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1. Preis Diashow © HOLZWARTH Landschaftsarchitektur, yellow z urbanism architecture

  • DE-72336 Balingen, DE-72336 Balingen
  • 03/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-245272)

Bahnhofsareal – Stadteingang Nord

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      HOLZWARTH Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      yellow z urbanism architecture, Zürich (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Günter Hermann Architekten Architekten
      Günter Hermann Architekten, Stuttgart (DE), Tuttlingen (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Siegmund Landschaftsarchitektur, Schömberg (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      w+p Landschaften, Berlin (DE), Offenburg (DE), Schiltach (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Lieb+Lieb Architekten BDA, Freudenstadt (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Wessendorf Architektur Städtebau, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      ST / GRIEGER Landschaftsarchitekt, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Blick von Norden Architekten
      dma deckert mester architekten, Erfurt (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Strukturkonzept Architekten
      roedig . schop architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Landschaftsarchitekten
      Mettler Landschaftsarchitektur, Gossau (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten, Stadtplaner
      A-U-R-A - Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 31.03.2017 Entscheidung
    Achtung Änderung am Oct 21, 2016
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
    Berufsgruppen Aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung werden Arbeitsgemeinschaften von Stadtplanern/ Architekten mit Landschaftsarchitekten gewünscht. Die beratende Hinzuziehung von Verkehrsplaner/innen wird empfohlen.
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 26 - max. 26
    Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 19
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum / Städtebauliche Projekte / Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 55.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Balingen, Balingen (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Ulrike Böhm, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Matthias Schuster, Johann Senner, Carolin von Lintig, Sibylle Waechter
    Aufgabe
    Aus dem Planungswettbewerb erwartet die Stadt Balingen Ideen und Konzepte zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des insgesamt ca. 2,6 ha umfassenden Wettbewerbsgebiet mit Fokussierung auf den Realisierungsteil Bahnhofsvorplatz.
    Die Gestaltungsschwerpunkte für das Wettbewerbsgebiet „Bahnhofstraße“ sind:
    — Die Neugestaltung des öffentlichen Raums als Stadteingang Nord;
    — Die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhofsvorplatz;
    — Die Neukonzeptionierung und Gestaltung des öffentlichen Straßenraums sowie die funktionale Anordnung öffentlicher Parkierungsflächen;
    — Die Instandsetzung und barrierefreie Gestaltung des denkmalgeschützten Stegs;
    — Der Abbruch der Bahnhofsgaststätte und Vorschläge zu einer in das Freiflächenkonzept eingebundene Neubebauung;
    — Gestalterische und funktionale Anbindung des ZOB an der Bahnhofstraße und dem Bahnhofsvorplatz;
    — Die Berücksichtigung von ökologischen Gesichtspunkten wird grundsätzlich befürwortet.
    Gleichzeitig sollen in einem „Ideenteil“ des Wettbewerbes Überlegungen angestellt werden, in welcher Art und Umfang die heute ausgedehnten Parkierungsanlagen verbessert, attraktiviert oder auch mit ergänzenden, attraktiven Nutzungen versehen werden können. Dabei sollen bewusst auch bauliche Möglichkeiten untersucht werden, sofern dies mit dem bestehenden Parkierungsverkehr in Einklang zu bringen ist.
    Ziel des Verfahrens ist eine ausgewogene Mischnutzung des Areals. Hierfür können zusätzliche Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Wohnbauflächen vorgeschlagen werden. Für die zur Disposition stehenden Gebäude werden angemessene Nutzungs- und Gestaltungskonzepte erwartet.
    Der Bahnhofsvorplatz vom denkmalgeschützten Steg bis hin zum ZOB ist Realisierungsteil und soll im Wettbewerb überarbeitet werden.
    Informationen

    Geplante Termine:
    Abgabe Bewerbungen 08.11.2016
    Bereitstellung der Auslobungsunterlagen 18.11.2016
    Besichtigungstermin 29.11.2016, 14:00 Uhr
    Rückfragen 9.12.2016 (Posteingang)
    Abgabe Pläne 17.2.2017, spätestens 16:00 Uhr „Submissionstermin“
    Abgabe Modell 3.3.2017, spätestens 12:00 Uhr „Submissionstermin“
    Preisgerichtssitzung 31.3.2017
    Benachrichtigung bis 4.4.2017

    Gesetzte Teilnehmer 1. Hähnig und Gemmeke, Freie Architekten und Stadtplaner BDA, Tübingen
    2. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm
    3. Krisch und Partner, Tübingen
    4. K9 Architekten, Freiburg
    5. UTA Architekten und Stadtplaner GmbH, Stuttgart
    6. schreiberplan, Stuttgart.
    Ausstellung Eine öffentliche Ausstellung findet für den Wettbewerb Bahnhofsareal – Stadteingang Nord Balingen vom 03.04.2017 bis zum 08.04.2017 zu folgenden Öffnungszeiten im Rathausfoyer der Stadt Balingen statt.

