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Diashow Perspektive, © schleicher.ragaller freie architekten bda

  • DE-54290 Trier, DE-54292 Trier
  • 04/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-284502)

Kindertagesstätte St. Clemens in Trier-Ruwer

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      schleicher.ragaller freie architekten bda, Stuttgart (DE)

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    • Lageplan Architekten
      WW+ architektur + management, Esch-sur-Alzette (LU), Trier (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      MGF Architekten Mahler Günster Fuchs, Stuttgart (DE)

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    • Architekten
      Kolz & Partner Architekten mbB, Reinsfeld (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 26.04.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 10 - max. 15
    Tatsächliche Teilnehmer: 12
    Gebäudetyp Kindergärten, Vorschulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Bischöfliches Generalvikariat Bistum Trier, Trier (DE)
    Betreuer a:dk architekten datz kullmann, Mainz (DE)
    Preisrichter Prof. Gerhard Freising [Vorsitz], Christoph Freitag, Prof. Andrea Wandel , Dr. Frank Simons, Thomas Bund, Martin Blees, Werner Theis
    Aufgabe
    Die Katholische Kirchengemeinde St. Clemens in Trier-Ruwer plant auf ihrem Grundstück Auf Mohrbüsch 30 im Ortsteil Ruwer einen Ersatzneubau für die Katholische Kindertagesstätte St. Clemens.
    Die bestehende Kindertagesstätte stammt aus dem Jahr 1962. 2010 erfolgte eine Erweiterung um einen kleinen, zweigeschossigen Anbau. Der Ursprungsbau ist in funktionaler und technischer Hinsicht nicht mehr zeitgemäß. Eine Ertüchtigung des Gebäudes im Sinne der aktuellen energetischen Anforderungen wäre mit hohem Aufwand verbunden. Die katholische Kirchengemeinde St. Clemens hat sich darum zum Rückbau des vorhandenen Kindergartens entschlossen. Der Anbau hingegen soll erhalten bleiben und in ein neues Gebäudekonzept integriert werden.
    Das Wettbewerbsgrundstück umfasst ein Außengelände von rund 3 000 qm. Die Größe des Grundstücks wird es ermöglichen, neben dem Neubau großzügige Spiel- und Freiflächen zu bewahren und ermöglicht zugleich interessante Möglichkeiten für den Neubau.
    Die katholische Kirchengemeinde St. Clemens erwartet als Ergebnis des Planungswettbewerbs ein funktional, wirtschaftlich und gestalterisch optimiertes Gebäude, das dem Bedarf der Kindertagesstätte gerecht wird.
    Adresse des Bauherren DE-54290 Trier
    Projektadresse Auf Mohrbüsch 30
    DE-54292 Trier
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      Deutschland-Trier: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2017/S 224-466683

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Katholische Kirchengemeinde St. Clemens, Trier-Ruwer, vertreten durch Herrn Martin Blees, Bauverantwortlicher Kindertagesstätteneinrichtungen im Bistum Trier
      Dietrichstraße 30a
      Trier
      54290
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Rendantur Trier, Herr Martin Blees
      Telefon: +49 65146825931
      E-Mail: MTNqXm9xZmsrX2liYnA9X2RzKnFvZmJvK2Fi
      Fax: +49 65114616199
      NUTS-Code: DEB21

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bistum-trier.de

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.bistum-trier.de/no_cache/bistum-bischof/bistumsverwaltung/bau-ausschreibungen/

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.bistum-trier.de/no_cache/bistum-bischof/bistumsverwaltung/bau-ausschreibungen/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      a:dk Architekten Datz Kullmann
      Schillerplatz 16
      Mainz
      55126
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): a:dk Architekten Datz Kullmann
      Telefon: +49 61312758350
      E-Mail: MThjYWxZJWtsJVtkXWVdZms4WSVcYyZcXQ==
      NUTS-Code: DEB35

