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1. Preis: Wettbewerb KGS Leeste - Klassenkopf mit Multifunktionsbereich im 1.OG, © REMKE PARTNER INNENARCHITEKTEN mbB Diashow Wettbewerb KGS Leeste - Klassenkopf mit Multifunktionsbereich im 1.OG, © REMKE PARTNER INNENARCHITEKTEN mbB

  • DE-28844 Weyhe, DE-28844 Weyhe
  • 11/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-253764)

Neuordnung und Sanierung Kooperative Gesamtschule - KGS - Leeste

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Wettbewerb KGS Leeste - Klassenkopf mit Multifunktionsbereich im 1.OG Innenarchitekten
      REMKE PARTNER INNENARCHITEKTEN mbB, Barsinghausen (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      ABJ. Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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      Architekturbüro 1, Linz (AT)

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    • Architekten
      demogo studio di architettura, Treviso (IT)

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    • Architekten
      GROSCHE BURGMER ARCHITEKTEN Partnerschaftsgesellschaft mbB, Köln (DE)

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    Entscheidung 01.11.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 7
    Tatsächliche Teilnehmer: 8
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Preisgelder/Honorare 54.000 EUR
    Auslober/Bauherr Gemeinde Weyhe, Weyhe (DE)
    Betreuer Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB, Bielefeld (DE) Büroprofil
    Preisrichter Klemens Hölscher, Prof. Sabine Keggenhoff [Vorsitz], Anne Stallkamp, Prof. Dr. Andreas Uffelmann
    Aufgabe
    Die Gemeinde Weyhe am Stadtrand von Bremen hat rund 30.000 Einwohner. Die Kooperative Gesamtschule (KGS) Leeste als ein Bildungs- und Freizeitzentrum mit rund 1100 Schülern liegt im Kern des Ortsteils Leeste. Neben ihrer Aufgabe als Schule bietet die KGS Raum für Chöre, Konzerte, Theater, Ausstellungen (Kulturforum) oder gemeinsames Kochen. Damit die KGS in Zukunft angemessen genutzt werden kann, müssen die rund 40 Jahre alten Räumlichkeiten saniert und baulich an die Anforderungen der Pädagogik der Zukunft (Binnendifferenzierung, selbständiges Arbeiten, Inklusion, Ganztagsbetreuung) angepasst und mehr Platz und Flexibilität geschaffen werden. Die KGS und die anderen Gebäude sind nicht durchgehend barrierefrei zugänglich. Das Dach der KGS wurde erneuert, die Gebäudeleittechnik ersetzt, ein Blockheizkraftwerk eingebaut. Eine umfassende energetische Sanierung steht aus. In einer umfangreichen Vorbereitungsphase (Leistungsphase 0) wurde vom Büro Drees & Huesmann . Planer gemeinsam mit der Verwaltung der Gemeinde Weyhe und der Schule sowie mit Beteiligung der politischen Gremien ein Neuordnungsprogramm und ein pädagogisches Konzept erarbeitet, welche als Funktionspläne für die beiden Geschosse erstellt wurden. Danach kann das Raumprogramm im bestehenden Gebäude untergebracht werden. Die KGS wird als 6-zügige Schule ausgelegt und berücksichtigt bereits wieder den 9. Jahrgang der Sekundarstufe II (G9). Insgesamt hat die Schule eine Bruttogrundfläche im EG und OG von ca. 14.500 m².
    Ziel des Wettbewerbs ist die Neuordnung und Sanierung der beiden Geschossebenen für eine zukunftsfähige Gesamtschule innerhalb der bestehenden Außenfassade (ca. 50 % der Außenfassade bereits saniert).
    Die Sanierung erfolgt in Bauabschnitten im laufenden Betrieb.
    Ziel des Wettbewerbes ist es, über alternative und optimierte Konzepte eine/n geeignete/n Auftragnehmer/in (Architektin / Architekt) für die Realisierung zu finden.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Feldschnieders + Kister, Bremen
    2. Naumann Petersen Conrad - Partnerschaftgesellschaft, Bremen
    3. BT Architekten + Ingenieure GmbH, Bremen
    4. Bruns + Hayungs Architekten Gbr, Bremen
    5. Haslob, Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen
    6. AHM Architekten BDA, Berlin
    7. ABJ. Planungsgesellschaft mbH, Hamburg in ARGE mit Architekturbuero 1 ZT GmbH, Linz
    Ausstellung Das Ergebnis des Architektenwettbewerbs wird am Freitag, 16. Juni, ab 11 Uhr bei einer feierlichen Ausstellungseröffnung im Obergeschoss des Weyher Rathauses präsentiert.
    Die Ausstellung läuft bis zum 23.06.2017.