    Montag bis Donnerstag 08:00 bis 18:00 Uhr
    Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr
    Samstag 09:00 bis 13:00 Uhr
    Adresse des Bauherren DE-72336 Balingen
    Projektadresse DE-72336 Balingen
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    • Deutschland-Balingen: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2016/S 204-369584

      Stadt Balingen, Neue Straße 31, Amt für Stadtplanung und Bauservice, Zu Händen von: Nadine Wißmann, Balingen 72336, Deutschland. Telefon: +49 7433170288. Fax: +49 7433170159. E-Mail: MTRqXWBlamEqc2Vvb2ldamo8Xl1oZWpjYWoqYGE=

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 12.10.2016, 2016/S 197-356153)

      Betr.:
      CPV:7140000071200000

      Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      Dienstleistungen von Architekturbüros

      Anstatt: 

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

      1. Hähnig und Gemmeke, Freie Architekten und Stadtplaner BDA, Tübingen

      2. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm

      3. Krisch und Partner, Tübingen

      4. K9 Architekten, Freiburg

      5. UTA Architekten und Stadtplaner GmbH, Stuttgart

      muss es heißen: 

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

      1. Hähnig und Gemmeke, Freie Architekten und Stadtplaner BDA, Tübingen;

      2. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm;

      3. Krisch und Partner, Tübingen;

      4. K9 Architekten, Freiburg;

      5. UTA Architekten und Stadtplaner GmbH, Stuttgart;

      6. schreiberplan, Stuttgart.

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Balingen: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2016/S 197-356153

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Balingen
      Neue Straße 31
      Kontaktstelle(n): Amt für Stadtplanung und Bauservice
      Zu Händen von: Nadine Wißmann
      72336 Balingen
      Deutschland
      Telefon: +49 7433170288
      E-Mail: MjE2XlFUWV5VHmdZY2NdUV5eMFJRXFleV1VeHlRV
      Fax: +49 7433170159

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.balingen.de

      Weitere Auskünfte erteilen: kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Ute Schweinle
      70597 Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71176963937
      E-Mail: MTF2ZHNzYWR2ZHFhP2puZ2tkcWZxbmdkLWNk
      Fax: +49 71176963931

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten – www.kohlergrohe.de (Download unter http://www.kohlergrohe.de/bahnhofsareal-balingen)
      Zu Händen von: Ute Schweinle
      Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71176963937
      Fax: +49 71176963931
      Internet-Adresse: www.kohlergrohe.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Ute Schweinle
      70597 Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71176963637
      E-Mail: MTN0YnFxX2J0Ym9fPWhsZWlib2RvbGViK2Fi
      Fax: +49 71176963931

