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1. Preis: © Staab Architekten Diashow © Staab Architekten

  • DE-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
  • 12/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-301017)

Neubau Laborgebäude IKFT KIT Campus Nord

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb, Zweiphasig
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Staab Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Winkels + Pudlik, Bingen (DE), Münster (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Lageplan Architekten
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Neubau Laborgebäude IKFT KIT Campus Nord Architekten
      Sacker Architekten GmbH, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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    • Blick auf den Eingangsbereich Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg im Breisgau (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Rossmann + Partner Architekten, Karlsruhe (DE), Berlin (DE)

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  • Anerkennung

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    • Perspektive Architekten
      hks | architekten GmbH, Aachen (DE), Erfurt (DE), Bonn (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 07.12.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb, Zweiphasig nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 30 - max. 30
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 7
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten / Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Technische Ausrüstung / Tragwerksplanung / Objektplanung Innenräume
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 200.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Eggenstein-Leopoldshafen (DE)
    Betreuer Architekturbüro Thiele, Freiburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Dörte Gatermann [Vorsitz], Markus Hammes, Prof. Ulrike Lauber, Johannes Löbbert, Eckart Rohde, Ralf Streckwall, Prof. Tobias Wulf , Jens Kuchenbecker, Dr.-Ing. Frank Lang, Gisela Nobis-Fritzen, Prof. Dr.-Ing. Jörg Sauer, Elisabeth Steinheuer, Prof. Dr. Felix Studt, Reinhard Subbert, Werner Uher
    Aufgabe
    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) plant im Entréebereich des Campus Nord an der Büchenauer Straße einen Neubau für das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT). Da das Institutsgebäude als erster Neubau im repräsentativen Eintréebereich maßstabsgebend für die zukünftige Entwicklung des “Gesicht des Campus” ist, wurde die Durchführung eines zweiphasigen interdisziplinären städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerbs beschlossen, der in der ersten Phase das ausgewiesene Planungsgebiet entlang der Büchenauer Straße in seiner Gesamtheit betrachten soll und in der zweiten Phase ein Gebäudekonzept für den Neubau des Laborgebäudes IKFT entwickelt und vertieft.

    Aus dem städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerb erwartet der Auslober Ideen und Vorschläge zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des Liegenschaftsbereiches KIT – Campus Nord – Büchenauer Straße mit angrenzenden Bereichen. Bestandteil der Planungsaufgabe ist die Baumaßnahme “Neubau Laborgebäude IKFT” in zwei Bauabschnitten.
    Gesetzte Teilnehmer - kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln/Leipzig
    - Arbeitsgemeinschaft kleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin + LANKES KOENGETER Architekten GbR, Berlin
    - Staab Architekten GmbH, Berlin
    - h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
    - Arbeitsgemeinschaft Horinek Weber ASPLAN Architekten, Kaiserslautern + AV1 Architekten GmbH, Kaiserslautern
    Adresse des Bauherren DE-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
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    • Deutschland-Eggenstein-Leopoldshafen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2018/S 085-192160

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Facility Management (FM), Bauprojekte (BP)
      Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, Gebäude 141
      Eggenstein-Leopoldshafen
      76344
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Architekturbüro Thomas Thiele, Engesserstraße 4 a, 79108 Freiburg, https://architekturbuero-thiele.de/
      Telefon: +49 761120210
      E-Mail: MTRzYXBwXmFzYW5ePF1uX2RlcGFncHFuXnFhbmspcGRlYWhhKmBh
      Fax: +49 7611202120
      NUTS-Code: DE123

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.kit.edu/

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://architekturbuero-thiele.de/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://architekturbuero-thiele.de/
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Andere Tätigkeit: Forschung und Lehre

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Zweiphasiger interdisziplinärer städtebaulicher Ideen- und hochbaulicher Realisierungswettbewerb „Neubau Laborgebäude IKFT“ KIT Campus Nord

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71221000
      71321000
      71327000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Kurzbeschreibung zum Wettbewerbsverfahren kann auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers Architekturbüro Thomas Thiele im Bereich Wettbewerbe heruntergeladen werden (https://architekturbuero-thiele.de/).

