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1. Preis: Lageplan, © lad+ Diashow Lageplan, © lad+

  • DE-37073 Göttingen
  • 08/2018
  • Ergebnis
  • (ID 3-325502)

Neugestaltung des Göttinger Wochenmarktplatzes

kooperatives freiraumplanerisches Verfahren
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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      lad+ landschaftsarchitektur diekmann, Hannover (DE) Büroprofil

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      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

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      Wette + Küneke, Göttingen (DE) Büroprofil

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    • Grüne Oase_Blatt 1 Landschaftsarchitekten
      hammerich landschaftsarchitektur, Neustadt (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 21.08.2018 Entscheidung
    Verfahren kooperatives freiraumplanerisches Verfahren nach RPW
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Auslober/Bauherr Stadt Göttingen, Göttingen (DE)
    Betreuer complan Kommunalberatung, Potsdam (DE)
    Aufgabe
    Der Wochenmarktplatz in der südlichen Innenstadt Göttingens zählt zu den größeren Platzflächen innerhalb des Walles und wird vor allem durch den regelmäßigen Wochenmarktbetrieb sowie durch unterschiedliche, direkt an den Platz angrenzende kulturelle, gastronomische und dienstleistungsorientierte Nutzungen geprägt. Gleichzeitig führt die hohe Nutzungskonzentration zu Nutzungskonkurrenzen und gegenseitigen Beeinträchtigungen, die u.a. während des Wochenmarktbetriebes deutlich werden.
    Neben der hohen Nutzungsintensität wird der Platz durch gestalterische und funktionale Mängel geprägt, die u.a. zu geringen Aufenthaltsqualitäten führen, die auf dem Platz befindlichen Nutzungen einschränken sowie die Verknüpfung des Wochenmarktplatzes mit dem Umfeld bzw. dem angrenzenden Wegenetz erschweren.
    Vor diesem Hintergrund sollte ein Verfahren zur freiraumplanerischen Neugestaltung und stadtgestalterischen Aufwertung des Göttinger Wochenmarktplatzes erfolgen. Zu diesem Zweck wurde ein kooperatives freiraumplanerisches Verfahren nach RPW 2013 mit fünf Verfahrensteilnehmern durchgeführt. Die Verfahrensdurchführung sowie die anschließende bauliche Umgestaltung erfolgte bzw. erfolgt im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ im Programmgebiet der „Südlichen Innenstadt“.

    Ziele des Verfahrens waren die Erhöhung der Aufenthaltsqualität, die bedarfsgerechte Schaffung von Grünstrukturen und Kinderspiel sowie die verbesserte Nutzbarkeit des Wochenmarktplatzes für Nutzer/innen und Besucher/innen sowie für öffentliche Sonderveranstaltungen. Diese Attraktivitätssteigerung soll künftig die gesamte Südliche Innenstadt Göttingens stärken. Hierzu waren die Platzwirkung des Wochenmarktes zu unterstreichen, eine zeitgemäße wie funktionale Möblierung und Ausstattung vorzuschlagen und die bestehenden Grünstrukturen bedarfsgerecht zu qualifizieren. Anknüpfungspunkte und Wegebeziehungen im Plangebiet waren deutlicher kenntlich zu machen. Von großer Relevanz war dabei die optische Verbesserung der Zuwegung des Wochenmarktplatzes über den Durchgang der Kurzen Straße 3. Technische wie funktionale Defizite, insbesondere vor dem Hintergrund des regelmäßigen Wochenmarktbetriebes, galt esim Rahmen des Verfahrens zu erkennen und zu beheben.
    Darüber hinaus sollte das angrenzende Kulturbauwerk – das Otfried-Müller-Haus mit dem Kulturzentrum KAZ (Kommunikations- und Aktionszentrum) und dem Jungen Theater – bei der Planung berücksichtigt werden, um eine einladende und schlüssige Einheit zwischen Wochenmarktplatz und der angrenzenden Bebauung herzustellen.

    Die zentralen Ziele des Verfahrens waren:
    - Erhalt und Verbesserung des Wochenmarktbetriebs sowie notwendiger Abläufe und Infrastrukturen (u.a. Ver- und Entsorgung, An- und Abfahrten)
    - Gestaltung als Aufenthaltsraum, auch zu Nicht-Marktzeiten, für Besucher/innen, Nutzer/innen und Anwohner/innen
    - Aufwertung bzw. Schaffung von Grün- und Freiraumstrukturen
    - Anpassung an die Bedarfe vorhandener gastronomischer und kultureller Einrichtungen
    - Gestalterische und funktionale Integration der umliegenden Nutzungen und Fassaden
    Informationen

    Das in Abstimmung mit der Architektenkammer Niedersachsen konzipierte Verfahren wurde als nicht-anonymes und kooperatives freiraumplanerisches einstufiges Realisierungsverfahren nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt. Im Rahmen dieses nicht-anonymen und kooperativen Verfahrens wurden die Entwürfe des Wochenmarktplatzes unter intensiver Einbeziehung der Öffentlichkeit erarbeitet. Hierzu wurden öffentliche Partizipationsmöglichkeiten in das Planungsverfahren integriert, die von den Teilnehmerbüros zu berücksichtigen und deren Ergebnisse in die Entwürfe einzubeziehen waren.

    Projektadresse DE-37073 Göttingen
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2018
Ergebnis veröffentlicht 05.02.2019
Zuletzt aktualisiert 22.02.2019
Wettbewerbs-ID 3-325502
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