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Diashow Perspektive, © MGF Architekten GmbH

  • DE-54294 Trier, DE-54290 Trier
  • 08/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-264090)

Zweifeld-Sporthallen für die Bezirksportanlagen Feyen und Trier-West

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Architekten
      MGF Architekten Mahler Günster Fuchs, Stuttgart (DE)

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      Paul + Gampe + Partner GmbH, Esslingen a.N. (DE)

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      merz kley partner, Dornbirn (AT), Altenrhein (CH) Büroprofil

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    • Fassadenschnitt Architekten
      Hettich Architekten, Sindelfingen (DE) Büroprofil

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      TCON Ingenieurgesellschaft mbH, Sindelfingen (DE)

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      tragwerkeplus Hochbauplanung GmbH & Co.KG, Reutlingen (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Kamm Architekten BDA, Kalliopi Gkeka, Stefan Kamm, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Schreiber Ingenieure Systemplanung GmbH, Ulm (DE)

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    • Architekten, Bauingenieure
      Fritz Planung GmbH, Bad Urach (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      AV1 Architekten GmbH Dujmovic Schanné Urig, Kaiserslautern (DE), Berlin (DE), Münster (DE) Büroprofil

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      Kohl + Frech Ingenieure, Schifferstadt (DE)

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    Entscheidung 18.08.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Trier, Trier (DE)
    Betreuer a:dk architekten datz kullmann, Mainz (DE)
    Preisrichter Denis Andernach [Stellvertreter], Prof. Ansgar Lamott, Prof. Thomas Lechner, Andreas Ludwig, Peter Strobel, Dr. Rena Wandel-Hoefer [Vorsitz]
    Leistungsumfang
    Für zwei Bezirkssportanlagen im Stadtgebiet Trier soll jeweils eine Zweifeld-Sporthalle als Ersatzneubau für eine bestehende Sporthalle errichtet werden. Die Gebäude sollen konventionell errichtet, jedoch nach einem einheitlichen Planungskonzept und Bauprinzip („Baukasten-Sporthalle“) geplant werden. Im Rahmen des Realisierungsteils des Wettbewerbs soll hierfür eine Zweifeld-Halle im „Baukasten“-Konzept entwickelt und auf die konkreten Vorhaben Bezirkssportanlage Feyen und Bezirkssportanlage Trier-West angewendet werden (NUF jeweils ca. 1 750 m2). Darüber hinaus wird angestrebt, das „Baukasten“-System bei der Umsetzung weiterer Zweifeld-Hallen für andere Standorte anzuwenden.
    Das Konzept soll grundsätzlich auch für Einfeld- und Dreifeldhallen geeignet sein. Im Ideenteil soll dies an zwei Standorten nachgewiesen werden.
    Projektadresse DE-54294 Trier
    Adresse des Bauherren DE-54290 Trier
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    • Deutschland-Trier: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2017/S 086-168289

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Trier
      Am Augustinerhof, Verwaltungsgebäude VI, Zimmer 6
      Trier
      54290
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Amt für Bauen, Umwelt, Denkmalpflege – Zentrale Vergabestelle -
      Telefon: +49 6517184601
      E-Mail: MjEyallmW1VWWWdoWWBgWTRoZl1ZZiJYWQ==
      Fax: +49 6517184608
      NUTS-Code: DEB2

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.trier.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: http://www.trier.de
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Nichtoffener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Zweifeld-Sporthallen für die Bezirksportanlagen Feyen und Trier-West“.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71221000
      71320000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Für zwei Bezirkssportanlagen im Stadtgebiet Trier soll jeweils eine Zweifeld-Sporthalle als Ersatzneubau für eine bestehende Sporthalle errichtet werden. Die Gebäude sollen konventionell errichtet, jedoch nach einem einheitlichen Planungskonzept und Bauprinzip („Baukasten-Sporthalle“) geplant werden. Im Rahmen des Realisierungsteils des Wettbewerbs soll hierfür eine Zweifeld-Halle im „Baukasten“-Konzept entwickelt und auf die konkreten Vorhaben Bezirkssportanlage Feyen und Bezirkssportanlage Trier-West angewendet werden (NUF jeweils ca. 1 750 m2). Darüber hinaus wird angestrebt, das „Baukasten“-System bei der Umsetzung weiterer Zweifeld-Hallen für andere Standorte anzuwenden.

      Das Konzept soll grundsätzlich auch für Einfeld- und Dreifeldhallen geeignet sein. Im Ideenteil soll dies an zwei Standorten nachgewiesen werden.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen

      — Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung,

      — Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger, rechtsverbindlicher Unterschrift der Teilnahmeberechtigten,

      — Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i.V.m. § 123, 124 GWB in Frage stellen,

      — Versicherung, dass kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich einzeln oder in anderer Bewerbergemeinschaft am Verfahren beteiligt.

      Nachweis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

      Der Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden ist vor der Vergabe zu erbringen.

      Nachweis Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

      Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens müssen Bewerberinnen und Bewerber Projektreferenzen einreichen.

      Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Auswahlgremium bewertet:

      Referenzkategorie 1 (Objektplanung): Erfahrung in der Planung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität, z. B. eine Sportgebäude, Mehrzweckhalle, Hallenschwimmbad in vergleichbarer Größenordnung (mindestens 1 000 m2 BGF) Mindestens ein Projekt (Lph 2-8) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Realisierungserfahrung Lph 5-8 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV.

