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1. Preis Diashow © yellow z urbanism architecture / A24 Landschaft

  • DE-36037 Fulda
  • 03/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-316317)

Westliches Umfeld ICE-Bahnhof in Fulda

Nichtoffener Ideenwettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten, Stadtplaner
      yellow z urbanism architecture, Zürich (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, Hamburg (DE)

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    • Bahnhofsplatz mit Mobilitätspavillion - Blick nach Nordwesten Landschaftsarchitekten
      A24 Landschaft, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Modellbauer
      HeGe Modellbau, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      A.Calitz Visual, Berlin (DE)

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Bahnhofsvorplatz Phase 1 Landschaftsarchitekten
      BIERBAUM. AICHELE. landschaftsarchitekten, Mainz (DE), Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      mociety consult gmbh, Wiesbaden (DE)

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  • 3. Preis

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    • Axonometrie Phase 1 Architekten, Stadtplaner
      schneider+schumacher, Frankfurt/Main (DE), Wien (AT), Tianjin (CN) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) Büroprofil

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      Oppermann GmbH, Vellmar (DE)

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  • Anerkennung

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    • Lageplan 1:500 Architekten, Stadtplaner
      O&O Baukunst, Berlin (DE), Köln (DE), Wien (AT) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      osd - office for structural design, Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      LINDSCHULTE Ingenieure + Architekten, Nordhorn (DE), Erfurt (DE), Düsseldorf (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 13.03.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideenwettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 6 - max. 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte / Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen / Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 42.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Fulda, Fulda (DE)
    Betreuer Stadtbauplan GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Angela Bezzenberger [Stellvertreterin], Prof. Dr. Wolfgang Haller [Stellvertreter], Prof. Dr. Maren Harnack, Prof. Volker Kleinekort [Stellvertreter], Prof. Dr. Carsten Sommer, Prof. Dorothea Voitländer, Thomas Wirth [Vorsitz] , Christian Bexen
    Aufgabe
    Anlass, Ziel und Zweck des Wettbewerbs
    Der ICE-Bahnhof Fulda ist zentraler Verkehrsknotenpunkt für Osthessen, Eingangsort für die Fuldaer Innenstadt und die nahegelegenen Einrichtungen für Kongresse und Messen. Die verkehrliche Bedeutung wird durch zahlreiche ICE-/IC-Halte pro Stunde und der Schnittstelle im Regionalverkehr verdeutlicht.
    Angesichts der vorhandenen substanziellen, funktionalen und gestalterischen Schwächen des ICE-Bahnhofs und des Bahnhofsumfeldes sowie mit Blick auf mehrere zukünftig anstehende Großveranstaltungen (Stadtjubiläum, Hessentag, Landesgartenschau) erscheint jedoch eine zeitnahe Neugestaltung dringend gegeben.
    Für dieses städtebaulich und verkehrlich sehr bedeutsame Vorhaben möchte die Stadt Fulda daher einen nicht offenen interdisziplinären Ideenwettbewerb ausloben, um konzeptionelle Lösungen für die sehr komplexe Aufgabenstellung erarbeiten zu lassen und dadurch unterschiedliche Lösungsansätze und -alternativen ausloten zu können.
    Mit Hilfe des Ideenwettbewerbs sollen sowohl kurz- und langfristige Lösungen für die Nutzung und Gestaltung des Wettbewerbsgebiets als auch dessen Vernetzung mit den angrenzenden Stadträumen entwickelt werden.

    Erläuterung Varianten
    Das Gebäude Am Bahnhof 2 („Sparda-Bank Gebäude“) am westlichen Rand des Bahnhofsvorplatzes nimmt eine zentrale Rolle im Wettbewerbsgebiet ein. Es sollen zwei Varianten im Rahmen des Wettbewerbs durch die Teilnehmer bearbeitet werden. In Variante 1 muss das „Sparda-Bank Gebäude“ an seiner jetzigen Position erhalten bleiben (V1). In Variante 2 kann das Gebäude vollständig überplant werden (V2). Dabei ist die Bruttogrundfläche des Bestands innerhalb eines klar definierten Bereichs im Bahnhofsumfeld in der selben Größenordnung wieder herzustellen. Beide Varianten werden getrennt juriert.

