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  • DE-20354 Hamburg
  • 11/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-265076)

Durchführung des Quartiersmanagements im Neubauquartier Ohkamp

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 21.11.2017 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / allgemeine Beratungsleistungen
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg | Finanzbehörde, Hamburg (DE)
    Aufgabe
    Beauftragung eines Quartiersentwicklers (QE) zur Durchführung eines Quartiersmanagements (QM). Ziel ist,die Integration der geflüchteten Neubürger des Quartiers Ohkamp in ihrer Gesamtheit zu begleiten und fördern.Wesentliche Aufgaben:
    — Beteiligung von Bevölkerung, Einrichtungen und Schlüsselakteuren in dem Prozess,
    — Geschäftsführung des Beirats Ohkamp als zentralem Gremium,
    — Ansprechpartner und Mittler vor Ort für Neubürger, angestammte Bevölkerung und Stadtteilakteure,
    — Bewirtschaftung des Verfügungsfonds,
    — Pflege des Internetauftritts www. gemeinsam-in-fuhlsbüttel-nord.de
    Der QE soll den Beirat perspektivisch zu einem Gremium für den gesamten Stadtteil Fuhlsbüttel-Nordentwickeln. Ziel ist, selbsttragende Strukturen zu entwickeln. Die Qualität der Netzwerkarbeit des QE spielt einezentrale Rolle, da aufgrund der Randlage im Stadtteil auch Bewohnerschaft, Akteuren und Einrichtungen derangrenzenden Stadtteile Langenhorn und Hummelsbüttel (Bezirk Wandsbek) einbezogen werden müssen.
    Leistungsumfang
    Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – Bezirksamt Hamburg-Nord – als Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Beauftragung eines Quartiersentwicklers zur Durchführung des Quartiersmanagements im Umfeld des Neubauquartiers Ohkamp (Unterkunft m. d. Perspektive Wohnen), Fuhlsbüttel-Nord.
    Das förmliche Ausschreibungsverfahren wird durch die Finanzbehörde Hamburg durchgeführt.
    Das Neubauquartier mit 124 Wohnungen und einer KiTa soll Ende 2017 fertiggestellt und Anfang 2018 von bis zu 570 geflüchteten Menschen bezogen werden. Einziehen werden zu circa 60 % Personen aus Familien und rund 40 % Alleinstehende; voraussichtlich vor allem aus Syrien, dem Irak, Eritrea und Somalia. Diese Menschen werden eine sichere Bleibeperspektive und bereits erste erfolgreiche Integrationsschritte vollzogen haben.
    Der Quartiersentwickler (QE) soll die Integration dieser Neubürger begleiten und fördern: Im Mittelpunkt stehen die Integration und Einbettung der Unterkunft in ihrer Gesamtheit, die Integration der einzelnen Bewohner ist vornehmlich Aufgabe entsprechender Dienste, Maßnahmen und Verfahren. Der QE soll als intermediärer Träger zwischen den unterschiedlichen Akteuren vermitteln und Prozesse / Projekte anschieben. Dazu sind insbesondere geeignete Beteiligungs- und Veranstaltungsformate und Maßnahmen erforderlich, die sowohl die angestammte Bevölkerung, die Stadtteilakteure als auch die Geflüchteten in den Prozess einbeziehen. Zentrales Beteiligungsgremium ist der Beirat Ohkamp – auch hier müssen geeignete Wege gefunden werden, um die Neubürger für eine aktive Teilhabe zu gewinnen.
    Wesentliche Aufgaben und Tätigkeitsschwerpunkte des QE s. Kurzbeschreibung.
    Mit einem QM außerhalb des Förderprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung und im Kontext einer Unterkunft für geflüchtete Menschen beschreitet das Bezirksamt Hamburg-Nord Neuland. Erste Themen / Handlungsschwerpunkte können aus den Erfahrungen mit den Verfahren in den RISE Gebieten abgeleitet werden (z.B. soziale Infrastruktur, Qualifizierung der Grün- und Freiflächen, Begegnungsmöglichkeiten / Treffpunkte, Bildungsangebote). Darüber hinaus werden sich weitere Themen bzw. Handlungserfordernisse aus der Situation der neu Zugezogenen ergeben, die vom QE ein hohes Maß an Flexibilität erfordern.
    Für diese Aufgaben sind hohe kommunikative und interkulturelle Kompetenz erforderlich. Nachgewiesene Erfahrungen in der Mediation auch bei interkulturellen Konflikten sind ausdrücklich erwünscht.
    Vom AN sind folgende Leistungen zu erbringen:
    — Integrationsprozesse und –projekte bezogen auf das Quartier und das Zusammenleben initiieren,
    — Entwicklung und Erprobung geeigneter Veranstaltungs- und Beteiligungsformate um die geflüchteten Neubürger in den Prozess einzubeziehen,
    — Präsenz vor Ort in angemieteten Räumlichkeiten,
    — Räumlichkeiten für Bedarfe von Bewohnern oder Akteuren zur Verfügung stellen oder organisieren,
    — Geschäftsführung des Beirats Ohkamp (z. B. Einladung, Moderation und Dokumentation),
    — Bewirtschaftung des Verfügungsfonds,
    — Netzwerkarbeit: Ergänzung und Stärkung der Netzwerkstrukturen im Quartier,
    — Förderung des Stadtteillebens und lebendiger Nachbarschaften
    — Zusammenarbeit mit Akteuren in den umliegenden Stadtteilen,
    — Weiterentwicklung der bestehenden Internetplattform hin zu einer Quartiersseite und (lokale) Öffentlichkeitsarbeit,
    — Einbindung/Information der Regionalpolitik,
    — Berichterstattung (Prozess, Beteiligungserfolge, inhaltliche Änderungen) gegenüber dem Auftraggeber und der interessierten Öffentlichkeit,
    — Sicherung d. erreichten Fortschritte und Organisation eines geordneten Übergangs in die Phase nach Abschluss der Quartiersentwicklung.
    Informationen im Internet:
    — zum Stadtteil Langenhorn: http://unser-langenhorn.de/
    — zum Bauvorhaben, Unterkunft und Beirat: http://gemeinsam-in-fuhlsbuettel-nord.de/
    — zu Anforderungen an Gebietsmanagements im Kontext inklusiver Beteiligung beispielhaft: http://www.hamburg.de/contentblob/4327560/data/leitfaden-rise-beteiligung-pdf-download.pdf
    Adresse des Bauherren DE-20354 Hamburg
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    • Deutschland-Hamburg: Stadtplanung