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Bahnhofsareal – Stadteingang Nord, Balingen.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Aus dem Planungswettbewerb erwartet die Stadt Balingen Ideen und Konzepte zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des insgesamt ca. 2,6 ha umfassenden Wettbewerbsgebiet mit Fokussierung auf den Realisierungsteil Bahnhofsvorplatz.
      Die Gestaltungsschwerpunkte für das Wettbewerbsgebiet „Bahnhofstraße“ sind:
      — Die Neugestaltung des öffentlichen Raums als Stadteingang Nord;
      — Die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhofsvorplatz;
      — Die Neukonzeptionierung und Gestaltung des öffentlichen Straßenraums sowie die funktionale Anordnung öffentlicher Parkierungsflächen;
      — Die Instandsetzung und barrierefreie Gestaltung des denkmalgeschützten Stegs;
      — Der Abbruch der Bahnhofsgaststätte und Vorschläge zu einer in das Freiflächenkonzept eingebundene Neubebauung;
      — Gestalterische und funktionale Anbindung des ZOB an der Bahnhofstraße und dem Bahnhofsvorplatz;
      — Die Berücksichtigung von ökologischen Gesichtspunkten wird grundsätzlich befürwortet.
      Gleichzeitig sollen in einem „Ideenteil“ des Wettbewerbes Überlegungen angestellt werden, in welcher Art und Umfang die heute ausgedehnten Parkierungsanlagen verbessert, attraktiviert oder auch mit ergänzenden, attraktiven Nutzungen versehen werden können. Dabei sollen bewusst auch bauliche Möglichkeiten untersucht werden, sofern dies mit dem bestehenden Parkierungsverkehr in Einklang zu bringen ist.
      Ziel des Verfahrens ist eine ausgewogene Mischnutzung des Areals. Hierfür können zusätzliche Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Wohnbauflächen vorgeschlagen werden. Für die zur Disposition stehenden Gebäude werden angemessene Nutzungs- und Gestaltungskonzepte erwartet.
      Der Bahnhofsvorplatz vom denkmalgeschützten Steg bis hin zum ZOB ist Realisierungsteil und soll im Wettbewerb überarbeitet werden.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7140000071200000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Grundsätze
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung fristgerecht beim Wettbewerbsbetreuer eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Zulassung
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen die Zulassungskriterien vollständig erfüllen. Sie belegen dies auf der von den Auslobern vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
      Zwingende Zulassungskriterien
      Formalien
      — fristgerechter Eingang der Bewerbung;
      — Bewerber-/ Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher
      Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
      Erklärungen
      — Eigenerklärung, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt;
      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach dem GWB in §§ 123, 124 vorliegen;
      — Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine ausreichende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
      Auswahl
      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von 3 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Kann ein Bewerber den Nachweis in einem Kriterium nicht erbringen, legt er ein leeres Projektblatt vor.
      — Für den Nachweis der qualitativen Kriterien darf max. 1 Projekt mit den weiteren identisch sein.
      Die Vorprüfung bewertet anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 9 möglichen Punkten. Bewerber, die mindestens 4 Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus dem Bereich C mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 20 Bewerber, entscheidet das Los.
      Auswahlkriterien
      A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelgerechten Städtebau-Wettbewerb, z. B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des Bewerbers);
      — Darstellung je Referenz auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen).
      1 Preis oder Anerkennung = 1 Punkt
      2 Preise oder Anerkennungen = 2 Punkte
      3 Preise oder Anerkennungen = 3 Punkte
      B Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneten realisierten Projekte, z. B. durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, etc.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Bauherr, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten.
      — Darstellung je Referenz auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Auszeichnungen).
      1 Auszeichnung = 1 Punkt
      2 Auszeichnungen = 2 Punkte
      3 oder mehr Auszeichnungen = 3 Punkte
      C Nachweis eines realisierten Projekts, das mit der anstehenden Planungsaufgabe vergleichbar (Neugestaltung innerstädtischer Bereiche) ist.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
      (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungen nach HOAI 1996 oder HOAI 2009, Erstellungskosten.
      — Darstellung auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten
      1 vergleichbares, realisiertes Projekt (Neugestaltung innerstädtischer Bereiche):
      Städtebauliches Projekt, Innerstädtisches Mischgebiet, Nutzung: Dienstleistung, Einzelhandel, Wohnen = 3 Punkte
      1 realisiertes Projekt:
      Innerstädtisches, städtebauliches Projekt = 1 Punkt.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in, Stadtplaner/in oder Landschaftsarchitekt/in zu führen.
      Aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung werden Arbeitsgemeinschaften von Stadtplanern/ Architekten mit Landschaftsarchitekten gewünscht.
      Die beratende Hinzuziehung von Verkehrsplaner/innen wird empfohlen.
      Zum Wettbewerb zugelassene Bewerbergemeinschaften, im Sinne der Auslobungsunterlagen, sind sowohl Gesellschaften bürgerlichen Rechts, als auch Wettbewerbsteilnehmer, die ihrerseits Nachunternehmer für einzelne Leistungen einbinden. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 26
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Hähnig und Gemmeke, Freie Architekten und Stadtplaner BDA, Tübingen
      2. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm
      3. Krisch und Partner, Tübingen
      4. K9 Architekten, Freiburg
      5. UTA Architekten und Stadtplaner GmbH, Stuttgart
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien (ohne Gewichtung) anwenden:
      — Gesamtkonzept/ städtebauliche Idee;
      — Städtebauliche und freiräumliche Qualität;
      — Einbindung in die bestehende Stadt- und Freiflächenstruktur;
      — Nutzungskonzept;
      — Umgang mit dem Bestand;
      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen;
      — Umsetzbarkeit des Bebauungskonzeptes;
      — Mobilitätskonzept.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 8.11.2016
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 8.11.2016 - 16:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 18.11.2016
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag in Höhe von 55 000 EUR
      (inkl. MwSt.) zur Verfügung.
      Es werden folgende Preise ausgelobt:
      1. Preis 21 000 EUR.
      2. Preis 14 000 EUR.
      3. Preis 8 000 EUR.
      Anerkennungen 12 000 EUR.
      Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
      Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und die
      Anzahl der Preise verändern.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr. Ing. Franz Pesch, Freier Architekt und Stadtplaner BDA, Stuttgart
      2. Matthias Schuster, Freier Architekt und Stadtplaner SRL BDA DASL, Stuttgart
      3. Sibylle Waechter, Freie Architektin BDA, Darmstadt
      4. Prof. Ulrike Böhm, Landschaftsarchitektin, Berlin
      5. Johann Senner, Freier Landschaftsarchitekt BDLA, Überlingen
      6. Carolin von Lintig, Freie Landschaftsarchitektin, Reutlingen

