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  • DE-71522 Backnang, DE-71522 Backnang
  • 03/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-270517)

Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Backnang

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
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    • Landschaftsarchitekten
      TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Übersicht Landschaftsarchitekten
      Kienleplan GmbH, Leinfelden-Echterdingen (DE) Büroprofil

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    • Bahnhofsplatz Architekten
      CIP GmbH Architekten Ingenieure, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      formTL ingenieure für tragwerk und leichtbau, Radolfzell (DE)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Koehler & Leutwein - Ingenieurbüro für Verkehrswesen, Karlsruhe (DE)

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    • MS Architekturmodelle Modellbauer
      MS Architekturmodelle, Leutenbach (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      schlaich bergermann partner - sbp gmbh, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Paris (FR), New York (US), Shanghai (CN), São Paulo (BR) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      R+T Ingenieure für Verkehrsplanung Dr.-Ing. Ralf Huber-Erler, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • Gesamtüberblick Modellbauer
      Architekturmodelle Degen - Modellbau, Frässervice, 3D-Druck, Lasergravur, Esslingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Städtebauliche Bezüge Landschaftsarchitekten
      BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal (DE), Nürtingen (DE), Freiburg im Breisgau (DE), Backnang (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      motorplan Architekten BDA, Mannheim (DE), Heidelberg (DE), Weimar (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Freianlagenplan Landschaftsarchitekten
      LILL + SPARLA Landschaftsarchitekten Partnerschaft mbB, Köln (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Architekturbüro Stefan Schmitz, Köln (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 09.03.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 7
    Tatsächliche Teilnehmer: 16
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte / Verkehr
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen / Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 90.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Backnang, Backnang (DE)
    Betreuer WICK + PARTNER ARCHITEKTEN STADTPLANER, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Martin Bez, Prof. Klaus Fäth, Stephan Lenzen, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Dr. Eckart Rosenberger, Johann Senner, Thomas Steimle, Prof. Klaus Trojan, Elke Ukas
    Aufgabe
    Die Stadt Backnang führt diesen Wettbewerb durch, um Konzeptvorschläge zur Neuordnung der Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Backnang zu erlangen. Die Stadt Backnang hat rund 37.000 Einwohner und stellt ein prosperierendes Mittelzentrum in der Region Stuttgart dar. Sie ist eine attraktive Stadt durch ihre besondere Lage an der Murr, eingebettet in eine hügelige Landschaft am Rande des Naturparks SchwäbischFränkischer Wald. Der steil zur Murr abfallende Burgberg mit seinem bemerkenswerten Ensemble historischer Architektur ist die Keimzelle der im Jahr 1067 erstmals urkundlich erwähnten Stadt. Die historische und gleichzeitig kulturelle Mitte um den Stiftshof besteht aus der Stiftskirche, dem Bandhaus, dem Stadtturm mit seinem restaurierten Gotischen Chor, dem Turmschulhaus und dem Helferhaus. Neben den historischen Wurzeln bietet die Stadt Backnang durch zahlreiche Angebote an Bildungseinrichtungen, einem intakten Vereinsleben, sowie modernen Sportstätten ein attraktives Umfeld zum Wohnen und Arbeiten. Die historische Altstadt und viele der genannten Angebote befinden sich im nahen Umkreis des Bahnhofs. Die Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfelds sollen die besondere Qualität der Innenstadt bestärken. Der Bahnhof Backnang soll im Sinne eines bedeutenden Stadteingangs und attraktiven Aufenthalts- und Durchgangsbereichs für Pendler, touristische Besucher und Geschäftsreisende aufgewertet werden. Der Bahnhof und seine Umgebung werden in ihrer heutigen Ausprägung der Aufgabe als Tor zur Stadt und als intermodale Drehscheibe der individualen und öffentlichen Verkehre nicht gerecht. Es mangelt an einer ablesbaren Identität des wichtigen Stadtraumes. Der erste Eindruck, den Reisende vom Bahnhofsareal heute bekommen, kann in keinster Weise die Bedeutung des Bahnhofs und die Qualität der Stadt wieder spiegeln. Beispielsweise ist der Bahnhof Backnang innerhalb des Netzes der S-Bahn Stuttgart der einzige Bahnhof mit zwei S-Bahn-Endpunkten außerhalb des Stadtgebiets Stuttgart (Linien S3 und S4 aus Richtung Stuttgart kommend). Der Bahnhof Backnang wird an Werktagen von rund 18.000 Fahrgästen frequentiert. Rund 20 Stadt- und Regionalbuslinien verkehren hier. Funktionale Mängel und Einschränkungen der Betriebsabläufe, sowie mangelnde Barrierefreiheit auf den Bahnsteigen, ihren Zugängen und im zentralen Omnibusbahnhof, sind weitere Anlässe, die Neuordnung des Bahnhofareals und seines Umfelds einer gesamtplanerischen Betrachtung zu unterziehen.