      2017/S 092-181666

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Finanzbehörde Hamburg
      Gänsemarkt 36
      Hamburg
      20354
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Irps-Borchers, Björn
      Telefon: +49 40428231381
      E-Mail: MTNecnBwYGVvYmZfcmtkYms9Y18rZV5qX3JvZCthYg==
      Fax: +49 40427310686
      NUTS-Code: DE600

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.hamburg.de/fb/

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.hamburg.de/ausschreibungen/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.bieterportal.hamburg.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Durchführung des Quartiersmanagements im Neubauquartier Ohkamp.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71410000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Beauftragung eines Quartiersentwicklers (QE) zur Durchführung eines Quartiersmanagements (QM). Ziel ist,die Integration der geflüchteten Neubürger des Quartiers Ohkamp in ihrer Gesamtheit zu begleiten und fördern.Wesentliche Aufgaben:

      — Beteiligung von Bevölkerung, Einrichtungen und Schlüsselakteuren in dem Prozess,

      — Geschäftsführung des Beirats Ohkamp als zentralem Gremium,

      — Ansprechpartner und Mittler vor Ort für Neubürger, angestammte Bevölkerung und Stadtteilakteure,

      — Bewirtschaftung des Verfügungsfonds,

      — Pflege des Internetauftritts www. gemeinsam-in-fuhlsbüttel-nord.de

      Der QE soll den Beirat perspektivisch zu einem Gremium für den gesamten Stadtteil Fuhlsbüttel-Nordentwickeln. Ziel ist, selbsttragende Strukturen zu entwickeln. Die Qualität der Netzwerkarbeit des QE spielt einezentrale Rolle, da aufgrund der Randlage im Stadtteil auch Bewohnerschaft, Akteuren und Einrichtungen derangrenzenden Stadtteile Langenhorn und Hummelsbüttel (Bezirk Wandsbek) einbezogen werden müssen.

