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Diashow © Hullak Rannow Architekten

  • DE-14197 Berlin
  • 05/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-269799)

Rahmenvereinbarung „Serielles und modulares Bauen“

Verhandlungsverfahren
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    • Architekten
      HULLAK RANNOW ARCHITEKTEN, Ulm (DE)

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      Ed Züblin AG Dortmund, Dortmund (DE) Büroprofil

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      planquadrat Elfers Geskes Krämer PartG mbB, Darmstadt (DE), Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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      Lechner Immobilien Development GmbH, Frankfurt/Main (DE)

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      Koschany + Zimmer Architekten KZA, Essen (DE) Büroprofil

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      ALHO Systembau GmbH, Morsbach (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 29.05.2018 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 5 - max. 15
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Bauleistung / Generalunternehmerleistung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Berlin (DE)
    Aufgabe
    Von den Bietern/Bietergemeinschaften sollen systemische Gebäude entwickelt werden, die mittels serieller und modularer Bauweise kostengünstig in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität regional angepasst errichtet werden können. Die Bieter bzw. Bietergemeinschaften können auch mit bereits realisierten oder in der Realisierung befindlichen oder aus realisierten Vorhaben weiterentwickelten Konzepten teilnehmen.

    Ziel ist es, eine Rahmenvereinbarung mit einem oder mehreren Bietern/Bietergemeinschaften (Mehrfachrahmenvereinbarung) über Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung von Wohngebäuden zu definierten Preisen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Bauauftrag aus, sondern bildet die Grundlage für einzelvertragliche Regelungen mit konkreten ortsspezifischen Anpassungen. Zur Bewertung der architektonischen und funktionalen Qualität der Systementwürfe wird ein Bewertungsgremium einbezogen.
    Informationen

    Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://web.gdw.de/seriellesbauen

    Adresse des Bauherren DE-14197 Berlin
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      Deutschland-Berlin: Bau von Mehrfamilienhäusern

      2017/S 121-244352

      Auftragsbekanntmachung

      Bauauftrag

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
      Mecklenburgische Straße 57
      Berlin
      14197
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Herr Fabian Vierhig
      E-Mail: 
      MTVuYG1kYGdnYG5dXHBgaTtiX3IpX2A=
      Fax: +49 3082403-199
      NUTS-Code: DE300

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.gdw.de

      I.1)Name und Adressen
      GdW in mittelbarer Stellvertretung: Die Firmen und Adressen der vertretenen Auftraggeber sind unter http://web.gdw.de/seriellesbauen abrufbar.
      Mecklenburgische Straße 57
      Berlin
      14197
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Herr Fabian Viehrig
      E-Mail: 
      MTFyZHFoZGtrZHJhYHRkbT9mY3YtY2Q=
      Fax: +49 3082403-199
      NUTS-Code: DE300

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.gdw.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://web.gdw.de/seriellesbauen
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: eingetragener Verein als mittelbarer Stellvertreter für Mitgliedsunternehmen, u.a. kommunale Wohnungsunternehmen, die öffentliche Auftraggeber sind.
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Andere Tätigkeit: Geschosswohnungsbau, Vermietung, Bewirtschaftung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Rahmenvereinbarung „Serielles und modulares Bauen“.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      45211340
      II.1.3)Art des Auftrags
      Bauauftrag
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Von den Bietern/Bietergemeinschaften sollen systemische Gebäude entwickelt werden, die mittels serieller und modularer Bauweise kostengünstig in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität regional angepasst errichtet werden können. Die Bieter bzw. Bietergemeinschaften können auch mit bereits realisierten oder in der Realisierung befindlichen oder aus realisierten Vorhaben weiterentwickelten Konzepten teilnehmen.

      Ziel ist es, eine Rahmenvereinbarung mit einem oder mehreren Bietern/Bietergemeinschaften (Mehrfachrahmenvereinbarung) über Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung von Wohngebäuden zu definierten Preisen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Bauauftrag aus, sondern bildet die Grundlage für einzelvertragliche Regelungen mit konkreten ortsspezifischen Anpassungen.

      Zur Bewertung der architektonischen und funktionalen Qualität der Systementwürfe wird ein Bewertungsgremium einbezogen. Siehe auch Ziff. II.2.14).

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE300
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Planungs- und Bauleistungen für Mehrfamilienhäuser.

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Laufzeit in Tagen: 60
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl: 5
      Höchstzahl: 15
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      Die Auswahl erfolgt unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die gemäß Teilnahmebedingungen (Kapitel III.1) geeignet sind, ausschließlich anhand folgender Auswahlkriterien (bis zu 60 Punkte), sofern die Zahl der Bewerber die Höchstzahl der aufzufordernden Bewerber überschreitet:

      Nachweis einer über die Mindestanforderungen hinausgehenden Leistungsfähigkeit (maximal 60 Punkte). Hierfür werden folgende Unterkriterien herangezogen:

      — Nachweis jeweils der Planung und der Realisierung von Mehrfamilienhäusern/Wohnprojekten mit mehr als 6 Wohnungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren über die Mindestanforderung von einem Projekt hinausgehend (5 Punkte bei zwei Projekten, 10 Punkte bei drei Projekten, 15 Punkte bei vier und mehr Projekten; Planung und Realisierung müssen nicht dasselbe Projekt betreffen)

      — Nachweis über bereits erzielte Wettbewerbserfolge, Preise oder Auszeichnungen für geplante und/oder errichtete Gebäude oder Bauweisen/-verfahren (5 Punkte bei einem Projekt, 10 Punkte bei zwei Projekten, 15 Punkte bei drei und mehr Projekten);

      — Nachweis besonderer Qualifikationen im Bereich nachhaltigen Bauens (z.B. Teilnahme an Schulungs- oder Fortbildungsmaßnahmen, Zertifizierungen) (je Nachweis 5 Punkte, maximal 15 Punkte erreichbar);

      — Nachweis von Kenntnissen/Erfahrungen in Bezug auf serielles und modulares Bauen (je Nachweis/Erfahrung/realisiertem Projekt 5 Punkte, maximal 15 Punkte).

      Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, im Falle gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Zu Ziff. II.1.4) Die Vergabestelle wird sich die Entscheidung des Bewertungsgremiums in Bezug auf die Qualität der Systementwürfe zu eigen machen; die endgültige Entscheidung obliegt jedoch der Vergabestelle.

       

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:

      1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister oder Kopie. Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der mit den geforderten Angaben vergleichbar ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV.2.2) nicht älter als drei Monate sein.

      2. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Nachweis der Bauvorlageberechtigung beteiligter Ingenieure.

      3. Eigenerklärung, dass beim Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen.

      4. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und ggf. der bevollmächtigte Vertreter ergeben.

      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen gem. vorstehenden Ziff. 1 bis 3 für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A auf Kapazitäten Dritter (andere Unternehmen oder Architektur-/Planungsbüros) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen.

      Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten vorzulegen mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r für die Leistungserbringung zur Verfügung.“

      Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 S. 2 VOB/A).

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:

      1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nur bei Einbeziehung freischaffender bzw. selbständig tätiger Architekten oder bauvorlageberechtigter Ingenieure) mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 2 Mio. je Schadensfall oder einer schriftlichen Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall.

      2. Erklärung über den Umsatz des bauausführenden Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mehrfamilienhäuser mit mindestens 6 Wohneinheiten oder in Systembauweise errichteter Gewerbebau), unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

      Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gemäß § 6d EU VOB/A auf Kapazitäten Dritter (andere Unternehmen oder Architektur-/Planungsbüros) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen.

      Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten vorzulegen mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r für die Leistungserbringung zur Verfügung.“

      Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 S. 2 VOB/A).

       

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:

      1. Auflistung der wesentlichen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen hinsichtlich Planung und Realisierung (Mehrfamilienhäuser mit mindestens 6 Wohnungen oder in Systembauweise errichteter Gewerbebau) mit Angabe der Gesamtprojektkosten. Die Referenzen sind durch Referenzschreiben des Auftraggebers oder, sofern diese bei privaten Auftraggebern nicht zu erlangen sind, durch Eigenerklärungen nachzuweisen. Erforderlich ist der Nachweis mindestens einer Referenz sowohl für die Planung als auch für die Realisierung eines Mehrfamilienhauses. Planungund Realisierung müssen nicht dasselbe Projekt betreffen.

      2. die Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;

      3. die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten;

      4. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;

      5. Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausrüstung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.

      Sofern solche vorhanden sind, können Nachweise über erzielte Wettbewerbserfolge, Preise oder Auszeichnungen für geplanteund/oder errichtete Gebäude oder Bauweisen/-verfahren, von Qualifikationen im Bereich nachhaltigen Bauens (z.B. Teilnahme an Schulungs- oder Fortbildungsmaßnahmen, Zertifizierungen) oder von Kenntnissen/Erfahrungen in Bezug auf serielles und modulares Bauen eingereicht werden (siehe Auswahlkriterien Ziff. II.2.9)

      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen gem. vorstehenden Ziff. 1 bis 5 von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für freischaffende Architekten sind Angaben und Erklärungen gemäß Ziff. 2, 3 und 5 nicht erforderlich. Bei der Beurteilung der Mindesteignung genügt es, wenn erforderliche Angaben, Erklärungen und Nachweise von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.

      Soweit der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A auf Kapazitäten Dritter (andere Unternehmen oder Architektur-/Planungsbüros) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen.

      Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten vorzulegen mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r für die Leistungserbringung zur Verfügung.“ Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 S. 2 VOB/A).

       

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
      Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
      Geplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 10
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 27/07/2017
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Der GdW tritt in mittelbarer Stellvertretung auf: Die Firmen und Adressen der vertretenen Auftraggeber sind unter http://web.gdw.de/seriellesbauen abrufbar.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      Berlin
      10825
      Deutschland
      Telefon: +49 309013-8316
      Fax: +49 309013-7613
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB

      Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bieter oder

      Bewerber binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen.

      Anderenfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      Berlin
      10825
      Deutschland
      Telefon: +49 309013-8316
      Fax: +49 309013-7613
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23/06/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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