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1. Preis: © Henchion Reuter Architekten Diashow © Henchion Reuter Architekten

  • DE-04328 Leipzig, DE-04109 Leipzig
  • 01/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-311839)

Neubau des Leibniz-Instituts für Länderkunde Leipzig

Offener Realisierungswettbewerb, Zweiphasig
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    • Architekten
      HENCHION REUTER ARCHITEKTEN, Berlin (DE), Dublin (IE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      IfBW Ingenieurbüro für Brandschutz Wuppertal GmbH, Wuppertal (DE)

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    • Perspektive Wilhelm-Leuschner-Platz Tragwerksplaner
      EiSat GmbH, Eisenloffel, Sattler + Partner, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Jan Derveaux, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Rimpau & Bauer Architekten PartG mbB, Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 25.01.2019 Entscheidung
    Verfahren Offener Realisierungswettbewerb, Zweiphasig nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 58
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 12
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung / Bibliotheken, Mediatheken
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 80.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Leibniz-Institut für Länderkunde e.V., Leipzig (DE)
    Betreuer C4C | competence for competitions, Berlin (DE) Büroprofil
    Preisrichter Peter Zirkel [Stellvertreter]
    Aufgabe
    Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) ist das einzige außeruniversitäre Forschungsinstitut für Geographie in Deutschland. Unter der Überschrift „Neue Geographien Europas“ analysieren die Wissenschaftler räumliche Strukturen und aktuelle Raumwirksame Entwicklungen bis hin zu den theoretischen und historischen Grundlagen der regionalen Geographie.
    Das IfL plant einen Institutsneubau für Forschung und mit einer Bibliothek für seine umfangreichen, teils historischen und kartografischen Bestände auf dem Wilhelm‐Leuschner‐Platz in Leipzig zu errichten.
    Ursprünglich mit Sitz im alten Grassi-Museum in der Leipziger Innenstadt zog das IfL in den neunziger Jahren in das Behördenzentrum Paunsdorf am östlichen Stadtrand von Leipzig.
    Aufgrund zunehmenden Platzmangels und fehlender öffentlicher Aufmerksamkeit für den Standort als Forschungsinstitut mit öffentlicher Bibliothek, gibt es seit über fünfzehn Jahren Bemühungen, das IfL wieder zurück an seinen Ursprungsort in die Leipziger Innenstadt zu bringen.
    Im Zuge der Entwicklung des Masterplans für den Wilhelm-Leuschner-Platz im Übergang zwischen Leipziger Innenstadt und Südvorstadt bot sich dann die Möglichkeit eines der Baufelder als Grundstück für das IfL zu übernehmen. Im Ergebnis hat der Freistaat Sachsen das südliche Baufeld zwischen Grünewald‐, Windmühlen- und Brüderstraße im Jahr 2017 von der Stadt Leipzig erworben.
    Für das Vorhaben wird dem IfL ein Teil der Grundstücksfläche für den Neubau des Instituts zur Verfügung gestellt. Es ist vorgesehen, den Neubau des IfL an der westlichen Spitze des Baugrundstücks unter Beachtung und Ausschöpfung der Vorgaben des Bebauungsplans und des Bauplanungsamtes, anzusiedeln.
    Rund 34,5 Mio. Euro brutto stehen für die Kostengruppen 100-700 und die Realisierung von 5 545 m2 NUF und Tiefgarage unter Vorbehalt der Haushaltsbeschlüsse zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich im Bereich der städtebaulichen Masterplanung für das Aufstellungsverfahren zum B‐Plan Nr. 392 „Wilhelm‐Leuschner‐ Platz Ost“.
    Um der Bedeutung des Vorhabens für das IfL als auch der stadtgeschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung des Wilhelm‐Leuschner‐Platzes gerecht zu werden, soll mit diesem Verfahren eine Herausragende Planung und ein gestalterisch, Funktional und wirtschaftlich überzeugender Lösungsvorschlag für dieses Projekt gefunden werden.
    Ausstellung 19. Februar - 1. März 2019
    Neues Rathaus Leipzig
    Martin-Luther-Ring 4, 04109 Leipzig
    Untere Wandelhalle
    montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr, freitags von 7 bis 16 Uhr
    Ausstellungseröffnung Dienstag, den 19. Februar 2019, 10 Uhr
    Adresse des Bauherren DE-04328 Leipzig
    Projektadresse Wilhelm-Leuschner-Platz
    DE-04109 Leipzig
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    • Deutschland-Leipzig: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2018/S 155-356717