    Mit der Neugestaltung des Bahnhofs sollen die Verkehrsfunktionen am Bahnhof vereinfacht und entflochten werden, insbesondere sollen die Umsteigebeziehungen und die Verknüpfung der Verkehrsströme optimiert und somit die Situation für alle Verkehrsteilnehmer wesentlich verbessert werden. Der Bahnhof soll zukünftig alle Anforderungen einer multimodalen Verkehrsdrehscheibe erfüllen. Die Stadt Backnang ist im Zusammenhang mit der Modellregion für nachhaltige Mobilität in das regionale Förderprogramm zur Co-Finanzierung von innovativen Projektvorhaben für die Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität in der Region Stuttgart aufgenommen worden und wird mit Unterstützung des Verbands Region Stuttgart das Projekt „Mobilitätspunkt Bahnhof Backnang “ umsetzen. Mit der Neugestaltung des Bahnhofs möchte die Stadt Backnang darüber hinaus einen weiteren Beitrag zur Förderung der Elektromobilität leisten. Im Hinblick auf eine verbesserte Bahnanbindung bemüht sich die Stadt Backnang, Fernverkehrshalt zu werden. Deshalb strebt die Stadt eine Stadtqualität im Bahnhofsumfeld an, die dieser Fernverkehrsbedeutung entspricht. Somit soll auch das direkte Umfeld in Zukunft von einem modernen Bahnhof profitieren. Im Ideenteil soll ein schlüssiges Gesamtkonzept für das Empfangsgebäude des Bahnhofs Backnang mit allen mit der Bahnhofsfunktion in Verbindung stehenden Nutzungen erarbeitet werden. Zudem sollen gestalterische Konzepte für ein mögliches neues Parkdeck im östlichen Bereich (heutige Parkplätze) und die Fassade des bestehenden P+R-Parkhauses im Westen erarbeitet werden.

    Der Realisierungsteil zielt auf eine konkrete bauliche Umsetzung ab. Dieser Teil beinhaltet die Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes um das Empfangsgebäude und den Stadtbalkon, den Neubau eines Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) auf dem Gelände des heutigen Güterschuppens sowie die Umnutzung des heutigen ZOB (Ebene 0 des P+R-Parkhauses). Der ZOB wird an einen neuen Standort östlich des Empfangsgebäudes verlegt. Die Verkehrsführung im ZOB, die Zu- und Abfahrten des ZOB sowie der geplante Kreisverkehr an der Bahnhofsstraße werden zugrunde gelegt. Die gestalterische Aufgabe besteht für den neuen ZOB darin, einerseits die Überdachung der Bussteige zu planen. Zudem soll am Gleis 1 (Hausbahnsteig) ein Kombibahnsteig für direktes Umsteigen zwischen Bus und Bahn gestalterisch umgesetzt werden. Des Weiteren sind alle Oberflächen sowie Komfortelemente wie z.B. Sitzgelegenheiten, Witterungsschutz, Beleuchtung und Informationselemente (incl. dynamische Fahrgastinformationsanzeiger) gestalterisch zu integrieren. Für das bestehende P+R-Parkhaus im Westen soll das Erdgeschoss (Ebene 0, heutiger ZOB) mit allen erforderlichen Funktionen der Verkehrsträgerverknüpfung neu organisiert werden. Außerdem kann durch den Wegfall der ZOB-Funktion die vorhandene lichte Höhe genutzt werden, um eine zusätzliche P+R-Ebene einzufügen. Diese ist ebenfalls zu planen. Des Weiteren ist im Bereich des Vorplatzes der Ausgang der Unterführung gestalterisch aufzuwerten. Insbesondere ist hier eine neue Überdachung vorzusehen, die sich in das gestalterische Gesamtkonzept einfügt.

