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1. Preis: bemv architekten, freiburg - 1. Preis Diashow bemv architekten, freiburg - 1. Preis

  • DE-79837 St. Blasien, DE-79837 St. Blasien
  • 12/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-272825)

Sport- und Mehrzweckhalle (1.BA) sowie Mensa und Erweiterung der Fürstabt-Gerbert-Schule (2.BA) sowie Ideenteil Christuskirche

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • bemv architekten, freiburg - 1. Preis Architekten
      böwer eith murken vogelsang architekten, Freiburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      bbz landschaftsarchitekten, Berlin (DE), Freiburg (DE), Bern (CH) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Lageplan Architekten
      WerkGemeinschaft Guttenberger . Architektur • Stadtplanung, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Jedamzik + Partner Landschaftsarchitekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Architekten
      wulf architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Jan Derveaux, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Rimpau & Bauer Architekten PartG mbB, Berlin (DE)

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      Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      fuchs.maucher.architekten. bda, Waldkirch (DE) Büroprofil

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      SIMA | BREER, Winterthur (CH) Büroprofil

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    • Architekten
      Lederer, Ragnarsdóttir, Oei, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Helmut Hornstein, Überlingen (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.12.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 25
    Gesetzte Teilnehmer: 7
    Tatsächliche Teilnehmer: 23
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit / Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 66.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt St. Blasien, St. Blasien (DE)
    Betreuer die STEG Stadtentwicklung GmbH, Stuttgart (DE), Dresden (DE)
    Preisrichter Prof. Peter Cheret [Vorsitz], Gabriele D´Inka, Prof. Stefanie Eberding, Michael Glück, Prof. Jens Ludloff, Marianne Mommsen, Prof. Günter Pfeifer , Adrian Probst, Thomas Mutter, Manfred Leber, Susanne Schwer, Werner Gassert, Dieter Stark
    Aufgabe
    Anlass des Verfahrens ist der Bedarf an zusätzlichen Sportflächen für den Schulsport und die schrittweise räumliche Anpassung der Fürstabt-Gerbert-Schule an die Erfordernisse eines möglichen Ganztagsbetriebs und der Inklusion. Darüber hinaus haben die lokalen Vereine Bedarf an ergänzenden Sportflächen und Räumen für größere Veranstaltungen. Im Zuge des Vorhabens wird das Gelände der benachbarten Christuskirche zum Teil mit beansprucht werden.
    Zweck des Wettbewerbs ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Planung und Realisierung einer Sport- und Mehrzweckhalle (1.BA) sowie einer Mensa und für die Erweiterung der Fürstabt-Gerbert-Schule zur räumlichen Anpassung an die Erfordernisse der Inklusion und Ganztagsbetrieb (2.BA). Zweck des Verfahrens ist die Auswahl eines Teams aus Architekt und Landschaftsarchitekt, das mit der Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, §39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Bauherr ist die Stadt St. Blasien. Aufgrund des erwarteten Eingriffs in das Areal der benachbarten Christuskirche sollen in einem Ideenteil Lösungsvorschläge für eine Anpassung des Geländes an die neue Umgebung erarbeitet werden.
    Gegenstand des Verfahrens ist eine Gebäude- und Freiraumplanung für die Stadt St. Blasien.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Architektengruppe F70, Freiburg
    2. Böwer Eith Murken Vogelsang, Freiburg
    3. Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
    4. Harris + Kurrle Architekten, Freudenstadt
    5. Lederer + Ragnarsdóttir + Oei, Stuttgart
    6. Spiecker Sautter Lauer Architekten, Freiburg
    7. Thoma.Lay.Buchler Architekten, Todtnau/Stuttgart
    Ausstellung 08.01.- 12.01.2018 im Haus des Gastes, Dr. Rudolf-Eberle-Saal (Am Kurgarten 3, 79837 St. Blasien)
    Öffnungszeiten: 09.00 - 17.00 Uhr
    Adresse des Bauherren DE-79837 St. Blasien
    Projektadresse Todtmooser Str. 25
    DE-79837 St. Blasien
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-St. Blasien: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2017/S 140-288924