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Leibniz-Institut für Länderkunde e.V.
      Schongauer Straße 9
      Leipzig
      04328
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): C4C achatzi dahms gbr
      E-Mail: MjIwYlFeU01OUSxPIE8ZTlFeWFVaGlBR
      NUTS-Code: DE406

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.c4c-berlin.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://c4c-berlin.de/projekte/ifl-leipzig/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
      Lützowstraße 93
      Berlin
      10785
      Deutschland
      Telefon: +49 3070244425
      E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjPmEyYStgY3BqZ2wsYmM=
      Fax: +49 3070244037
      NUTS-Code: DED5

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.c4c-berlin.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: Forschungsinstitut
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Andere Tätigkeit: Wissenschaft und Forschung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Neubau des Leibniz-Instituts für Länderkunde e.V. Wilhelm-Leuschner-Platz, Leipzig – Das Verfahren wird als offener, 2-phasiger Realisierungswettbewerb gemäß §9 RPW 2013 durchgeführt.

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) ist das einzige außeruniversitäre Forschungsinstitut für

      Geographie in Deutschland. Unter der Überschrift „Neue Geographien Europas“ analysieren die

      Wissenschaftler räumliche Strukturen und aktuelle Raumwirksame Entwicklungen bis hin zu den

      Theoretischen und historischen Grundlagen der regionalen Geographie.

      Das IfL plant einen Institutsneubau für Forschung und mit einer Bibliothek für seine umfangreichen,

      Teils historischen und kartografischen Bestände auf dem Wilhelm‐Leuschner‐Platz in Leipzig zu

      errichten.

      Ursprünglich mit Sitz im alten Grassi-Museum in der Leipziger Innenstadt zog das IfL in den neunziger Jahren in das Behördenzentrum Paunsdorf am östlichen Stadtrand von Leipzig.

      Aufgrund zunehmenden Platzmangels und fehlender öffentlicher Aufmerksamkeit für den Standort

      Als Forschungsinstitut mit öffentlicher Bibliothek, gibt es seit über fünfzehn Jahren Bemühungen,

      Das IfL wieder zurück an seinen Ursprungsort in die Leipziger Innenstadt zu bringen.

      Im Zuge der Entwicklung des Masterplans für den Wilhelm-Leuschner-Platz im Übergang zwischen Leipziger Innenstadt und Südvorstadt bot sich dann die Möglichkeit eines der Baufelder als Grundstück für das IfL zu übernehmen. Im Ergebnis hat der Freistaat Sachsen das südliche Baufeld zwischen Grünewald‐, Windmühlen- und Brüderstraße im Jahr 2017 von der Stadt Leipzig erworben.

      Für das Vorhaben wird dem IfL ein Teil der Grundstücksfläche für den Neubau des Instituts zur Verfügung gestellt. Es ist vorgesehen, den Neubau des IfL an der westlichen Spitze des Baugrundstücks unter Beachtung und Ausschöpfung der Vorgaben des Bebauungsplans und des Bauplanungsamtes, anzusiedeln.

      Rund 34,5 Mio. Euro brutto stehen für die Kostengruppen 100-700 und die Realisierung von 5 545 m2 NUF und Tiefgarage unter Vorbehalt der Haushaltsbeschlüsse zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich im Bereich der städtebaulichen Masterplanung für das Aufstellungsverfahren zum B‐Plan Nr. 392 „Wilhelm‐Leuschner‐ Platz Ost“.

      Um der Bedeutung des Vorhabens für das IfL als auch der stadtgeschichtlichen und städtebaulichen

      Bedeutung des Wilhelm‐Leuschner‐Platzes gerecht zu werden, soll mit diesem Verfahren eine Herausragende Planung und ein gestalterisch, Funktional und wirtschaftlich überzeugender Lösungsvorschlag für dieses Projekt gefunden werden.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Teilnahmeberechtigt sind Personen, die am Tag der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften Ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ berechtigt sind.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Offen
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      — Strukturelle Leitidee/Entwurfsidee

      — Einbindung in die Stadt

      — architektonische Qualität: Gestaltung und Wirkung des Baukörpers (z.B. Anordnung und Gliederung der Baumasse, Baukörpergestaltung)

      — Adress- und Identitätsbildung

      — Nutzungsverteilung und -zuordnung, Funktionalität

      — Erfüllung des Raum- und Flächenprogramms

      — Qualität der Grundrisse

      — Funktionalität der äußeren und inneren Erschließung

      — Aufwand und Angemessenheit der Konstruktion, Material, Technik

      — Nachhaltigkeit, Gebäude- und Energiekonzept

      — Ökologische Aspekte (z. B. Dachbegrünung, Fassadenbegrünung)

      — Bauphysik und Bauakustik

      — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb, Lebenszykluskosten

      — Realisierbarkeit

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 26/09/2018
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Preisträger werden aus den Teilnehmern der zweiten

      Phase ermittelt.

