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1. Preis: Ansicht Moselterrasse Diashow Ansicht Moselterrasse, © Leon Giseke

  • DE-54470 Bernkastel-Kues
  • 04/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-324379)

Neugestaltung Moselufer Bernkastel-Kues

Offener Realisierungswettbewerb
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    • Ansicht Moselterrasse Landschaftsarchitekten
      Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      [ f ] landschaftsarchitektur gmbh, Bonn (DE), Solingen (DE) Büroprofil

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    • Visualisierung Landschaftsarchitekten
      GDLA I GORNIK DENKEL landschaftsarchitektur partg mbb, Heidelberg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Stötzer Landschaftsarchitekten, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 16.04.2019 Entscheidung
    Verfahren Offener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und / oder Architekten. Architekten und Stadtplaner sind allerdings nur in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten teilnahme-berechtigt.
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 55.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Bernkastel-Kues, Bernkastel-Kues (DE)
    Betreuer Hille Architekten + Stadtplaner BDA, Ingelheim (DE), Mainz (DE) Büroprofil
    Preisrichter Torsten Becker, Petra Bittkau, Johannes Böttger, Prof. Jürgen Bredow [Vorsitz], Joachim Kaiser, Prof. Eva von Mackensen
    Aufgabe
    Die Gestaltung des Moselufers in Bernkastel-Kues ist in die Jahre gekommen. Parallel dazu hat sich der Moseltourismus sehr positiv entwickelt. Im Zuge der Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm historische Stadtbereiche (STH) sollen nun Konzepte entwickelt werden, die eine qualitätsvolle Neugestaltung des Moselvorgeländes zum Ziel haben.
    Die Stadt Bernkastel-Kues plant den stufenweisen Ausbau des Moselvorgeländes.
    Zurzeit läuft für das Grundstück der ehemaligen Weinbauschule, schräg gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung an der Gestade liegend, ein Bauantragsverfahren mit dem Ziel der Errichtung eines Beherbergungsbetriebes mit diversen Nebennutzungen. Für die Stadt Bernkastel-Kues existiert ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), welches den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird.
    Die Stadt Bernkastel-Kues plant die Neugestaltung des Moselvorgeländes vor dem Stadtteil Bernkastel sowie zum Teil die Übergänge von dort zum Innenstadtbereich, gerade im Bereich südlich und nördlich der Moselbrücke (L 47). Die Fläche des Geländes beträgt ca. 2,37 ha.
    Informationen
    Ausstellung Die Ausstellung der Arbeiten wird am Samstag, den 11.05.2019 um 11:00 Uhr in Bernkastel-Kues eröffnet und ist dann für die Öffentlichkeit bis zum 26.05.2019 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr zugänglich.


    Ort der Ausstellung ist die:
    Güterhalle, „Alter Bahnhof Kues“
    Bahnhofstraße 8
    54470 Bernkastel-Kues
    Adresse des Bauherren DE-54470 Bernkastel-Kues
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    • Deutschland-Bernkastel-Kues: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      2018/S 246-565788

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Bernkastel-Kues
      Mandatstraße 1
      Bernkastel-Kues
      54470
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Hille Architekten BDA
      E-Mail: MjExV1pnY2BWaGlaYSJgalpoNV1eYWFaVmdYXV5pWmBpWmMjWVo=
      NUTS-Code: DEC05

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bernkastel.de

      Adresse des Beschafferprofils: www.hillearchitekten.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://hillearchitekten.de/WM/bernkastel.html
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Offener Realisierungswettbewerb Neugestaltung Moselufer Bernkastel-Kues

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71222000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Gestaltung des Moselufers in Bernkastel-Kues ist in die Jahre gekommen. Parallel dazu hat sich der Moseltourismus sehr positiv entwickelt. Im Zuge der Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm historische Stadtbereiche (STH) sollen nun Konzepte entwickelt werden, die eine qualitätsvolle Neugestaltung des Moselvorgeländes zum Ziel haben.

