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1. Preis: © Eßmann l Gärtner l Nieper l Architekten GbR / RSP Freiraum GmbH Diashow © Eßmann l Gärtner l Nieper l Architekten GbR / RSP Freiraum GmbH

  • DE-04092 Leipzig, DE-04103 Leipzig
  • 05/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-328435)

Campus Dösner Weg: Städtebauliche Einordnung eines Schulzentrums in Leipzig

Städtebaulicher Ideenwettbewerb
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    • Architekten, Stadtplaner
      Eßmann l Gärtner l Nieper l Architekten GbR, Darmstadt (DE), Leipzig (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      RSP Freiraum GmbH, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten, Stadtplaner
      RKW Architektur +, Düsseldorf (DE), Leipzig (DE), Münster (DE), München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Vogelperspektive Architekten, Stadtplaner
      HPP Architekten GmbH, Düsseldorf (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Hamburg (DE), Frankfurt (DE), München (DE), Berlin (DE), Istanbul (TR), Shanghai (CN) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    Entscheidung 06.05.2019 Entscheidung
    Verfahren Städtebaulicher Ideenwettbewerb nach RPW
    Gebäudetyp Schulen / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 24.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Leipzig, Leipzig (DE)
    Betreuer Prolog GmbH, Leipzig (DE), Naumburg (DE)
    Preisrichter Dorothee Dubrau, Silvia Schellenberg-Thaut [Vorsitz], Oliver Stolzenberg, Thomas Strauch-Stoll, Prof. Andreas Wolf , Ines Senftleben
    Aufgabe
    Die Stadt Leipzig plant, einen Schulkomplex bestehend aus einem fünfzügigen Gymnasium, einer fünfzügigen Oberschule sowie drei Sporthallen in Leipzig Zentrum Süd auf einem etwa 3,8 ha städtischem Grundstück zu errichten.
    Das Areal des künftigen Schulcampus befindet sich in der Randlage eines zwischen 1968 bis 1974 errichteten Wohnkomplexes „Straße des 18. Oktober“ mit unter anderem achtgeschossigen Gebäuderiegeln und 16- geschossigen Punkthochhäusern. Das Areal liegt nördlich der erst vor wenigen Jahren fertigstellten Semmelweis-/ Kurt-Eisner-Straße, einer hochfrequentierten Verbindung der östlichen und südlichen Stadtteile über das Gelände des Bayerischen Bahnhofs und wird nach Westen durch den Dösner Weg abgegrenzt.
    Etwa 50 m weiter schneidet der offene Trog des 2013 in Betrieb gegangenen City-Tunnels die Brachflächen des ehemaligen Bahngeländes. Diese Flächen stehen dem Schulbauvorhaben nicht zur Verfügung.
    Bei der Entwicklung des 3,8 ha großen Areals liegt der Schwerpunkt auf der Anordnung zweier fünfzügiger Schulen – einem Gymnasium und einer Oberschule, zusammen mit zwei Schulsporthallen und einer weiteren Sporthalle sowie der dafür benötigten Freiflächen.
    Das Baufeld befindet sich im unbeplanten Innenbereich. Der Schulcampus muss sich bezüglich dem Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen (planungsrechtliche Beurteilung nach §34 BauBG).
    Die qualitätsvolle städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Standorts hat zudem unter Berücksichtigung erforderlicher Zuwegungen u. a. in direkter Anbindung an den ÖPNV zu erfolgen. Zufahrten zum Campus für Individual- und Lieferverkehr sind mit möglichst geringer Beeinträchtigung des Wohngebietes und des Nord-Süd-Radweges zu planen.
    Mit dem vorhandenen über 40-jährigem Baumbestand ist sorgsam umzugehen und dessen Erhalt anzustreben. Restflächen sind als öffentliches Grün zu planen, Retentionsflächen zu schaffen und mögliche Flächen für den Artenschutz zu berücksichtigen.
    Leistungsumfang
    Gegenstand des Ideenwettbewerbs (gem. RPW 2013) ist die Erarbeitung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeptes für die Liegenschaft mit einer Gesamtfläche von ca. 37.800 m², bestehend aus zwei Arealen und einem Straßenabschnitt. Areal A wird derzeit noch als Sportplatz genutzt und misst etwa 22.700 m². Areal B, getrennt von Areal A durch die alte Semmelweißstraße (Fläche ca. 1.800 m²), ist eine ca. 13.300 m² große Grünfläche mit vielfältigem Baumbestand.
    Vom Baufeld sind für die Bebauung und die Freiflächen etwa 35.000 m² zu verwenden. Dabei ist zu prüfen, inwieweit durch Stapelung und kompakte Bauweise oder Synergien von Freiflächen, Nutzung von Dachflächen etc. der Flächenbedarf zugunsten von mehr Grünfläche verringert werden kann.
    Adresse des Bauherren DE-04092 Leipzig
    Projektadresse DE-04103 Leipzig
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    • Leipzig - Campus Dösner Weg

