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1. Preis: © Ackermann+Raff Diashow © Ackermann+Raff

  • DE-72072 Tübingen, DE-72072 Tübingen
  • 11/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-303051)

Erweiterung der beruflichen Schulen in Tübingen

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      a+r ARCHITEKTEN, Tübingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Studio LTA studio für temporäre architektur, Stuttgart (DE)

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    • Architekten
      weinbrenner.single.arabzadeh. Freie Architekten BDA, Nürtingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Rendler Freiraum Landschaftsarchitekt BDLA, Kirchheim (DE)

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      vtechnik Planung GmbH - Planungsbüro für Großküchen und Verpflegungssyteme, Gaggenau (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      schleicher.ragaller freie architekten bda, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 20.11.2018 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 1
    Tatsächliche Teilnehmer: 10
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 130.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Landratsamt Tübingen, Tübingen (DE)
    Betreuer Wilfried Borchers, Sindelfingen (DE)
    Preisrichter Maren Dannien [Stellvertreterin], Prof. Hans Dieter Kaiser, Cord Soehlke, Andrea Ströhle, Prof. Jens Wittfoht, Prof. Tobias Wulf [Vorsitz] , Joachim Walter, Thomas Hölsch, Andreas Braun, Klaus Lambrecht
    Aufgabe
    Anlass und Zweck ist die Vorbereitung der Planung für die Erweiterung der in der Nachbarschaft gelegenen beruflichen Schulen des Landkreises Tübingen in Tübingen-Derendingen. Durch diesen Wettbewerb sollen alternative Ideen und optimierte Konzepte für die Lösung der Planungsaufgabe gefunden werden. Die projektierte Erweiterung umfasst die Gewerbliche Schule Tübingen, die Mathilde-Weber-Schule Tübingen und die Wilhelm-Schickard-Schule Tübingen.
    Die Beruflichen Schulen des Landkreises Tübingen in Tübingen liegen im Stadtteil Derendingen an der Raichbergstraße bzw. an der Primus-Truber-Straße.
    Auf der Ostseite der Schulen fliest eingefasst die Steinlach nach Norden. Neben den Beruflichen Schulen befinden sich hier nördlich der Mathilde-Weber-Schule die Grundschule an der Steinlach, die Hauptschule Mörike-Schule, die Walter-Erbe-Realschule, die Pestalozzieschule, das Carlo-Schmid-Gymnasium und südlich der Gewerblichen Schule das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Reutlingen. Auf der Westseite der Primus-Truber-Straße befindet sich ein Wohngebiet mit 2- bis 3-geschossigen Wohngebäuden. Auf der Ostseite der Steinlach liegt ein locker bebautes Mischgebiet mit Gewerbe- und Wohngebäuden.
    Zwischen der Gewerblichen Schule und der Wilhelm-Schickard-Schule befinden sich eine städtische Kin-dertagesstätte mit großem Spielplatz und eine Turnhalle mit vorgelagertem Parkplatz sowie eine 2-geschossige Tiefgarage ein Holzhackschnitzelheizwerk und eine Hausmeisterwohnung.
    VORLÄUFIGES RAUMPROGRAMM.
    Allgemeiner Unterrichtsbereich 8 Klassenräume mit insges. 558 m2.
    Allgemeine Fachräume 3 Klassenräume mit insges. 215 m2.
    Informationsbereiche, Bibliothek, Mediathek, Schülerarbeitsräume,
    Lehrerarbeitsplätze, Konferenzraum, mit insges. 921 m2.
    Aufenthaltsbereiche Cafeteria/Aula/Aufenthaltsbereiche 589 m2.
    Verwaltung, Büroräume etc.ca. 217 m2.
    Zwischensumme Programmfläche 60 % HNF 2 500 m2.
    Erschließungsflächen / Lernzonen.
    Nebenräume Technik.
    Konstruktionsfläche.
    Zwischensumme Nebenflächen entwurfsabhängig, geschätzt 40 % 1 000 m2.
    BGF 100 % 3 500 m2.
    Gesetzte Teilnehmer - Ackermann und Raff, Tübingen
    Ausstellung Alle eingereichten Arbeiten sind vom 28. November bis einschließlich 7. Dezember 2018 während der Öffnungszeiten in der Glashalle des Landratsamtes in der Wilhelm-Keil-Straße 50 in Tübingen ausgestellt.
    Adresse des Bauherren DE-72072 Tübingen
    Projektadresse Raichbergstraße
    DE-72072 Tübingen
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    • Deutschland-Tübingen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2018/S 098-224373

