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1. Rang mit der Bearbeitung der Planungsleistungen beauftragt Diashow © KLP Kummer . Lubk . Partner Architekten Ingenieure Generalplaner / KLP Kummer . Lubk . Partner Architekten Ingenieure Generalplaner / IB Dr. Krämer

  • DE-99092 Erfurt, DE-99084 Erfurt
  • 09/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-304579)

BUGA 2021 – Bastionskronenpfad Petersberg in Erfurt

Verhandlungsverfahren
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  • 1. Rang mit der Bearbeitung der Planungsleistungen beauftragt

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    • Architekten
      KLP Kummer . Lubk . Partner Architekten Ingenieure Generalplaner, Erfurt (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure, Tragwerksplaner
      Marx Krontal GmbH, Hannover (DE)

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure, Tragwerksplaner
      Ingenieurbüro Dr. Krämer GmbH, Weimar (DE) Büroprofil

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  • 2. Rang

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    • Architekten
      HENCHION REUTER ARCHITEKTEN, Berlin (DE), Dublin (IE) Büroprofil

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    • Bauingenieure, Tragwerksplaner
      EiSat GmbH, Eisenloffel, Sattler + Partner, Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 19.09.2018 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 5 - max. 5
    Bewerber: 10
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Baukosten 3.200.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Erfurt, Erfurt (DE)
    Betreuer PAD Baum Freytag Leesch, Weimar (DE)
    Preisrichter Prof. Dr. Holger Flederer, Prof. Burkhard Pahl
    Aufgabe
    Die Stadt Erfurt möchte den Petersberg mit seiner jahrhundertelangen Geschichte als Standort der BUGA 2021 besser erschließen und zugänglich machen. Ein Kernelement der zukünftigen Entwicklung ist neben der barrierefreien Erschließung und der attraktiven Nutzung der Liegenschaften die Einrichtung von Rundwegen und Führungen über die barocke Festungsanlage. Im Rahmen eines Wege- und Erschließungskonzepts ist die Etablierung eines touristisch hochwertigen Rundweges über bisher wenig erschlossene Teile der Festungsanlage geplant. Der Bastionskronenpfad soll im Bereich der Petersbergstraße beginnen und über die Bastionen Gabriel und Martin bis zur Bastion Kilian führen. Im Bereich der Bastion Gabriel soll er sensibel über den Geschützten Landschaftsbestandteil „Petersberg“ geführt werden. Als Teil des Weges sollen zwei neue Verbindungen (Brücken) über das Lauentor hinweg geschaffen und damit die Bastion Martin in die Wegeführung und als Aussichtspunkt in das Konzept einbezogen werden.
    Leistungsumfang
    Beabsichtigt ist die Vergabe von Planungsleistungen nach § 43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-7) und § 51 HOAI (Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6). Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Bereitstellung von Fördermitteln. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Kostenrahmen von 3,2 Mio EUR eingeplant (Kostengruppen 300 und 400). An die Planung werden hohe Anforderungen hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gestellt.
    Aus Sicht der Auftraggeberin wird der Konstruktion und Gestaltung der Brückenbauwerke über die Lauentorstraße sowie ihrer städtebaulichen Einbindung eine besondere Bedeutung beigemessen. Aus diesem Grund werden die ausgewählten Bewerber zur Erarbeitung eines Stegreifentwurfs für diesen Kernbereich der Aufgabe gemäß § 76 VgV aufgefordert. Dazu werden Teilleistungen der Leistungsphase 2 nach § 43 HOAI abgefordert: Erarbeitung eines skizzenhaften Planungskonzeptes mit zeichnerischen Darstellungen und schriftlichen Erläuterungen für die Brückenbauwerke bzw. den Bastionskronenpfad unter Beachtung der prägenden Grünstrukturen des Geschützten Landschaftsbestandteils. Die jeweiligen Ergebnisse sind auf max. einem Blatt DIN A0 anonym einzureichen und werden vom Auftraggeber unter Wahrung der Anonymität bewertet. Diese Teilleistung wird gemäß § 77 VgV und §§ 43, 44 HOAI und Anlage 12 mit 10.000,- EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer vergütet. Weitere Kosten werden nicht erstattet. Bei einer Beauftragung werden dem ausgewählten Bewerber diese Teilleistungen der Leistungsphase 2 bis zur Höhe der Vergütung Stegreifentwurf nicht erneut vergütet, wenn der Stegreifentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nach der Bewertung der Stegreifentwürfe werden die ausgewählten Bewerber zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Aufgrund der Spezifik des Vorhabens und der besonderen Aufgabenstellung wird empfohlen, im Rahmen der Bearbeitung des Stegreifentwurfs Fachberater des Bereichs Landschaftsarchitektur zu konsultieren. Leistungen der Objektplanung Freianlagen werden innerhalb dieses Verfahrens nicht vergeben.
    Adresse des Bauherren DE-99092 Erfurt
    Projektadresse Petersberg
    DE-99084 Erfurt
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    • Deutschland-Erfurt: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2018/S 108-246133