    Erläuterung Kooperationsverfahren am 7.12.2018 findet ein Kolloquium/Zwischenpräsentation statt, zu dem Preisrichter, Wettbewerbsteilnehmer sowie Vorprüfer eingeladen sind. Hierbei sollen die ersten Entwurfsansätze vorgestellt sowie die Rückfragen der Teilnehmer beantwortet werden. Die Teilnehmer stellen jeweils hintereinander ihre Entwurfsansätze eigenständig vor. Die Teilnahme an der o. g. Veranstaltungen ist für die Planungsbüros verbindlich.
    Bei der Zwischenpräsentation soll eine erste übergeordnete Konzeptidee in digitaler Form für beide Varianten dargestellt werden, z. B. als Lageplan M 1: 1 000. Weitere erläuternde Skizzen oder Ähnliches zur Verdeutlichung des Entwurfsgedankens und insbesondere zur Präsentation der Konzeptidee sind zulässig und erwünscht.
    Leistungsumfang
    Das Wettbewerbsverfahren ist mit den Landeswettbewerbsausschüssen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und der Ingenieurkammer Hessen abgestimmt sowie unter den Referenznummern 29/2018 RPW 2013 (AKH) und 2018/01 RPW 2013 (IngKH) mit Datum vom 26.9.2018 bzw. 27.9.2018 registriert.
    Informationen
    Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
    Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

    Es werden nachfolgende Preise ausgelobt (zzgl. MwSt.):

    Für Variante 1 (Erhalt „Sparda-Bank-Gebäude“):

    1) Preis 16 000 EUR;

    2) Preis 10 000 EUR.

    Für Variante 2 (Freie Überplanung „Sparda-Bank-Gebäude“):

    1) Preis 10 000 EUR;

    2) Preis 6 000 EUR.

    Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

    Jeder prüffähige Beitrag wird mit einem Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR (zzgl. MwSt.) vergütet.

    Weitere Termine:
    Versand der Wettbewerbsunterlagen: 8.11.2018
    Kolloquium/Zwischenpräsentation: 7.12.2018
    Abgabetermin Pläne: 19.2.2019
    Abgabetermin Modell: 26.2.2019
    Preisgerichtssitzung: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019
    Pressekonferenz: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019
    Ausstellung voraussichtlich: 2./3. Märzwoche 2019

    Ausstellung Die Entwürfe des Wettbewerbs sind von Samstag, 23. März, bis Dienstag, 9. April, zu den Öffnungszeiten der historischen Räume (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen) im Kaisersaal des Fuldaer Stadtschlosses zu sehen.
    Adresse des Bauherren DE-36037 Fulda
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    • Deutschland-Fulda: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2018/S 189-428030

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Magistrat der Stadt Fulda
      Schlossstraße 1
      Fulda
      36037
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadtbauplan GmbH
      Telefon: +49 61519957-0
      E-Mail: MjE3UVBXXVdeVWJkXFVUW1McVWRbU1AvYmNQU2NRUGRfW1BdHVNU
      NUTS-Code: DE732

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.fulda.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2916-562
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Ideenwettbewerb als kooperatives Verfahren „Westliches Umfeld ICE-Bahnhof“ Fulda

      Referenznummer der Bekanntmachung: 15600 WBW FD Bhf-Umfeld
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71400000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      60112000
      71240000
      71310000
      71311210
      71311300
      71322500
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Wettbewerbsverfahren ist mit den Landeswettbewerbsausschüssen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und der Ingenieurkammer Hessen abgestimmt sowie unter den Referenznummern 29/2018 RPW 2013 (AKH) und 2018/01 RPW 2013 (IngKH) mit Datum vom 26.9.2018 bzw. 27.9.2018 registriert.

      Anlass, Ziel und Zweck des Wettbewerbs

      Der ICE-Bahnhof Fulda ist zentraler Verkehrsknotenpunkt für Osthessen, Eingangsort für die Fuldaer Innenstadt und die nahegelegenen Einrichtungen für Kongresse und Messen. Die verkehrliche Bedeutung wird durch zahlreiche ICE-/IC-Halte pro Stunde und der Schnittstelle im Regionalverkehr verdeutlicht.

