loading
1. Preis: © ppp architekten + stadtplaner Diashow © ppp architekten + stadtplaner

  • DE-24837 Schleswig
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-303536)

Erweiterung einer ehemaligen Kaserne zum Kulturhaus auf der Freiheit in Schleswig

Nichtoffener Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

    • Architekten
      ppp architekten + stadtplaner, Lübeck (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 2. Preis

    maximieren

    • Architekten
      Steimle Architekten GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 3. Preis

    maximieren

    • Haupteingang und Schleiblick Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      merz kley partner, Dornbirn (AT), Altenrhein (CH) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Modellbauer
      Architekturmodelle Degen Modellbau, Esslingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 28.11.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 15
    Bewerber: 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 11 (= 92% der Bewerber)
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 22.000 EUR
    Auslober/Bauherr Schleswiger Kommunalbetriebe GmbH, Schleswig (DE)
    Betreuer Drees & Sommer AG, Stuttgart (DE), Munsbach (LU), Hamburg (DE), München (DE), Düsseldorf (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt am Main (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Kiel (DE), Stuttgart (DE)
    Preisrichter Prof. Claus Anderhalten [Vorsitz], Jessica Borchardt, Uwe Schüler, Nicole Stölken , Philipp Schöning (Fachbereichsleiter Bau Stadt Schleswig)
    Aufgabe
    Direkt am Ostseefjord Schlei in Schleswig soll ein Ort für Kultur -und Unterhaltung maßgeblich erweitert werden. Auf dem ehemaligen Kasernengelände ‚Auf der Freiheit‘ entstand im Jahre 2013 das private Varieté ‚HEIMAT-Raum für Unterhaltung‘. Dieser Gebäudekomplex mit bisher 2 Bühnen, soll um einen Theatersaal (Vier-Sparten Theater) und logistisch ergänzenden Elementen erweitert werden. Der neue Anbau wird dann zukünftig auch als Spielstätte für die Produktionen der Schleswig-Holsteinischen Landestheaters und Sinfonieorchester GmbH dienen.
    Für diese Maßnahme werden Objektplanungsleistungen für die LPH 1-8 gem. §34 HOAI erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten dreistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
    — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 15 Teilnehmer nach RPW (12 erfahrene Büros, 3 junge Büros),
    — Stufe 2: Architektenwettbewerb mit 15 Teilnehmern nach RPW,
    — Stufe 3: Verhandlungsverfahren (ca. 3-5 Teilnehmer der 1. Preisgruppe).
    Die Vergabe des Auftrags erfolgt voraussichtlich Januar 2019.
    Nach derzeitigem Kenntnisstand startet der Leistungszeitraum 1.2019 und endet 7.2021.
    Für das gesamte Objekt (einschliesslich anteiliger Sanierung des Bestandes) stehen 9,5 Mio EUR Brutto zur Verfügung.
    Der Zuschlag erfolgt unter Vorbehalt der finanziellen Wirtschaftlichkeit der Planung.
    Der Bauherr beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistung.
    Ausstellung Die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge „Kulturhaus auf der Freiheit“ wird vom 06.01.2020 – 17.01.2020 im Rathaus Schleswig stattfinden.
    Adresse des Bauherren DE-24837 Schleswig
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren


    • Deutschland-Schleswig: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2018/S 101-231530

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Schleswiger Kommunalbetriebe GmbH
      Werkstrasse 1
      Schleswig
      24837
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Unternehmensverbund Schleswiger Stadtwerke
      Telefon: +49 4621801426
      E-Mail: MjE1Q2BdVx85Ul9kVl8xZFRZXVZkaFpYVmMeZGVSVWVoVmNcVh9VVg==
      Fax: +49 4621801436
      NUTS-Code: DEF08

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.schleswiger-stadtwerke.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://pkm.conclude.com/theater-schleswig
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      Drees & Sommer GmbH
      Schlossgarten 6
      Kiel
      24103
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Anneliese Knieper
      Telefon: +49 4312000279605
      E-Mail: MjIwTVpaUVhVUV9RGldaVVFcUV4sUF5RX1saT1tZ
      Fax: +49 4312000279630
      NUTS-Code: DEF02