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadtverwaltung Erfurt, Stabstelle BUGA
      Heinrichstraße 78
      Erfurt
      99092
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): PAD Baum Freytag Leesch, Graben 1, 99423 Weimar
      Telefon: +49 3643420407
      E-Mail: MTZnW2NmOmpbXidxX2NnW2woXl8=
      Fax: +49 3643420408
      NUTS-Code: DEG0I

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.erfurt.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.pad-weimar.eu
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      BUGA 2021 – Bastionskronenpfad Petersberg – Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI und Tragwerksplanung nach § 51 HOAI

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Die Stadt Erfurt möchte den Petersberg mit seiner jahrhundertelangen Geschichte als Standort der BUGA 2021 besser erschließen und zugänglich machen. Ein Kernelement der zukünftigen Entwicklung ist neben der barrierefreien Erschließung und der attraktiven Nutzung der Liegenschaften die Einrichtung von Rundwegen und Führungen über die barocke Festungsanlage. Im Rahmen eines Wege- und Erschließungskonzepts ist die Etablierung eines touristisch hochwertigen Rundweges über bisher wenig erschlossene Teile der Festungsanlage geplant. Der Bastionskronenpfad soll im Bereich der Petersbergstraße beginnen und über die Bastionen Gabriel und Martin bis zur Bastion Kilian führen. Im Bereich der Bastion Gabriel soll er sensibel über den Geschützten Landschaftsbestandteil „Petersberg“ geführt werden. Als Teil des Weges sollen zwei neue Verbindungen (Brücken) über das Lauentor hinweg geschaffen und damit die Bastion Martin in die Wegeführung und als Aussichtspunkt in das Konzept einbezogen werden.

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DEG01
      Hauptort der Ausführung:

      Petersberg

      99092 Erfurt

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Beabsichtigt ist die Vergabe von Planungsleistungen nach § 43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-7) und § 51 HOAI (Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6). Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Bereitstellung von Fördermitteln. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Kostenrahmen von 3,2 Mio EUR eingeplant (Kostengruppen 300 und 400). An die Planung werden hohe Anforderungen hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gestellt.

      Aus Sicht der Auftraggeberin wird der Konstruktion und Gestaltung der Brückenbauwerke über die Lauentorstraße sowie ihrer städtebaulichen Einbindung eine besondere Bedeutung beigemessen. Aus diesem Grund werden die ausgewählten Bewerber zur Erarbeitung eines Stegreifentwurfs für diesen Kernbereich der Aufgabe gemäß § 76 VgV aufgefordert. Dazu werden Teilleistungen der Leistungsphase 2 nach § 43 HOAI abgefordert: Erarbeitung eines skizzenhaften Planungskonzeptes mit zeichnerischen Darstellungen und schriftlichen Erläuterungen für die Brückenbauwerke bzw. den Bastionskronenpfad unter Beachtung der prägenden Grünstrukturen des Geschützten Landschaftsbestandteils. Die jeweiligen Ergebnisse sind auf max. einem Blatt DIN A0 anonym einzureichen und werden vom Auftraggeber unter Wahrung der Anonymität bewertet. Diese Teilleistung wird gemäß § 77 VgV und §§ 43, 44 HOAI und Anlage 12 mit 10.000,- EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer vergütet. Weitere Kosten werden nicht erstattet. Bei einer Beauftragung werden dem ausgewählten Bewerber diese Teilleistungen der Leistungsphase 2 bis zur Höhe der Vergütung Stegreifentwurf nicht erneut vergütet, wenn der Stegreifentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nach der Bewertung der Stegreifentwürfe werden die ausgewählten Bewerber zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Aufgrund der Spezifik des Vorhabens und der besonderen Aufgabenstellung wird empfohlen, im Rahmen der Bearbeitung des Stegreifentwurfs Fachberater des Bereichs Landschaftsarchitektur zu konsultieren. Leistungen der Objektplanung Freianlagen werden innerhalb dieses Verfahrens nicht vergeben.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Die nachstehenden Kriterien
      Qualitätskriterium - Name: Bewertung Stegreifentwurf (Einbindung in den Kontext, Funktionalität, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit) / Gewichtung: 65
      Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Projektorganisation (incl. Termin- und Kostenmanagement) / Gewichtung: 15
      Qualitätskriterium - Name: Örtliche Präsenz / Verfügbarkeit / Gewichtung: 10
      Kostenkriterium - Name: Vergütung (Honorarsatz, Stundensätze, Nebenkosten) / Gewichtung: 10
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Laufzeit in Monaten: 24
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
      Beschreibung der Verlängerungen:

      Nach Erfordernis

      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      — Persönliche Lage gem. III.1.1),

      — wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.1.2),

      — technische Leistungsfähigkeit gem. III.1.3),

      Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      – 10 %, Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen — 65 %, Personelle Kapazitäten/Mitarbeiterstruktur,

      – 25 %. Die Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen.