      Städtebauliche Einordnung eines Schulzentrums

      bestehend aus einem fünfzügigen Gymnasium,

      einer fünfzügigen Oberschule, 3 Sporthallen nebst Freianlagen

       

      1.: Öffentlicher Auftraggeber

      1.1   Name und Adressen:

             Stadt Leipzig, Dez. VI, Amt für Gebäudemanagement, 65.0

             Prager Straße 128

             Leipzig

             04092

             Deutschland

             Kontaktstelle(n): Frau Oppitz

             Telefon: +49 3411237399

             E-Mail: MjEyXFldX1kiY2RkXWhuNGBZXWRuXVsiWFk=

             Fax: +49 3411237370

             Internet-Adresse(n):           Hauptadresse: http://www.leipzig.de

      1.2   Alle Auskünfte erteilt:

             Prolog GmbH

             Humboldtstraße 17

             Leipzig

             04105

             Deutschland

             Telefon: +49 34158154180

             E- Mail: MTF2ZHNzYWR2ZHFhP29xbmtuZixhYHQtY2Q=

             Fax: +49 34158154181

      1.3   Alle Unterlagen sind erhältlich:

             Prolog GmbH

             Humboldtstraße 17

             Leipzig

             04105

             Deutschland

             Telefon: +49 34158154180

             E- Mail: MjE4ZVNiYlBTZVNgUC5eYF1aXVUbUE9jHFJT

             Fax: +49 34158154181

      1.4   Der Teilnahmeantrag ist zu richten an:

             Prolog GmbH

             Humboldtstraße 17

             Leipzig

             04105

             Deutschland

             Telefon: +49 34158154180

             E- Mail: MTdwXm1tW15wXmtbOWlraGVoYCZbWm4nXV4=

             Fax: +49 34158154181

      2.    Umfang der Wettbewerbsaufgabe

      2.1 Bezeichnung der Aufgabe:          Städtebaulicher Ideenwettbewerb (gem. RPW 2013):

                                                               Einordnung eines Schulzentrums

                                                               bestehend aus einem fünfzügigen Gymnasium,

      einer fünfzügigen Oberschule, drei Sporthallen nebst Freianlagen

      2.2     Kurze Beschreibung:

      Die Stadt Leipzig plant, einen Schulkomplex bestehend aus einem fünfzügigen Gymnasium, einer fünfzügigen Oberschule sowie drei Sporthallen in Leipzig Zentrum Süd auf einem etwa 3,8 ha städtischem Grundstück zu errichten.

      Das Areal des künftigen Schulcampus befindet sich in der Randlage eines zwischen 1968 bis 1974 errichteten Wohnkomplexes „Straße des 18. Oktober“ mit unter anderem achtgeschossigen Gebäuderiegeln und 16- geschossigen Punkthochhäusern. Das Areal liegt nördlich der erst vor wenigen Jahren fertigstellten Semmelweis-/ Kurt-Eisner-Straße, einer hochfrequentierten Verbindung der östlichen und südlichen Stadtteile über das Gelände des Bayerischen Bahnhofs und wird nach Westen durch den Dösner Weg abgegrenzt.