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71410000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE600
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – Bezirksamt Hamburg-Nord – als Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Beauftragung eines Quartiersentwicklers zur Durchführung des Quartiersmanagements im Umfeld des Neubauquartiers Ohkamp (Unterkunft m. d. Perspektive Wohnen), Fuhlsbüttel-Nord.

      Das förmliche Ausschreibungsverfahren wird durch die Finanzbehörde Hamburg durchgeführt.

      Das Neubauquartier mit 124 Wohnungen und einer KiTa soll Ende 2017 fertiggestellt und Anfang 2018 von bis zu 570 geflüchteten Menschen bezogen werden. Einziehen werden zu circa 60 % Personen aus Familien und rund 40 % Alleinstehende; voraussichtlich vor allem aus Syrien, dem Irak, Eritrea und Somalia. Diese Menschen werden eine sichere Bleibeperspektive und bereits erste erfolgreiche Integrationsschritte vollzogen haben.

      Der Quartiersentwickler (QE) soll die Integration dieser Neubürger begleiten und fördern: Im Mittelpunkt stehen die Integration und Einbettung der Unterkunft in ihrer Gesamtheit, die Integration der einzelnen Bewohner ist vornehmlich Aufgabe entsprechender Dienste, Maßnahmen und Verfahren. Der QE soll als intermediärer Träger zwischen den unterschiedlichen Akteuren vermitteln und Prozesse / Projekte anschieben. Dazu sind insbesondere geeignete Beteiligungs- und Veranstaltungsformate und Maßnahmen erforderlich, die sowohl die angestammte Bevölkerung, die Stadtteilakteure als auch die Geflüchteten in den Prozess einbeziehen. Zentrales Beteiligungsgremium ist der Beirat Ohkamp – auch hier müssen geeignete Wege gefunden werden, um die Neubürger für eine aktive Teilhabe zu gewinnen.

      Wesentliche Aufgaben und Tätigkeitsschwerpunkte des QE s. Kurzbeschreibung.

      Mit einem QM außerhalb des Förderprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung und im Kontext einer Unterkunft für geflüchtete Menschen beschreitet das Bezirksamt Hamburg-Nord Neuland. Erste Themen / Handlungsschwerpunkte können aus den Erfahrungen mit den Verfahren in den RISE Gebieten abgeleitet werden (z.B. soziale Infrastruktur, Qualifizierung der Grün- und Freiflächen, Begegnungsmöglichkeiten / Treffpunkte, Bildungsangebote). Darüber hinaus werden sich weitere Themen bzw. Handlungserfordernisse aus der Situation der neu Zugezogenen ergeben, die vom QE ein hohes Maß an Flexibilität erfordern.

      Für diese Aufgaben sind hohe kommunikative und interkulturelle Kompetenz erforderlich. Nachgewiesene Erfahrungen in der Mediation auch bei interkulturellen Konflikten sind ausdrücklich erwünscht.