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

      Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 43 und § 51 HOAI mit dem Ziel einer Kostenberechnung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen ist beabsichtigt.

      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
      Projektnummer oder -referenz: Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

      a. Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 122 und § 123 GWB durch Eigenerklärung;

      b. Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 124 GWB durch Eigenerklärung;

      c. Berufsstand: Beratende Ingenieure/Ingenieure (Konstruktiver Ingenieurbau), Architekten.

      Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen; Nachweis der Bauvorlageberechtigung.

      d. Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 (3) Nr. 10 VgV;

      e. Bietergemeinschaften werden zugelassen. Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      a. Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen);

      b. Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz – das jährliche Gesamthonorar – für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren)

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio EUR für Personenschäden sowie 1,00 Mio EUR für sonstige Schäden.

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      a. Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von-bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 (Netto), der erbrachten Leistungsphasen, des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer). Die Referenzprojekte sollen Fachkunde und Erfahrungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Bereich Planung/Gestaltung von Brücken, Stegen, Aussichtsplattformen als Objekte des konstruktiven Ingenieurbaus sowie deren Einfügung in den städtebaulichen bzw. landschaftlichen Kontext dokumentieren. Der Nachweis von Planungen dieser Objekte im denkmalgeschützten Zusammenhang (Denkmalensemble, Einzeldenkmale) bzw. in Verbindung mit historischen Befestigungsanlagen ist von Vorteil. Die fachliche Eignung ist anhand von ausgewählten Referenzprojekten nachzuweisen (grafische und textliche Darstellung von max. 4 Referenzprojekten auf max. 4 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt / davon 2 Referenzen für Objektplanung Ingenieurbauwerke und 2 Referenzen für die Tragwerksplanung). Auch sind Erfahrungen im Bereich von öffentlich geförderten Baumaßnahmen sowie Erfahrungen interdisziplinärer Zusammenarbeit bei vergleichbaren Projekten durch Nennung von Projektbeispielen darzustellen;

      b. Auskunft nach § 46 (3) Nr. 2 VgV (Eigenerklärung) – Name, berufliche Qualifikation, Art der Berufserfahrung und Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen;

      c. Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) – Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen), Fortbildungsnachweise;

      d. Angaben nach § 46 (3) Nr. 6 VgV (Eigenerklärungen) – Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens;

      e. Angaben nach § 46 (3) Nr. 8 VgV (Eigenerklärungen) – jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten 3 Jahre;

      f. Angaben nach § 46 (3) Nr. 9 VgV (Eigenerklärungen) – Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung;

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      Die vorgelegten Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:

      — Referenzschreiben oder Eigenerklärung über die Referenz liegt vor,

      — Abschluss / Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre (1.6.2008 bis 31.5.2018),

      — mindestens Lph. 2-5 nach § 43 bzw. § 51 HOAI vollständig erbracht,

      — Referenzprojekte wurden von der bewerbenden Niederlassung bearbeitet,

      — Referenz ist auf einer DIN A 3 Seite grafisch dargestellt.

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

      Bewerbungen sind zwingend als Bewerbergemeinschaft Beratender Ingenieur bzw. Ingenieur (Konstruktiver Ingenieurbau) / Architekt vorzunehmen.

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

      Es gelten die HOAI i.d.g.F und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaates Thüringen bzw. der Richtlinien der Fördermittelgeber sowie den Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 090-203543
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 12/07/2018
      Ortszeit: 15:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 26/07/2018
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/10/2018
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 08.06.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.

      Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung »VgV-Verfahren Baumkronenpfad Petersberg« bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).

      Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Freistaates Thüringen
      Jorge-Semprun-Platz 4
      Weimar
      99423
      Deutschland
      Telefon: +49 36137737276
      E-Mail: MjE3XVBSV19hZFRVZF1WYmJjVFtbVC9jW2VmUB1jV2RUYVhdVlRdHVNU
      Fax: +49 36137739354

      Internet-Adresse: http://www.thueringen.de/de/tlvwa/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt:

      Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      siehe Abschnitt I.1)
      Erfurt
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      06/06/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 08.06.2018
Ergebnis veröffentlicht 31.10.2018
Zuletzt aktualisiert 02.11.2018
Wettbewerbs-ID 3-304579
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