      „Anlass und Zweck des Wettbewerbs“.

      Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) plant im Entréebereich des Campus Nord an der Büchenauer Straße einen Neubau für das Institut für Katalyseforschung und –technologie (IKFT). Da das Institutsgebäude als erster Neubau im repräsentativen Entréebereich maßstabsgebend für die zukünftige Entwicklung des „Gesichts des Campus“ ist, wurde die Durchführung eines zweiphasigen interdisziplinären städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerbs beschlossen, der in der ersten Phase das ausgewiesene Planungsgebiet entlang der Büchenauer Straße in seiner Gesamtheit betrachten soll und in der zweiten Phase ein Gebäudekonzept für den Neubau des Laborgebäudes IKFT entwickelt und vertieft.

      Aus dem städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerb erwartet der Auslober Ideen und Vorschläge zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des Liegenschaftsbereiches KIT- Campus Nord – Büchenauer Straße mit angrenzenden Bereichen. Bestandteil der Planungsaufgabe ist die Baumaßnahme „Neubau Laborgebäude IKFT“ in 2 Bauabschnitten unter Berücksichtigung von Aspekten des Nachhaltigen Bauens.

      Das Raumprogramm des IKFT umfasst eine Programmfläche von insg. ca. 9 629 m2 (NRF ohne Verkehrsflächen). Die Programmfläche unterteilt sich in eine Fläche von ca. 4 215 m2 im 1. Bauabschnitt und um ca. 5 414 m2 im 2. Bauabschnitt.

      Die Programmfläche gliedert sich in die folgenden Bereiche:

      — Laborbereich ca. 3 350 m2,

      — Werkstätten ca. 1 281 m2,

      — Büro- und Verwaltungsbereich ca. 2 553 m2,

      — Technikum ca. 700 m2,

      — allg. Technikflächen ca. 1 745 m2.

      Im 1. BA sind folgende Flächenanteile nachzuweisen:

      — Laborbereich ca. 1 440 m2,

      — Werkstätten ca. 964 m2,

      — Büro- und Verwaltungsbereich ca. 1 066 m2,

      — allg. Technikflächen (anteilig) ca. 745 m2.

      „Planungsleistungen“.

      — Objektplanung Gebäude und Innenräume (HOAI § 34),

      — Fachplanung Tragwerksplanung (HOAI § 51),

      — Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI § 55).

      „Vergabegegenstand“.

      Der Auftraggeber wird bei der Realisierung des Bauvorhabens unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts einen der Preisträger (interdisziplinäres Planungsteam/Generalplaner) stufenweise mit der Ausarbeitung der Leistungsphasen 2 – 5 gemäß § 34, § 51 und § 55 HOAI für beide Bauabschnitte beauftragen. Die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 6 bis 8 wird unter Vorbehalt in Aussicht gestellt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Die Kurzbeschreibung zum Wettbewerbsverfahren kann auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers Architekturbüro Thomas Thiele im Bereich Wettbewerbe heruntergeladen werden (https://architekturbuero-thiele.de/).

      Der Wettbewerb wird als nicht offener Wettbewerb ausgelobt.

      Zur Begrenzung der Teilnehmerzahl auf insg. etwa 30 Teilnehmer in Phase 1 (davon 5 vorab ausgewählte Büros) wird ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren mit Losverfahren durchgeführt.

      Aus den Teilnehmern der Phase 1 werden max. 12 Teilnehmer im Rahmen einer ersten Preisgerichtssitzung für die zweite Bearbeitungsstufe (Phase 2) benannt.

      „Grundsätze“.

      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.

      „Zulassung“.

      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den folgenden formalen Zulassungskriterien ausnahmslos genügen:

      — Fristgerechte Abgabe der Bewerbererklärung,

      — Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation,

      — Nachweis der geforderten Referenzprojekte,

      — Bewerbererklärung mit Bestätigung über die Führung eines eigenen Architekturbüros sowie mit Angaben zur Verknüpfung mit anderen Unternehmer.