    Adresse:
    Rathauspl. 1
    28844 Weyhe
    Projektadresse DE-28844 Weyhe
    Adresse des Bauherren DE-28844 Weyhe
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    • Deutschland-Weyhe: Architekturentwurf

      2017/S 014-021922

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Gemeinde Weyhe – Der Bürgermeister
      Rathausplatz 1
      Weyhe
      28844
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Gemeinde Weyhe: Erika Janke; Wettbewerbsbetreuung durch Drees & Huesmann Planer: Gudrun Walter
      E-Mail: MjE5V05bWFItZFJmVVIbUVI=
      NUTS-Code: DE922

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.weyhe.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.dhp-sennestadt.de/wettbewerbs-und-vergabewesen/news-service/bewerbung-zur-teilnahme.html
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      Drees & Huesmann Planer
      Vennhofallee 97
      Bielefeld
      D-33689
      Deutschland
      E-Mail: MTZhb15sb2gocVtmbl9sOl5iaidtX2hoX21uW15uKF5f
      NUTS-Code: DEA41

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.dhp-sennestadt.de

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.dhp-sennestadt.de/wettbewerbs-und-vergabewesen/news-service/bewerbung-zur-teilnahme.html

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.dhp-sennestadt.de/wettbewerbs-und-vergabewesen/news-service/bewerbung-zur-teilnahme.html
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Realisierungswettbewerb Neuordnung und Sanierung Kooperative Gesamtschule Leeste – KGS -.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71220000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71221000
      71223000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Damit die Kooperative Gesamtschule Leeste (Gemeinde Weyhe) in Zukunft angemessen genutzt werden kann, müssen die 40 J. alten Räumlichkeiten saniert und baulich an die Anforderungen der Pädagogik der Zukunft (Binnendifferenzierung, selbständiges Arbeiten, Inklusion, Ganztagsbetreuung) angepasst und mehr Platz und Flexibilität geschaffen werden. Die KGS ist nicht durchgehend barrrierefrei zugänglich. Das Dach der KGS wurde erneuert, die Gebäudeleittechnik ersetzt, ein Blockheizkraftwerk eingebaut. Eine umfassende energetische Sanierung steht aus. Im Vorfeld wurden mit Verwaltung, Politik und Schule ein Neuordnungsprogramm und ein pädagogisches Konzept erarbeitet, welche als Funktionspläne für EG und OG erstellt wurden. Insgesamt hat die Schule eine Bruttogrundfläche im EG und OG von ca. 14 500 m2. Ziel des Wettbewerbs ist die Neuordnung u. Sanierung der beiden Geschosse für eine zukunftsfähige Gesamtschule innerhalb der bestehenden Außenfassade (ca. 50 % der Außenfassade bereits saniert).

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Anforderungen an die Wettbewerbsteilnahme:

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung:

      — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Innenarchitekt/in berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind:

      — die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Innenarchitekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben;

      — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Innenarchitekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.

      Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:

      — der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich,

      — zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen,

      — der/die von der Gesellschaft zu benennende bevollmächtigte Vertreter/in und der/die darin tätige Verfasser/in erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.

      Wer am Tage der Auslobung bei einem/r Teilnehmer/in angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen/deren Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.

      Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter/innen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

      Verfahren zur Auswahl der Teilnehmer:

      Der Wettbewerb wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt.

      Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt.

      Von der Ausloberin wird eine Teilnehmerzahl von 20 angestrebt, davon wurden 7 Büros gesetzt, 13 Teilnehmer/innen werden durch ein anonymes Losverfahren ausgewählt.

      Die Bekanntmachung des Wettbewerbes wird am 16.1.2017 auf elektronischem Wege an das Amt für öffentliche Bekanntmachung der EU versandt. Die Bewerbung um Teilnahme ist bis zum 15.2.2017 ausschließlich über die Homepage des Betreuungsbüros Drees & Huesmann. Planer möglich:

      www.dhp-sennestadt.de „Bewerbung zur Teilnahme“

      Zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung sind zu nennen:

      — Name des/der Bewerbers/in (bei Büropartnern reicht ein Name für die Bewerbung), bei Arbeitsgemeinschaften den Namen jedes Mitgliedes; die nachträgliche Bildung von Arbeitsgemeinschaften mit am Bewerbungsverfahren Beteiligten ist ausgeschlossen,

      — Eintragung in die jeweilige Architektenliste mit Nummer und Datum der Eintragung,

      — Angaben der Büroadresse inkl. Telefon / E-Mail.

