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1. Preis: Perspektive, © kleyer.koblitz.letzel.freivogel Diashow Perspektive, © kleyer.koblitz.letzel.freivogel

  • DE-30159 Hannover, DE-30167 Hannover
  • 05/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-284974)

Gymnasium Lutherschule in Hannover

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      kleyer.koblitz.letzel.freivogel, Berlin (DE), München (DE) Büroprofil

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      SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      pussert kosch architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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      Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      HerbstKunkler Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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      relais Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 30.05.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 16
    Tatsächliche Teilnehmer: 15
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 64.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 7.000.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Hannover, Hannover (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Claus Anderhalten, Uwe Bodemann, Christine Früh, Prof. Gesche Grabenhorst [Vorsitz], Prof. Jörg Springer , Sabine Tegtmeyer-Dette, Rita Maria Rzyski, Dieter Küßner, Dr. Daniel Gardemin
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbs ist ein Erweiterungsneubau für das Gymnasium Lutherschule in Hannover. Das Gymnasium befindet sich derzeit am Hauptstandort „An der Lutherkirche“ und am Standort „Uhlandstraße“ (Außenstelle). Die Außenstelle soll zukünftig aufgelöst werden. Das Gymnasium soll am Standort „An der Lutherkirche“ zusammengeführt und zugleich zu einem vierzügigen Gymnasium ausgebaut werden. Zukünftig sollen hier 1 100 Schülerinnen und Schüler (statt bisher 720) unterrichtet und im Ganztagsbetrieb betreut werden.
    Zu diesem Zweck ist auf dem Schulgrundstück „An der Lutherkirche“ ein Erweiterungsneubau zu errichten. Dieser soll ca. 2 000 m2 Nutzungs- und Technikflächen auf bis zu fünf Vollgeschossen aufnehmen. Vorrangig sind allgemeine Unterrichtsräume, Fachunterrichtsräume, Differenzierungsräume sowie Flächen für den Ganztagsbetrieb zu schaffen. Dabei sind die inklusiven Anforderungen aus dem städtischen Raumprogramm umzusetzen.
    Bei der Planung des Erweiterungsbaukörpers ist denkmalgeschützter Gebäudebestand zu berücksichtigen, der sich auf dem Schulgrundstück (Schulhauptgebäude) und angrenzend an das Schulgrundstück (Universitätsgebäude) befindet.
    Neben der Planung des Erweiterungsbaus ist die Planung und Gestaltung der verbleibenden Freiflächen auf dem Wettbewerbsgrundstück Teil des Wettbewerbs (freiraumplanerischer Anteil).
    Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für das IV. Quartal 2021 vorgesehen. Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 7 000 000 Euro brutto (KG 200-700 gem. DIN 276).
    Adresse des Bauherren DE-30159 Hannover
    Projektadresse An der Lutherkirche 18
    DE-30167 Hannover
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    • Deutschland-Hannover: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2017/S 227-473586

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement
      Aegidientorplatz 1
      Hannover
      30159
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Frau Stefanie Teschner
      Telefon: +49 51116840932
      E-Mail: MjE0RWZXWFNgW1cgRldlVVpgV2QyWlNgYGFoV2QfZWZTVmYgVlc=
      NUTS-Code: DE929

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.hannover.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.drost-consult.de
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      D&K drost consult GmbH
      Kajen 10
      Hamburg
      20459
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Frau Susanne Gassert
      Telefon: +49 4036098417
      E-Mail: MThrJl9Za2tdamw4XGpna2wlW2dma21kbCZcXQ==
      Fax: +49 4036098411
      NUTS-Code: DE600

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.drost-consult.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      D&K drost-consult GmbH
      Kajen 10
      Hamburg
      20459
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Frau Susanne Gassert
      Telefon: +49 4036098417
      E-Mail: MjIwXxpTTV9fUV5gLFBeW19gGU9bWl9hWGAaUFE=
      Fax: +49 4036098411
      NUTS-Code: DE600