      Folgende Preise sind vorgesehen:

      — 1) Preis: 40 000 EUR

      — 2) Preis: 25 000 EUR

      — 3) Preis: 15 000 EUR

      Jeweils zzgl. Umsatzsteuer.

      Die Umsatzsteuer von derzeit 19 % wird den inländischen Teilnehmern ausgezahlt. Bei ausländischen Teilnehmern wird diese Umsatzsteuer direkt an das Finanzamt (§ 13 USTG) abgeführt.

      Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, gem. § 7 RPW 2013 die Wettbewerbssummeanders aufteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Aufwandsentschädigung in der 2. Phase: 36 000 EUR netto, gleichmäßig aufgeteilt auf alle Teilnehmer der 2.Phase.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Claus Anderhalten (Fachpreisrichter)
      Dorothee Dubrau (Fachpreisrichterin)
      Jens Krauße (Fachpreisrichter)
      Claudia Lüling (Fachpreisrichterin)
      Arthur Numrich (Fachpreisrichter)
      Marcus Herget (stellvertretender Fachpreisrichter)
      Gunnar Volkmann (stellvertretender Fachpreisrichter)
      Peter Zirkel (stellvertretender Fachpreisrichter)
      Prof. Dr. Sebastian Lentz (Sachpreisrichter)
      Christoph Meier (Sachpreisrichter)
      Dr. Oliver Weigel (Sachpreisrichter)
      Beata Kirchner (stellvertretende Sachpreisrichterin)
      Dr. Marcus van Reimersdahl (stellvertretender Sachpreisrichter)
      Tilman Buchholz (stellvertretender Sachpreisrichter)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Referat 38 – 1
      Postfach 10 13 64
      Leipzig
      04107
      Deutschland
      Telefon: +49 341977300
      E-Mail: MjE0aVteZmRnViBdU1ZXYFRTVVoyXlZlIGVTVVplV2AgVlc=
      Fax: +49 3419771049
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Referat 38 – 1
      Postfach 10 13 64
      Leipzig
      04107
      Deutschland
      Telefon: +49 341977300
      E-Mail: MjEwbV9iamhrWiRhV1pbZFhXWV42YlppJGlXWV5pW2QkWls=
      Fax: +49 3419771049
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Die Wettbewerbsteilnehmer können behauptete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber dem Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Preisgerichtsprotokolle beim Auslober eingehen. Der Auslober trifft seine Feststellungen im Benehmen mit dem zuständigen Wettbewerbsausschuss.

      Einsprüche gegen die vom Preisgericht Beschlossene Rangfolge sind nicht möglich.

      Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer aufgrund erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften ist gemäß 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB nur zulässig, wenn die/der Antragsteller/in diesen zuvor unverzüglich, das heißt innerhalb von 10 Kalendertagen, beim Auslober gerügt hat.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften im Anwendungsbereich der VgV (Vergabeverordnung), die aufgrund des Bekanntmachungstextes und dieser Auslobung erkennbar sind, sind spätestens innerhalb der in der Bekanntmachung genannten Frist gegenüber dem Auslober zu rügen. Hilft der Auslober der Rüge nicht ab, hat die/der Antragsteller/in innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen/ihren Antrag bei der Vergabekammer des Freistaat Sachsen unter u.g. Adresse einzureichen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Referat 38 - 1
      Postfach 10 13 64
      Leipzig
      04107
      Deutschland
      Telefon: +49 341977300
      E-Mail: MjE3ZlhbY2FkUx1aUFNUXVFQUlcvW1NiHWJQUldiVF0dU1Q=
      Fax: +49 3419771049
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10/08/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Leipzig: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2020/S 016-034660

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Rechtsgrundlage:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Offizielle Bezeichnung: Leibniz-Institut für Länderkunde e. V.
      Postanschrift: Schongauer Straße 9
      Ort: Leipzig
      NUTS-Code: DED5
      Postleitzahl: 04328
      Land: Deutschland
      Kontaktstelle(n): C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
      E-Mail: MjE3ZVRhVlBRVC9SI1IcUVRhW1hdHVNU
      Telefon: +49 3070244425

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://c4c-berlin.de/projekte/ifl-leipzig/

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.c4c-berlin.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: Forschungsinstitut
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Andere Tätigkeit: Wissenschaft und Forschung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Neubau des Leibniz-Instituts für Länderkunde e. V. Wilhelm-Leuschner-Platz, Leipzig

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2018/S 155-356717
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71200000
      71400000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) ist das einzige außeruniversitäre Forschungsinstitut für Geographie in Deutschland. Unter der Überschrift „Neue Geographien Europas“ analysieren die Wissenschaftler räumliche Strukturen und aktuelle Raumwirksame Entwicklungen bis hin zu den Theoretischen und historischen Grundlagen der regionalen Geographie.