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt St. Blasien
      Am Kurgarten 11
      Kontaktstelle(n): Stadt St. Blasien
      Zu Händen von: Dieter Stark
      79837 St. Blasien
      Deutschland
      Telefon: +49 767241451
      E-Mail: MTRpa2pmXSpgZWFwdjxvcF5oXW9lYWoqYGE=
      Fax: +49 76724616

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.stblasien.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die STEG Stadtentwicklung GmbH
      Olgastraße 54
      70182 Stuttgart
      Deutschland
      E-Mail: MTN0YnFxX2J0Ym9fPXBxYmQrYWI=
      Internet-Adresse: http://www.steg.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die STEG Stadtentwicklung GmbH
      Olgastraße 54
      70182 Stuttgart
      Deutschland
      E-Mail: MjE4ZVNiYlBTZVNgUC5hYlNVHFJT
      Internet-Adresse: http://www.steg.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die STEG Stadtentwicklung GmbH
      Olgastraße 54
      70182 Stuttgart
      Deutschland
      E-Mail: MThvXWxsWl1vXWpaOGtsXV8mXF0=
      Internet-Adresse: http://www.steg.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Verhandlungsverfahren mit Planungswettbewerb nach §17 VgV und RWP 2013 „Sport- und Mehrzweckhalle (1.BA) sowie Mensa und Erweiterung der Fürstabt-Gerbert-Schule (2.BA)“ sowie Ideenteil „Christuskirche“.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Anlass des Verfahrens ist der Bedarf an zusätzlichen Sportflächen für den Schulsport und die schrittweise räumliche Anpassung der Fürstabt-Gerbert-Schule an die Erfordernisse eines möglichen Ganztagsbetriebs und der Inklusion. Darüber hinaus haben die lokalen Vereine Bedarf an ergänzenden Sportflächen und Räumen für größere Veranstaltungen. Im Zuge des Vorhabens wird das Gelände der benachbarten Christuskirche zum Teil mit beansprucht werden.
      Zweck des Wettbewerbs ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Planung und Realisierung einer Sport- und Mehrzweckhalle (1.BA) sowie einer Mensa und für die Erweiterung der Fürstabt-Gerbert-Schule zur räumlichen Anpassung an die Erfordernisse der Inklusion und Ganztagsbetrieb (2.BA). Zweck des Verfahrens ist die Auswahl eines Teams aus Architekt und Landschaftsarchitekt, das mit der Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, §39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Bauherr ist die Stadt St. Blasien. Aufgrund des erwarteten Eingriffs in das Areal der benachbarten Christuskirche sollen in einem Ideenteil Lösungsvorschläge für eine Anpassung des Geländes an die neue Umgebung erarbeitet werden.
      Gegenstand des Verfahrens ist eine Gebäude- und Freiraumplanung für die Stadt St. Blasien.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71000000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Die Auswahl und Begrenzung der Anzahl der Bewerber erfolgt auf Basis § 51 VgV. Das Auswahlverfahren wird dokumentiert.
      Formale Kriterien – zwingende Ausschlusskriterien:
      1. Fristgerechte Bewerbung (nur Architekt);
      2. Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift des Teilnahmeberechtigten;
      3. Bewerbergemeinschaft aus Architekt und Landschaftsarchitekt (erst zum Kolloquium);
      4. Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten (erst zum Kolloquium);
      5. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Kammerzugehörigkeit);
      6. Eigenerklärung, dass Ausschlusskriterien nach §§ 123 GWB nicht vorliegen;
      7. Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung.
      Hinweise:
      Die unter Punkt 3.-4. genannten Nachweise sind erst zum Kolloquium zu erbringen.
      Die unter Punkt 5.-7. genannten Nachweise sind gemäß VgV 2016 erst nach der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen und zu den Vergabeverhandlungen zu erbringen.
      Qualitative Kriterien – fachliche Eignung
      Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerber (Architekten) anhand einer auf einem Projektblatt dargestellten Referenz.
      Das Projektblatt (max. 1x A3) dokumentiert ein realisiertes Projekt, das mit der anstehenden Planungsaufgabe hinsichtlich Größe und Komplexität vergleichbar ist oder mindestens einen Ankauf/eine Anerkennung bei einem Wettbewerb, bei einer der anstehenden Planungsaufgabe hinsichtlich Größe und Komplexität vergleichbaren Aufgabenstellung.