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.dreso.com

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      Drees & Sommer
      Schloßgarten 6
      Kiel
      24103
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Drees & Sommer GmbH
      Telefon: +49 4312000279605
      E-Mail: MjE5TltbUllWUmBSG1hbVlJdUl8tUV9SYFwbUFxa
      Fax: +49 4312000279605
      NUTS-Code: DE929

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.dreso.com

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Erweiterung des Kulturhauses auf der Freiheit in Schleswig um einen Theatersaal für das Landestheater SH, Objektplanung

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Direkt am Ostseefjord Schlei in Schleswig soll ein Ort für Kultur -und Unterhaltung maßgeblich erweitert werden. Auf dem ehemaligen Kasernengelände ‚Auf der Freiheit‘ entstand im Jahre 2013 das private Varieté ‚HEIMAT-Raum für Unterhaltung‘. Dieser Gebäudekomplex mit bisher 2 Bühnen, soll um einen Theatersaal (Vier-Sparten Theater) und logistisch ergänzenden Elementen erweitert werden. Der neue Anbau wird dann zukünftig auch als Spielstätte für die Produktionen der Schleswig-Holsteinischen Landestheaters und Sinfonieorchester GmbH dienen.

      Für diese Maßnahme werden Objektplanungsleistungen für die LPH 1-8 gem. §34 HOAI erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten dreistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:

      — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 15 Teilnehmer nach RPW (12 erfahrene Büros, 3 junge Büros),

      — Stufe 2: Architektenwettbewerb mit 15 Teilnehmern nach RPW,

      — Stufe 3: Verhandlungsverfahren (ca. 3-5 Teilnehmer der 1. Preisgruppe).

      Die Vergabe des Auftrags erfolgt voraussichtlich Januar 2019.

      Nach derzeitigem Kenntnisstand startet der Leistungszeitraum 1.2019 und endet 7.2021.

      Für das gesamte Objekt (einschliesslich anteiliger Sanierung des Bestandes) stehen 9,5 Mio EUR Brutto zur Verfügung.

      Der Zuschlag erfolgt unter Vorbehalt der finanziellen Wirtschaftlichkeit der Planung.

      Der Bauherr beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistung.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Formale Ausschlusskriterien (gilt für junge und erfahrene Büros).

      — Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrages gem. § 57 Abs. 1 und 3 VgV,

      — Vollständigkeit des Teilnahmeantrages.

      Rechtliche Ausschlusskriterien (gilt für junge und erfahrene Büros).

      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach.

      § 125 GWB.

      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB,

      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach.

      §125 GWB.

      — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV.

      Anforderungen an „Junge Büros“.

      Von „Jungen Büros“ sind folgende MINDESTANFORDERUNG zu erfüllen:

      Nachweis für alle Büroinhaber und Geschäftsführer, dass der Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 1.1.2015 erfolgte. Im Falle von Bewerbergemeinschaften muss dieser Nachweis von allen Geschäftsführern und Büroinhabern erbracht werden.

      — Eigenerklärung, dass eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist.

      Ausschlusskriterien (gilt für junge und erfahrene Büros).

      I Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:

      — Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen (Inhaber oder Führungskräfte).

      II.a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      — Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Personenschäden mind. 3 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 3 Mio. EUR) oder Nachweis des Versicherungsgebers, dass die Deckungssumme auftragsbezogen abgesichert werden kann.

      Auswahlkriterien (gilt nur für erfahrene Büros).

      II.b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      — Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 45 Abs. 4 VgV: (Wichtung 10 %).

      Mindestpunktzahl ab 500 000,00 EUR.

      Höchstpunktzahl ab 1 Mio EUR.

      III Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

      — Jährliches Mittel der Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (Wichtung 15 %):

      Mindestpunktzahl ab 5 Beschäftigten,

      Höchstpunktzahl ab 10 Beschäftigten.

      — Vorlage einer Referenzliste der geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV. Die maximale Punktzahl entspricht 3 verschiedenen Referenzen, gem. §46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV. (Wichtung 75 %).