      Angesichts der vorhandenen substanziellen, funktionalen und gestalterischen Schwächen des ICE-Bahnhofs und des Bahnhofsumfeldes sowie mit Blick auf mehrere zukünftig anstehende Großveranstaltungen (Stadtjubiläum, Hessentag, Landesgartenschau) erscheint jedoch eine zeitnahe Neugestaltung dringend gegeben.

      Für dieses städtebaulich und verkehrlich sehr bedeutsame Vorhaben möchte die Stadt Fulda daher einen nicht offenen interdisziplinären Ideenwettbewerb ausloben, um konzeptionelle Lösungen für die sehr komplexe Aufgabenstellung erarbeiten zu lassen und dadurch unterschiedliche Lösungsansätze und -alternativen ausloten zu können.

      Mit Hilfe des Ideenwettbewerbs sollen sowohl kurz- und langfristige Lösungen für die Nutzung und Gestaltung des Wettbewerbsgebiets als auch dessen Vernetzung mit den angrenzenden Stadträumen entwickelt werden.

      Erläuterung Varianten

      Das Gebäude Am Bahnhof 2 („Sparda-Bank Gebäude“) am westlichen Rand des Bahnhofsvorplatzes nimmt eine zentrale Rolle im Wettbewerbsgebiet ein. Es sollen zwei Varianten im Rahmen des Wettbewerbs durch die Teilnehmer bearbeitet werden. In Variante 1 muss das „Sparda-Bank Gebäude“ an seiner jetzigen Position erhalten bleiben (V1). In Variante 2 kann das Gebäude vollständig überplant werden (V2). Dabei ist die Bruttogrundfläche des Bestands innerhalb eines klar definierten Bereichs im Bahnhofsumfeld in der selben Größenordnung wieder herzustellen. Beide Varianten werden getrennt juriert.

      Erläuterung Kooperationsverfahren am 7.12.2018 findet ein Kolloquium/Zwischenpräsentation statt, zu dem Preisrichter, Wettbewerbsteilnehmer sowie Vorprüfer eingeladen sind. Hierbei sollen die ersten Entwurfsansätze vorgestellt sowie die Rückfragen der Teilnehmer beantwortet werden. Die Teilnehmer stellen jeweils hintereinander ihre Entwurfsansätze eigenständig vor. Die Teilnahme an der o. g. Veranstaltungen ist für die Planungsbüros verbindlich.

      Bei der Zwischenpräsentation soll eine erste übergeordnete Konzeptidee in digitaler Form für beide Varianten dargestellt werden, z. B. als Lageplan M 1: 1 000. Weitere erläuternde Skizzen oder Ähnliches zur Verdeutlichung des Entwurfsgedankens und insbesondere zur Präsentation der Konzeptidee sind zulässig und erwünscht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Modalitäten der Bewerbung

      Eine Bewerbung ist nur mit dem vom Auslober ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos und ausschließlich digital bei der HAD heruntergeladen werden. Zum Auswahlverfahren sind nur zugelassen, wer diesen Bewerbungsbogen verwendet und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.

      Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen; die Bewerbergemeinschaft füllt einen gemeinsamen Bewerbungsbogen aus. In seiner Bewerbererklärung und mit den dargestellten Projekten belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Erfahrung, seine gestalterische Qualität und seine Arbeitsweise. Insgesamt machte er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag macht. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen.

      Geforderte Nachweise

      — Ausgefüllter und vom Bewerber rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Wettbewerbsverfahren),

      — Erklärung, dass die Ausschlusskriterien der §§ 123, 124 GWB nicht bestehen (siehe Bewerbungsbogen),

      — Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBI. S. 345.

      Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des vom Bewerber unterschriebenen Bewerbungsbogens, der Erklärungen zu §§ 123, 124 GWB und HVTG sowie der Nachweise der Berufszulassung (s. Nachweis der beruflichen Befähigung) und des Handelsregisterauszuges (soweit erforderlich) führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen nur für Teilleistungen und Mehrfachbewerbungen führen ebenfalls zum Ausschluss.