    Die Stadt Backnang erwartet für den Bahnhof und sein Umfeld innovative gestalterische Konzepte, die sowohl den besonderen Anforderungen einer zukunftsorientierten Mobilitätsdrehscheibe als auch der exponierten Lage als Stadteingang gerecht werden.
    Gesetzte Teilnehmer 1) BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal mit motorplan Architektur + Stadtplanung, Mannheim
    2) Birk Heilmeyer und Frenzel Gesellschaft von Architekten mbH, Stuttgart mit Glück Landschaftsarchitektur BDLA, Stuttgart
    3) deckert mester architekten gbr, Erfurt mit clubL94 Landschaftsarchitekten Gmbh, Köln und mit Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main
    4) METARAUM Architekten BDA, Stuttgart
    5) MORPHO-LOGIC Architektur und Stadtplanung, München
    6) Ritter Schuhmacher AG, Zürich
    7) Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
    Downloads 170704_BK_Auslobung_WP_TeilA.pdf
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden in der Kundenhalle Volksbank Backnang eG, Schillerst. 18 in Backnang ab der Ausstellungseröffnung am 26.02.2018 um 19.30 Uhr bis zum 15.03.2018 ausgestellt.
    Projektadresse DE-71522 Backnang
    Adresse des Bauherren DE-71522 Backnang
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    • Deutschland-Backnang: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2017/S 126-258164

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Backnang
      Stiftshof 16
      71522 Backnang
      Deutschland