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.drost-consult.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil, mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV – Gymnasium Lutherschule in Hannover.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71240000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Gegenstand des Wettbewerbs ist ein Erweiterungsneubau für das Gymnasium Lutherschule in Hannover. Das Gymnasium befindet sich derzeit am Hauptstandort „An der Lutherkirche“ und am Standort „Uhlandstraße“ (Außenstelle). Die Außenstelle soll zukünftig aufgelöst werden. Das Gymnasium soll am Standort „An der Lutherkirche“ zusammengeführt und zugleich zu einem vierzügigen Gymnasium ausgebaut werden. Zukünftig sollen hier 1 100 Schülerinnen und Schüler (statt bisher 720) unterrichtet und im Ganztagsbetrieb betreut werden.

      Zu diesem Zweck ist auf dem Schulgrundstück „An der Lutherkirche“ ein Erweiterungsneubau zu errichten. Dieser soll ca. 2 000 m2 Nutzungs- und Technikflächen auf bis zu fünf Vollgeschossen aufnehmen. Vorrangig sind allgemeine Unterrichtsräume, Fachunterrichtsräume, Differenzierungsräume sowie Flächen für den Ganztagsbetrieb zu schaffen. Dabei sind die inklusiven Anforderungen aus dem städtischen Raumprogramm umzusetzen.

      Bei der Planung des Erweiterungsbaukörpers ist denkmalgeschützter Gebäudebestand zu berücksichtigen, der sich auf dem Schulgrundstück (Schulhauptgebäude) und angrenzend an das Schulgrundstück (Universitätsgebäude) befindet.

      Neben der Planung des Erweiterungsbaus ist die Planung und Gestaltung der verbleibenden Freiflächen auf dem Wettbewerbsgrundstück Teil des Wettbewerbs (freiraumplanerischer Anteil).

      Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für das IV. Quartal 2021 vorgesehen. Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 7 000 000 Euro brutto (KG 200-700 gem. DIN 276).

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen insgesamt 15 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden.

      Anforderungen an die Bewerber

      Die in den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“ und „Bewerbungsbogen“ aufgeführten Formalen kriterien sind zwingend zu erfüllen. Darüber hinaus sind von allen Bewerbern folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:

      — Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 300 000 EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert);

      — Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen (Inhaber oder Führungskräfte);

      — Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;

      — Nachweis eines Jahresumsatzes von mind. 300 000 EUR (netto) für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre;

      — Nachweis, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH, Vollzeitkräfte) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren;

      — Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Baumaßnahmen anhand von mind. 1 Referenzprojekt.

      Die Nichterfüllung der formalen Kriterien oder der o. g. Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Auf die Möglichkeit, Bietergemeinschaften zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen (siehe auch Dokument „Verfahrenshinweise“).

      Teilnahmewettbewerb

      Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bewerbungen, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.

      Die Bekanntmachung des Verfahrens sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Internetseite www.drost-consult.de für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post.

      Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an MjE4YRxVT2FhU2BiLlJgXWFiG1FdXGFjWmIcUlM=. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Internetseite www.drost-consult.de veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der genannten Internetseite über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.

      Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“ und „Bewerbungsbogen“ zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen.

      Auswahlverwahren

      Die Ausloberin wählt unter den Bewerbern, die die formalen Kriterien und die genannten Mindestanforderungen erfüllen, 15 Bewerber aus, die sie zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert.

      Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI einzureichenden Referenzprojekte. Es werden die 2 besten Referenzen bewertet (d. h. die 2 Referenzen, mit denen die höchsten Punktzahlen erreicht werden – vgl. Abschnitt 3 des Auswahlbogens).

      Detaillierte Angaben zur Auswahl der Büros sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“ und „Auswahlbogen“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Als Berufsqualifikation wird gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt/-in für die Leistungen gem. § 33 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien

      Formalleistungen;

      Städtebauliche Qualität;

      Hochbauliches Konzept;

      Funktionales Konzept;

      Freiraumplanerisches Konzept.

      Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 05/01/2018
      Ortszeit: 14:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 24/01/2018
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 66 300 EUR (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 30 300 EUR für 4 Preise zur Verfügung gestellt werden:

      1. Preis: 14 000 EUR.

      2. Preis: 8 300 EUR.

      3. Preis: 5 000 EUR.

      4. Preis: 3 000 EUR.

      Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.

      Es ist beabsichtigt, einen Teil der Gesamtwettbewerbssumme (36 000 EUR) in Form von Aufwandsentschädigungen auszuschütten und zu gleichen Teilen an die Wettbewerbsteilnehmer für die Erfüllung der In Der Auslobung Definierten Leistungen Zu Verteilen (siehe Iv.3.2).

      Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren

      Im Anschluss an den Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Architektinnen und Architekten zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert (Erstangebot), zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach den folgenden Kriterien:

      1. Wettbewerbsergebnis: 40 %.

      2. Fachlicher Wert: 20 %.

      3. Qualität: 25 %.

      4. Kommunikation/Verfügbarkeit: 5 %.

      5. Honorarangebot: 10 %.

      Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 (11) VgV).

      Nähere Informationen zum Verhandlungsverfahren und zu den Zuschlagskriterien sind den Dokumenten „Zuschlagsmatrix“ und „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Die gemäß RPW 2013 ermittelte Wettbewerbssumme von 66 300 EUR (netto) soll anteilig als Aufwandsentschädigung (36 000 EUR) zu gleichen Teilen an die Wettbewerbsteilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt werden (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten Wettbewerbsleistungen).

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Niedersachsen hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer 215-32-17/35 vergeben.

      Freiraumplanerischer Wettbewerbsanteil

      Die ausgewählten Teilnehmer müssen im Rahmen der Wettbewerbsbearbeitung zwingend eine Arbeitsgemeinschaft mit einer Landschaftsarchitektin/einem Landschaftsarchitekten bilden. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs ist die beteiligte Landschaftsarchitektin/der Landschaftsarchitekt noch nicht zu benennen.

      Die beteiligte Landschaftsarchitektin/der Landschaftsarchitekt muss in der Verfassererklärung zum Wettbewerb mit Einreichung der Wettbewerbsarbeit benannt werden.

      Teilnahmevoraussetzung für Landschaftsarchitekten ist der Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung. Dieser Nachweis ist mit Einreichung der Wettbewerbsarbeit zu erbringen.

      Über die Vergabe der Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI wird in einem separaten Verfahren außerhalb der VgV mit den mit Preisen ausgezeichneten Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten verhandelt.

      Weitere Bearbeitung

      Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und gemäß § 8 (2) RPW 2013 einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gem. § 33 ff HOAI sowie § 38 ff HOAI beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht.

      Die Ausloberin behält sich vor, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts die Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI und der Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI separat zu vergeben.

      Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die die Auftraggeberin nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.

      Die Auftraggeberin beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird die Auftraggeberin berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau-/Bauunterlage voraussetzt.

      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

      Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn die Auftraggeberin sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.

      Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden.

      Anzuwenden für Planer mit Sitz im Inland ist die HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung. Ergänzend stehen die AVBs für Architekten und Ingenieure der Auftraggeberin unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUlhOWlpSXy1aZBtbVlJRUl9gTlBVYFJbG1FS
      Fax: +49 4131152943

      Internet-Adresse:http://bauumwelt.bremen.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtO2hyKWlkYF9gbW5cXmNuYGkpX2A=
      Fax: +49 4131152943

      Internet-Adresse:http://bauumwelt.bremen.de

      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtO2hyKWlkYF9gbW5cXmNuYGkpX2A=
      Fax: +49 4131152943

      Internet-Adresse:http://bauumwelt.bremen.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23/11/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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