      Die Stadt Bernkastel-Kues plant den stufenweisen Ausbau des Moselvorgeländes.

      Zurzeit läuft für das Grundstück der ehemaligen Weinbauschule, schräg gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung an der Gestade liegend, ein Bauantragsverfahren mit dem Ziel der Errichtung eines Beherbergungsbetriebes mit diversen Nebennutzungen. Für die Stadt Bernkastel-Kues existiert ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), welches den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird.

      Die Stadt Bernkastel-Kues plant die Neugestaltung des Moselvorgeländes vor dem Stadtteil Bernkastel sowie zum Teil die Übergänge von dort zum Innenstadtbereich, gerade im Bereich südlich und nördlich der Moselbrücke (L 47). Die Fläche des Geländes beträgt ca. 2,37 ha.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und/oder Architekten. Architekten und Stadtplaner sind allerdings nur in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten teilnahmeberechtigt. Bei Arbeitsgemeinschaften liegt die Federführung beim Landschaftsarchitekten.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Offen
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      — Freiraumplanerische Qualität

      — Städtebauliche Qualität

      — Erfüllung der Anforderungen

      — Gestalterische und räumliche Qualität

      — Barrierefreiheit und Materialeinsatz

      — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Unterhaltung

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 20/03/2019
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt nach § 7 Absatz 2 der RPW 2013 auf der Basis HOAI.

      Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 55 000 EUR zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

      Preise

      1) 22.000 EUR,

      2) 13 750 EUR,

      3) 8 250 EUR.

      Anerkennungen

      Für Anerkennungen ist eine Summe von 11 000 EUR vorgesehen.

      Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Die gesetzliche Umsatzsteuer von z.Zt. 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Bei der Auszahlungen ausländische Preisträger wird die Mehrwertsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland ansässigen Unternehmen wird diese zusätzlich ausgezahlt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Wolfgang Port, Bürgermeister Stadt Bernkastel-Kues, Sachpreisrichter
      Ulf Hangert, Bürgermeister Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, Sachpreisrichter
      Peter Berdi, Architekt Stadtsanierung Bernkastel-Kues, Sachpreisrichter
      Victor Hees, Entwicklungsagentur Bernkastel-Kues, Sachpreisrichter
      Frank Hoffmann, Vorsitzender Werbekreis, Bernkastel-Kues, Sachpreisrichter
      Marc Spaniol, Stadtrat CDU, stv. Sachpreisrichter
      Brigitte Walser-Lieser, Stadträtin SPD, stv. Sachpreisrichterin
      Robert Wies, Stadtrat FDP, stv. Sachpreisrichter
      Guido Lotz, Stadtrat Bündnis 90/ Die Grünen, stv. Sachpreisrichter
      Dr. Axel Weber, Stadtrat UBU, stv. Sachpreisrichter
      Gregor Bäumle, Stadtplaner+Architekt, Darmstadt, Fachpreisrichter
      Torsten Becker, Stadtplaner, Frankfurt/M., Fachpreisrichter
      Petra Bittkau, Landschaftsarchitektin, Wiesbaden, Fachpreisrichterin
      Prof. Jürgen Bredow, Architekt und Stadtplaner, Darmstadt, Fachpreisrichter
      Joachim Kaiser, Landschaftsarchitekt, Würzburg, Fachpreisrichter
      Prof. Eva von Mackensen, Stadtplanerin, Koblenz / Darmstadt, Fachpreisrichterin
      Johannes Böttger, Landschaftsarchitekt, Köln, ständig anwesender stv. Fachpreisrichter
      Kilian Schmitz-Hübsch, Architekt, Bingen, ständig anwesender stv. Fachpreisrichter
      Frank Schwaibold, Landschaftsarchitekt, Koblenz, nicht ständig anwesender stv. Fachpreisrichter

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger des Wettbewerbs durchgeführt. Bewerbergemeinschaften treten dabei als Bietergemeinschaften auf.