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: https://www.backnang.de/

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.wick-partner.de/home.html

      Weitere Auskünfte erteilen: Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      Gähkopf 18
      Kontaktstelle(n): Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      70192 Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71125509550
      E-Mail: MTZjaGBpOnFjXWUnaltsbmhfbCheXw==
      Fax: +49 7112578706
      Internet-Adresse: http://www.wick-partner.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      Gähkopf 18
      Kontaktstelle(n): Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      70192 Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71125509550
      E-Mail: MTVkaWFqO3JkXmYoa1xtb2lgbSlfYA==
      Fax: +49 7112578706
      Internet-Adresse: http://www.wick-partner.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      Gähkopf 18
      Kontaktstelle(n): Wick+Partner Architekten Stadtplaner
      70192 Stuttgart
      Deutschland
      Telefon: +49 71125509550
      E-Mail: MTFobWVuP3ZoYmosb2Bxc21kcS1jZA==
      Fax: +49 7112578706
      Internet-Adresse: http://www.wick-partner.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Ideen- und Realisierungswettbewerb „Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Backnang“.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Die Stadt Backnang führt diesen Wettbewerb durch, um Konzeptvorschläge zur Neuordnung der Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Backnang zu erlangen.
      Die Stadt Backnang hat rund 37 000 Einwohner und stellt ein prosperierendes Mittelzentrum in der Region Stuttgart dar. Sie ist eine attraktive Stadt durch ihre besondere Lage an der Murr, eingebettet in eine hügelige Landschaft am Rande des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald. Der steil zur Murr abfallende Burgberg mit seinem bemerkenswerten Ensemble historischer Architektur ist die Keimzelle der im Jahr 1067 erstmals urkundlich erwähnten Stadt. Die historische und gleichzeitig kulturelle Mitte um den Stiftshof besteht aus der Stiftskirche, dem Bandhaus, dem Stadtturm mit seinem restaurierten Gotischen Chor, dem Turmschulhaus und dem Helferhaus.
      Neben den historischen Wurzeln bietet die Stadt Backnang durch zahlreiche Angebote an Bildungseinrichtungen, einem intakten Vereinsleben, sowie modernen Sportstätten ein attraktives Umfeld zum Wohnen und Arbeiten.
      Die historische Altstadt und viele der genannten Angebote befinden sich im nahen Umkreis des Bahnhofs. Die Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfelds sollen die besondere Qualität der Innenstadt bestärken. Der Bahnhof Backnang soll im Sinne eines bedeutenden Stadteingangs und attraktiven Aufenthalts- und Durchgangsbereichs für Pendler, touristische Besucher und Geschäftsreisende aufgewertet werden.
      Der Bahnhof und seine Umgebung werden in ihrer heutigen Ausprägung der Aufgabe als Tor zur Stadt und als intermodale Drehscheibe der individualen und öffentlichen Verkehre nicht gerecht. Es mangelt an einer ablesbaren Identität des wichtigen Stadtraumes. Der erste Eindruck, den Reisende vom Bahnhofsareal heute bekommen, kann in keinster Weise die Bedeutung des Bahnhofs und die Qualität der Stadt wieder spiegeln. Beispielsweise ist der Bahnhof Backnang innerhalb des Netzes der S-Bahn Stuttgart der einzige Bahnhof mit 2 S-Bahn-Endpunkten außerhalb des Stadtgebiets Stuttgart (Linien S3 und S4 aus Richtung Stuttgart kommend). Der Bahnhof Backnang wird an Werktagen von rund 18.000 Fahrgästen frequentiert. Rund 20 Stadt- und Regionalbuslinien verkehren hier. Funktionale Mängel und Einschränkungen der Betriebsabläufe, sowie mangelnde Barrierefreiheit auf den Bahnsteigen, ihren Zugängen und im zentralen Omnibusbahnhof, sind weitere Anlässe, die Neuordnung des Bahnhofareals und seines Umfelds einer gesamtplanerischen Betrachtung zu unterziehen.
      Mit der Neugestaltung des Bahnhofs sollen die Verkehrsfunktionen am Bahnhof vereinfacht und entflochten werden, insbesondere sollen die Umsteigebeziehungen und die Verknüpfung der Verkehrsströme optimiert und somit die Situation für alle Verkehrsteilnehmer wesentlich verbessert werden. Der Bahnhof soll zukünftig alle Anforderungen einer multimodalen Verkehrsdrehscheibe erfüllen. Die Stadt Backnang ist im Zusammenhang mit der Modellregion für nachhaltige Mobilität in das regionale Förderprogramm zur Co-Finanzierung von innovativen Projektvorhaben für die Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität in der Region Stuttgart aufgenommen worden und wird mit Unterstützung des Verbands Region Stuttgart das Projekt „Mobilitätspunkt Bahnhof Backnang“ umsetzen. Mit der Neugestaltung des Bahnhofs möchte die Stadt Backnang darüber hinaus einen weiteren Beitrag zur Förderung der Elektromobilität leisten. Im Hinblick auf eine verbesserte Bahnanbindung bemüht sich die Stadt Backnang, Fernverkehrshalt zu werden. Deshalb strebt die Stadt eine Stadtqualität im Bahnhofsumfeld an, die dieser Fernverkehrsbedeutung entspricht. Somit soll auch das direkte Umfeld in Zukunft von einem modernen Bahnhof profitieren.
