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  • DE-44139 Dortmund, DE-44139 Dortmund
  • 09/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-264013)

Spielen im Westfalenpark

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Lindenspielplatz Landschaftsarchitekten
      wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum (DE) Büroprofil

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    • Spieltürme - Florians Freunde Landschaftsarchitekten
      chora blau Landschaftsarchitektur, Hannover (DE), Hannover (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Robinsonspielplatz, Perspektivische Skizze Landschaftsarchitekten
      Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      Filon Architekturvisualisierung & Bildbastelei, Leipzig (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06.09.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 9
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 35.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Dortmund, Dortmund (DE)
    Betreuer plan-lokal Körbel + Scholle Stadtplaner PartmbB, Dortmund (DE)
    Preisrichter Karl-Heinz Danielzik, Friedhelm Ebbinghaus, Friedhelm Terfrüchte [Vorsitz] , Frauke Uhe, Heiko Just
    Aufgabe
    Der Dortmunder Westfalenpark ist mit einer Fläche von rund 60 Hektar eine der größten innerstädtischen Parkanlagen Europas. Als Spiel-, Erlebnis- und Erholungsraum ist er bei Kindern, Jugendlichen und Familien aus Dortmund und der Region gleichermaßen beliebt. Mit seinen Spielplätzen und -stationen, einem breiten pädagogischen Angebot und zahlreichen Aktionen und Events lockt der Westfalenpark jährlich zehntausende junge Besucher und deren Begleiter an.
    Als Schauplatz dreier Bundesgartenschauen (1959, 1969 und 1991) war der Westfalenpark immer ein Experimentierfeld der Spielraum-Entwicklung. Der 1959 angelegte Robinsonspielplatz ist generationenübergreifend mit Abenteuer, Spannung und Naturerfahrung verbunden. Der Spielplatz bot bereits Generationen von Kindern mit dem Tonnenteich, dem Tarzanschwinger und den Rutsch- und Klettermöglichkeiten eine aktive Spielzone. Unter dem Leitthema Sinneserfahrung entstand im Rahmen der Bundesgartenschau 1991 ein mit zahlreichen Spielstationen ausgestatteter Spielbogen. Mit der historischen Entwicklung des Westfalenparks ist der Anspruch verbunden, attraktive Spiel- und Erlebnisräume zu sichern, aufzuwerten und neu zu schaffen. Gesellschaftliche Transformationsprozesse und sich wandelnde Anforderungen an Spiel- und Erlebnisräume haben die Stadt Dortmund daher dazu bewogen, ein „Aktionskonzept Kinder im Park“ zu entwerfen. Unter Berücksichtigung aktueller Trends möchte der Westfalenpark sein Angebot rund um das Thema Kinder im Park – orientiert an gegenwärtigen und zukünftigen Bedarfen – ausbauen. Zielgruppendifferenziert und altersorientiert sollen die Spielbereiche des Westfalenparks optimiert, erneuert und erweitert werden. Zwecks Entwicklung konzeptioneller und gestalterischer Ansätze lobt die Stadt Dortmund einen begrenzten freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit konzeptionellem Rahmenplan aus.

    Gegenstand des Wettbewerbs ist die gestalterische Überplanung für weite Teile des Robinsonspielplatzes am südöstlichen Parkende mit einer Fläche von 9.300 m² sowie für die Fläche Start und erster Teil des Spielbogens am nördlichen Parkende mit 1.900 m². Zwischen diesen beiden Bereichen spannt sich der Spielbogen auf. Der Spielbogen besteht aus zahlreichen Spielpunkten und dem Wasserspielplatz am Regenbogenhaus. Für den Korridor des Spielbogens soll ein konzeptioneller Rahmenplan mit Aussagen zur Vernetzung der Spielbereiche mit umliegenden Flächen und zu den Standorten der Spielgeräte entwickelt werden.
    Gesetzte Teilnehmer • wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum
    • Schelhorn Landschaftsarchitektur, Frankfurt am Main
    • KuKuk GmbH, Stuttgart (ab Juli 2017 Kukuk Freiflug GmbH)
    • Planergruppe GmbH Oberhausen, Oberhausen
    • die3 landschaftsarchitektur, Bonn in Zusammenarbeit mit plancontext, Berlin
    Ausstellung Die öffentliche Ausstellungseröffnung findet am 26.09.2017 um 14:00 Uhr im Florianturm des Westfalenparks Dortmund statt. Im Anschluss ist die Ausstellung im Foyer des Florianturms im Westfalenpark Dortmund vom 27.09.-10.10.2017 (während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 11:00-16:00 Uhr und Samstag bis Sonntag 11:00-17:00 Uhr) geöffnet.
    Projektadresse DE-44139 Dortmund
    Adresse des Bauherren DE-44139 Dortmund
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    • Deutschland-Dortmund: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2017/S 086-168896