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.a-dk.de/kita-st-clemens

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      Bischöfliches Generalvikariat – Bistum Trier, ZB 2.5, Bauabteilung, z. Hd. Herrn Gerd Krones Dipl. Ing.
      Mustorstraße 2
      Trier
      54290
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): ZB 2.5, Bauabteilung, z. Hd. Herrn Gerd Krones Dipl. Ing.
      Telefon: +49 6517105514
      E-Mail: MjE0WVdkViBdZGFgV2UyVGhZH2ZkW1dkIFZX
      NUTS-Code: DEB21

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bistum-trier.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Kindertagesstätte St. Clemens“ Trier-Ruwer.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die Katholische Kirchengemeinde St. Clemens in Trier-Ruwer plant auf ihrem Grundstück Auf Mohrbüsch 30 im Ortsteil Ruwer einen Ersatzneubau für die Katholische Kindertagesstätte St. Clemens.

      Die bestehende Kindertagesstätte stammt aus dem Jahr 1962. 2010 erfolgte eine Erweiterung um einen kleinen, zweigeschossigen Anbau. Der Ursprungsbau ist in funktionaler und technischer Hinsicht nicht mehr zeitgemäß. Eine Ertüchtigung des Gebäudes im Sinne der aktuellen energetischen Anforderungen wäre mit hohem Aufwand verbunden. Die katholische Kirchengemeinde St. Clemens hat sich darum zum Rückbau des vorhandenen Kindergartens entschlossen. Der Anbau hingegen soll erhalten bleiben und in ein neues Gebäudekonzept integriert werden.

      Das Wettbewerbsgrundstück umfasst ein Außengelände von rund 3 000 qm. Die Größe des Grundstücks wird es ermöglichen, neben dem Neubau großzügige Spiel- und Freiflächen zu bewahren und ermöglicht zugleich interessante Möglichkeiten für den Neubau.

      Die katholische Kirchengemeinde St. Clemens erwartet als Ergebnis des Planungswettbewerbs ein funktional, wirtschaftlich und gestalterisch optimiertes Gebäude, das dem Bedarf der Kindertagesstätte gerecht wird.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen

      — Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung

      — Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger, rechtsverbindlicher Unterschrift der Teilnahmeberechtigten

      — Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i.V.m. § 123, 124 GWB in Frage stellen

      — Versicherung, dass kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich einzeln oder in anderer Bewerbergemeinschaft am Verfahren beteiligt

      Nachweis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

      Der Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden ist vor der Vergabe zu erbringen.

      Nachweis Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

      Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens müssen Bewerberinnen und Bewerber Projektreferenzen einreichen.

      Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Auswahlgremium bewertet:

      A. Erfahrung in der Planung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität, z.B. Kindertagesstätte in vergleichbarer Größenordnung (mindestens 400 qm NF).

      Mindestens ein Projekt (Lph 2-8) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungs- und Ausführungserfahrungerfahrung Lph 3-5 und Lph 6-8 in Form eines weiteren Projektblatts – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV.

      B. Erfahrung in der Planung von Gebäuden verbunden mit der Integration von vorhandenem Gebäudebestand in vergleichbarer Größenordnung (mindestens 400 qm NF).

      Mindestens ein Projekt (Lph 2-8), oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat. Werden unter A. und B. Wettbewerbsbeiträge eingereicht, genügt ein Nachweis der Planungs- und Ausführungserfahrungerfahrung Lph 3-5 und Lph 6-8

      Bewertung der Projektreferenzen:

      Die Vergleichbarkeit mit der Wettbewerbsaufgabe wird insbesondere hinsichtlich einer vergleichbaren Komplexität nach folgendem Wertungsschema beurteilt:

      1. Vergleichbarkeit der Aufgabe

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 3 Punkte

      — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 2 Punkte

      — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 1 Punkt

      2. Gestalterische Qualität, Materialien, Details

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — überzeugt größtenteils, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte

      — überzeugt teilweise in einzelnen Teilen der Referenz: 2 Punkte

      — überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt

      Die Anzahl der Projektreferenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet.

      Das Auswahlgremium setzt sich aus Vertretern des Auslobers sowie zwei Architekten als unabhängigen Beratern zusammen.