      Etwa 50 m weiter schneidet der offene Trog des 2013 in Betrieb gegangenen City-Tunnels die Brachflächen des ehemaligen Bahngeländes. Diese Flächen stehen dem Schulbauvorhaben nicht zur Verfügung.

      Bei der Entwicklung des 3,8 ha großen Areals liegt der Schwerpunkt auf der Anordnung zweier fünfzügiger Schulen – einem Gymnasium und einer Oberschule, zusammen mit zwei Schulsporthallen und einer weiteren Sporthalle sowie der dafür benötigten Freiflächen.

      Das Baufeld befindet sich im unbeplanten Innenbereich. Der Schulcampus muss sich bezüglich dem Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen (planungsrechtliche Beurteilung nach §34 BauBG).

      Die qualitätsvolle städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Standorts hat zudem unter Berücksichtigung erforderlicher Zuwegungen u. a. in direkter Anbindung an den ÖPNV zu erfolgen. Zufahrten zum Campus für Individual- und Lieferverkehr sind mit möglichst geringer Beeinträchtigung des Wohngebietes und des Nord-Süd-Radweges zu planen.

      Mit dem vorhandenen über 40-jährigem Baumbestand ist sorgsam umzugehen und dessen Erhalt anzustreben. Restflächen sind als öffentliches Grün zu planen, Retentionsflächen zu schaffen und mögliche Flächen für den Artenschutz zu berücksichtigen.

      2.3     Hauptort der Ausführung:        04103 Leipzig

      2.4     Beschreibung der Planungsaufgabe:

      Gegenstand des Ideenwettbewerbs (gem. RPW 2013) ist die Erarbeitung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeptes für die Liegenschaft mit einer Gesamtfläche von ca. 37.800 m², bestehend aus zwei Arealen und einem Straßenabschnitt. Areal A wird derzeit noch als Sportplatz genutzt und misst etwa 22.700 m². Areal B, getrennt von Areal A durch die alte Semmelweißstraße (Fläche ca. 1.800 m²), ist eine ca. 13.300 m² große Grünfläche mit vielfältigem Baumbestand.

      Vom Baufeld sind für die Bebauung und die Freiflächen etwa 35.000 m² zu verwenden. Dabei ist zu prüfen, inwieweit durch Stapelung und kompakte Bauweise oder Synergien von Freiflächen, Nutzung von Dachflächen etc. der Flächenbedarf zugunsten von mehr Grünfläche verringert werden kann.

      Die Wettbewerbsarbeit ist wie folgt einzureichen:

      1 Blatt DIN A 0 in zweifacher Ausfertigung;
      1 Erläuterungsbericht, max. 4 Seiten DIN A 4;
      1 Tabellenblatt auf maximal einer weiteren DIN A 4- Seite mit Flächen- und Kubaturangabe;
      1 CD/ DVD mit allen Planunterlagen.

      Unter dem Kennwort „Ideenwettbewerb Campus Dösner Weg“ sind die Wettbewerbsbeiträge unter nachfolgender Adresse anonymisiert einzuliefern bzw. abzugeben:

      Abgabeadresse: Prolog GmbH, zu. Händen Frau Pfeilschifter, Humboldtstraße 17 in 04105 Leipzig.

      Die Versandkosten trägt der Wettbewerbsteilnehmer. Für alle Einlieferungen gelten die Vorgaben der RPW 2013, Anlage V. Zur Wahrung der Anonymität ist als Absender die Anschrift des Empfängers einzutragen.

      Die abgegebenen Wettbewerbsarbeiten werden unter Angabe der laufenden Eingangsnummer, der Uhrzeit und der Kennzahl der Unterlagen durch den Verfahrensbetreuer registriert. Jede Arbeit wird mit einer Tarnzahl gekennzeichnet, die die Eingangsreihenfolge und die Kennzahl des Verfasser nicht mehr erkennen lässt.