      Vom AN sind folgende Leistungen zu erbringen:

      — Integrationsprozesse und –projekte bezogen auf das Quartier und das Zusammenleben initiieren,

      — Entwicklung und Erprobung geeigneter Veranstaltungs- und Beteiligungsformate um die geflüchteten Neubürger in den Prozess einzubeziehen,

      — Präsenz vor Ort in angemieteten Räumlichkeiten,

      — Räumlichkeiten für Bedarfe von Bewohnern oder Akteuren zur Verfügung stellen oder organisieren,

      — Geschäftsführung des Beirats Ohkamp (z. B. Einladung, Moderation und Dokumentation),

      — Bewirtschaftung des Verfügungsfonds,

      — Netzwerkarbeit: Ergänzung und Stärkung der Netzwerkstrukturen im Quartier,

      — Förderung des Stadtteillebens und lebendiger Nachbarschaften

      — Zusammenarbeit mit Akteuren in den umliegenden Stadtteilen,

      — Weiterentwicklung der bestehenden Internetplattform hin zu einer Quartiersseite und (lokale) Öffentlichkeitsarbeit,

      — Einbindung/Information der Regionalpolitik,

      — Berichterstattung (Prozess, Beteiligungserfolge, inhaltliche Änderungen) gegenüber dem Auftraggeber und der interessierten Öffentlichkeit,

      — Sicherung d. erreichten Fortschritte und Organisation eines geordneten Übergangs in die Phase nach Abschluss der Quartiersentwicklung.

      Informationen im Internet:

      — zum Stadtteil Langenhorn: http://unser-langenhorn.de/

      — zum Bauvorhaben, Unterkunft und Beirat: http://gemeinsam-in-fuhlsbuettel-nord.de/

      — zu Anforderungen an Gebietsmanagements im Kontext inklusiver Beteiligung beispielhaft: http://www.hamburg.de/contentblob/4327560/data/leitfaden-rise-beteiligung-pdf-download.pdf

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/01/2018
      Ende: 31/12/2020
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
      Beschreibung der Verlängerungen:

       

      Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich ab dem 1.1.2018 zunächst bis zum 31.12.2020 mit der Option auf Verlängerung. Der Vertrag kann vor Ablauf auf der Grundlage einer Konkretisierung der im Folgejahr zu erfüllenden Leistungen jeweils um ein Jahr verlängert werden, längstens bis 31.12.2022.

       

      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl: 3
      Höchstzahl: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Kriterien sowie die Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich eingereichten Projekte in den folgenden Kriterien:

      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      Maßgebend für die Auswahl ist neben der Erfüllung aller formalen Anforderungen und Kriterien die erreichte Bewertung. Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden die drei bis fünf geeignetsten Bewerber mit den höchsten Bewertungen (Leistungspunkten). Es sind maximal 25 Punkte zu erreichen.

      Referenzen (insgesamt maximal 15 Punkte):

      Die Bewertung der Referenzliste (maximal 3 DIN-A4 Seiten, Bewertung: maximal 5 Punkte) sowie zusätzlich zweier detaillierter Referenzprojekte (je maximal 3 DIN-A4 Seiten, Bewertung je Referenz: maximal 5 Punkte) erfolgt hinsichtlich der Qualität und Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung des Auftrags. Dabei wird eine Referenz als umso vergleichbarer beurteilt, je stärker sich das Referenzprojekt und das vorliegende Projekt in Art und Umfang ähneln. Auch bei Bietergemeinschaften besteht die Begrenzung auf 2 detaillierte Referenzen insgesamt. Angaben, die jeweilige maximale DIN-A4 Seitenzahl hinausgehen, werden nicht bei der Bewertung berücksichtigt.

      Projektteam (maximal 3 DIN-A4 Seiten, maximal 10 Punkte):

      Bewertung der besonderen Qualifikation, Berufserfahrung und Fähigkeiten des im Falle der Auftragserteilung eingesetzten Projektteams in Hinblick auf die fachlichen Anforderungen des Auftrags, wie

      — Kenntnisse und Erfahrungen mit Methoden und Organisation der Bürgerbeteiligung

      und -aktivierung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen/ Zielgruppen

      — Dialog-, Kommunikations- und Teamfähigkeiten (Gesprächsführung, Präsentation)

      sowie Moderations- und Mediationskompetenzen

      — Verhandlungsgeschick zwischen divergierenden Interessen

      — Kenntnisse in der quartiersbezogenen Öffentlichkeitsarbeit

      — besondere interkulturelle und intermediäre Kompetenzen

      — Erfahrungen in der Entwicklung von Konzepten und Projekten

      — Erfahrungen mit Projektmanagement und Prozesssteuerung

      — Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

      — Fachliche Kenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Stadterneuerung und

      — Sachkenntnisse bei der Akquisition und Beantragung von Drittmitteln zur Projektförderung

      — Kenntnisse über die hamburgischen Verwaltungsstrukturen.