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landratsamt Tübingen
      Wilhelm-Keil-Straße 50
      Tübingen
      72072
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Herr Michael Günther
      Telefon: +49 70712071216
      E-Mail: MTVoKWJwYGlvY2BtO2ZtYGRuKG9wYF1kaWJgaSlfYA==
      Fax: +49 70712071299
      NUTS-Code: DE142

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.kreis-tuebingen.de

      Adresse des Beschafferprofils: www.kreis-tuebingen.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.kreis-tuebingen.de
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Vorbereitung der Planung für die Erweiterung der beruflichen Schulen des Landkreises Tübingen in Tübingen-Derendingen

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71240000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Anlass und Zweck ist die Vorbereitung der Planung für die Erweiterung der in der Nachbarschaft gelegenen beruflichen Schulen des Landkreises Tübingen in Tübingen-Derendingen. Durch diesen Wettbewerb sollen alternative Ideen und optimierte Konzepte für die Lösung der Planungsaufgabe gefunden werden. Die projektierte Erweiterung umfasst die Gewerbliche Schule Tübingen, die Mathilde-Weber-Schule Tübingen und die Wilhelm-Schickard-Schule Tübingen.

      Die Beruflichen Schulen des Landkreises Tübingen in Tübingen liegen im Stadtteil Derendingen an der Raichbergstraße bzw. an der Primus-Truber-Straße.

      Auf der Ostseite der Schulen fliest eingefasst die Steinlach nach Norden. Neben den Beruflichen Schulen befinden sich hier nördlich der Mathilde-Weber-Schule die Grundschule an der Steinlach, die Hauptschule Mörike-Schule, die Walter-Erbe-Realschule, die Pestalozzieschule, das Carlo-Schmid-Gymnasium und südlich der Gewerblichen Schule das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Reutlingen. Auf der Westseite der Primus-Truber-Straße befindet sich ein Wohngebiet mit 2- bis 3-geschossigen Wohngebäuden. Auf der Ostseite der Steinlach liegt ein locker bebautes Mischgebiet mit Gewerbe- und Wohngebäuden.

      Zwischen der Gewerblichen Schule und der Wilhelm-Schickard-Schule befinden sich eine städtische Kin-dertagesstätte mit großem Spielplatz und eine Turnhalle mit vorgelagertem Parkplatz sowie eine 2-geschossige Tiefgarage ein Holzhackschnitzelheizwerk und eine Hausmeisterwohnung.

      VORLÄUFIGES RAUMPROGRAMM.

      Allgemeiner Unterrichtsbereich 8 Klassenräume mit insges. 558 m2.

      Allgemeine Fachräume 3 Klassenräume mit insges. 215 m2.

      Informationsbereiche, Bibliothek, Mediathek, Schülerarbeitsräume,

      Lehrerarbeitsplätze, Konferenzraum, mit insges. 921 m2.

      Aufenthaltsbereiche Cafeteria/Aula/Aufenthaltsbereiche 589 m2.

      Verwaltung, Büroräume etc.ca. 217 m2.

      Zwischensumme Programmfläche 60 % HNF 2 500 m2.

      Erschließungsflächen / Lernzonen.

      Nebenräume Technik.

      Konstruktionsfläche.

      Zwischensumme Nebenflächen entwurfsabhängig, geschätzt 40 % 1 000 m2.

      BGF 100 % 3 500 m2.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      A 5.4 AUSWAHLVERFAHREN.

      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber (Einzelbüros/Arbeitsgemeinschaften) anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.

      Jedes Projektblatt darf nur ein Projekt enthalten, jedes Projekt darf nur einmal verwendet werden. Als Nachweis für ein weiteres Projektblatt ist ein bereits verwendetes Projekt ausgeschlossen. Die Fertigstellungs-, Auszeichnungs- und Wettbewerbstermine der Referenzen dürfen nicht länger als 10 Jahre zurückliegen.

      Die Prüfung der eingereichten Bewerbungsunterlagen wird von dem Verfahrensbetreuer in Zusammenarbeit mit dem Auslober und einer vom Auslober unabhängigen Person durchgeführt. Bei vollständiger Erfüllung der formalen- und Eignungskriterien sind die Bewerber als Teilnehmer des ausgelobten Wettbewerbs qualifiziert. Qualifizieren sich mehr als 14 Bewerber, entscheidet das Los. Die Auslosung erfolgt durch die oben genannte unabhängige Person.

      A 5.5 PROJEKTBLÄTTER.