      Nachweis der beruflichen Befähigung

      — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch beigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer (Stadtplaner/Landschaftsarchitekt/Architekt) bzw. durch Kopie der Diplomurkunde/Masterurkunde Fachrichtung Bau-, Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar,

      — Nachweis für den Bereich Stadt-/Freiraumplanung von 1 vergleichbaren Referenzprojekt in innerstädtischer Lage der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nicht vor September 2011) in der Komplexität und Größe vergleichbar zur Aufgabe,

      — Nachweis für den Bereich Verkehrsplanung von 1 vergleichbaren Referenzprojekt „Planung von Verknüpfungspunkten (u. a. ZOB, Bahnhofsvorplatz)“ der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nicht vor September 2011) in der Komplexität vergleichbar zur Aufgabe (in aller Regel Honorarzone IV) mit Leistungen Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 und 3,

      — Grafischer Nachweis für jedes der geforderten Referenzprojekte einmal analog und einmal digital (PDF-Format, 300 dpi) auf max. 4 Seiten DIN A3 (Querformat) gesamt,

      — haben Bewerber die geforderten Referenzprojekte verantwortlich in anderen Büros erbracht, ist hierfür eine Bestätigung des für das Referenzprojekt beauftragten Büros erforderlich,

      — zum Nachweis der Eignung können kleinere Büroorganisationen oder Berufsanfänger eine Bewerbergemeinschaft bilden oder sich der sog. Eignungsleihe (siehe § 47 VgV) bedienen.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Stadtplaner/Städtebauarchitekt, Landschaftsarchitekt, Architekt, Verkehrsplaner

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 6
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Bebauung:

      — städtebauliche Gestaltung,

      — Maßstäblichkeit und städtebauliche Einbindung.

      Grün- und Freiraumplanung:

      — Gestaltung und Qualität des öffentlichen Raums,

      — Nutzungsangebot und Funktionalität,

      — Aufenthaltsqualität und öffentliches Grün,

      — Verknüpfung mit umliegenden Bereichen,

      — Wirtschaftlichkeit.

      Verkehr und Erschließung:

      — Organisation der Verkehrsströme,

      — Verknüpfung der Verkehrsträger und Qualität der Umsteigebeziehungen,

      — Barrierefreiheit,

      — Anbindung an bestehende Verkehrswege,

      — Wirtschaftlichkeit.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 29/10/2018
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 08/11/2018
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Es werden nachfolgende Preise ausgelobt (zzgl. MwSt.):

      Für Variante 1 (Erhalt „Sparda-Bank-Gebäude“):

      1) Preis 16 000 EUR;

      2) Preis 10 000 EUR.

      Für Variante 2 (Freie Überplanung „Sparda-Bank-Gebäude“):

      1) Preis 10 000 EUR;

      2) Preis 6 000 EUR.

      Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Jeder prüffähige Beitrag wird mit einem Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR (zzgl. MwSt.) vergütet.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Christian Bexen, Verkehrsplaner / Stadtplaner, Dortmund
      Prof. Dr. Maren Harnack, Architektin / Stadtplanerin, Frankfurt
      Prof. Dr. Carsten Sommer, Verkehrsplaner, Kassel
      Prof. Dorothea Voitländer, Architektin / Stadtplanerin, Dachau
      Thomas Wirth, Landschaftsarchitekt / Stadtplaner, Kitzingen
      Angela Bezzenberger, Landschaftsarchitektin, Darmstadt
      Prof. Dr. Wolfgang Haller, Verkehrsplaner, Hannover
      Prof. Volker Kleinekort, Architekt / Stadtplaner, Düsseldorf

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      1) Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren mit vorgeschaltetem, qualifizierten Auswahlverfahren gemäß § 3 Abs. 1, 3 und 5 RPW 2013 ausgelobt.

      Die maximale Teilnehmeranzahl ist auf 6 Teilnehmer begrenzt. Das Verfahren ist nicht anonym.

      2) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.

      Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

      3) zu III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer

      In einer Sitzung am 6.11.2018 werden dabei diejenigen Bewerber ausgewählt, die aufgrund der aus den Bewerbungsunterlagen ersichtlichen Qualitäten der eingereichten Referenzprojekte besonders geeignet erscheinen. Qualifizieren sich mehr als 6 Bewerber (zuzüglich 3 Nachrücker), entscheidet das Los. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch Vertreter der Stadt Fulda, Vertreter der VfA (Stadtplanung, angefragt) und Herrn Prof. Wigbert Riehl, Landschaftsarchitekt, Kassel (BDLA).

      4) zu III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

      Teilnahmeberechtigt sind Teams aus Stadtplanern/Städtebauarchitekten und/oder Landschaftsarchitekten in bindender Zusammenarbeit mit Ingenieuren der Fachrichtung Verkehrsplanung. Architekten können zusätzlich in das Team mit aufgenommen werden. Hieraus ergeben sich folgende Kombinationsmöglichkeiten:

      (1) Stadtplaner mit Verkehrsplaner und optional Architekt;

      (2) Landschaftsarchitekt mit Verkehrsplaner und optional Architekt;

      (3) Stadtplaner und Landschaftsarchitekt mit Verkehrsplaner und optional Architekt.

      Zugelassen waren Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften.

      Die Teilnahmeberechtigung galt für natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllten.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Stadtplaner bzw. Städtebauarchitekt“, „Landschaftsarchitekt“, „Architekt“ oder „Dipl.-Ing. / M.Sc. / M.Eng. der Fachrichtung Bau-, Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar“ zu führen.

      Sind in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner/Städtebauarchitekt, Landschaftsarchitekt, Architekt oder „Dipl.-Ing. / M.Sc. / M.Eng. der Fachrichtung Bau-, Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar“ wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.

      5) zu IV.3.3) Folgeaufträge/weitere Beauftragung:

      Eine weitere Beauftragung kann von Seiten des Auslobers derzeit nicht verbindlich zugesagt werden (Ideenwettbewerb). Die Preisträger sollen im Falle einer Weiterbearbeitung voranging berücksichtigt werden.

      6) Weitere Termine:

      Versand der Wettbewerbsunterlagen: 8.11.2018

      Kolloquium/Zwischenpräsentation: 7.12.2018

      Abgabetermin Pläne: 19.2.2019

      Abgabetermin Modell: 26.2.2019

      Preisgerichtssitzung: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019

      Pressekonferenz: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019

      Ausstellung voraussichtlich: 2./3. Märzwoche 2019

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28/09/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Fulda: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2019/S 143-353120

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Magistrat der Stadt Fulda
      Schlossstraße 1
      Fulda
      36037
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadtbauplan GmbH
      Telefon: +49 61519957-0
      E-Mail: MTdbWmFnYWhfbG5mX15lXSZfbmVdWjlsbVpdbVtabmllWmcnXV4=
      Fax: +49 61519957-30
      NUTS-Code: DE732

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.fulda.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Ideenwettbewerb als kooperatives Verfahren „Westliches Umfeld ICE-Bahnhof“ Fulda

      Referenznummer der Bekanntmachung: 15600 WBW FD Bhf-Umfeld
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71400000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      60112000
      71240000
      71310000
      71311210
      71311300
      71322500
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Wettbewerbsverfahren ist mit den Landeswettbewerbsausschüssen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und der Ingenieurkammer Hessen abgestimmt sowie unter den Referenznummern 29/2018 RPW 2013 (AKH) und 2018/01 RPW 2013 (IngKH) mit Datum vom 26.9.2018 bzw. 27.9.2018 registriert.

      Anlass, Ziel und Zweck des Wettbewerbs

      Der ICE-Bahnhof Fulda ist zentraler Verkehrsknotenpunkt für Osthessen, Eingangsort für die Fuldaer Innenstadt und die nahegelegenen Einrichtungen für Kongresse und Messen. Die verkehrliche Bedeutung wird durch zahlreiche ICE-/IC-Halte pro Stunde und der Schnittstelle im Regionalverkehr verdeutlicht.