      Das IfL plant einen Institutsneubau für Forschung und mit einer Bibliothek für seine umfangreichen, Teils historischen und kartografischen Bestände auf dem Wilhelm‐Leuschner‐Platz in Leipzig zu errichten.

      Ursprünglich mit Sitz im alten Grassi-Museum in der Leipziger Innenstadt zog das IfL in den neunziger Jahren in das Behördenzentrum Paunsdorf am östlichen Stadtrand von Leipzig.

      Als Forschungsinstitut mit öffentlicher Bibliothek, gibt es seit über 15 Jahren Bemühungen, das IfL wieder zurück an seinen Ursprungsort in die Leipziger Innenstadt zu bringen. Im Zuge der Entwicklung des Masterplans für den Wilhelm-Leuschner-Platz im Übergang zwischen Leipziger Innenstadt und Südvorstadt bot sich dann die Möglichkeit eines der Baufelder als Grundstück für das IfL zu übernehmen. Im Ergebnis hat der Freistaat Sachsen das südliche Baufeld zwischen Grünewald‐, Windmühlen- und Brüderstraße im Jahr 2017 von der Stadt Leipzig erworben.

      Für das Vorhaben wird dem IfL ein Teil der Grundstücksfläche für den Neubau des Instituts zur Verfügung gestellt. Es ist vorgesehen, den Neubau des IfL an der westlichen Spitze des Baugrundstücks unter Beachtung und Ausschöpfung der Vorgaben des Bebauungsplans und des Bauplanungsamtes, anzusiedeln.

      Rund 34,5 Mio. EUR brutto stehen für die Kostengruppen 100-700 und die Realisierung von 5 545 m2 NUF und Tiefgarage unter Vorbehalt der Haushaltsbeschlüsse zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich im Bereich der städtebaulichen Masterplanung für das Aufstellungsverfahren zum B‐Plan Nr. 392 „Wilhelm‐Leuschner‐ Platz Ost“.

      Um der Bedeutung des Vorhabens für das IfL als auch der stadtgeschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung des Wilhelm‐Leuschner‐Platzes gerecht zu werden, soll mit diesem Verfahren eine herausragende Planung und ein gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugender Lösungsvorschlag für dieses Projekt gefunden werden.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Offen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      — Strukturelle Leitidee/Entwurfsidee,

      — Einbindung in die Stadt,

      — architektonische Qualität: Gestaltung und Wirkung des Baukörpers (z. B. Anordnung und Gliederung der Baumasse, Baukörpergestaltung),

      — Adress- und Identitätsbildung,

      — Nutzungsverteilung und -zuordnung, Funktionalität,

      — Erfüllung des Raum- und Flächenprogramms,

      — Qualität der Grundrisse,

      — Funktionalität der äußeren und inneren Erschließung,

      — Aufwand und Angemessenheit der Konstruktion, Material, Technik,

      — Nachhaltigkeit, Gebäude- und Energiekonzept,

      — Ökologische Aspekte (z. B. Dachbegrünung, Fassadenbegrünung),

      — Bauphysik und Bauakustik,

      — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb, Lebenszykluskosten,

      — Realisierbarkeit.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 155-356717

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      18/01/2019
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 58
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Offizielle Bezeichnung: Henchion Reuter Architekten
      Ort: Berlin/Dublin
      NUTS-Code: DE
      Land: Deutschland
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Offizielle Bezeichnung: ARGE Devreaux | Rimpau & Bauer Architekten
      Ort: Berlin
      NUTS-Code: DE
      Land: Deutschland
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Offizielle Bezeichnung: CLTR — Cluster Architekten
      Ort: Berlin
      NUTS-Code: DE
      Land: Deutschland
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 80 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen
      Ort: Leipzig
      Postleitzahl: 40130
      Land: Deutschland
      Telefon: +49 341/977300
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20/01/2020

    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 14.08.2018
Ergebnis veröffentlicht 29.01.2019
Zuletzt aktualisiert 03.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-311839
Seitenaufrufe 2075





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