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1. Preis: © atelier le balto  landschaftsarchitekten  Künstler: Manfred Pernice, Wilfried Kuehn Diashow © atelier le balto landschaftsarchitekten Künstler: Manfred Pernice, Wilfried Kuehn

  • DE-12101 Berlin, DE-12685 Berlin
  • 10/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-301218)

Gestaltung des Jüdischen Gartens in den Gärten der Welt in Berlin

Nichtoffener, kooperativer Gestaltungswettbewerb
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    • Landschaftsarchitekten
      atelier le balto, Berlin (DE) Büroprofil

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      DnD Landschaftsplanung, Wien (AT) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

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      Yael Moria Klain, Tel-Aviv (IL)

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      Hila Cohen-Schneiderman

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    Entscheidung 31.10.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener, kooperativer Gestaltungswettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 10 - max. 12
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Kunst
    Preisgelder/Honorare 46.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr GRÜN BERLIN GmbH, Berlin (DE)
    Betreuer Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin (DE), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil, gruppe F Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil
    Preisrichter Sibylle Aubort Raderschall, Leonie Baumann, Till Rehwaldt [Vorsitz] , Markus Ambach, Ory Dessau, Christoph Schmidt, Klaus Wichert, Hannah Dannel, Dr. Lutz Spandau
    Aufgabe
    In den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn-Hellersdorf (https://gruen-berlin.de/gaerten-der-welt) soll ein jüdischer Beitrag zur Komplettierung der Darstellung der großen Weltreligionen und Weltanschauungen realisiert werden. In Ergänzung der bereits vorhandenen Themengärten Orientalischer Garten (Islam), Balinesischer Garten (Hinduismus), Koreanischer Garten (Schamanismus, Buddhismus, Konfuzianismus), Japanischer Garten (Zen-Buddhismus) und Christlicher Garten ist die Anlage eines Jüdisch-Hebräischen Gartens vorgesehen.

    Die Aufgabenstellung für dieses Projekt erfordert ein schrittweises Vorgehen. Es gibt keine Tradition des jüdischen Gartens und somit kaum Vorbilder. Damit das Projekt von möglichst Vielen mitgetragen werden kann, ist herauszuarbeiten, worüber in der jüdisch-hebräischen Kultur Konsens besteht im Verhältnis zur kultivierten Natur. Gesucht wird für die Lösung der Aufgabe nach einer religiösen und geisteswissenschaftlichen Fundierung.

    Insbesondere umweltbezogene Themen, die einen zeitgenössischen Bezug und damit einen umweltbildenden Zusammenhang erhalten sollen, sind im Projekt herauszuarbeiten. Die Urbarmachung und der Anbau von Nahrungsmitteln in ariden Gebieten, Ansätze zum Mensch-NaturVerhältnis in der jüdischen Religion, aber auch die Bevölkerungswanderungen oder das Leben in der Diaspora könnten Hinweise auf Traditionen wie auch aktuelle Probleme in der Welt und mögliche Lösungsansätze für die Wettbewerbsbeiträge sein. Es kann und soll die gesamte jüdische Geschichte über einen Zeitraum von etwa 3.000 Jahren herangezogen werden.

    Der künstlerische Schwerpunkt, der im Wettbewerb gesetzt wird, ermöglicht eine offene Herangehensweise. Konzeptimmanent mit den Gärten der Welt muss die Arbeit eine hohe Authentizität aufweisen, insbesondere der Umweltbezug wird zu berücksichtigen sein. Gleichzeitig ein hoher ästhetischer Anspruch an das Projekt gerichtet, und es wird ein symbolischer Gehalt erwartet, der für mehrere Interpretationen offen ist.

    Für die Realisierung des Gartens / Kunstwerks stehen insgesamt 1 Mio. € (netto) zur Verfügung.
    Informationen

    Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am nichtoffenen Gestaltungswettbewerb müssen bis zum 08.06.2018, 17:00 Uhr
    mit dem Kennwort Bewerbung Gestaltungswettbewerb Jüdischer Garten bei der
    GrünBerlin GmbH Columbiadamm 10, Turm 7 12101 Berlin
    eingegangen sein. Die Bewerbungsformulare können ab dem 04.05.2018 unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/gdw_juedischer_garten/

    Downloads bekanntmachung_gdw.pdf
    Ausstellung Alle im Wettbewerb eingereichten Arbeiten werden zu Beginn des kommenden Jahres
    in einer Ausstellung gezeigt, die auch die Einbindung in den Kontext der übrigen
    Themengärten in den Gärten der Welt darstellen wird. Ort und Zeit der Ausstellung
    werden noch bekannt gegeben.
    Adresse des Bauherren DE-12101 Berlin
    Projektadresse DE-12685 Berlin
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 07.05.2018
Ergebnis veröffentlicht 08.11.2018
Zuletzt aktualisiert 09.11.2018
Wettbewerbs-ID 3-301218
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