      Angesichts der vorhandenen substanziellen, funktionalen und gestalterischen Schwächen des ICE-Bahnhofs und des Bahnhofsumfeldes sowie mit Blick auf mehrere zukünftig anstehende Großveranstaltungen (Stadtjubiläum, Hessentag, Landesgartenschau) erscheint jedoch eine zeitnahe Neugestaltung dringend gegeben.

      Für dieses städtebaulich und verkehrlich sehr bedeutsame Vorhaben möchte die Stadt Fulda daher einen nichtoffenen interdisziplinären Ideenwettbewerb ausloben, um konzeptionelle Lösungen für die sehr komplexe Aufgabenstellung erarbeiten zu lassen und dadurch unterschiedliche Lösungsansätze und -alternativen ausloten zu können.

      Mit Hilfe des Ideenwettbewerbs sollen sowohl kurz- und langfristige Lösungen für die Nutzung und Gestaltung des Wettbewerbsgebiets als auch dessen Vernetzung mit den angrenzenden Stadträumen entwickelt werden.

      Erläuterung Varianten

      Das Gebäude Am Bahnhof 2 („Sparda-Bank Gebäude“) am westlichen Rand des Bahnhofsvorplatzes nimmt eine zentrale Rolle im Wettbewerbsgebiet ein. Es sollen zwei Varianten im Rahmen des Wettbewerbs durch die Teilnehmer bearbeitet werden. In Variante 1 muss das „Sparda-Bank Gebäude“ an seiner jetzigen Position erhalten bleiben (V1). In Variante 2 kann das Gebäude vollständig überplant werden (V2). Dabei ist die Bruttogrundfläche des Bestands innerhalb eines klar definierten Bereichs im Bahnhofsumfeld in der selben Größenordnung wieder herzustellen. Beide Varianten werden getrennt juriert.

      Erläuterung Kooperationsverfahren

      Am 7.12.2018 findet ein Kolloquium/Zwischenpräsentation statt, zu dem Preisrichter, Wettbewerbsteilnehmer sowie Vorprüfer eingeladen sind. Hierbei sollen die ersten Entwurfsansätze vorgestellt sowie die Rückfragen der Teilnehmer beantwortet werden. Die Teilnehmer stellen jeweils hintereinander ihre Entwurfsansätze eigenständig vor. Die Teilnahme an der o. g. Veranstaltungen ist für die Planungsbüros verbindlich.

      Bei der Zwischenpräsentation soll eine erste übergeordnete Konzeptidee in digitaler Form für beide Varianten dargestellt werden, z. B. als Lageplan M 1:1 000. Weitere erläuternde Skizzen oder Ähnliches zur Verdeutlichung des Entwurfsgedankens und insbesondere zur Präsentation der Konzeptidee sind zulässig und erwünscht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Bebauung:

      — städtebauliche Gestaltung,

      — Maßstäblichkeit und städtebauliche Einbindung.

      Grün- und Freiraumplanung:

      — Gestaltung und Qualität des öffentlichen Raums,

      — Nutzungsangebot und Funktionalität,

      — Aufenthaltsqualität und öffentliches Grün,

      — Verknüpfung mit umliegenden Bereichen,

      — Wirtschaftlichkeit.

      Verkehr und Erschließung:

      — Organisation der Verkehrsströme,

      — Verknüpfung der Verkehrsträger und Qualität der Umsteigebeziehungen,

      — Barrierefreiheit,

      — Anbindung an bestehende Verkehrswege,

      — Wirtschaftlichkeit.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 189-428030