      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für die qualitative Auswahl.

      „Auswahl“.

      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber in Form von.

      — max. 4 Referenzprojekten Hochbau (Kat. A) sowie entweder,

      — einem Referenzprojekt Städtebauliches Projekt (Kat. B) oder,

      — einem Referenzprojekt Freianlagenplanung (Kat. C).

      In denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.

      Für den Nachweis des Städtebaulichen Projekts bzw. des Freianlagenprojekts ist eine Eintragung in die jeweilige Fachliste nicht erforderlich.

      „Auswahlkriterien“.

      A Hochbauprojekt.

      1) Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung Büro- und Laborgebäude“, Laboranteil mind. 25 %

      2) Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber“

      3) Referenzprojekt „Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein“

      4) Referenzprojekt „Wettbewerbserfolg“

      5) Referenzprojekt „ausgezeichnetes realisiertes Projekt“

      B Städtebauliches Projekt.

      Städtebaulicher Entwurf oder Wettbewerbserfolg städtebauliches Projekt (Preis, Anerkennung).

      C Freianlagenplanung (§39 HOAI oder § 47 HOAI).

      Entwicklung öffentlicher Platzflächen und Wegeverbindungen.

      Bei Kategorie A sind die Auswahlkriterien erfüllt, wenn die Referenz Nr. 1 oder insgesamt mind. 40 Punkte aus einer Kombination der Referenzen Nr. 2 bis 5 nachgewiesen werden können.

      Zusätzlich zu den 5 vorab ausgewählten Teilnehmern nach Pkt. IV.1.7 werden weitere 25 Teilnehmer ausgewählt. Qualifizieren sich mehr als 25 Teilnehmer, entscheidet das Los.

      „Verhandlungsverfahren“.

      Die fachliche Eignung für die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung ist erst zum Verhandlungsverfahren nachzuweisen. Dies kann ggf. durch Inanspruchnahme der Qualifikation von Fachingenieuren (Eignungsleihe) erfolgen.

      Es wird jedoch empfohlen, bereits die Bearbeitung der Phase 2 in einem interdisziplinären Planungsteam (Generalplaner) mit Ingenieurinnen/Ingenieuren der Fachrichtungen Tragkonstruktion und Technische Ausrüstung vorzunehmen.

      „Eignungskriterien“.

      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz für die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung erbringen die Teilnehmer jeweils in Form von.

      — einem Referenzprojekt 1 „Technische Ausrüstung bzw. Tragwerksplanung für einen Neubau oder Umbau/Sanierung Büro- und Laborgebäude“ (Laboranteil mind. 25 %) oder,

      — 2 Referenzprojekten 2 „Technische Ausrüstung bzw. Tragwerksplanung für einen Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber“.

      In denen sie darlegen, inwieweit sie den geforderten Eignungskriterien genügen.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekt/-in

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 30
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln/Leipzig
      Arbeitsgemeinschaft kleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin + LANKES KOENGETER Architekten GbR, Berlin
      Staab Architekten GmbH, Berlin
      h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
      Arbeitsgemeinschaft Horinek Weber ASPLAN Architekten, Kaiserslautern + AV1 Architekten GmbH, Kaiserslautern
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien anwenden (die Reihenfolge stellt keine Rangfolge oder Gewichtung dar):

      1) städtebauliches und architektonisches Konzept

      — Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes,

      — Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzeptes.

      2) Nutzungskonzept und Funktionalität

      3) Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit (BNB Zertifikat in Silber)

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 04/06/2018
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 18/06/2018
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Der Auslober stellt für die Teilnehmer der Phase 2 einen Betrag von insgesamt 320 000 EUR (netto) als Bearbeitungsentgelt sowie für Preise und Anerkennungen zur Verfügung.

      Jeder Teilnehmer der Phase 2 erhält ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 10 000 EUR (netto).

      Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme von 200 000 EUR (netto) ist vorgesehen:

      1) Preis 80 000 EUR

      2) Preis 60 000 EUR

      3) Preis 40 000 EUR

      2 Anerkennungen je 10 000 EUR

      Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, die Wettbewerbssumme anders aufteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Frau Prof. Dörte Gatermann, Dipl.-Ing., Architektin, Köln
      Herr Jens Kuchenbecker, Dipl.-Ing., Architekt, Forschungszentrum Jülich
      Frau Prof. Ulrike Lauber, Dipl.-Ing., Architektin, München
      Herr Johannes Löbbert, Dipl.-Ing., Architekt, Berlin
      Herr Prof. Peter Pfab, Ministerialrat OBB, Dipl.-Ing., Architekt, Pullach
      Herr Ralf Streckwall, Dipl.-Ing., Architekt, MDC Berlin
      Herr Prof. Tobias Wulf, Dipl.-Ing., Architekt, Stuttgart
      Herr Prof. Dr. Nicolaus Dahmen, IKFT – stellvertretender Institutsleiter, KIT
      Herr Dr.-Ing. Frank Lang, Architekt, Stabstelle Zukunftscampus, KIT
      Frau Gisela Nobis-Fritzen, BMUB, Ministerialrätin, Dipl.-Ing., Architektin, Bonn
      Herr Prof. Dr.-Ing. Jörg Sauer, IKFT – Kollegiale Leitung und Sprecher, KIT
      Herr Reinhard Subbert, Leiter DE Facility Management, KIT
      Herr Werner Uher, Dipl.-Ing., Architekt und Stadtplaner, Leiter Abteilung Bauprojekte, KIT
      Herr Markus Hammes, Dipl.-Ing., Architekt, Stuttgart
      Herr Eckhard Rohde, Dipl.-Ing., Architekt, Dresden
      Frau Elisabeth Steinheuer, BMUB, Oberamtsrätin, Dipl.-Ing., Bonn
      Herr Prof. Dr. Felix Studt, IKFT – Kollegiale Leitung und Sprecher, KIT

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      Karlsruhe
      76133
      Deutschland
      Telefon: +49 7219264049
      E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUlhOWlpSXy1fXVgbT2RZG1FS
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      02/05/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Eggenstein-Leopoldshafen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2018/S 247-570734

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Facility Management (FM), Bauprojekte (BP)
      Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, Gebäude 141
      Eggenstein-Leopoldshafen
      76344
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Architekturbüro Thomas Thiele, Engesserstraße 4 a, 79108 Freiburg, https://architekturbuero-thiele.de/
      Telefon: +49 761120210
      E-Mail: MjEwbVtqalhbbVtoWDZXaFleX2pbYWpraFhrW2hlI2peX1tiWyRaWw==
      Fax: +49 7611202120
      NUTS-Code: DE123

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.kit.edu/

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Andere Tätigkeit: Forschung und Lehre

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Zweiphasiger interdisziplinärer städtebaulicher Ideen- und hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Laborgebäude IKFT" KIT Campus Nord

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71221000
      71321000
      71327000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Kurzbeschreibung zum Wettbewerbsverfahren kann auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers Architekturbüro Thomas Thiele im Bereich Wettbewerbe heruntergeladen werden (https://architekturbuero-thiele.de/).

      Anlass und zweck des Wettbewerbs

      Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) plant im Entréebereich des Campus Nord an der Büchenauer Straße einen Neubau für das Institut für Katalyseforschung und –technologie (IKFT). Da das Institutsgebäude als erster Neubau im repräsentativen Entréebereich maßstabsgebend für die zukünftige Entwicklung des „Gesichts des Campus“ ist, wurde die Durchführung eines zweiphasigen interdisziplinären städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerbs beschlossen, der in der ersten Phase das ausgewiesene Planungsgebiet entlang der Büchenauer Straße in seiner Gesamtheit betrachten soll und in der zweiten Phase ein Gebäudekonzept für den Neubau des Laborgebäudes IKFT entwickelt und vertieft.

