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1. Preis: Atmosphäre Diashow Atmosphäre, © prosa architekten

  • DE-63110 Rodgau, DE-63110 Rodgau
  • 06/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-255845)

Gebietsentwicklung Rodgau West

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Atmosphäre Architekten
      prosa Architektur + Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Stadtplaner
      Holl Wieden Partnerschaft, Würzburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Stadtplaner
      tobe.STADT städte.bau.planung.dialog, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Architekten, Stadtplaner
      happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      WGF Nürnberg, Nürnberg (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Architekten, Stadtplaner
      Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg im Breisgau (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 07.06.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 11
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte / Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Stadt-/ Gebietsplanung
    Preisgelder/Honorare 110.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Rodgau, Rodgau (DE)
    Betreuer post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Heiko Freckmann, Hiltrud Maria Lintel, Jutta Lusert, Prof. Dr. Franz Pesch, Prof. Christa Reicher [Vorsitz], Sibylle Waechter, Prof. Rolf Egon Westerheide
    Aufgabe
    Die Stadt Rodgau beabsichtigt, am westlichen Rand des Stadtgebiets ein Wohnbaugebiet zu entwickeln, um die erhöhte Nachfrage nach Wohnbauflächen im Stadtgebiet zu decken. Der Standort zwischen den Stadtteilen Jügesheim und Hainhausen stellt dabei einen attraktiven Wohnstandort dar.
    Für die ca. 46 ha große, für die Neubebauung zur Verfügung stehende Grundstücksfläche, wird ein Nutzungs- und Bebauungskonzept mit einer angemessenen hohen, städtebaulichen Qualität erwartet. Es gilt, ein lebendiges Stadtquartier zu entwickeln, das unterschiedliche Wohnformen zulässt und eine hohe Wohnqualität für verschiedenste Zielgruppen bietet. Ergänzend sind Gemeinbedarfseinrichtungen und Einzelhandelsnutzungen zu berücksichtigen.
    Ziel ist es, auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbes einen Rahmenplan für das Gesamtgebiet zu erarbeiten, die die Grundlage mehrerer Bebauungspläne sein sollte.

    Mit dem Wettbewerb soll eine überzeugende städtebauliche Konzeption gefunden werden, die den hohen Ansprüchen an die exponierte Lage des Wettbewerbsgebietes zwischen den beiden Stadtteilen Rechnung trägt.

    Gemäß der RPW wird einer der Preisträger mit weiteren Planungsleistungen (hier: Masterplan/Städtebaulicher Rahmenplan sowie Freiraumplanung) unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts beauftragt werden, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.

    Bei Bewerbergemeinschaften werden die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beauftragt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

    Art und Umfang der Beauftragung müssen sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird.
    Informationen

    Versand der Auslobung | 06.03.2017
    Preisgerichtsvorbesprechung/Einführungskolloquium | 23.03.2017
    Abgabe der Wettbewerbsunterlagen | 09.05.2017
    Abgabe Modell | 23.05.2017
    Sitzung Preisgericht | Juni 2017

    Gesetzte Teilnehmer • Albert Speer und Partner GmbH, Frankfurt
    • BJP | Bläser Jansen Partner GbR, Dortmund
    • CHM Architekten GmbH, Frankfurt mit ISERarchitekten, Rodgau
    Downloads Schrägluft_Rodgau-West.jpg
    Ausstellung Alle 11 eingereichten Wettbewerbsentwürfe werden in einer Ausstellung vom 08.06.2017 bis einschließlich 19.06.2017 der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung ist jeden Tag, einschließlich Sonn- und Feiertag von 16 bis 20 Uhr geöffnet.
    Die Ausstellung findet statt im Bürgershaus Dudenhofen der Stadt Rodgau.
    Adresse des Bauherren DE-63110 Rodgau
    Projektadresse DE-63110 Rodgau
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • »Gebietsentwicklung Rodgau-West« in Rodgau

      Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am städtebaulichen Wettbewerb

      1. Auslober und Wettbewerbsbetreuung:

      Auslober:

      Magistrat der Stadt Rodgau
      Hintergasse 15
      63110 Rodgau

      In enger Abstimmung mit der Hessischen Landgesellschaft mbH.