      Angaben, die über die maximale DIN-A4 Seitenzahl von 3 hinausgehen, werden nicht bei der Bewertung berücksichtigt.

      (siehe hierzu auch Ziffer III. 1.3).

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Eine best. Rechtsform des Anbieters ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Das für die Ausführung des Auftrags verantw. Personal muss mit festen Arbeitszeiten/Sprechtagen im Stadtteil präsent sein.

       

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.

      Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (zum Beispiel durch Unteraufträge, Bietergemeinschaft),so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen.

      Einzureichende Unterlagen:

      1. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelledurch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert,

      2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3Hamburgisches Vergabegesetz.

      3. Unterschriebene Erklärung zur Nichtanwendung der „Scientology“ Technologie von L. Ron Hubbard.

      4. Falls zutreffend: Unterschriebene Erklärung Bietergemeinschaft. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen.

      5. Handelsregisterauszug

      6. Falls zutreffend: Verpflichtungserklärung der angegebenen Unterauftragnehmer

      Wichtiger Hinweis: Die Vordrucke sind auf der folgenden Seite verfügbar: www.bieterportal.hamburg.de

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      7. Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für dem Auftrag vergleichbare Leistungen (getrennt nach Jahren). Sollten Gesamtumsatz nicht angegeben werden können, ist dies zu begründen.

      Die Nachweise zu der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken. Fehlende Unterlagen können zum Ausschuss führen.

       

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      8. Eine Liste (Referenzliste, max. 3 DIN-A4 Seiten) der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs. Bei diesen aussagefähigen Referenzen sind jeweils der Auftragswert, die Laufzeit sowie der Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) der erbrachten Dienstleistungen zu nennen. Diese Referenzbeispiele sind nach der Relevanz bzw. Vergleichbarkeit mit diesem Projekt in absteigender Reihenfolge zu sortieren. Zusätzlich zur Referenzliste sind die wichtigsten zwei Referenzbeispiele detailliert darzustellen. Sie müssen folgende Angaben enthalten: Kurzvorstellung je Referenzprojekt auf maximal 3 DIN-A4 Seiten inkl.:

      — Vergleichbarkeit den Aufgabenstellung

      — Darstellung des Anteils des Bewerbers am Gesamtprojekt

      — Darstellung der Anteile der einzelnen Mitarbeiter im Projekt

      (jeweils konkrete Beschreibung der durch den Bieter bzw. die Mitarbeiter seines Projektteams erbrachtenLeistungen und Ergebnisse)

      — Struktur und wesentliche Zielaussagen des Konzepts

      — Öffentlichkeitsarbeit/ eingesetzte Medien

      9. Projektteam (maximal drei DIN-A4 Seiten):

      Benennung der im Falle der Zuschlagserteilung vorgesehenen, verantwortlichen Mitarbeiter(Namen, Stellvertretungsregelung, Aufgaben im Projektteam, Dauer der Berufstätigkeit und Unternehmenszugehörigkeit, berufliche Qualifikationen, Erfahrungen und fachliche Fähigkeiten, Mitwirkung an den Referenzprojekten).

      10. Falls zutreffend: Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern

      Im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit kann der Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem ist anzugeben, welche Leistungen und welcher Umfang der Leistungen dem Unterauftragnehmer übertragen werden sollen.

      Die Nachweise zu der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken. Fehlende Unterlagen können zum Ausschuss führen.

       

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

       

      a) Der künftige Auftragnehmer muss eine Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Versicherungssummen vorhalten oder im Falle der Zuschlagserteilung abschließen. Haftungssummen: für Personenschäden 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden 500 000 EUR.

      b) Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.

