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  • DE-70178 Stuttgart
  • 10/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-320642)

Grundschule und Park-Realschule in Stuttgart Stammheim - Neu- und Erweiterungsbau (BA4)

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      bof architekten bücking, ostrop & flemming partnerschaft mbb, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück (DE), Jena (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Braunschweig (DE), Hamburg (DE), Karlsruhe (DE), Magdeburg (DE), Düsseldorf (DE), München (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      WGF Nürnberg, Nürnberg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      a+r ARCHITEKTEN, Tübingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Swiatkowski-Suerkemper Architekten PartGmbB, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Büro Hink Landschaftsarchitektur GmbH, Schwaigern (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      AllesWirdGut, Wien (AT), München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 08.10.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt.
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 6
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 200.000 EUR
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE)
    Betreuer pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger [Vorsitz], Klaus Buck, Joel Harris, Prof. Frank Hausmann, Liza Heilmeyer, Thomas Steimle , Peter Holzer
    Leistungsumfang
    Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit integriertem hochbaulichem und landschaftsarchitektonischem Realisierungswettbewerb soll nun ein Architekturbüro in Verbindung mit einem Landschaftsarchitekturbüro ermittelt werden.
    Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 200 000,00 EUR (Netto) zur Verfügung.
    Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis der RPW und HOAI 2013.
    Teilnahmeanträge sind bis 10.12.2018, 14.00 Uhr einzureichen.
    Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unterEinstellungen/Firma – Vergabeplattformen/Vergabeplattform Stuttgart – Verknüpfen.

    VGV-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Realisierungswettbewerb
    Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in 3 Stufen:

    Teilnahmewettbewerb
    In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u. a. die im Abschnitt „Teilnahmewettbewerb | Teilnehmer und Bewerbungsunterlagen“ genannten Referenzen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Landeshauptstadt Stuttgart maximal 15 geeignete Bewerber aus, die zum Realisierungswettbewerb eingeladen werden. Sollten mehr als 15 Teilnehmer die Auswahl- und Eignungskriterien erfüllen, so entscheidet das Los. Die Ausloberin benennt vorab fünf zusätzliche Teilnehmer.
    Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.

    Realisierungswettbewerb
    Die Durchführung des Planungswettbewerbs erfolgt gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI, der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013 sowie der Vergabeverordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge VgV. Das Verfahren ist als einphasiger, nichtoffener, hochbaulicher und landschaftsarchitektonischer Planungswettbewerb ausgelobt. Die Teilnehmer müssen die Qualifikationen Architekt und Landschaftsarchitekt nachweisen. Zugelassen werden Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt. Die Preisträger werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Das Wettbewerbsergebnis bildet, inkl. einer möglichen Überarbeitung, mit 40 % die Grundlage der Bewertung.

    Verhandlungsgespräch
    Im Verhandlungsgespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter (Hochbau und Freianlagen), Bauleiter (Hochbau)) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch wird die Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. Der Zulassungsbereich ist die Europäische Union (EU) bzw. der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) und das Beschaffungsübereinkommen Agreement on Government
    Procurement (GPA).
    Adresse des Bauherren DE-70178 Stuttgart
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    • Deutschland-Stuttgart: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2018/S 218-500083

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landeshauptstadt Stuttgart
      Hauptstätter Str. 66
      Stuttgart
      70178
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Landeshauptstadt Stuttgart – Hochbauamt – Abt. 65-1 DLZ.1
      E-Mail: MjE4MjpIHxw2MC8uYWJjYmJVT2BiHFJT
      NUTS-Code: DE111

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.stuttgart.de

      Adresse des Beschafferprofils: https://www.vergabe.stuttgart.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/31927
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/31927
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Schulstandort Stuttgart Stammheim – 4. Bauabschnitt, Zweiter Erweiterungsbau inkl. Sanierung Bestand und Freianlagen

      Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-STA-001
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit integriertem hochbaulichem und landschaftsarchitektonischem Realisierungswettbewerb soll nun ein Architekturbüro in Verbindung mit einem Landschaftsarchitekturbüro ermittelt werden.

      Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 200 000,00 EUR (Netto) zur Verfügung.

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis der RPW und HOAI 2013.

      Teilnahmeanträge sind bis 10.12.2018, 14.00 Uhr einzureichen.

      Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unterEinstellungen/Firma – Vergabeplattformen/Vergabeplattform Stuttgart – Verknüpfen.

      VGV-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Realisierungswettbewerb

      Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in 3 Stufen:

      Teilnahmewettbewerb

      In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u. a. die im Abschnitt „Teilnahmewettbewerb | Teilnehmer und Bewerbungsunterlagen“ genannten Referenzen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Landeshauptstadt Stuttgart maximal 15 geeignete Bewerber aus, die zum Realisierungswettbewerb eingeladen werden. Sollten mehr als 15 Teilnehmer die Auswahl- und Eignungskriterien erfüllen, so entscheidet das Los. Die Ausloberin benennt vorab fünf zusätzliche Teilnehmer.

      Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.