      Aus dem städtebaulichen Ideen- und hochbaulichen Realisierungswettbewerb erwartet der Auslober Ideen und Vorschläge zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des Liegenschaftsbereiches KIT- Campus Nord – Büchenauer Straße mit angrenzenden Bereichen. Bestandteil der Planungsaufgabe ist die Baumaßnahme „Neubau Laborgebäude IKFT“ in zwei Bauabschnitten unter Berücksichtigung von Aspekten des Nachhaltigen Bauens.

      Das Raumprogramm des IKFT umfasst eine Programmfläche von insg. ca. 9 629 m2 (NRF ohne Verkehrsflächen). Die Programmfläche unterteilt sich in eine Fläche von ca. 4 215 m2 im 1. Bauabschnitt und um ca. 5 414 m2 im 2. Bauabschnitt.

      Die Programmfläche gliedert sich in die folgenden Bereiche:

      — Laborbereich ca. 3 350 m2

      — Werkstätten ca. 1 281 m2

      — Büro- und Verwaltungsbereich ca. 2 553m2

      — Technikum ca. 700 m2

      — allg. Technikflächen ca. 1 745 m2

      Im 1. BA sind folgende Flächenanteile nachzuweisen:

      — Laborbereich ca. 1 440 m2

      — Werkstätten ca. 964 m2

      — Büro- und Verwaltungsbereich ca. 1 066 m2

      — allg. Technikflächen (anteilig) ca. 745 m2

      Planungsleistungen

      — Objektplanung Gebäude und Innenräume (HOAI § 34)

      — Fachplanung Tragwerksplanung (HOAI § 51)

      — Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI § 55)

      Vergabegegenstand

      Der Auftraggeber wird bei der Realisierung des Bauvorhabens unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts einen der Preisträger (interdisziplinäres Planungsteam/Generalplaner) stufenweise mit der Ausarbeitung der Leistungsphasen 2 – 5 gemäß § 34, § 51 und § 55 HOAI für beide Bauabschnitte beauftragen. Die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 6 bis 8 wird unter Vorbehalt in Aussicht gestellt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Beurteilungskriterien aus der Auslobung:

      — städtebauliches und architektonisches Konzept,

      — Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes,

      — Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzeptes,

      — Nutzungskonzept und Funktionalität,

      — Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

      Ergänzende Fragestellungen Preisgerichtssitzung Phase 1:

      — Erschließung: Formulierung und Akzentuierung Auftakt bzw. Zugang, Orien-Tierung, Platzbildung, Aufenthaltsqualität, Umgang mit Achsen (Hierarchisie-Rung, Haupt- und Querachsen, usw.), Qualität und Lage der Erschließung Inkl. Anlieferung,

      — Einbeziehung Umgebungsbebauung, hier insb. Umgang mit Casino / Mensa und nördlicher Bebauung,

      — Identität der Gebäude / Identität des Gebäudes IKFT,

      — Städtebauliche Dichte und Maßstäblichkeit, insb. Höhenentwicklung,

      — Qualität der Freiräume,

      — Anforderungen „Gesamtauftritt der Gebäude“: Qualität der Gebäude als Auftakt des Campus.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 085-192160

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      07/12/2018
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 30
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Staab Architekten GmbH
      Schlesische Straße 27
      Berlin
      10997
      Deutschland
      Telefon: +49 30/6179140
      E-Mail: MjEzXGFZYjNmZ1RUVSBUZVZbXGdYXmdYYSFWYmA=
      NUTS-Code: DE30

      Internet-Adresse: http://staab-architekten.com/

      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 200 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Durlacher Allee 100
      Karlsruhe
      76137
      Deutschland
      Telefon: +49 7219268730
      E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtO21rZildcmcpX2A=
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19/12/2018

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 03.05.2018
Ergebnis veröffentlicht 03.01.2019
Zuletzt aktualisiert 18.02.2019
Wettbewerbs-ID 3-301017
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