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1. Rang: Perspektive Diashow Perspektive, © Numrich Albrecht Klumpp Architekten

  • DE-12683 Berlin, DE-12683 Berlin
  • 12/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-252815)

Haus der Gesundheitswirtschaft

Einladungswettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      Numrich Albrecht Klumpp Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Haus der Gesundheitswirtschaft am Unfallkrankenhaus Berlin Architekten
      Nickl & Partner, München (DE), Berlin (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • Architekten
      gbk-architekten, Berlin (DE)

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      Ludloff Ludloff Architekten BDA, Berlin (DE) Büroprofil

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      Glass Kramer Löbbert Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.12.2016 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Gesundheitswesen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR
    Auslober/Bauherr BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH, Berlin (DE)
    Betreuer BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH, Berlin (DE)
    Preisrichter Dirk Skalski (Vorsitz), Nadja Zivkovic, Manfred Weißbach, Jan Baus, Walter Schaffartzik
    Aufgabe
    Das Unfallkrankenhaus Berlin ist im Begriff, sich zu einem großen Gesundheitscampus, am Standort Marzahn-Hellersdorf, zu entwickeln. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil soll die Errichtung eines Hauses der Gesundheitswirtschaft werden. Die Errichtung des Gebäudes erfolgt in gemeinsamer Kooperation des ukb mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und ist auf einer Grundstücksfläche nördlich des Gesundheitszentrums am ukb, direkt am Blumberger Damm geplant. Das Haus der Gesundheitswirtschaft soll die Versorgungssituation der Bevölkerung in der Region noch weiter verbessern. Die Aufgabenstellung ist, im Entwurf zu untersuchen, die angedachten Raumanforderungen räumlich und architektonisch konzeptionell umzusetzen und als gestalterischen Vorschlag anzubieten. Dabei sind mögliche Einschränkungen, Vor- und Nachteile in der Umsetzbarkeit abzuwägen. Zu beachten ist dabei, dass der Baukörper mit der benachbarten Bebauung harmoniert und eine Einbindung in den Campus ukb erkennbar wird.
    Es gilt den erforderlichen Flächenbedarf optimal für die Nutzung umzusetzen. Die von den zukünftigen Nutzern ermittelten Flächenangaben im Raumprogramm sind Richtwerte und entsprechend in dem Baukörper zu positionieren. Verschiedene Räumlichkeiten könnten gemeinsam genutzt werden und sind sinnvoll im Gebäude anzuordnen.

    Folgende Nutzungen sollen künftig in diesem Gebäude Platz finden:
    - Simulations- und Trainingszentrum
    - Smart Living – Informationszentrum
    - Pflegestützpunkt einer Krankenkasse

    Simulations- und Trainingszentrum
    Es ist beabsichtigt in diesem Gebäude ein Simulations- und Trainingszentrum für die Qualifizierung und Weiterbildung des medizinischen Personals einzurichten. Darin sollen vor allen Dingen Notfallsituationen aus verschiedenen Lebensbereichen weitgehend realistisch nachgestellt und die Versorgung der Patienten und Verletzten trainiert werden. Dabei hat die Auswertung und Nachbereitung der Trainingsergebnisse einen wesentlichen Bestandteil.

    Smart Living
    Die Funktion, Smart Living, beinhaltet ein Beratungs-, Ausstellungs- und Informationszentrum für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und deren Angehörige. Das Zentrum soll wegweisend, ganzheitliche Informationen geben zum Thema intelligente Gebäude- und Raumgestaltung, innovative Produkte und Hilfen vorstellen, die den Menschen einer demografisch alternden Gesellschaft ein lange selbstbestimmtes Leben ermöglichen. In einer Musterwohnung sollen moderne Ausstattungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Hilfsmittelversorgung eingebaut und Assistenzsysteme vorgestellt werden. Auf den Flächen einer Dauerausstellung werden künftig zu wechselnden Themenschwerpunkten neuste Produkte gezeigt. Räumlichkeiten für Veranstaltungen zu Themen rund um Gesundheitsvorsorge im Alter sollen das inhaltliche Programm ergänzen.

    Pflegestützpunkt
    Eine dritte inhaltliche Säule des Hauses der Gesundheitswirtschaft wird ein Pflegestützpunkt einer Krankenkasse bilden. Der Pflegestützpunkt wird ein Ansprechpartner für Patienten und Angehörige zu Fragen rund um die Leistungserbringung der Krankenkassen.
    Gesetzte Teilnehmer - GBK-Architekten, Berlin
    - Huber Staudt Architekten, Berlin
    - Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
    - Glass Kramer Löbbert Architekten, Berlin
    - Ludloff + Ludloff Architekten BDA, Berlin

    - Nachrücker: Numrich Albrecht Klumpp Architekten
    Projektadresse Warener Straße 7
    DE-12683 Berlin
    Adresse des Bauherren Warener Straße 7
    DE-12683 Berlin
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2016
Ergebnis veröffentlicht 24.01.2017
Zuletzt aktualisiert 30.01.2017
Wettbewerbs-ID 3-252815
Seitenaufrufe 2769





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