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Gewinner Zur Realisierung empfohlen: Entwurfskonzept Variante 1, © ver.de landschaftsarchitektur Diashow Entwurfskonzept Variante 1, © ver.de landschaftsarchitektur

  • DE-85386 Eching
  • 01/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-254392)

Gesamtkonzept Hollerner See

Städtebaulich-freiraumplanerisches Plangutachten
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  • Gewinner Zur Realisierung empfohlen

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    • Entwurfskonzept Variante 1 Landschaftsarchitekten
      ver.de landschaftsarchitektur GbR, Freising (DE) Büroprofil

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    • Entwurfskonzept Variante 1 Stadtplaner, Landschaftsarchitekten
      Valentien + Valentien, München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 18.01.2017 Entscheidung
    Verfahren Städtebaulich-freiraumplanerisches Plangutachten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Preisgelder/Honorare 70.200 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Eching, Eching (DE)
    Betreuer Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München, München (DE)
    Preisrichter Elke Berger, Prof. Hermann Brenner [Vorsitz], Heiner Luz, Antonia Seubert
    Aufgabe
    Gegenstand des Verfahrens ist die Gewinnung von alternativen Entwürfen und Ideen für ein Gesamtkonzept der Freizeit-, Erholungs- und Freiraumnutzung des Hollerner Sees und angrenzender Flächen.

    Der Hollerner See liegt im südwestlichen Bereich des Gemeindegebiets Eching, nordwestlich der Staatsstraße St 2053 und östlich der Bundesstraße B13, welche die Grenze zur westlich gelegenen Nachbargemeinde, der Stadt Unterschleißheim, markiert.
    Im Süden und Südosten, jenseits der Staatsstraße sind das Naturschutzgebiet „Mallertshofer Holz mit Heiden“ und das FFH-Gebiet „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München“ gelegen. Südlich des Hollerner Sees grenzt die Nachbargemeinde Oberschleißheim an.

    Der anstehende Kies ist weitgehend abgebaut, weite Uferbereiche des durch den Abbau entstandenen Sees sind bereits rekultiviert, die Anlagen des ansässigen Kiesabbauunternehmens MKU wurden abgebaut und an einen neuen Standort verlagert. Letzte Anlagenteile sind noch zu beseitigen, der im Bereich des abgebauten Werks anstehende Kies wird noch abgefahren. Im östlichen Teilbereich des Hollerner See betreibt der Verein zur Sicherstellung überörtlicher Erholungsgebiete in den Landkreisen um München e.V., kurz „Erholungsflä-chenverein“ genannt, ein überörtliches Erholungsgebiet. Dieses wird mit voranschreitender Rekultivierung erweitert, Planungen für den letzten Bauabschnitt liegen bereits vor.

    Der Auslober erwartet nunmehr ein Gesamtkonzept für den Hollerner See, welches zum einen die bestehende (1. Bauabschnitt) und die geplante (2. Bauabschnitt) Freizeitnutzung des Erholungsflächenvereins sowie die bereits realisierten Rekultivierungsbereiche aufnimmt und durch sinnvolle Ergänzungen zu einem stimmigen Konzept abrundet.

    Zusätzlich sollen zwei Bereiche neu überplant werden, die in dieses Gesamtkonzept zu integrieren sind. Durch das Verfahren sollen zwei unterschiedliche Szenarien für die Zukunft des Hollener Sees aufgezeigt werden, um die politische Entscheidungsfindung zu erleichtern.
    Das erste Szenario / Alternative 1 gibt für die zwei neu zu planenden Bereiche konkrete neue Nutzungen vor, das zweite Szenario / Alternative 2 legt hier nur die Vorgabe einer naturnahen Freizeitnutzung fest.

    Neuplanung im „Bereich Ost“ des Sees
    Der “Bereich Ost“ des Sees (westlich der Staatsstraße St 2053 und nördlich des bestehenden Parkplatzes) soll mit zwei alternativen Konzepten überplant werden:
    - In Alternative 1 ist ein Wohnmobil- und Caravanstellplatzes neu zu planen. Der Wohnmobil- und Caravanstellplatz soll u.a. der Belebung einer bereits auf den Flächen des Erholungsflächenvereins geplanten Ganzjahresgastronomie (Bauabschnitt 1) dienen und dieser damit auch eine zusätzliche wirtschaftliche Grundlage bieten.
    - In Alternative 2 soll eine naturnahe Nutzung aufgezeigt werden, die aber auch der Belebung der bereits auf den Flächen des Erholungsflächenvereins geplanten Ganzjahresgastronomie (Bauabschnitt 1) dienen.

    Neuplanung im „Bereich West“ des Sees
    Der „Bereich West“ des Hollerner Sees soll mit folgenden zwei alternativen Konzepten überplant werden:
    - In Alternative 1 soll in diesem Bereich des Nordwestufers eine See Sauna vorgesehen werden.
    - In Alternative 2 soll in diesem Bereich des Nordwestufers eine naturnahe Erholungsnutzung aufzeigt werden.

    Die Gemeinde Eching hat im Vorfeld des Plangutachtenverfahrens im Rahmen einer Bürgerbefragung und einer Bürgerwerkstatt Vorschläge aus der Sicht der Bürger zur Freizeit- und Erholungsnutzung und zur Ergänzung des vorhandenen Freizeitangebots gesammelt – diese können berücksichtigt werden.

    Neben dem Gesamtkonzept sollen in einer kleineren Maßstabsebene die Neuplanungen detaillierter betrachtet werden.
    Informationen

    Jede Arbeitsgemeinschaft erhält ein Bearbeitungshonorar von 23.400 € netto.

    Gesetzte Teilnehmer - ver.de landschaftsarchitektur, Freising
    - lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
    - Valentien + Valentien Landschaftsarchitekten und Stadtplaner SRL, München
    Ausstellung Die Ergebnisse des Städtebaulich-freiraumplanerisches Gutachten „Gesamtkonzept Hollerner See“ werden ab 31.01.2017 ab 17:00 Uhr für 2 Wochen im Rathausfoyer ausgestellt.
    Projektadresse DE-85386 Eching
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2016
Ergebnis veröffentlicht 25.01.2017
Zuletzt aktualisiert 23.06.2017
Wettbewerbs-ID 3-254392
Seitenaufrufe 1703





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