      Wettbewerbsbetreuung:

      Norbert Post • Hartmut Welters
      Architekten & Stadtplaner GmbH
      Arndtstraße 37
      44135 Dortmund

      Ansprechpartner: Nina Vollmann, Prof. Hartmut Welters
      Telefon: 02 31 – 47 73 48-60
      Fax: 02 31 – 55 44 44
      E-Mail: MjE3WF1VXi9fXmJjHGZUW2NUYWIdU1Q=
      Web: www.post-welters.de

      2. Wettbewerbsgegenstand

      Bezeichnung des Wettbewerbes:

      »Gebietsentwicklung Rodgau West« in Rodgau (Hessen)

      Kurze Beschreibung:

      Die Stadt Rodgau beabsichtigt, am westlichen Rand des Stadtgebiets ein Wohnbaugebiet zu entwickeln, um die erhöhte Nachfrage nach Wohnbauflächen im Stadtgebiet zu decken. Der Standort zwischen den Stadtteilen Jügesheim und Hainhausen stellt dabei einen attraktiven Wohnstandort dar.

      Für die ca. 46 ha große, für die Neubebauung zur Verfügung stehende Grundstücksfläche, wird ein Nutzungs- und Bebauungskonzept mit einer angemessenen hohen, städtebaulichen Qualität erwartet. Es gilt, ein lebendiges Stadtquartier zu entwickeln, das unterschiedliche Wohnformen zulässt und eine hohe Wohnqualität für verschiedenste Zielgruppen bietet. Ergänzend sind Gemeinbedarfseinrichtungen und Einzelhandelsnutzungen zu berücksichtigen.

      Ziel ist es, auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbes einen Rahmenplan für das Gesamtgebiet zu erarbeiten, die die Grundlage mehrerer Bebauungspläne sein sollte.

      Mit dem Wettbewerb soll eine überzeugende städtebauliche Konzeption gefunden werden, die den hohen Ansprüchen an die exponierte Lage des Wettbewerbsgebietes zwischen den beiden Stadtteilen Rechnung trägt.

      Gemäß der RPW wird einer der Preisträger mit weiteren Planungsleistungen (hier: Masterplan/Städtebaulicher Rahmenplan sowie Freiraumplanung) unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts beauftragt werden, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.

      Bei Bewerbergemeinschaften werden die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beauftragt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      Art und Umfang der Beauftragung müssen sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird.

      3. Wettbewerbsart, Zulassungsbereich und Sprache

      Der Wettbewerb wird als nicht offener, einphasiges Realisierungswettbewerb ausgelobt. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Der Durchführung des Wettbewerbs liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), in der Fassung vom 31.1.2013 zugrunde. Die Gesamtzahl wird auf 15 teilnehmende Büros beschränkt. Durch das Bewerbungsverfahren werden 12 Teilnehmer ermittelt. Drei Büros, die besonders geeignet und erfahren erscheinen, werden direkt zum Wettbewerb zugeladen. Folgende Teilnehmer werden vorab zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen:

       

      • Albert Speer und Partner GmbH, Frankfurt
      • BJP | Bläser Jansen Partner GbR, Dortmund
      • CHM Architekten GmbH, Frankfurt mit ISERarchitekten, Rodgau

       

      Teilnehmende

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die in der Auslobung geforderten fachlichen Anforderungen sowie die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      Der Wettbewerb richtet sich an Arbeitsgemeinschaften von Stadtplaner, Architekten und Landschaftsarchitekten.

      Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.

      Bei teilnehmenden Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.

      Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4.2 beschriebenen.

