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1. Preis: DFZ ARCHITEKTEN / ATELIER LOIDL Diashow DFZ ARCHITEKTEN / ATELIER LOIDL, © Grauwald Studio

  • DE-40213 Düsseldorf
  • 06/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-316373)

Städtebauliche Entwicklung der "Halbinsel Kesselstraße" in Düsseldorf

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • DFZ ARCHITEKTEN / ATELIER LOIDL Stadtplaner
      DFZ ARCHITEKTEN, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Atelier LOIDL, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      NEW (Keuthen Weichler Schulz und Schulz GbR), Dortmund (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      Architekturbüro Stefan Schmitz, Köln (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      die3 landschaftsarchitektur, Bonn (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Herr & Schnell Architekten PartGmbB, Hamburg (DE)

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      WLA Wengemuth Landschaftsarchitektur, Erfurt (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln (DE), Leipzig (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      stern landschaften, Köln (DE), Seeheim-Jugenheim (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      rendertaxi architecture.visualisation, Aachen (DE), Barcelona (ES) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 28.06.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 5
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 84.000 EUR
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf (DE)
    Betreuer plan-lokal Körbel + Scholle Stadtplaner PartmbB, Dortmund (DE)
    Preisrichter Dirk Bachmann [Stellvertreter], Ina Bimberg, Barbara Ettinger-Brinckmann, Heiner Farwick, Uli Hellweg, Rebekka Junge [Stellvertreterin], Prof. Hildebrand Machleidt [Stellvertreter], Jens Mayerle [Stellvertreter], Ruth Orzessek-Kruppa, Prof. Kunibert Wachten, Cornelia Zuschke
    Aufgabe
    Die Halbinsel Kesselstraße zählt zu den bedeutendsten städte­baulichen Potenzialflächen in der Landeshauptstadt Düsseldorf, die sich zudem in städtischem Besitz befindet. In direkter Nachbarschaft zum MedienHafen bietet sie zum einen Erweiterungsmöglichkeiten für diesen hochattraktiven Standort am Wasser und eröffnet zum anderen die Chance, den Abschluss zum westlich anschließenden Wirtschaftshafen zu definieren.

    Mit dem Wettbewerb strebt die Landeshauptstadt Düsseldorf an, ein kreatives, qualitätvolles und langfristig tragfähiges, städtebauliches Konzept für die Halbinsel Kesselstraße zu finden. Damit sollen die Weichen gestellt werden für die Entwicklung eines neuen Hafenquartiers mit hoher Standort- und Aufenthaltsqualität, attraktiven Verbindungswegen und Freiräumen für Anlieger, Bürger und Besucher gleichermaßen. Der Wettbewerb wird als begrenztes, zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase werden 25 Stadtplanungs- und / oder Architekturbüros in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten aufgefordert, Konzeptideen für die städte­baulich-freiraumplanerische Entwicklung der Halbinsel Kesselstraße unter Berücksichtigung der verkehrsplanerischen Belange zu erarbeiten. Im Rahmen der ersten Preisgerichtssitzung wird über die eingereichten Arbeiten beraten und 5 Beiträge zur Konkretisierung und weiteren Qualifizierung in der zweiten Phase des Wettbewerbs ausgewählt. Im Rahmen der zweiten Preisgerichtssitzung wird der Siegerentwurf des Wettbewerbs gekürt, der als Grundlage für das weitere Planverfahren dienen soll.

    Auf der Halbinsel Kesselstraße soll in Fortführung des MedienHafens ein urbanes Hafenquartier entstehen, das in seiner Dichte und Qualität angemessen auf die Umgebung reagiert. Erwartet wird ein städtebauliches Konzept für die Neuordnung des Areals mit einer auf die Lage der Halbinsel abgestimmten Bebauung sowie einer entsprechend der Lagequalität herausgehobenen Architektur. Dabei werden kreative, imagebildende Lösungen im Sinne der Adressbildung für die Halbinsel Kesselstraße gewünscht. Besonders zu berücksichtigen ist, dass die Neuplanung auf die sensible stadträumliche Struktur an der Nahtstelle zwischen Industrie- und Medienhafen reagieren muss. Planerische Zielsetzung ist die Entwicklung eines eingeschränkten Gewerbegebietes, das im Hinblick auf das Mischgebiet an der Westseite der Speditionstraße und die bestehenden Wohngebiete, insbesondere im angrenzenden Stadtteil Hamm, verträglich ist und hinsichtlich des Immissionsbeitrags in der bestehenden Gemengelage keine Beschränkung für die vorhandenen Hafenbetriebe bedeutet. Von einer Wohnnutzung ist daher abzusehen. Im Schwerpunkt sollen gewerbliche Nutzungen im Sinne von Büro- und Dienstleistungsnutzungen im neuen Hafenquartier realisiert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich der MedienHafen zu einem Hot Spot für innovations- und technologiegetriebene Unternehmen entwickelt. Die Entwicklung zu einem Technologiestandort gilt es durch geeignete Konzepte unter Berücksichtigung neuer Arbeitswelten zu stärken.