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      13/03/2019
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 6
      Anzahl der beteiligten KMU: 6
      Anzahl der ausländischen Teilnehmer: 0
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      yellow z - Abel Bormann Koch PartGmbB
      Choriner Str. 55
      Berlin
      10435
      Deutschland
      Telefon: +49 3024627706
      E-Mail: MTlZXGljYGU3cFxjY2ZucSVlXGs=
      Fax: +49 3024627712
      NUTS-Code: DE300
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      raumwerk Gesellschaft für Architektur u. Stadtplanung mbH
      Gutleutstr. 163 - 167
      Frankfurt
      60327
      Deutschland
      Telefon: +49 6913384240
      E-Mail: MjE3XFBYWy9hUGRcZlRhWh1dVGM=
      Fax: +49 6913384249
      NUTS-Code: DE712
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      schneider+schuhmacher Städtebau GmbH
      Poststr. 20A
      Frankfurt
      60329
      Deutschland
      Telefon: +49 6925626262
      E-Mail: MjE4XVRUV1FTLmFRVlxTV1JTYBthUVZjVltPUVZTYBxSUw==
      Fax: +49 6925626299
      NUTS-Code: DE712
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Ortner&Ortner Baukunst GmbH/Ziviltechniker
      Justinianstr. 16
      Köln
      50679
      Deutschland
      Telefon: +49 221888860
      E-Mail: MjE2W19VXF4wX2JkXlViHV9iZF5VYh5TX10=
      Fax: +49 22188886879
      NUTS-Code: DEA23
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 42 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      1) Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren mit vorgeschaltetem, qualifizierten Auswahlverfahren gemäß § 3 Abs. 1, 3 und 5 RPW 2013 ausgelobt.

      Die maximale Teilnehmeranzahl ist auf 6 Teilnehmer begrenzt. Das Verfahren ist nicht anonym.

      2) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.

      Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

      3) zu III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer

      In einer Sitzung am 6.11.2018 werden dabei diejenigen Bewerber ausgewählt, die aufgrund der aus den Bewerbungsunterlagen ersichtlichen Qualitäten der eingereichten Referenzprojekte besonders geeignet erscheinen. Qualifizieren sich mehr als 6 Bewerber (zuzüglich 3 Nachrücker), entscheidet das Los. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch Vertreter der Stadt Fulda, Vertreter der VfA (Stadtplanung, angefragt) und Herrn Prof. Wigbert Riehl, Landschaftsarchitekt, Kassel (BDLA).

      4) zu III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

      Teilnahmeberechtigt sind Teams aus Stadtplanern/Städtebauarchitekten und/oder Landschaftsarchitekten in bindender Zusammenarbeit mit Ingenieuren der Fachrichtung Verkehrsplanung. Architekten können zusätzlich in das Team mit aufgenommen werden. Hieraus ergeben sich folgende Kombinationsmöglichkeiten:

      1) Stadtplaner mit Verkehrsplaner und optional Architekt

      2) Landschaftsarchitekt mit Verkehrsplaner und optional Architekt

      3) Stadtplaner und Landschaftsarchitekt mit Verkehrsplaner und optional Architekt

      Zugelassen waren Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften.

      Die Teilnahmeberechtigung galt für natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllten.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Stadtplaner bzw. Städtebauarchitekt“, „Landschaftsarchitekt“, „Architekt“ oder „Dipl.-Ing. / M.Sc. / M.Eng. der Fachrichtung Bau-, Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar“ zu führen.

      Sind in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner/Städtebauarchitekt, Landschaftsarchitekt, Architekt oder „Dipl.-Ing. / M.Sc. / M.Eng. der Fachrichtung Bau-, Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar“ wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.

      5) zu IV.3.3) Folgeaufträge/weitere Beauftragung:

      Eine weitere Beauftragung kann von Seiten des Auslobers derzeit nicht verbindlich zugesagt werden (Ideenwettbewerb). Die Preisträger sollen im Falle einer Weiterbearbeitung voranging berücksichtigt werden.

      6) Weitere Termine:

      Versand der Wettbewerbsunterlagen: 8.11.2018

      Kolloquium/Zwischenpräsentation: 7.12.2018

      Abgabetermin Pläne: 19.2.2019

      Abgabetermin Modell: 26.2.2019

      Preisgerichtssitzung: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019

      Pressekonferenz: voraussichtlich 2. Märzwoche 2019

      Ausstellung voraussichtlich: 2./3. Märzwoche 2019

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Telefon: +49 6151125816
      Fax: +49 6151126834
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24/07/2019

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 02.10.2018
Ergebnis veröffentlicht 27.03.2019
Zuletzt aktualisiert 27.03.2019
Wettbewerbs-ID 3-316317
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