      Bei gleicher Eignung von Bewerbern entscheidet das Los.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekten.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Mindestzahl: 10
      Höchstzahl: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Die Kriterien des Preisgerichts zur Beurteilung der Arbeiten sind:

      — Funktionale Qualität und Nutzungsqualität

      — Gestalterische Qualität

      — Technische Funktionalität

      — Wirtschaftlichkeit

      Die genannte Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 18/12/2017
      Ortszeit: 11:30
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Für Preise stehen insgesamt EUR 25.000 (netto) zur Verfügung. Die Verteilung der Preisgelder ist wie folgt vorgesehen:

      1. Preis: EUR 10.000.- / 2. Preis: EUR 6.000. / 3. Preis: EUR 4.000.-. Für Anerkennungen sind insgesamt EUR 5.000,- vorgesehen. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. (§ 7 (2) RPW).

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Keine.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Gerhard Freising, Architekt, Trier (Fachpreisrichter)
      Prof. Andrea Wandel, Architektin, Saarbrücken (Fachpreisrichterin)
      Diözesanbaumeister Christoph Freitag, Architekt, Bischöfl. Generalvikariat Trier (Fachpreisrichter)
      Dr. Frank Simons, Architekt, Amtsleiter Gebäudewirtschaft Trier (Fachpreisrichter)
      Thomas von der Stein, Architekt, Bischöfliches Generalvikariat Trier (stv. Fachpreisrichter)
      Sebastian Schön, Architekt, Gebäudewirtschaft Trier (stv. Fachpreisrichter)
      Pfarrer Ralf-Matthias Willmes, Pfarreigemeinschaft Waldrach (Sachpreisrichter)
      Martin Blees, Bauverantwortlicher Kindertagesstätteneinrichtungen im Bistum Trier (Sachpreisrichter)
      Werner Theis, Jugendamt, Stadt Trier (Sachpreisrichter)
      Thomas Bund, Verwaltungsrat, Kath. Kirchengemeinde St. Clemens, Trier-Ruwer (stv. Sachpreisrichter)
      Martin Engemann, Stv. Bauverantwortlicher Kindertagesstätteneinrichtungen (stv. Sachpreisrichter)
      Nicolle Wunderlich, Jugendamt, Stadt Trier (stv. Sachpreisrichterin)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Das Wettbewerbsverfahren richtet sich an Architekten.

      Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind.

      Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist.

      Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten

      Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen.

      Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Jede Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Als Teilnahmehindernis gelten die unter RPW 4.2 beschriebenen. Berater, Fachplaner und Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Voraussichtliche Termine:

      2. KW 2018 Ausgabe der Unterlagen

      3. KW 2018 Ortsbesichtigung und Rückfragekolloquium

      12. 03. 2018 Abgabe der Entwürfe

      19. 03. 2018 Abgabe der Modelle

      09. 04. 2018 Preisgericht

      Der Auslober behält sich Änderungen der Auslobung und deren Anlagen vor, die sich in Folge der Beantwortung von Fragen im Rückfragekolloquium des Wettbewerbs ergeben.

      Weitere Bearbeitung, Nutzungsrecht

      Die Unterlagen der mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Die übrigen Wettbewerbsarbeiten werden auf Wunsch und nach Aufforderung innerhalb von 8 Wochen nach Ende der Wettbewerbsausstellung an die Teilnehmer zurückgesendet. Bezüglich der Nutzungsrechte gilt § 8 (3) der RPW 2013.

      Der Auslober wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen und zur Abgabe eines Honorarangebotes auffordern und unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden in der Anlage Zuschlagskriterien genannt.

      Beauftragt werden die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen nach § 34 HOAI, sofern das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt in Form eines Stufenvertrages nach den Leistungsphasen §33ff HOAI in Verbindung mit Anlage 10.

      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:http://www.mwkel.rlp.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      GWB §160 (3):

      Der Antrag ist unzulässig, soweit

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:http://mwkel.rlp.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17/11/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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