      Notwendige Angaben:
      Bezeichnung, Auftraggeber oder Auslober, ggf. Wettbewerbsart, ggf. Art der Auszeichnung, Urheber/Verfasser (Name des Bewerbers), Datum, (geplante) Baukosten (KG 300+400), Zeichnungen, ggf. Abbildungen des fertigen Projekts, Erläuterungen.
      Projekte, Ankäufe/Anerkennungen sollen nicht älter sein als sieben Jahre.
      Die Zulassungskriterien (formal und fachlich) müssen von allen Teilnehmern erfüllt werden.
      Bewerbungen, welche die genannten Zulassungskriterien nicht vollständig und eindeutig erfüllen, können nicht zugelassen werden.
      Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die formalisierten Bewerbungsunterlagen (Bewerbererklärung) beim Auslober abgefragt sowie vollständig und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
      Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen und vom Verfahren ausgeschlossen.
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
      Es werden insgesamt 25 Bewerber ausgewählt und zur Abgabe eines Lösungsvorschlags aufgefordert. Davon sind 7 Bewerber, die die formalen und fachlichen Auswahlkriterien erfüllen gesetzt. Entsprechen mehr Bewerber den formalen und fachlichen Kriterien der Auslobung, entscheidet das Los.
      Im Anschluss an die Auswahl werden die ausgewählten Bewerbergemeinschaften informiert.
      Die Verfasser der Lösungsvorschläge bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Architekt und Landschaftsarchitekt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Architektengruppe F70, Freiburg
      2. Böwer Eith Murken Vogelsang, Freiburg
      3. Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
      4. Harris + Kurrle Architekten, Freudenstadt
      5. Lederer + Ragnarsdóttir + Oei, Stuttgart
      6. Spiecker Sautter Lauer Architekten, Freiburg 
      7. Thoma.Lay.Buchler Architekten, Todtnau/Stuttgart
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die zur Beurteilung zugelassenen Lösungsvorschläge werden nach den folgenden grundsätzlichen Kriterien bewertet:
      — Qualität des städtebaulichen Entwurfs (1.BA, 2. BA und Ideenteil),
      — Freiraumqualität und Qualität des öffentlichen Raums (1.BA, 2. BA und Ideenteil),
      — Qualität und Funktionalität der verkehrlichen Erschließung und der Wegeführung (1.BA, 2. BA und Ideenteil),
      — Architektonische Qualität (1.BA, 2. BA und Ideenteil),
      — Qualität und Funktionalität der Nutzungseinheiten (1.BA, 2. BA),
      — Ökologie und Nachhaltigkeit (1.BA, 2. BA und Ideenteil) und
      — Wirtschaftlichkeit (1.BA, 2. BA).
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 24.8.2017 - 16:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 66 000 EUR (netto) zur Verfügung.
      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis:
      §§ 32 – 34 HOAI 2009, Gebäude (7 %);
      §§ 37 – 39 HOAI 2009, Freianlagen (10 %).
      Aufteilung der Wettbewerbssumme:
      1. Preis (35 %): 23 100,
      2. Preis (20 %): 13 200,
      3. Preis (15 %): 9 900,
      4. Preis (10 %): 6 600,
      Anerkennungen (20 %): 13 200,
      Mit Beschluss des Preisgerichts ist auch eine abweichende Verteilung der Wettbewerbssumme möglich.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Der Bürgermeister
      2. Prof. Peter Cheret, Architekt, Stuttgart
      3. Prof. Günter Pfeifer, Architekt, Freiburg
      4. Prof. Jens Ludloff, Architekt, Stuttgart
      5. Prof. Stefanie Eberding, Architektin, Stuttgart
      6. Ulrike Hautau, Architektin, ev. Landeskirche
      7. Marianne Mommsen, Landschaftsarchitektin, Berlin
      8. Michael Glück, Landschaftsarchitekt, Stuttgart

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      76133 Karlsruhe
      Deutschland
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZDJkYl0gVGleIFZX
      Telefon: +49 7219264049
      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
      Fax: +49 7219263985

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.7.2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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