       

      2.5     Beurteilungskriterien

      Die Wettbewerbsarbeiten werden nach folgenden Kriterien beurteilt:

      städtebauliche Einordnung in die Umgebung:

      Gliederung und Gestaltung des Grundstückes;

      Lage der einzelnen Baukörper zueinander und zur Umgebung;

      Außenraum-/Grünraumgestaltung, Freiraumnutzung, Belichtung und Besonnung;

      Maßnahmen gegen Lärmimmission und Versiegelung, Regenwassermanagement;

      Schaffung von Retentionsflächen.

       

      funktionale Anordnung der Baukörper:

      Flächenausnutzung;

      interne Erschließung und Orientierung auf dem Gelände.

       

      wirtschaftliche Ausnutzung des Grundstücks:

      Flächen- und Kubaturangaben;

      Erschließungsaufwand;

      Durchführbarkeit in Bauabschnitten.

       

      Verkehrserschließung/ Zuwegungen:

      Erschließung des Geländes – Wegeführung ;

      Anordnung ruhender Verkehr.

      Diese Kriterien stehen unter keiner Priorisierung oder Wichtung.

      Erwartet werden:

      Ideen zur städtebaulichen und freiraumplanerischen Einordnung der Gebäude und Anlagen;
      Angaben zur äußeren und inneren Erschließung;
      Darstellung funktionaler Zusammenhänge.

      2.6     Laufzeit des Ideenwettbewerbs

      Beginn:   voraussichtlich 12.03.2019

      Ende:      voraussichtlich Mitte Mai 2019 mit Ergebnisbekanntgabe

      Das Engagement kann verlängert werden:    nein

      2.7     Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme eingeladen werden:

      Höchstzahl: 25

      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Anträge zur Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb anhand der in dieser Bekanntmachung, unter Punkt 3 benannten Nachweise und Erklärungen, formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Nachweisen zur Erfüllung der geforderten Mindestanforderungen. Es werden maximal 25 Bewerber zur Abgabe eines Wettbewerbbeitrages eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Eignung überschritten, entscheidet das Los.

      2.8       Angaben zu Optionen

      Optionen: ja

      Mit dem Teilnahmeantrag zur Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb erkennt der Bewerber die Veröffentlichung der prämierten Wettbewerbsarbeiten im Rahmen eines anschließenden VgV-Verfahrens sowie die teilweise oder vollständige Verwendung/ Weiterentwicklung der Wettbewerbsidee durch alle Teilnehmer der Schlussrunde an.

      Ein Anspruch auf Vergütungen, über die festgesetzten Prämierungen hinaus oder auf die Übertragung von Planungsleistung aus diesem Ideenwettbewerb besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme am gegebenenfalls nachfolgenden Vergabeverfahren für Planungsleistungen am Campus Dösner Weg.

      Die Durchführung eines nachfolgenden Vergabeverfahrens nach Vergabeverordnung (VgV) steht unter generellem Vorbehalt.

      2.9       Zusätzliche Angaben sowie Preise und Preisgericht

      Termine des Ideenwettbewerbs:

      Bewerbungsfrist/ Abgabe der Teilnahmeanträge: bis 04.03.2019
      Abruf der Wettbewerbsunterlagen: ab 12.03.2019
      Einsendeschluss der schriftlichen Anfragen: 01.04.2019
      Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 11.04.2019, 15:00 Uhr
      Preisgerichtssitzung: voraussichtlich am 06.05.2019, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
      Ausstellungseröffnung: 07.05.2019, 14:00 Uhr

      Der Auslober beabsichtigt eine Fach- und Sachpreisjury einzusetzen. Die Aufgabenstellung für die Erarbeitung des Wettbewerbsbeitrages, die verbindliche Benennung der Fach- und Sachpreisjuroren, die detaillierten Bewertungskriterien und Anforderungen an die abzugebenden Unterlagen werden mit der Auslobungsunterlage ausgereicht.

      Preise:

      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben.