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Dortmund – Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund
      An der Buschmühle 3
      Kontaktstelle(n): Stadt Dortmund – Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund
      Zu Händen von: Frau Denise Burkhardt
      44139 Dortmund
      Deutschland
      Telefon: +49 2301/5026102
      E-Mail: MjEzV1VoZV5bVGVXZzNmZ1RXZ1diIVdY
      Fax: +49 2301/5026111

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: https://www.dortmund.de/de/index.html

      Weitere Auskünfte erteilen: plan-lokal GbR
      Bovermannstraße 8
      Zu Händen von: Julia Kreß
      44141 Dortmund
      Deutschland
      Telefon: +49 231952083-0
      E-Mail: MTFpdGtoYC1qcWRycj9va2BtLGtuamBrLWNk
      Fax: +49 231952083-6
      Internet-Adresse: www.plan-lokal.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: plan-lokal GbR
      Bovermannstraße 8
      Zu Händen von: Julia Kreß
      44141 Dortmund
      Deutschland
      Telefon: +49 231952083-0
      E-Mail: MTdjbmViWidka15sbDlpZVpnJmVoZFplJ11e
      Fax: +49 231952083-6
      Internet-Adresse: www.plan-lokal.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: plan-lokal GbR
      Bovermannstraße 8
      Zu Händen von: Julia Kreß
      44141 Dortmund
      Deutschland
      Telefon: +49 231952083-0
      E-Mail: MTVlcGdkXClmbWBubjtrZ1xpKGdqZlxnKV9g
      Fax: +49 231952083-6
      Internet-Adresse: www.plan-lokal.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit konzeptionellem Rahmenplan „Spielen im Westfalenpark“.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Der Dortmunder Westfalenpark ist mit einer Fläche von rund 60 Hektar eine der größten innerstädtischen Parkanlagen Europas. Als Spiel-, Erlebnis- und Erholungsraum ist er bei Kindern, Jugendlichen und Familien aus Dortmund und der Region gleichermaßen beliebt. Mit seinen Spielplätzen und -stationen, einem breiten pädagogischen Angebot und zahlreichen Aktionen und Events lockt der Westfalenpark jährlich zehntausende junge Besucher und deren Begleiter an.
      Als Schauplatz dreier Bundesgartenschauen (1959, 1969 und 1991) war der Westfalenpark immer ein Experimentierfeld der Spielraum-Entwicklung. Der 1959 angelegte Robinsonspielplatz ist generationenübergreifend mit Abenteuer, Spannung und Naturerfahrung verbunden. Der Spielplatz bot bereits Generationen von Kindern mit dem Tonnenteich, dem Tarzanschwinger und den Rutsch- und Klettermöglichkeiten eine aktive Spielzone. Unter dem Leitthema Sinneserfahrung entstand im Rahmen der Bundesgartenschau 1991 ein mit zahlreichen Spielstationen ausgestatteter Spielbogen. Mit der historischen Entwicklung des Westfalenparks ist der Anspruch verbunden, attraktive Spiel- und Erlebnisräume zu sichern, aufzuwerten und neu zu schaffen. Gesellschaftliche Transformationsprozesse und sich wandelnde Anforderungen an Spiel- und Erlebnisräume haben die Stadt Dortmund daher dazu bewogen, ein „Aktionskonzept Kinder im Park“ zu entwerfen. Unter Berücksichtigung aktueller Trends möchte der Westfalenpark sein Angebot rund um das Thema Kinder im Park – orientiert an gegenwärtigen und zukünftigen Bedarfen – ausbauen. Zielgruppendifferenziert und altersorientiert sollen die Spielbereiche des Westfalenparks optimiert, erneuert und erweitert werden. Zwecks Entwicklung konzeptioneller und gestalterischer Ansätze lobt die Stadt Dortmund einen begrenzten freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit konzeptionellem Rahmenplan aus.