      Im Ideenteil soll ein schlüssiges Gesamtkonzept für das Empfangsgebäude des Bahnhofs Backnang mit allen mit der Bahnhofsfunktion in Verbindung stehenden Nutzungen erarbeitet werden. Zudem sollen gestalterische Konzepte für ein mögliches neues Parkdeck im östlichen Bereich (heutige Parkplätze) und die Fassade des bestehenden P+R-Parkhauses im Westen erarbeitet werden.
      Der Realisierungsteil zielt auf eine konkrete bauliche Umsetzung ab. Dieser Teil beinhaltet die Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes um das Empfangsgebäude und den Stadtbalkon, den Neubau eines Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) auf dem Gelände des heutigen Güterschuppens sowie die Umnutzung des heutigen ZOB (Ebene 0 des P+R-Parkhauses).
      Der ZOB wird an einen neuen Standort östlich des Empfangsgebäudes verlegt. Die Verkehrsführung im ZOB, die Zu- und Abfahrten des ZOB sowie der geplante Kreisverkehr an der Bahnhofsstraße werden zugrunde gelegt.
      Die gestalterische Aufgabe besteht für den neuen ZOB darin, einerseits die Überdachung der Bussteige zu planen. Zudem soll am Gleis 1 (Hausbahnsteig) ein Kombibahnsteig für direktes Umsteigen zwischen Bus und Bahn gestalterisch umgesetzt werden. Des Weiteren sind alle Oberflächen sowie Komfortelemente wie z. B. Sitzgelegenheiten, Witterungsschutz, Beleuchtung und Informationselemente (incl. dynamische Fahrgastinformationsanzeiger) gestalterisch zu integrieren.
      Für das bestehende P+R-Parkhaus im Westen soll das Erdgeschoss (Ebene 0, heutiger ZOB) mit allen erforderlichen Funktionen der Verkehrsträgerverknüpfung neu organisiert werden. Außerdem kann durch den Wegfall der ZOB-Funktion die vorhandene lichte Höhe genutzt werden, um eine zusätzliche P+R-Ebene einzufügen. Diese ist ebenfalls zu planen.
      Des Weiteren ist im Bereich des Vorplatzes der Ausgang der Unterführung gestalterisch aufzuwerten. Insbesondere ist hier eine neue Überdachung vorzusehen, die sich in das gestalterische Gesamtkonzept einfügt.
      Die Stadt Backnang erwartet für den Bahnhof und sein Umfeld innovative gestalterische Konzepte, die sowohl den besonderen Anforderungen einer zukunftsorientierten Mobilitätsdrehscheibe als auch der exponierten Lage als Stadteingang gerecht werden.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71000000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in oder Landschaftsarchitekt/-in zu führen.
      Zudem sind Ingenieure teilnahmeberechtigt, die auf dem Gebiet der Tragwerksplanung tätig sind.
      Ist im Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Alle Teilnehmer haben die Teilnahmeberechtigung nachzuweisen.
      Die Teilnehmer müssen Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten bilden. Dies gilt auch für vorab ausgewählte Teilnehmer. Tragwerksplaner können als Teilnehmer ergänzend Teil der Bewerbergemeinschaft sein. Dies ist jedoch nicht zwingend. Büros, die über eigene Architekten und Landschaftsarchitekten (gemäß Anforderungen nach 6.1) verfügen, müssen keine Bewerbergemeinschaft bilden.
      Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt sein. Tragwerksplaner müssen nicht zwingend teilnahmeberechtigt sein. Sie können auch Fachberater sein. Außerdem ist bei Bewerbergemeinschaften von den Teilnehmern das federführende Büro zu benennen (Verfassererklärung).
      Den Teilnehmern wird das Hinzuziehen von Fachberatern – der Stadtplanung, der Tragwerksplanung, der Verkehrsplanung und des Verkehrsingenieurwesens – empfohlen.
      Mehrfachteilnahme natürlicher und juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss aller Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben.
      Sachverständige, Fachplanerinnen und Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Die Teilnehmer werden im Rahmen des nachfolgend beschriebenen Auswahlverfahrens ausgewählt.
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Erfahrung der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe, werden eindeutige, nicht diskriminierende und formal prüfbare Kriterien festgelegt. Die Kriterien sind differenziert nach Eignungskriterien zum Auswahlverfahren und Auswahlkriterien zur Beurteilung der fachlichen Eignung im Auswahlverfahren. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
      Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die Eignungs- und Auswahlkriterien vollständig und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
      Zwingende Eignungs- und Auswahlkriterien sind (Ausschluss bei Nichterfüllung):
      1. Fristgerechte Bewerbung,
      2. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation:
      — bei Architekten und Landschaftsarchitekten z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenliste,
      — bei Tragwerksplanern entweder durch Nachweis der Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer und entsprechenden Fachlisteneintrag oder durch Kopie des Diploms bzw. vergleichbaren Abschlüssen und tabellarischer Auflistung von ausgewählten Referenzprojekten mit Angaben zu Art der Planung, Planungszeitraum / Realisierungszeitraum, Auftraggeber und ggf. Plangebietsgröße und Baukosten auf max. 1 DIN A4-Seite.
      3. Einreichung der vorgegebenen Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften des federführenden Bewerbers, bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters) inkl. Erklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 123 (1) und (4) sowie § 124 (1) GWB nicht zutreffen und