      Es können nur Punkte für eine Referenz erzielt werden, die die Mindestanforderungen erfüllt.

      Mindestanforderungen Referenzprojekte:

      — Leistungen Objektplanung gemäß § 34 HOAI und Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht.

      — Mindesthonorarzone III oder höher.

      — Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 21.2.2008 (10 Jahre).

      Mindestpunktzahl bei einer Inbetriebnahme innerhalb der letzten 10 Jahre.

      Höchstpunktzahl bei einer Inbetriebnahme innerhalb der letzten 3 Jahre.

      — Angabe Auftraggeber, Name und Telefonnummer.

      — Angabe zur Höhe der Herstellungskosten KRG 300+400 nach DIN 276 gem. §33 HOAI.

      Mindestpunktzahl ab 2,5 Mio. EUR netto.

      Höchstpunktzahl ab 7 Mio. EUR netto.

      Bedingungen für die Ausführung des Auftrages:

      Das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue u. Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentl. Aufträge findet Anwendung. Gemäß § 8 des TTG wird insbesondere darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei der Angebotsabgabe bekannt sind, die nach § 4 TTG erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben. Die ILO-Kernarbeitsnormen sind zu beachten (§18 Abs.1TTG).

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der BRD entsprechend tätig zu werden.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Stufe 2: Der Planungswettbewerb nach RPW wird gemäß folgender Kriterien bewertet:

      — Wirtschaftlichkeit,

      — Städtebauliche Einfügung und Landschaftsplanerische Integration,

      — Architektur,

      — Funktionalität,

      — Umweltverträglichkeit.

      Zur Stufe 3: Ins Verhandlungsverfahren nach GWB/VgV werden alle Preisträger der 1. Preisgruppe zugelassen. Das Siegerbüro wird unter den Preisträgern anhand folgender Zuschlagskriterien ausgewählt:

      — Planungswettbewerb (50 %),

      — Bieterpräsentation (Projektabwicklung, Projektteam, Wirtschaftlichkeit) (35 %),

      — Honorarangebot (15 %).

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 28/06/2018
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Nach den Richtlinien der RPW 2013 wird das Preisgeld für die Teilnahme am Wettbewerb ermittelt (Vorplanungshonorar verteilt auf die verschiedenen Preisträger). Die Höhe der Preise werden wie folgt verteilt: Aufwandsentschädigung je Büro 2,5 TEUR, zusätzlich 1.Preis: 10 TEUR, 2.Preis 7 TEUR, 3.Preis: 5 TEUR. Die Bewertung der Stufe 2 nimmt das nach den Richtlinien der RPW 2013 gewählte Preisgericht vor und für die Stufe 3 die Bewertungskommission. Es wird beabsichtigt, den Erstplatzierten aus der Stufe 3 (Verhandlungsverfahren) mit der weiteren Planung zu beauftragen. Eine Beauftragung wird in Stufen erfolgen. Auf die Weiterbeauftragung besteht kein rechtlicher Anspruch.

      Der Wettbewerb ist mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein abgestimmt.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Die Erstellung der Bewerbungsunterlagen in der Stufe 1 (Präqualifikation) wird nicht vergütet.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      diese werden im Rahmen der Auslobung bekanntgegeben.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Es werden alle Bewerberanfragen, die bis einschließlich 14.6.2018 eingehen, beantwortet. Die anonymisierten Bieter Fragen können im Ordner „Fragen“ unter Abschnitt I.3) genanntem Link hochgeladen werden. Für alle registrierten Bewerber gehen die Antworten dazu per Mail zurück. Die Bewerber sind dazu verpflichtet, sich bis zum Ende des Teilnahmewettbewerbes stetig über die Bewerber Fragen- und Antworten zu informieren.

      Voraussichtlicher Versand der Auslobung: Anfang Aug. 2018.

      I FEHLENDE UNTERLAGEN:

      Es wird darauf hingewiesen, dass der AG sich vorbehält, fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben bei den Bietern nachzufordern. Der Bieter kann jedoch darauf nicht vertrauen.