      A 5.5.1 PROJEKTBLATT P 1.

      Nachweis eines eigenen oder einer maßgebenden Mitwirkung an einem frei gewählten realisierten und mit einem Preis ausgezeichneten oder auf andere Art herausgehobenen Projektes. Als Nachweis werden alle üblichen Architekturpreise wie beispielsweise Hugo-Häring-Preis, Bonatzpreis, Auszeichnung Beispielhaftes Bauen, Städtebaupreis, Teilnahme am Tag der Architektur und andere Anerkennungen oder Zertifikate gewertet.

      Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben bzw. Nachweis (Kopie der Auszeichnungsurkunde) zu: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser (oder vom Verfasser bestätigter Nachweis der maßgeblichen Mitwirkung), Datum der Auszeichnung, Abbildungen, Erläuterungen.

      A 5.5.2 PROJEKTBLATT P 2.

      Nachweis einer Teilnahme oder einer maßgebenden Mitwirkung an einem Wettbewerbsverfahren (GRW, RAW, RPW oder Planungskonkurrenz).

      Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben bzw. Nachweis zu: Bezeichnung, Auslober, Wettbe-werbsart, Verfasser (oder vom Verfasser bestätigter Nachweis der maßgeblichen Mitwirkung), Art des Erfolgs, Zeichnungen, Datum des Verfahrens, Abbildungen, Erläuterungen.

      A 5.5.3 PROJEKTBLATT P 3.

      Nachweis eines vom Bewerber eigenen realisierten Projektes entsprechend der Komplexität und der Größe der Wettbewerbsaufgabe.

      Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben bzw. Nachweis zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Abbildungen des fertig gestellten Projekts, Erläuterungen.

      A 5.6 VOLLSTÄNDIGKEIT DER BEWERBUNG.

      Die Bewerber bewerben sich in eigener Verantwortung, dass bezieht sich auch auf die Vollständigkeit der Bewerbung. Eine Bewerbung ist dann vollständig, wenn das Formular der Bewerbererklärung vollständig ausgefüllt und unterschrieben ist und wenn die 3 geforderten Projektblätter mit den oben genannten Angaben der Bewerbererklärung beigefügt sind. Ein formloses Anschreiben ist optional. Die Bewerbung ist in Papierform einzureichen.

      Bei der Prüfung der Bewerbungen werden keine eventuell fehlenden Unterlagen nachgefordert. Es werden auch keine Nachforschungen bezüglich der Angaben der Bewerber in den Projektblättern angestellt. Das bedeutet, dass der Bewerber allein für die Richtigkeit seiner Angaben verantwortlich ist.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekten

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Ackermann und Raff, Tübingen.
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Einzureichen sind 3 Projektblätter P 1 – P 3.

      Die Projektblätter werden wie folgt gewichtet und bewertet:

      Jedes Projektblatt wird mit der Zahl 5 gleich gewichtet.

      Für die Wertung bekommen.

      Private Projekte 1 P.

      Öffentliche Projekte 2 P.

      Öffentlicher Schulbau 3 P.

      So dass eine maximale Punktzahl von 45 Punkten erreicht werden kann. Mit Erreichung von 30 Punkten ist ein Bewerber qualifiziert.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 25/06/2018
      Ortszeit: 15:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober eine Gesamtsumme in Höhe von 130 000 EUR ein-schließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zur Verfügung.

      Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

      — 1. Preis 46 000 EUR,

      — 2. Preis 33 000 EUR,

      — 3. Preis 20 000 EUR,

      — 4. Preis 15 000 EUR,

      — 2 Anerkennungen gesamt 16 000 EUR.

      Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung vorbehalten.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Frau Dipl.-Ing. Gabriele D Ínka, Freie Architektin
      Herr Prof. Dipl.-Ing. Hans-Dieter Kaiser, Freier Architekt
      Herr Dipl.-Ing. Cord Soehlke Baubürgermeister
      Herr Prof. Dipl.-Ing. Jens Wittfoht, Freier Architekt
      Herr Prof. Dipl.-Ing. Tobias Wulf, Freier Architekt
      Herr Landrat Joachim Walter
      3 Mitglieder des Kreistages

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
      Kapellenstraße 17
      Karlsruhe
      76131
      Deutschland
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24/05/2018
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 25.05.2018
Ergebnis veröffentlicht 05.12.2018
Zuletzt aktualisiert 05.12.2018
Wettbewerbs-ID 3-303051
Seitenaufrufe 1427





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