      4. Nachweis der fachlichen Eignung wie nachfolgend dargestellt.
      Folgender Nachweis ist zur Prüfung der fachlichen Eignung zu erbringen:
      — 2 Referenzprojekte je Bewerber oder Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der fachlichen Eignung aus den folgenden Kategorien:
      (Nachweis Referenzprojekt durch je 1 Blatt DIN A3 mit Angaben zu: Name des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, Nennung der Ausloberin, Art des Erfolges und Jahr der Bearbeitung / Fertigstellung),
      a) Erfolgreiche Teilnahme an einem städtebaulichen Ideen- und / oder Realisierungswettbewerb (Nachweis durch Preis, Erfolge in VOF-Verfahren oder Mehrfachbeauftragungen werden nicht akzeptiert)
      Wettbewerbsaufgabe: Gestaltung eines öffentlichen Raumes im städtischen Umfeld (Straße oder Platz)
      Wettbewerbserfolg nach dem 1.1.2007
      oder
      Nachweis durch Auszeichnung eines realisierten öffentlichen Raumes im städtischen Umfeld (Straße oder Platz)
      Nachweis durch Auszeichnung und Publikation durch Fachöffentlichkeit; z. B. Auszeichnung Beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, sonstige Architekturpreise
      Realisierung des Projektes nach dem 1.1.2001
      Und
      b) Erfolgreiche Teilnahme an einem Realisierungswettbewerb (Nachweis durch Preis, Erfolge in VOF-Verfahren oder Mehrfachbeauftragungen werden nicht akzeptiert)
      Wettbewerbsaufgabe: Innerstädtisches Verkehrsbauwerk / Verkehrsanlage (ZOB oder Ingenieurbauwerk vergleichbar zur Aufgabenstellung) oder Bauwerk, das den öffentlichen Raum prägt
      Wettbewerbserfolg nach dem 1.1.2007
      oder
      Nachweis durch Auszeichnung eines realisierten innerstädtischen Verkehrsbauwerks / Verkehrsanlage (ZOB oder Ingenieurbauwerk vergleichbar zur Aufgabenstellung) oder Bauwerk, das den öffentlichen Raum prägt
      Nachweis durch Auszeichnung und Publikation durch Fachöffentlichkeit; z. B. Deutscher Verkehrsplanungspreis (SRL), Beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, sonstige Architekturpreise
      Realisierung des Projektes nach dem 1.1.2001
      Alle Unterlagen sind mit Texten in deutscher Sprache in Papierform einzureichen.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      — Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten,
      — Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten,
      — Ingenieure, die auf dem Gebiet der Tragwerksplanung tätig sind, in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten und Landschaftsarchitekten.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 20
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal mit motorplan Architektur + Stadtplanung, Mannheim
      2. Birk Heilmeyer und Frenzel Gesellschaft von Architekten mbH, Stuttgart mit Glück Landschaftsarchitektur BDLA, Stuttgart
      3. deckert mester architekten gbr, Erfurt mit clubL94 Landschaftsarchitekten Gmbh, Köln und mit Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main
      4. Metaraum Architekten BDA, Stuttgart
      5. Morpho-Logic Architektur und Stadtplanung, München
      6. Ritter Schuhmacher AG, Zürich
      7. Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Das Preisgericht wird bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien anwenden: (die Reihenfolge dieser Auflistung stellt keine Rangfolge der Kriterien dar)
      — Qualität des städtebaulichen Gesamtkonzeptes,
      — städtebauliche, architektonische sowie gestalterische Qualität,
      — Freiraumqualitäten,
      — verkehrliche Funktionalität,
      — Verknüpfung der Stadtbereiche,
      — Wirtschaftlichkeit,
      — Logik der Konstruktionen.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 11.8.2017 - 17:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 30.8.2017
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis 36 000 EUR.
      2. Preis 22 500 EUR.
      3. Preis 13 500 EUR.
      Anerkennungen: 18 000 EUR.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Dipl.-Ing. Martin Bez, Architekt, Stuttgart
      2. Prof. Klaus Fäth, Sachverständiger Tragwerksplanung, Frankfurt am Main
      3. Dipl.-Ing. (FH) Stephan Lenzen, Landschaftsarchitekt, Bonn
      4. Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch, Architekt, Stadtplaner, Stuttgart 
      5. Dr.-Ing. Eckart Rosenberger, Architekt, Stadtplaner, Gerlingen
      6. Dipl.-Ing. (FH) Johann Senner, Landschaftsarchitekt, Überlingen
      7. Dipl.-Ing. (FH) Thomas Steimle, Architekt, Stuttgart
      8. Prof. Klaus Trojan, Architekt, Stadtplaner, Darmstadt
      9. Dipl.-Ing. Elke Ukas, Landschaftsarchitektin, Karlsruhe

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Bekanntmachung des Wettbewerbs: 10.07.17
      Bewerbung der Teilnehmer: bis 11.08.17
      Auswahl der Teilnehmer: bis 28.08.17
      Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.08.17
      Schriftliche Rückfragen: 06.09.17
      Rückfragenkolloquium: 12.09.17
      Abgabe Pläne: 22.12.17
      Abgabe Modell: 08.01.18
      Preisgerichtssitzung: 23.02.18.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.6.2017
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