      Realisierungswettbewerb

      Die Durchführung des Planungswettbewerbs erfolgt gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI, der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013 sowie der Vergabeverordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge VgV. Das Verfahren ist als einphasiger, nichtoffener, hochbaulicher und landschaftsarchitektonischer Planungswettbewerb ausgelobt. Die Teilnehmer müssen die Qualifikationen Architekt und Landschaftsarchitekt nachweisen. Zugelassen werden Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt. Die Preisträger werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Das Wettbewerbsergebnis bildet, inkl. einer möglichen Überarbeitung, mit 40 % die Grundlage der Bewertung.

      Verhandlungsgespräch

      Im Verhandlungsgespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter (Hochbau und Freianlagen), Bauleiter (Hochbau)) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch wird die Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. Der Zulassungsbereich ist die Europäische Union (EU) bzw. der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) und das Beschaffungsübereinkommen Agreement on Government

      Procurement (GPA).

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Ausschlusskriterien

      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen alle formalen Anforderungen – die Ausschlusskriterien – ausnahmslos erfüllen. Bewerber belegen dies mit dem von der Landeshauptstadt

      Stuttgart vorgegebenen „Teilnahmeantrag“ und mit den Eigenerklärungen und Nachweisen, die im Bewerbungsformular gefordert sind. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen.

      Die Ausschlusskriterien sind

      Formalien:

      — Fristgerechter Eingang der Bewerbung,

      — Nutzung der vorgegebenen Bewerbungsunterlagen inkl. III.1 EU Deckblatt Teilnahmeantrag und Teilnahmeantrag mit elektronischer Signatur,

      — Ggf. Abgabe der Formblätter 234 oder 235 und 236.

      Nachweise:

      — Berufliche Qualifikation nach § 75 Abs. 1 VgV (Nachweis der Eintragung in die Architektenkammer),

      — Ggf. Nachweis der Unterschriftenberechtigung,

      — Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV.

      Erklärungen:

      — Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV und §§ 123, 124 GWB,

      — Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 46 Abs. 3 VgV.

      Die Landeshauptstadt Stuttgart macht keine Vorgaben bzgl. der Rechtsform. Sollte eine Bewerbergemeinschaft angestrebt werden, ist eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen. Alle Teilnehmer müssen die o.g. Ausschlusskriterien separat erfüllen.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Auswahl- und Eignungskriterien

      Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen:

      Nachweise:

      — Nachweis des Umsatzes nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,

      — Beschäftigte nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV,

      — örtliche Präsenz während Planung und Bauausführung,

      — Referenzen 1, 2, 3 und 4 nach Vorgaben des „Teilnahmeantrags“.

      Alle Teilnehmer müssen die o.g. Auswahl- und Eignungskriterien separat erfüllen.

      Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Referenzen (Nachweis mit dem Teilnahmeantrag sowie auf jeweils zwei gesonderten A4-Blättern (digital)) nachzuweisen:

      — Referenzobjekt 1: Neubau, mindestens Honorarzone III,

      — Referenzobjekt 2: Sanierungs- und Umbauprojekt, mindestens Honorarzone III,

      — Referenzobjekt 3: Gestalterische Qualität,

      — Referenzobjekt 4: Freianlagen, mindestens Honorarzone III.

      Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmens des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Architekten und Landschaftsarchitekten gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde und sich das andere Büro nicht mit dieser Referenz bewirbt. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros miteinzureichen.

      Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen.

      Die max. 15 Bewerber mit den höchsten Punktezahlen werden zum Realisierungswettbewerb eingeladen. Bei mehr als 15 Bewerbern mit gleicher/höchster Punktzahl entscheidet das Los.

      Nachforderung von Unterlagen

      Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 15 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Siehe Teilnahmeantrag.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 10/12/2018
      Ortszeit: 14:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 200 000,00 EUR (Netto) zur Verfügung.

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis der RPW und HOAI 2013.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Termine

      Tag der Absendung der EU-Bekanntmachung 8.11.2018

      Bewerbungsschluss Teilnahmewettbewerb 10.12.2018

      Auswahl Teilnehmer Verhandlungsgespräche 8.1.2019

      Wettbewerbsstart voraussichtlich KW 06 2019

      Preisgerichtssitzung 15.5.2019

      Verhandlungsphase voraussichtlich ab Mitte 2019

      Anlagen

      Die Teilnehmer sind verpflichtet, vor Ablauf der Bewerbungsfrist die auf der Vergabeplattform bereitgestellten Unterlagen auf etwaige Änderungen zu überprüfen.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer
      Durlacher Allee 100
      Karlsruhe
      76137
      Deutschland
      Telefon: +49 7219268730
      E-Mail: MThuXWpfWVpdY1llZV1qOGpoYyZab2QmXF0=
      Fax: +49 7219263985
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer
      Durlacher Allee 100
      Karlsruhe
      76137
      Deutschland
      Telefon: +49 7219268730
      E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYzFjYVwfU2hdH1VW
      Fax: +49 7219263985
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      08/11/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 13.11.2018
Ergebnis veröffentlicht 23.10.2019
Zuletzt aktualisiert 23.10.2019
Wettbewerbs-ID 3-320642
Seitenaufrufe 909





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