      Referenzkategorie 2 (TGA). Erfahrung in der Planung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität, z. B. eine Sportgebäude, Mehrzweckhalle, Hallenschwimmbad in vergleichbarer Größenordnung (mindestens 1 000 m2 BGF) Mindestens ein Projekt (Lph 2-8).

      Bewertung der Projektreferenzen:

      Die Vergleichbarkeit mit der Wettbewerbsaufgabe wird insbesondere hinsichtlich einer vergleichbaren Komplexität nach folgendem Wertungsschema beurteilt:

      1. Referenzkategorie 1 und 2: Vergleichbarkeit der Aufgabe, Wichtung je 25 %

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 3 Punkte,

      — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 2 Punkte,

      — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 1 Punkt.

      2. Referenzkategorie 1: Gestalterische Qualität, Materialien, Details, Wichtung 50 %

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — überzeugt größtenteils, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte,

      — überzeugt teilweise in einzelnen Teilen der Referenz: 2 Punkte,

      — überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt.

      Die Anzahl der Projektreferenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet. Das Auswahlgremium setzt sich aus Vertretern des Auslobers sowie unabhängigen Beratern (Architektur und TA) zusammen. Bei gleicher Eignung von Bewerbern entscheidet das Los.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekten und Ingenieure in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten. Genaue Angaben siehe Anlage Teilnahmeberechtigung.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Mindestzahl: 15
      Höchstzahl: 25
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Die Kriterien des Preisgerichts zur Beurteilung der Arbeiten sind:

      — Umsetzung des Prinzips der „Baukasten“-Konstruktion,

      — Gestaltungsqualität,

      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen,

      — Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit in Realisierung und Betrieb.

      Die genannte Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.

      Im Anschluss an den Wettbewerb werden alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen und zur Abgabe eines Honorarangebotes eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden in der Anlage Zuschlagskriterien genannt.

      Der Auslober behält sich Änderungen der Auslobung und deren Anlagen vor, die sich in Folge der Beantwortung von Fragen im Rückfragekolloquium des Wettbewerbs ergeben.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 07/06/2017
      Ortszeit: 11:30
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Wettbewerbssumme insgesamt 60 000 EUR zzgl. Mwst. (1. Preis 24 000 EUR, 2. Preis 15 000 EUR, 3. Preis 9 000 EUR, Anerkennungen 12 000 EUR). Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts

      neu festgelegt werden. (§ 7 (2) RPW).

      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Keine.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Ansgar Lamott, Architekt, Stuttgart (Fachpreisrichter)
      Andreas Ludwig, Architekt, Beigeordneter Dez. Umwelt Planen Bauen, Sport, Stadt (Fachpreisrichter)
      Peter Strobel, Architekt, Kaiserslautern (Fachpreisrichter)
      Rena Wandel-Höfer, Architektin, Saarbrücken (Fachpreisrichter)
      Prof. Thomas Lechner, Ingenieur TGA, Kaiserslautern (Fachpreisrichter)
      Denis Andernach, Architekt, Kaiserslautern (Stv. Fachpreisrichter)
      Sebastian Schön, Abteilungsleiter Strategisches Gebäudemanagement, Gebäudewirtschaft Trier (Stv. Fac
      N.N, Ingenieur TGA (Stv. Fachpreisrichter)
      N. N., Sprecher Stadtratsfraktionen (Sachpreisrichter)
      Bernd Michels, Stadtsportverband Trier (Sachpreisrichter)
      Helga Schneider-Gräfer, Amtsleiterin Amt für Schulen + Sport, Stadt Trier (Sachpreisrichter)
      Dr. Frank Simons, Architekt, Amtsleiter Gebäudewirtschaft Trier (Sachpreisrichter)
      Matthias Ulbrich, Stellv. Amtsleiter Amt für Schulen + Sport, Trier (Stv. Sachpreisrichter)
      N. N., Stellv. Sprecher Stadtratsfraktionen (Stv. Sachpreisrichter)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Weitere Bearbeitung, Nutzungsrecht

      Bezüglich der Nutzungsrechte gilt § 8 (3) RPW. Der Auslober wird nach der Preisgerichtssitzung alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen auffordern und unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Im Realisierungsbereich des Wettbewerbs sind dies die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen der LPH 2 – 8 § 34 HOAI und LPH 2 – 8 § 55 HOAI, falls das Bauvorhaben realisiert wird und der Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung wird stufenweise nach den LPH § 33ff HOAI 2013 i. V. m. Anlage 10 erfolgen.

      Der Auslober plant die Anwendung des „Baukasten“-Konzepts für weitere Standorte; ggfs. ohne weitere Beauftragung der Entwurfsverfasser. Für den Fall sollen bereits im Rahmen dieses Verfahrens entsprechende Nutzungs- und Honorierungsregelungen vereinbart werden.

      Für den Ideenteil kann durch den Auslober kein Auftragsversprechen gegeben werden.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
      Stiftstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvK29pbT1qdHNpdCtvaW0rYWI=
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      GWB §160 (3):

      Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtKW1naztocnFnciltZ2spX2A=
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      02/05/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 04.05.2017
Ergebnis veröffentlicht 13.09.2017
Zuletzt aktualisiert 08.10.2018
Wettbewerbs-ID 3-264090
Seitenaufrufe 1770





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