    Mit der städtebaulichen Entwicklung der Halbinsel Kesselstraße zu einem neuen Quartier im MedienHafen ergeben sich auch Möglichkeiten zur Veränderung der Funktionalität, Adressbildung und Gestaltung der öffentlichen Freiräume. Zentrales Ziel ist eine großzügige Dimensionierung und attraktive Gestaltung des öffentlichen Raums sowie eine hohe Aufenthaltsqualität der zu konzipierenden Freiräume am Wasser. Angesichts des bereits heute hohen Verkehrsaufkommens im Düsseldorfer Hafen ist die zukünftige Erreichbarkeit des neuen Hafenquartiers für den motorisierten Individualverkehr (MIV), den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), aber auch für den Fuß- und Radverkehr von zentraler Bedeutung. Aufgabe im Zusammenhang mit der städtebaulichen Konzeptentwicklung ist die Erstellung eines Erschließungs- und Mobilätskonzeptes.

    [Auszug aus der Langfassung der Bekanntmachung unter www.plan-lokal.de/download/bekanntmachung_kesselstrasse.zip]
    Adresse des Bauherren DE-40213 Düsseldorf
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Düsseldorf: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2018/S 191-432473

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landeshauptstadt Düsseldorf
      Brinckmannstraße 5
      Düsseldorf
      40225
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Jörg Vortkamp
      Telefon: +49 2118994741
      E-Mail: MjIwVltRXlMaYlteYFdNWVwsUGFRX19RWFBbXlIaUFE=
      Fax: +49 2118934741
      NUTS-Code: DEA11

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.duesseldorf.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.plan-lokal.de/download/bekanntmachung_kesselstrasse.zip
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      plan-lokal Körbel + Scholle Stadtplaner PartmbB
      Bovermannstraße 8
      Dortmund
      44141
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Sarah Werlemann
      Telefon: +49 231952083-0
      E-Mail: MTlqWGlYXyVuXGljXGRYZWU3Z2NYZSRjZmJYYyVbXA==
      Fax: +49 231952083-6
      NUTS-Code: DEA52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.plan-lokal.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      plan-lokal
      Bovermannstraße 8
      Dortmund
      44141
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): z. Hd. Sarah Werlemann
      Telefon: +49 231952083-0
      E-Mail: MjE3YlBhUFcdZlRhW1RcUF1dL19bUF0cW15aUFsdU1Q=
      Fax: +49 231952083-6
      NUTS-Code: DEA52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.plan-lokal.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Städtebaulicher, freiraumplanerischer Wettbewerb „Halbinsel Kesselstraße“

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die Halbinsel Kesselstraße zählt zu den bedeutendsten städte­baulichen Potenzialflächen in der Landeshauptstadt Düsseldorf, die sich zudem in städtischem Besitz befindet. In direkter Nachbarschaft zum MedienHafen bietet sie zum einen Erweiterungsmöglichkeiten für diesen hochattraktiven Standort am Wasser und eröffnet zum anderen die Chance, den Abschluss zum westlich anschließenden Wirtschaftshafen zu definieren.

      Mit dem Wettbewerb strebt die Landeshauptstadt Düsseldorf an, ein kreatives, qualitätvolles und langfristig tragfähiges, städtebauliches Konzept für die Halbinsel Kesselstraße zu finden. Damit sollen die Weichen gestellt werden für die Entwicklung eines neuen Hafenquartiers mit hoher Standort- und Aufenthaltsqualität, attraktiven Verbindungswegen und Freiräumen für Anlieger, Bürger und Besucher gleichermaßen. Der Wettbewerb wird als begrenztes, zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase werden 25 Stadtplanungs- und / oder Architekturbüros in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten aufgefordert, Konzeptideen für die städte­baulich-freiraumplanerische Entwicklung der Halbinsel Kesselstraße unter Berücksichtigung der verkehrsplanerischen Belange zu erarbeiten. Im Rahmen der ersten Preisgerichtssitzung wird über die eingereichten Arbeiten beraten und 5 Beiträge zur Konkretisierung und weiteren Qualifizierung in der zweiten Phase des Wettbewerbs ausgewählt. Im Rahmen der zweiten Preisgerichtssitzung wird der Siegerentwurf des Wettbewerbs gekürt, der als Grundlage für das weitere Planverfahren dienen soll.