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Im Einzelnen werden voraussichtlich gefordert:
      1. Strukturkonzept über den Planungsbereich im Maßstab 1: 2.000
      2. Gestaltungsplan im Maßstab 1: 500
      a. Geschosszahl und Dachform;
      b. Darstellung mit farblicher Kennzeichnung der vorgeschlagenen Nutzungen nach Handel, Dienstleistung, Gewerbe, Wohnen usw. mit Benennung der vorgesehenen Handelsart;
      c. Differenzierte Darstellung Bestandsgebäude und Neuplanung;
      d. Erschließungsflächen, Eingänge und Andienung;
      e. Gestaltung der Freiräume, Parkplätze und Verkehrsflächen;
      f. Neustrukturierung des Busbahnhofs;
      g. Lage und Organisation der gewünschten P+R-Stellplätze;
      h. Darstellung des motorisierten Verkehrs sowie der wichtigsten Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer.
      3. Mindestens drei Schnitte M 1:500 wichtiger Straßen- und Raumprofile, darunter der Bereich Bahnhofsvorplatz.
      4. Darstellung des Realisierungsteil mit Grundrissen und Schnitten im Maßstab 1:500
      5. Eine skizzenhafte Visualisierung mit Darstellung der wesentlichen Entwurfsaspekte zum Bahnhofsbereich. Perspektivische Darstellungen in Form von fotorealistischen Bildern sind nicht erwünscht.
      6. Erläuterungen zum Entwurfskonzept. Die Erläuterungen sollen über Ableitung und Ziele des Lösungsvorschlags informieren und sollen daher – in Form von Texten, Skizzen, Perspektiven, Graphiken, Fotomontagen und sonstigen Darstellungen auf den Plänen dargestellt werden.
      7. Modell M 1: 1000
      Max. 3 Präsentationspläne im Format DIN A 0, stehend (noch zu prüfen)
      Geplante Termine:
      Abgabe Bewerbungen 08.11.2016
      Bereitstellung der Auslobungsunterlagen 18.11.2016
      Besichtigungstermin 29.11.2016, 14:00 Uhr
      Rückfragen 9.12.2016 (Posteingang)
      Abgabe Pläne 17.2.2017, spätestens 16:00 Uhr „Submissionstermin“
      Abgabe Modell 3.3.2017, spätestens 12:00 Uhr „Submissionstermin“
      Preisgerichtssitzung 31.3.2017
      Benachrichtigung bis 4.4.2017
      Weitere Bearbeitung:
      Die Ausloberin wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung des Realisierungsteils bis mindestens Leistungsphase 5 stufenweise gemäß HOAI § 39 übertragen, darüber hinaus ist auch beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen zu vergeben.
      Die Ausloberin ist ernsthaft daran interessiert, auch über das Wettbewerbsgebiet hinaus weitere städtebauliche Entwicklungen zusammen mit den Preisträgern zu betreiben.
      Im Anwendungsbereich der VgV wird der Auslober mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Zuschlagskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:
      Wettbewerbsergebnis:60 (Bewertung 1-5 Punkte.)
      Weiterentwicklungsfähigkeit des Wettbewerbsergebnisses, Nachhaltigkeit, Baukosten, Wirtschaftlichkeit: 20 (Bewertung 1-5 Punkte.)
      Leistungsfähigkeit des Projektteams:15 (Bewertung 1-5 Punkte.)
      Honorar: 5 (Bewertung 1-5 Punkte.)
      Im Falle der weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      Deutschland
      E-Mail: MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXixeXFcaTmNYGlBR
      Telefon: +49 721926-4049/4065/3112
      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
      Fax: +49 7219263985

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      7.10.2016
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