      Mit der Bewerbung versichert der/die Bewerber/in, dass sich kein weiteres Mitglied der Bürogemeinschaft (Partner/in / Angestellte/r) oder ein anderes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft bewirbt und dass der/die Bewerber/in akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss des/der Bewerbers/in bzw. der Arbeitsgemeinschaft und ggf. ihrer Arbeit führen.

      13 Teilnehmer/innen werden im anschließenden Losverfahren im Beisein des Justiziars der Gemeinde Weyhe aus den Bewerbungen ausgelost und kurzfristig benachrichtigt, um die Teilnahme zu bestätigen. Die gelosten Teilnehmerbüros werden auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers (www.dhp-sennestadt.de) bekannt gegeben. Die übrigen Bewerber/innen erhalten eine Absage per E-Mail.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekt, Innenarchitekt s. auch unter III.1.10).

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Feldschnieders + Kister, Bremen
      Naumann Petersen Conrad – Partnerschaftgesellschaft, Bremen
      BT Architekten + Ingenieure GmbH, Bremen
      Bruns + Hayungs Architekten Gbr, Bremen
      Haslob, Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen
      ABJ. Planungsgesellschaft mbH, Hamburg
      AHM Architekten BDA, Berlin in ARGE mit Architekturbuero 1 ZT GmbH, Linz
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Wettbewerbsleistungen:

      — Lageplan, M 1: 500,

      — Grundrisse, M 1: 200,

      — Ansichten / Schnitte, M 1: 200,

      — Fassadenschnitt und -ansicht, M 1: 50 (nur bei Veränderung im Bestand),

      — Flächennachweis, Excel,

      — Einfache Perspektiven / Schematische Skizzen (2 x) in DIN A 3,

      — Erläuterungen,

      — Vorprüfungsunterlagen,

      — Verfassererklärung.

      Beurteilungskriterien:

      Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen:

      a) Städtebau / Architektur:

      — Gestaltqualität / Architekturqualität,

      — Einfügung in den bestehenden Kontext,

      — Qualität der Innenräume / Raumklima,

      b) Funktionalität

      — Erfüllung des Raumprogramms,

      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen / Pädagogisches Konzept,

      — Einhaltung bauordnungsrechtlicher Vorschriften,

      c) Wirtschaftlichkeit

      — Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Erstellung und Folgekosten,

      — Energieeffizienz.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 15/02/2017
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 19/02/2017
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 54 000 EUR zur Verfügung. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer 19 %) ist in den genannten Beträgen enthalten.

      Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

      1. Preis 15 000 EUR.

      2. Preis 12 000 EUR.

      3. Preis 9 000 EUR.

      4. Preis 7 000 EUR.

      5. Preis 5 000 EUR.

      Anerkennungen 5 000 EUR (z. B. 2 x 2 500 EUR).

      Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Sabine Keggenhoff, Innenarchitektin/Architektin, Arnsberg
      Karin Kellner, Architektin, Hannover
      Anne Stallkamp, Innenarchitektin, Hannover
      Prof. Andreas Uffelmann, Architekt, Hannover
      Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister Weyhe
      Rainer Patzelt, Schulleiter
      Frank Seidel, SPD-Fraktion

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Termine 2017:

      03.03. Versand Unterlagen

      23.03. Kolloquium

      10.05. Abgabe Planunterlagen

      07.06. Preisgericht

      13.06. Ausstellungseröffnung

      Weitere Bearbeitung:

      Es ist beabsichtigt, zunächst mit dem/der Gewinner/in Vertragsverhandlungen aufzunehmen. Falls diese nicht zu einem Ergebnis führen, werden die übrigen Preisträger/innen zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Das Wettbewerbsergebnis fließt dann als ein Zuschlagskriterium mit 50 % in die Bewertung ein.

      Die Wettbewerbsaufgabe wird nach HOAI 2013, Anlage 10.2 – Objektliste Gebäude, Schulen – in die Honorarzone IV eingestuft.

      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      (s. auch unter Auslobung A 14; www.dhp-sennestadt.de)

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen im Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      E-Mail: MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZzVibCNjXlpZWmdoVlhdaFpjI1la

      Internet-Adresse:http://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-93032.html

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Die Wettbewerbsteilnehmer/innen können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber dem Auslober unverzüglich rügen. Einsprüche gegen die vom Preisgericht beschlossene Rangfolge sind nicht möglich. Eine Rüge gegen das Preisgerichtsprotokoll muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang des Protokolls beim Auslober eingehen. Beginnt die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten erst nach dem Zugang des Protokolls, so beginnt die Frist mit dem Tag der Ausstellungseröffnung.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16/01/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 19.01.2017
Ergebnis veröffentlicht 20.06.2017
Zuletzt aktualisiert 22.11.2019
Wettbewerbs-ID 3-253764
Seitenaufrufe 1244





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