      Gegenstand des Wettbewerbs ist die gestalterische Überplanung für weite Teile des Robinsonspielplatzes am südöstlichen Parkende mit einer Fläche von 9 300 m2 sowie für die Fläche Start und erster Teil des Spielbogens am nördlichen Parkende mit 1 900 m2. Zwischen diesen beiden Bereichen spannt sich der Spielbogen auf. Der Spielbogen besteht aus zahlreichen Spielpunkten und dem Wasserspielplatz am Regenbogenhaus. Für den Korridor des Spielbogens soll ein konzeptioneller Rahmenplan mit Aussagen zur Vernetzung der Spielbereiche mit umliegenden Flächen und zu den Standorten der Spielgeräte entwickelt werden.

      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7140000071420000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Fünf Teilnehmer wurden bereits im Vorfeld zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen und sind gesetzt.
      Die übrigen 15 Teilnehmer können sich über ein Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am Wettbewerb qualifizieren. Sofern die Bewerberzahl die Anzahl an verfügbaren Teilnahmeplätzen übersteigt, wird die Teilnahme per Losverfahren entschieden. Das Losverfahren findet unter juristischer Aufsicht in den Räumlichkeiten der Stadt Dortmund bzw. des Westfalenparks Dortmund statt. Es werden nur solche Teilnehmer zum Losverfahren zugelassen, die die Teilnahmevoraussetzungen dieser Bekanntmachung erfüllen.
      Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

      — Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen (dazu ist ausschließlich das unter http://www.plan-lokal.de/download/Westfalenpark/Bewerbungsformular.pdf veröffentlichte Formular zu verwenden),

      — Nachweis über die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt (bei ausländischen Bewerbern Nachweis entsprechend der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates),
      — Versicherung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 42 (1) VgV gegen den Bewerber vorliegen (siehe Bewerbungsformular),
      — Referenzprojekt über eine mit der Aufgabenstellung vergleichbare Planung einer realisierten Spiellandschaft mit einer Mindestbausumme von 450 000 EUR brutto aus den letzten 8 Jahren auf maximal 2 DIN A3-Seiten.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten.
      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen oder am Tag der Bekanntmachung freier Mitarbeiter eines Bewerbers bzw. eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind. Ebenfalls von einer Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber mit Interessenkonflikten gemäß § 6 VgV.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie am Tag der Bekanntmachung bevollmächtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach geltendem Recht des jeweiligen Heimatstaates im Bereich des EWR-Abkommens oder GATS zu führen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer am Tag der Bekanntmachung über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, sofern ihr satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Entwurfsverfasser der juristischen Person müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
      Die Bewerber und Bewerbergemeinschaften können Fachberater hinzuziehen. Die Fachberater müssen nicht entsprechend der oben genannten Kriterien teilnahmeberechtigt sein. Sie müssen lediglich in der Verfassererklärung erwähnt und noch nicht zum Zeitpunkt der Bewerbung benannt werden.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 20
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum
      2. Schelhorn Landschaftsarchitektur, Frankfurt am Main
      3. KuKuk GmbH, Stuttgart (ab Juli 2017 Kukuk Freiflug GmbH)
      4. Planergruppe GmbH Oberhausen, Oberhausen
      5. die3 landschaftsarchitektur, Bonn in Zusammenarbeit mit plancontext gmbh landschaftsarchitektur, Berlin
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 1.6.2017
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für die Prämierung der Arbeiten steht eine Wettbewerbssumme von insgesamt 35 000 EUR (brutto) zur Verfügung. Es ist beabsichtigt, die Wettbewerbssumme für 3 Preise und 2 Anerkennungen wie folgt aufzuteilen:
      1. Preis 14 000 EUR
      2. Preis 8 750 EUR
      3. Preis 5 250 EUR
      2 Anerkennungen à 3 500 EUR
      Das Preisgericht kann per einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme festlegen.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Die gesetzliche Umsatzsteuer ist in den genannten Preisgeldern enthalten. Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger wird die Umsatzsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Herr Friedhelm Terfrüchte, Landschaftsarchitekt, Planungsbüro DTP Landschaftsarchitekten GmbH
      2. Frau Frauke Uhe, Landschaftsarchitektin, Stadtkinder
      3. Herr Karl-Heinz Danielzik, Landschaftsarchitekt, Danielzik + Leuchter
      4. Herr Friedhelm Ebbinghaus, Landschaftsarchitekt, Breckerfeld
      5. Herr Heiko Just, Landschaftsarchitekt
      6. Frau Birgit Jörder, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
      7. Herr Daniel Binder, Jugendamt Stadt Dortmund
      8. Frau Annette Kulozik, Stadt Dortmund, Sport- und Freizeitbetriebe, Geschäftsbereich Parkanlagen, Parkleiterin Westfalenpark
      9. Frau Sabine Müller, Stadt Dortmund, Sport- und Freizeitbetriebe, stellv. Geschäftsbereichsleiterin Parkanlagen