      Berater, Fachplaner, Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Kriterien für die Bewertung:

      Die Kriterien für die Bewertung der von den ausgewählten Teilnehmern eingereichten Wettbewerbsarbeiten sind:

      •           Städtebaulich-räumliche Qualität

      -    Leitbild und entwurfsbestimmende Grundidee

      -    stadträumliche Qualität und Freiraumqualität

      -    Nutzungskonzept

      -    Verteilung der Baumassen und Maßstäblichkeit

      -    Gliederung, Orientierbarkeit und Übersichtlichkeit


      -    Berücksichtigung der umweltbezogenen, naturschutzrechtlichen und sonstigen Vorgaben und Rahmenbedingungen

       

      •     Gestaltqualität und funktionale Qualität

      -    Städtebauliche Qualität von Gebäudekörpern und Außenanlagen

      -    Gebrauchsqualität der Gebäudekonzeption

      -    Gestalt- und Nutzungsqualität der Freiflächen

      -    Qualität und Erschließung der Verkehrsinfrastruktur

      -    Qualität der sozialen Infrastruktur

       

      •     Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit

      -    Umsetzung in Bauabschnitten

      4. Preisgericht

      Das Preisgericht wird nach den Regeln der RPW 2013 besetzt.

      5. Preisgelder

      Es steht eine Wettbewerbssumme in Höhe von 110.000 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer) zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme verteilt sich wie folgt auf die Preisgelder:

      1. Preis:
                   40.000 Euro

      2. Preis:
                   30.000 Euro

      3. Preis:                      20.000 Euro

      4. Preis:                      10.000 Euro

      2 Anerkennungen à    5.000 Euro

      6. Bewerbungsverfahren und -unterlagen

      6.1 Verfahren

      Das Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am nachfolgenden städtebaulichen Wettbewerb steht allen teilnahmeberechtigten Büros (siehe Punkt 3) offen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren.

      6.2 Bewerbungsunterlagen

      Die notwendigen Bewerbungsformulare werden ab dem 07.02.2017 auf der Homepage des betreuenden Büros Post•Welters (http://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html) bereitgestellt. Diese sind ausgefüllt als verbindliche Bewerbung einzureichen. Es sind ausschließlich die Bewerbungsformulare von der Homepage für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Die Bewerbungen werden nicht zurückgesandt. Elektronisch (per Fax oder E-Mail) übermittelte Bewerbungen sind unzulässig.

      Bewerber müssen mit ihrer Bewerbung die folgenden Angaben/Erklärungen/Nachweise vorlegen:

      • Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbung einschließlich aller geforderten Formblätter inklusive jeweiliger Anlagen
      • Befähigungsnachweis (Nachweis der Kammerzugehörigkeit)
      • Benennung von 1 Referenzprojekt der letzten 5 Jahre (Stichtag ist das Datum der Veröffentlichung) des Themenfeldes städtebaulicher Entwurf (Mindestgröße des Planraums 5,0 ha). Die Projekte sind auf den dafür vorgesehenen Formblättern mit den geforderten Informationen darzustellen

      6.3 Auswertung und Auswahl

      Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist auf insgesamt 15 beschränkt. Neben den drei zugeladenen Teilnehmern werden weitere 12 Teilnehmer durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren ermittelt. Wenn mehr als 12 Bewerbungen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, eingegangen sind, wählt der Auslober durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus.

      7. Einreichung der Bewerbungsunterlagen

      Die Bewerbungsunterlagen sind bis Freitag, den 24.02 2017 ausschließlich an folgende Adresse zu senden oder bis 17:00 Uhr dort abzugeben:

      Norbert Post • Hartmut Welters Architekten und Stadtplaner GmbH
      Arndtstraße 37
      44135 Dortmund

      Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber, zu spät eingegangene Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

      8. Voraussichtliche Termine im Wettbewerb

      Versand der Auslobung                                                                                06.03.2017

      Preisgerichtsvorbesprechung/Einführungskolloquium                                23.03.2017

      Abgabe der Wettbewerbsunterlagen                                                            09.05.2017

      Abgabe Modell                                                                                             23.05.2017

      Sitzung Preisgericht                                                                                     Juni 2017

  • Anzeigentext Ergebnis

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 09.02.2017
Ergebnis veröffentlicht 15.06.2017
Zuletzt aktualisiert 19.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-255845
Seitenaufrufe 3583





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