      II BEWERBUNGSFORMULAR UND BIETERPLATTFORM:

      Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist ein Teilnahmeantrag zu verwenden. Nach erfolgter Registrierung unter https://pkm.conclude.com/theater-schleswig sind die Bewerbungsunterlagen zum Download verfügbar. Für den Einsatz von "PKM" benötigen Sie einen aktuellen Browser mit aktivierten Cookies u. Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up/Downloaden über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein.

      Es wird darauf hingewiesen, dass den Bewerbern die Bewerbungsunterlagen der Stufe 1 (Präqualifikation) nicht zurück gesandt werden.

      III BEAUFTRAGUNG UND REALISIERUNG:

      Von § 8 Abs. 2 Satz 1 RPW 2013 wird insofern abgewichen, als für den Fall, dass das Projekt umgesetzt wird,

      Einer der Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt wird, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Bei der Auswahl wird die Empfehlung des Preisgerichts dadurch berücksichtigt, dass das Ergebnis des Planungswettbewerbs mit 50 % gewichtet wird:

      — Planungswettbewerb (50 %),

      — Bieterpräsentation (Projektabwicklung, Projektteam, Wirtschaftlichkeit) (35 %),

      — Honorarangebot (15 %).

      Es ist beabsichtigt, im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern der Preisgruppe 1 ein Verhandlungsverfahren nach Maßgabe des 4. Teils des GWB und der VgV durchzuführen. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird – anhand der auf der PKM Bieterplattform (siehe Punkt I.3)) zur Verfügung stehenden Zuschlagskriterien – ein Preisträger ausgewählt, dem im Wege einer stufenweisen Beauftragung die weiteren Planungsleistungen bis mindestens einschl. der Leistungsphase 3 i.S.v. § 33 HOAI übertragen werden, sofern und soweit die Aufgabe realisiert wird. Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Die Schleswiger Kommunalbetriebe GmbH behält sich vor, die Bauleistungen und die Planungsleistungen ab der Leistungsphase 5 gesamthaft zu vergeben. Sofern keine weitere Beauftragung der kompletten Ausführungsplanung (LPH 5) erfolgt, wird die Ausloberin durch angemessene weitere Beauftragung des im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ausgewählten Preisträgers sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs realisiert wird. Dies erfolgt z.B. durch Regeldetails, Planfreigabe, Leistungsbeschreibung, Angebotsbewertung und Qualitätskontrollen.

      IV BEWERBERGEMEINSCHAFT:

      — Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.

      V AUSWAHL DER ERFAHRENEN BÜROS:

      Die Auftraggeberin wählt unter den Bewerbern, welche die unter IIb und III stehenden Kriterien erfüllen, 12 Bewerber aus, die sie zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der vorgenannten Auswahlkriterien. Sollten mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl erzielen, erfolgt die Auswahl per Losziehung.

      VI AUSWAHL DER „JUNGEN BÜROS“.

      Die Auswahl von 3 Teilnehmern, welche die unter I und IIa stehenden Kriterien erfüllen, erfolgt per Losziehung.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Schleswig-Holstein
      Düsternbrooker Weg 94
      Kiel
      24171
      Deutschland
      E-Mail: MjEyallmW1VWWV9VYWFZZjRrXWFdIWBVYlhnXCJYWQ==
      Fax: +49 431-9884702

      Internet-Adresse: http://www.wirtschaftsministerium.schleswig-holstein.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      siehe Ziffer VI.4.1)
      Kiel
      Deutschland

      Internet-Adresse: http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/MWV_node.html

      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer, die unter VI.4.1 angegeben ist, gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.

      Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtige Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15. Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt.

      Und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      siehe Ziffer VI.4.1)
      Kiel
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28/05/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 30.05.2018
Ergebnis veröffentlicht 10.01.2020
Zuletzt aktualisiert 10.01.2020
Wettbewerbs-ID 3-303536
Seitenaufrufe 869





AKTUELLE ERGEBNISSE

Anzeige



Anzeige