       

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 09/06/2017
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 03/07/2017
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziffer III.1) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die daraufhin ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebotsaufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.

      Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an öffentlichen Aufträgen beziehungsweise Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.

      Fragen sind ausschließlich über das Fragen- und Antwortenforum bis zu 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Danach eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr berücksichtigt.

      Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.

      Dieser Vertrag unterliegt dem Geltungsbereich des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG).Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Transparenzportal veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. Siehe dazu das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular „Veröffentlichung von Verträgen, Vereinbarungen eines Rücktrittsrechts und Kennzeichnung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) bei Vergabeverfahren nach VOL, VOF und nach der Beschaffungsordnung (BO)“.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Finanzbehörde
      Große Bleichen 27
      Hamburg
      20354
      Deutschland
      Telefon: +49 40428231448
      Fax: +49 40428232020
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 10 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10/05/2017
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    • Deutschland-Hamburg: Stadtplanung

      2017/S 228-475580

      Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Ergebnisse des Vergabeverfahrens

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Finanzbehörde Hamburg
      Gänsemarkt 36
      Hamburg
      20354
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Irps-Borchers, Björn
      Telefon: +49 40428231381
      E-Mail: MjE1UmZkZFRZY1ZaU2ZfWFZfMVdTH1lSXlNmY1gfVVY=
      Fax: +49 40427310686
      NUTS-Code: DE600

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.hamburg.de/fb/

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Durchführung des Quartiersmanagements im Neubauquartier Ohkamp.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2017000020
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71410000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Beauftragung eines Quartiersentwicklers (QE) zur Durchführung eines Quartiersmanagements (QM). Ziel ist,die Integration der geflüchteten Neubürger des Quartiers Ohkamp in ihrer Gesamtheit zu begleiten und fördern.Wesentliche Aufgaben:

      — Beteiligung von Bevölkerung, Einrichtungen und Schlüsselakteuren in dem Prozess,

      — Geschäftsführung des Beirats Ohkamp als zentralem Gremium,

      — Ansprechpartner und Mittler vor Ort für Neubürger, angestammte Bevölkerung und Stadtteilakteure,

      — Bewirtschaftung des Verfügungsfonds,

      — Pflege des Internetauftritts www. gemeinsam-in-fuhlsbüttel-nord.de

      Der QE soll den Beirat perspektivisch zu einem Gremium für den gesamten Stadtteil Fuhlsbüttel-Nordentwickeln. Ziel ist, selbsttragende Strukturen zu entwickeln. Die Qualität der Netzwerkarbeit des QE spielt einezentrale Rolle, da aufgrund der Randlage im Stadtteil auch Bewohnerschaft, Akteuren und Einrichtungen derangrenzenden Stadtteile Langenhorn und Hummelsbüttel (Bezirk Wandsbek) einbezogen werden müssen.

       

      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
      Wert ohne MwSt.: 350 000.00 EUR
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71410000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE600
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Durchführung des Quartiersmanagements im Neubauquartier Ohkamp (Unterkunft mit der Perspektive Wohnen) in Fuhlsbüttel-Nord.

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Preis
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Eine best. Rechtsform des Anbieters ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Das für die Ausführung des Auftrags verantw. Personal muss mit festen Arbeitszeiten/Sprechtagen im Stadtteil präsent sein.

       

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 092-181666
      IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
      IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Bezeichnung des Auftrags:

       

      Durchführung des Quartiersmanagements im Neubauquartier Ohkamp

       

      Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
      V.2)Auftragsvergabe
      V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
      21/11/2017
      V.2.2)Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
      Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
      V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      Tollerort entwickeln & beteiligen | mone böcker & anette quast gbr
      Hamburg
      Deutschland
      NUTS-Code: DE600
      Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein
      V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
      Gesamtwert des Auftrags/Loses: 350 000.00 EUR
      V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Finanzbehörde
      Große Bleichen 27
      Hamburg
      20354
      Deutschland
      Telefon: +49 40428231448
      Fax: +49 40428232020
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 10 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24/11/2017

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