      Auf der Halbinsel Kesselstraße soll in Fortführung des MedienHafens ein urbanes Hafenquartier entstehen, das in seiner Dichte und Qualität angemessen auf die Umgebung reagiert. Erwartet wird ein städtebauliches Konzept für die Neuordnung des Areals mit einer auf die Lage der Halbinsel abgestimmten Bebauung sowie einer entsprechend der Lagequalität herausgehobenen Architektur. Dabei werden kreative, imagebildende Lösungen im Sinne der Adressbildung für die Halbinsel Kesselstraße gewünscht. Besonders zu berücksichtigen ist, dass die Neuplanung auf die sensible stadträumliche Struktur an der Nahtstelle zwischen Industrie- und Medienhafen reagieren muss. Planerische Zielsetzung ist die Entwicklung eines eingeschränkten Gewerbegebietes, das im Hinblick auf das Mischgebiet an der Westseite der Speditionstraße und die bestehenden Wohngebiete, insbesondere im angrenzenden Stadtteil Hamm, verträglich ist und hinsichtlich des Immissionsbeitrags in der bestehenden Gemengelage keine Beschränkung für die vorhandenen Hafenbetriebe bedeutet. Von einer Wohnnutzung ist daher abzusehen. Im Schwerpunkt sollen gewerbliche Nutzungen im Sinne von Büro- und Dienstleistungsnutzungen im neuen Hafenquartier realisiert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich der MedienHafen zu einem Hot Spot für innovations- und technologiegetriebene Unternehmen entwickelt. Die Entwicklung zu einem Technologiestandort gilt es durch geeignete Konzepte unter Berücksichtigung neuer Arbeitswelten zu stärken.

      Mit der städtebaulichen Entwicklung der Halbinsel Kesselstraße zu einem neuen Quartier im MedienHafen ergeben sich auch Möglichkeiten zur Veränderung der Funktionalität, Adressbildung und Gestaltung der öffentlichen Freiräume. Zentrales Ziel ist eine großzügige Dimensionierung und attraktive Gestaltung des öffentlichen Raums sowie eine hohe Aufenthaltsqualität der zu konzipierenden Freiräume am Wasser. Angesichts des bereits heute hohen Verkehrsaufkommens im Düsseldorfer Hafen ist die zukünftige Erreichbarkeit des neuen Hafenquartiers für den motorisierten Individualverkehr (MIV), den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), aber auch für den Fuß- und Radverkehr von zentraler Bedeutung. Aufgabe im Zusammenhang mit der städtebaulichen Konzeptentwicklung ist die Erstellung eines Erschließungs- und Mobilätskonzeptes.

      [Auszug aus der Langfassung der Bekanntmachung unter www.plan-lokal.de/download/bekanntmachung_kesselstrasse.zip]

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Der Wettbewerb richtet sich an Stadtplaner und/oder Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten. Der Stadtplaner/Architekt ist der federführende und gegenüber der Ausloberin bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie am Tag der Auslobung bevollmächtigt sind, die Berufsbezeichnung Stadtplaner/Architekt bzw. Landschaftsarchitekt nach geltendem Recht des jeweiligen Heimatstaates im Bereich des EWR-Abkommens oder GATS zu führen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer am Tag der Auslobung über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, sofern ihr satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe in den Bereichen Städtebau bzw. Landschaftsarchitektur entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Entwurfsverfasser der juristischen Person müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.

      Die Bewerber können weitere Fachberater hinzuziehen. Die Fachberater müssen nicht entsprechend den oben genannten Kriterien teilnahmeberechtigt sein. Diese müssen lediglich in der Verfassererklärung erwähnt und noch nicht zum Zeitpunkt der Bewerbung benannt werden.

      Die Gesamtzahl wird auf 25 Wettbewerbsteilnehmer beschränkt. Sofern die Bewerberzahl die Anzahl an verfügbaren Teilnahmeplätzen übersteigt, wird ein Losverfahren entscheiden. Das Losverfahren findet unter juristischer Aufsicht in den Räumlichkeiten der Landeshauptstadt Düsseldorf statt. Es werden nur solche Bewerber zum Losverfahren zugelassen, die die Teilnahmevoraussetzungen dieser Auslobung erfüllen.

      Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

      Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen (Formblatt)

      Nachweis über die Berechtigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Berufsbezeichnung Stadtplaner und/oder Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu tragen (bei ausländischen Bewerbern Nachweis entsprechend der Richtlinie 2005/36/EG)

      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen oder am Tag der Auslobung freier Mitarbeiter eines Bewerbers bzw. eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind.

      Die Bewerbung ist bis zum 31.10.2018 fristgerecht bei folgender Stelle einzureichen:

      Plan-lokal

      z.Hd. Sarah Werlemann

      Bovermannstraße 8

      44141 Dortmund

      Oder

      MjE4YU9gT1YcZVNgWlNbT1xcLl5aT1wbWl1ZT1ocUlM=

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

       

      Der Wettbewerb richtet sich an Stadtplaner und/oder Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten. Der Stadtplaner/Architekt ist der federführende und gegenüber der Ausloberin bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein (siehe III.1.10)

       

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Folgende Kriterien werden der Prüfung bzw. der Beurteilung der Arbeiten durch das Preisgericht zugrunde gelegt. Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss.

      — Qualität der städtebaulichen Struktur und Gestalt,

      — Einbindung in das städtebauliche Umfeld,

      — Qualität der Freiraumplanung und Vielfalt der Begrünung,

      — Qualität des Verkehrskonzeptes (MIV, Fahrrad, Fußgänger),

      — Umgang mit dem Hochwasserschutz,

      — Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 31/10/2018
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Für die Prämierung der Arbeiten in der zweiten Phase des Verfahrens steht eine Wettbewerbssumme von insgesamt 84 000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Es ist beabsichtigt, die Wettbewerbssumme für 3 Preise und 2 Anerkennungen wie folgt aufzuteilen:

      1) Preis 32 000 EUR;

      2) Preis 24 000 EUR;

      3) Preis 16 000 EUR.

      2 Anerkennungen je 6 000 EUR

      Das Preisgericht kann per einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme festlegen. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist in den genannten Preisgeldern enthalten. Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger wird die Umsatzsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Barbara Ettinger-Brinckmann, Architektin
      Heiner Farwick, Architekt und Stadtplaner
      Uli Hellweg, Stadtplaner
      Prof. Kunibert Wachten, Architekt und Stadtplaner
      Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin
      Cornelia Zuschke, Beigeordnete der Landeshauptstadt Düsseldorf
      Ruth Orzessek-Kruppa, Leiterin des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf
      zzgl. 6 politische Vertreter

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Zu I.3)

      Die Bewerbung ist bis zum 31.10.2018 fristgerecht bei folgender Stelle einzureichen:

      Plan-lokal

      z.Hd. Sarah Werlemann

      Bovermannstraße 8

      44141 Dortmund

      Oder

      MTlqWGlYXyVuXGljXGRYZWU3Z2NYZSRjZmJYYyVbXA==

      Zu IV.3.3)

      Das Preisgericht wird unter den eingereichten Konzepten der zweiten Wettbewerbsphase einen Siegerentwurf küren. Allen Teilnehmern und Beteiligten des Wettbewerbsverfahrens wird mit der Übersendung des Protokolls der Sitzung des Preisgerichts die Auswahl der Preisträger mitgeteilt.

      Zur Konkretisierung der städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeption wird einer der Preisträger, in der Regel der Gewinner, oder mehrere, unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts, mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Ausloberin beabsichtigt, städtebauliche Leistungen (Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zum städtebaulichen Entwurf entsprechend dem Merkblatt 51 der AKBW) sowie vorbereitende Leistungen zum Grünordnungsplan entsprechend den Empfehlungen des Preisgerichts und den Anforderungen der Ausloberin an einen oder mehrere Preisträger zu vergeben.

      Zu IV.3.5)

      Namen der weiteren ausgewählten Preisrichter (Stellvertretende Mitglieder):

      Judith Kusch, Architektin und Stadtplanerin;

      Prof. Hildebrand Machleidt, Stadtplaner;

      Rebekka Junge, Landschaftsarchitektin;

      Dirk Baackmann, stellv. Leiter des Stadtplanungsamts der Landeshauptstadt Düsseldorf.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
      Am Bonneshof 35
      Düsseldorf
      40474
      Deutschland
      Telefon: +49 221147-3053
      Fax: +49 221147-2891

      Internet-Adresse: www.brd.nrw.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Düsseldorf
      40474
      Deutschland
      Telefon: +49 221147-3053
      Fax: +49 221147-2891

      Internet-Adresse: www.brd.nrw.de

      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      01/10/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 02.10.2018
Ergebnis veröffentlicht 11.07.2019
Zuletzt aktualisiert 22.07.2019
Wettbewerbs-ID 3-316373
Seitenaufrufe 2174





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