      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme errechnet sich auf der Basis des §7 Absatz 2 RPW 2013, unter Berücksichtigung des 3,8 ha großen Wettbewerbsgebietes. Als Preisgeld und Anerkennungen wird ein Betrag von 24.000 Euro (brutto) bzw. 20.168 € (netto) ausgelobt.

      Die Verteilung der Wettbewerbssumme nach Anlage II RPW wird wie folgt vorgenommen:

      1. Preis 40 %                   9.600,00 € (brutto) bzw. 8.067 € (netto)

      2. Preis 25%                    6.000,00 € (brutto) bzw. 5.042 € (netto)

      3. Preis 15 %                   3.600,00 € (brutto) bzw. 3.025 € (netto)

      Anerkennungen 20%         4.800,00 € (brutto) bzw. 4.034 € (netto)

      Es besteht der Vorbehalt einer anderen Verteilung durch das Preisgericht.

      3: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      3.1     Teilnahmebedingungen

      Der Bewerber muss zwingend seine Befähigung zur Berufsausübung, gemäß 3.2, einschließlich eventueller Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nachweisen.

      3.2     Einzureichende Unterlagen und Erläuterungen

      Der formlose Antrag auf Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/ Nachweise für jedes Mitglied abzugeben.

      Formale Prüfung zur Teilnahme:

       Einhaltung Abgabefrist; formloser Antrag auf Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb;
      Angaben über die berufliche Befähigung (Ausbildungsnachweis mittels Kopie Urkunde des Abschlusses – Dipl-Ing., Dipl.-Ing. (FH), Master Sc., M.A. und dergleichen), Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Stadtplaner“ mit Kopie der Eintragungsbestätigung in die Architektenkammer, ggf. Eintragungsbestätigung in die Berufs- und Handelsregister.

      Diese Unterlagen sind schriftlich, per E- Mail oder per Fax an folgende Adresse zu richten:

      Prolog GmbH, Humboldtstraße 17, 04155 Leipzig, E- Mail: MjE4ZVNiYlBTZVNgUC5eYF1aXVUbUE9jHFJTKQ==

      Fax-Nr. +49 34158154181.

      Zur Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb sind alle in den Mitgliedstaaten der EU ansässigen, natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen.

      Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.

      4: Verfahren

      4.1.    Beschreibung Verfahrensart

      Städtebaulicher Ideenwettbewerb

      4.2.    Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

      Ja. Der städtebauliche Ideenwettbewerb wurde gemäß §63 VgV aufgehoben.

      4.3     Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge

      Tag: 04.03.2019, Ortszeit: 12:00

      4.4     Voraussichtlicher Tag der Absendung der Unterlagen zum Ideenwettbewerb an ausgewählte Bewerber (Abruf der Auslobungsunterlagen)

      Die vollständigen Wettbewerbsunterlagen werden ab 12.03.2019 ausschließlich über eine Vergabeplattform des Verfahrensbetreuers Prolog GmbH zur Verfügung gestellt. Den teilnehmenden Büros sowie den weiteren Wettbewerbsbeteiligten (Preisrichter, Sachverständige und Vorprüfer) werden hierfür die Zugangsdaten per E-Mail übersandt.

      4.5     Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

      Deutsch

      5: Angaben

      5.1     Weitere Angaben:

      Die Teilnahme am städtebaulichen Ideenwettbewerb erfolgt ausschließlich über einen formlosen Antrag auf Teilnahme und die dazugehörigen Erklärungen, siehe dazu die Abschnitte 3.1 und 3.2. Anträge auf Teilnahme, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.

      Der Auslober behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.

      Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).

      Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden weder berücksichtigt noch aufbewahrt.

      Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen wie auch für die Ausarbeitung des Wettbewerbsbeitrages selbst werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der eingereichten Unterlagen.

      Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber dem Auslober unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.02.2019
Ergebnis veröffentlicht 31.05.2019
Zuletzt aktualisiert 31.05.2019
Wettbewerbs-ID 3-328435
Seitenaufrufe 1036





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