      Diese dürfen auch nach Abschluss des Wettbewerbs eingegangen oder erweitert werden (Eignungsleihe gem. § 47 VgV). Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote (§ 17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben, sofern er die Eignungskriterien vollumfänglich erfüllt.

      Folgende Leistungen sind Bestandteil der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2013:

      1) Freianlagenplanung, §39 HOAI, mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung, Honorarzone IV;

      2) Verkehrsanlagen, § 47 HOAI, mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung, Honorarzone III.

      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      Ansonsten werden nach Abschluss des Wettbewerbs gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit allen Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Bewerbergemeinschaften treten dabei als Bietergemeinschaften auf.

      Um für das Verhandlungsverfahren zugelassen zu werden, müssen (nach dem Abschluss des Wettbewerbs) innerhalb einer angemessenen Frist folgende Eignungskriterien nachgewiesen werden:

      1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme über mindestens 2 Mio EUR für Personenschäden und 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden;

      2) Namentliche Benennung von mindestens 2 technischen Mitarbeitern mit einer der Teilnahmeberechtigung entsprechenden Qualifikation;

      3) Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und Vertretungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters für Angebot und Verhandlung. Ziel ist es, die Bietergemeinschaft zu beauftragen, die das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet hat. Voraussetzung für die Beauftragung ist, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Ausloberin für die Umsetzung des Gesamtprojektes erreichbar erscheinen. Im Rahmen der Angebotsphase wird deshalb eine Kostenschätzung nach der DIN 276 gefordert. Eine separate Honorierung hierfür ist nicht vorgesehen, die Leistung wurde bei der Ermittlung der Preisgelder bereits berücksichtigt.

      Das Auswahlgremium wird gebildet aus Vertretern der Ausloberin und des Preisgerichts. Mindestens 2 Fachpreisrichter (je 1 Landschaftsarchitekt und 1 Architekt/Stadtplaner) werden zur Beratung hinzugezogen.

      Die Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren werden sein:

      1) Wettbewerbsergebnis 50 %;

      2) Weiterentwicklung Entwurf 15 %;

      3) Wirtschaftlichkeit 15 %;

      4) Projektorganisation 15 %;

      5) Honorarangebot 5 %.

      Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der am besten bewertete Bieter der Ausloberin zur Vergabe der Planungsleistungen empfohlen. Vertragspartner sind der Bieter oder die Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend).

      Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Gremienzustimmung.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131165240
      E-Mail: MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZyNnYWU1YmxrYWwjZ2FlI1la

      Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

      1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe VI.4.1
      Mainz
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      18/12/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Bernkastel-Kues: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      2019/S 101-245349

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Bernkastel-Kues
      Mandatstraße 1
      Bernkastel-Kues
      54470
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Hille Architekten BDA
      E-Mail: MjEzVVhlYV5UZmdYXyBeaFhmM1tcX19YVGVWW1xnWF5nWGEhV1g=
      NUTS-Code: DEC05

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bernkastel.de

      Adresse des Beschafferprofils: www.hillearchitekten.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Offener Realisierungswettbewerb Neugestaltung Moselufer Bernkastel-Kues

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71222000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Gestaltung des Moselufers in Bernkastel-Kues ist in die Jahre gekommen. Parallel dazu hat sich der Moseltourismus sehr positiv entwickelt. Im Zuge der Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm historische Stadtbereiche (STH) sollen nun Konzepte entwickelt werden, die eine qualitätsvolle Neugestaltung des Moselvorgeländes zum Ziel haben.

      Die Stadt Bernkastel-Kues plant den stufenweisen Ausbau des Moselvorgeländes.

      Zurzeit läuft für das Grundstück der ehemaligen Weinbauschule, schräg gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung an der Gestade liegend, ein Bauantragsverfahren mit dem Ziel der Errichtung eines Beherbergungsbetriebes mit diversen Nebennutzungen. Für die Stadt Bernkastel-Kues existiert ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), welches den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird.