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb werden alle Preisträger zu Verhandlungen aufgefordert. Die Stadt Dortmund wird denjenigen Preisträger, der im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für einen sachgerechte und qualitätsvollen Leistungserfolg bietet, nach Abschluss der Verhandlungen mit der weiteren Planung der Neugestaltung des Robinsonspielplatzes, der Fläche „Start und erster Teil des Spielbogens“ (Leistungsphase 2 und 3 sowie optional mit weiteren Leistungsphasen nach Paragraph 39 und 47 HOAI 2013) sowie mit der Überarbeitung des konzeptionellen Rahmenplans beauftragen.
      Der geschätzte Wert des ausgeschriebenen Dienstleistungsauftrages (einschließlich der Preisgeldsummen gemäß Ziffer 4) bewegt sich netto in einer Spanne zwischen 250 000 und 300 000 EUR.
      Die Auswahl des zu beauftragenden Wettbewerbsteilnehmers richtet sich nach Kriterien, die in der Auslobungsunterlage bekanntgegeben werden. Dabei wird das Wettbewerbsergebnis des Preisgerichts in besonderem Masse gewichtet.
      Eine Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses und die darauf basierende Vergabe werden für das vierte Quartal 2017 erwartet. Die Planungsphase für die Umsetzung der Maßnahme wird für das erste Quartal 2018 angestrebt.
      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden die im Wettbewerb erbrachten Leistungen der Teilnehmer bis zur Höhe des zuerkannten Preisgeldes nicht erneut vergütet, wenn die Wettbewerbsarbeit in ihren wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Zeitplan
      1.6.2017 Bewerbungsschluss
      13.6.2017 Auslosung der Teilnehmer
      19.6.2017 Beginn der Arbeitsphase
      28.6.2017 Rückfragenkolloquium
      14.8.2017 Abgabe der Arbeiten (Poststempel)
      6.9.2017 Jurysitzung
      Weitere Unterlagen

      Bekanntmachung als PDF Dokument (http://www.plan-lokal.de/download/Westfalenpark/Bekanntmachung.pdf)

      Bewerbungsformular als PDF Dokument (http://www.plan-lokal.de/download/Westfalenpark/Bewerbungsformular.pdf)

      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      48147 Münster
      Deutschland
      E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjaV9ra2NwPmBjeHBjZStrc2NscXJjcCxscHUsYmM=
      Telefon: +49 2514111691
      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de
      Fax: +49 2514112165

      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      48147 Münster
      E-Mail: MTRyYW5jXV5hZ11paWFuPF5hdm5hYylpcWFqb3BhbipqbnMqYGE=
      Telefon: +49 2514111691
      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de
      Fax: +49 2514112165

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer
      Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3
      Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach
      Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn
      Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail
      und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post,
      wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder
      Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB).
      Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte
      Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber
      gerügt wurden
      (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      S. o.
      Münster
      Deutschland

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      2.5.2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 03.05.2017
Ergebnis veröffentlicht 14.09.2017
Zuletzt aktualisiert 14.02.2019
Wettbewerbs-ID 3-264013
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