      Die Stadt Bernkastel-Kues plant die Neugestaltung des Moselvorgeländes vor dem Stadtteil Bernkastel sowie zum Teil die Übergänge von dort zum Innenstadtbereich, gerade im Bereich südlich und nördlich der Moselbrücke (L47). Die Fläche des Geländes beträgt ca. 2,37 ha.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Offen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Folgende Kriterien wurden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet:

      Nach der Vorprüfung durch die Wettbewerbsbetreuung wurden die eingereichten Arbeiten vom Preisgericht unter folgenden Gesichtspunkten bewertet:

      — Freiraumplanerische Qualität,

      — Städtebauliche Qualität,

      — Erfüllung der Anforderungen,

      — Gestalterische und räumliche Qualität,

      — Barrierefreiheit und Materialeinsatz,

      — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Unterhaltung.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 246-565788

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      16/04/2019
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 13
      Anzahl der beteiligten KMU: 13
      Anzahl der ausländischen Teilnehmer: 1
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Planorama Landschaftsarchitektur
      Sprengelstraße 15
      Berlin
      13353
      Deutschland
      NUTS-Code: DE3
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 55 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger des Wettbewerbs durchgeführt. Bewerbergemeinschaften treten dabei als Bietergemeinschaften auf.

      Diese dürfen auch nach Abschluss des Wettbewerbs eingegangen oder erweitert werden (Eignungsleihe gem. §47 VgV). Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote (§17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben, sofern er die Eignungskriterien vollumfänglich erfüllt.

      Folgende Leistungen sind Bestandteil der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2013:

      1) Freianlagenplanung, §39 HOAI, mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung, Honorarzone IV;

      2) Verkehrsanlagen, §47 HOAI, mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung, Honorarzone III.

      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      Ansonsten werden nach Abschluss des Wettbewerbs gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit allen Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Bewerbergemeinschaften treten dabei als Bietergemeinschaften auf.

      Um für das Verhandlungsverfahren zugelassen zu werden, müssen (nach dem Abschluss des Wettbewerbs) innerhalb einer angemessenen Frist folgende Eignungskriterien nachgewiesen werden:

      1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden;

      2) Namentliche Benennung von mindestens 2 technischen Mitarbeitern mit einer der Teilnahmeberechtigung entsprechenden Qualifikation;

      3) Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und Vertretungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters für Angebot und Verhandlung. Ziel ist es, die Bietergemeinschaft zu beauftragen, die das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet hat. Voraussetzung für die Beauftragung ist, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Ausloberin für die Umsetzung des Gesamtprojektes erreichbar erscheinen. Im Rahmen der Angebotsphase wird deshalb eine Kostenschätzung nach der DIN 276 gefordert. Eine separate Honorierung hierfür ist nicht vorgesehen, die Leistung wurde bei der Ermittlung der Preisgelder bereits berücksichtigt.

      Das Auswahlgremium wird gebildet aus Vertretern der Ausloberin und des Preisgerichts. Mindestens 2 Fachpreisrichter (je 1 Landschaftsarchitekt und 1 Architekt / Stadtplaner) werden zur Beratung hinzugezogen.

      Die Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren werden sein:

      1) Wettbewerbsergebnis 50 %;

      2) Weiterentwicklung Entwurf 15 %;

      3) Wirtschaftlichkeit 15 %;

      4) Projektorganisation 15 %;

      5) Honorarangebot 5 %.

      Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der am besten bewertete Bieter der Ausloberin zur Vergabe der Planungsleistungen empfohlen. Vertragspartner sind der Bieter oder die Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend).

      Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Gremienzustimmung.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131165240
      E-Mail: MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXhpeWFwsWWNiWGMaXlhcGlBR

      Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe VI.4.1
      Mainz
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      22/05/2019

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 21.12.2018
Ergebnis veröffentlicht 14.05.2019
Zuletzt aktualisiert 04.07.2019
Wettbewerbs-ID 3-324379
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