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1. Preis: © Staab Architekten Diashow © Staab Architekten

  • DE-33602 Bielefeld, DE-33611 Bielefeld
  • 08/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-328814)

Neubau der Martin-Niemöller Gesamtschule in Bielefeld Schildesche

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      habermann.decker.architekten, Lemgo (DE)

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker, Energieplaner
      Volker Huckemann | Architekturbüro, Salzkotten (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      be+p GmbH, Limburg (DE), Steinhagen (DE)

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      brüchner-hüttemann pasch bhp Architekten + Generalplaner GmbH, Bielefeld (DE) Büroprofil

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      Prinz & Pott GmbH - Beratende Ingenieure für das Bauwesen, Bielefeld (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Ingenieurbüro Con Tec GmbH, Gütersloh (DE)

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  • Anerkennung

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    • Eingang Haus Nord Architekten
      W&V Architekten, Leipzig (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Eingangssituation Grundstück Nord Architekten
      SEHW Architektur Berlin, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Wien (AT) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Schulgebäude Standort Süd Architekten
      HAYNER SALGERT ARCHITEKTEN, Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 30.08.2019 Entscheidung
    Achtung Änderung am Feb 12, 2019
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 16 - max. 16
    Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 187.000 EUR
    Auslober/Bauherr Immobilienservicebetrieb der Stadt Bielefeld, Bielefeld (DE)
    Preisrichter Prof. Dörte Gatermann, Prof. Frank Hausmann [Vorsitz], Judith Kusch, Annette Paul , Heinrich Micus
    Aufgabe
    Für den Neubau der der Martin-Niemöller Gesamtschule (MNG) in Bielefeld Schildesche lobt die Stadt Bielefeld einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren für die Vergabe der Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI aus.
    Anlass des Verfahrens ist, dass die derzeit verfügbaren räumlichen Kapazitäten der Gesamtschule vollständig ausgelastet, sanierungsbedürftig und für ein zukunftsfähiges pädagogisches Konzept nicht geeignet sind. Der Neubau mit rd. 18 500 m2 Bruttogrundfläche (BGF) für 6 anstelle der derzeit 8 Klassen je Jahrgang, ist aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen auf 2 in unmittelbarer Nähe zueinander gelegenen Grundstücksteilen zu planen. Das neue Konzept soll die hohen Anforderungen an Inklusion und Ganztagsbetreuung erfüllen und eine dauerhaft zeitgemäße, leistungsfördernde und angenehme Lernumgebung bieten. Zudem soll sich der Neubau städtebaulich und funktional überzeugend in den Stadtteil Schildesche einfügen.
    Gleichermaßen bedeutsam ist für das neue Schulgebäude eine hohe Wirtschaftlichkeit im Lebenszyklus und die Berücksichtigung der Belange Nachhaltigkeit und Ökologie. Der Neubau soll nach dem Standard „Silber“, gemäß dem Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden.
    Gesetzte Teilnehmer Benthem Crouwel Architects, Amsterdam/Düsseldorf (angefragt)
    Brüchner-Hüttemann Pasch bhp, Bielefeld (bestätigt)
    Gernot Schulz Architektur, Köln (bestätigt)
    h.s.d. Architekten, Lemgo (bestätigt)
    Staab Architekten, Berlin (bestätigt)
    Wulf Architekten, Stuttgart/Berlin (bestätigt)
    Adresse des Bauherren DE-33602 Bielefeld
    Projektadresse Apfelstraße 210
    Martin-Niemöller-Gesamtschule
    DE-33611 Bielefeld
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    • Deutschland-Bielefeld: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 030-068118

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 028-063242)

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Immobilienservicebetrieb Stadt Bielefeld
      August-Bebel-Str. 92
      Bielefeld
      33602
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Immobilienservicebetrieb Stadt Bielefeld
      Telefon: +49 52151-6175
      E-Mail: MTVeY21kbm9kXGkpbl5jaGRgX2BuZlxoaztdZGBnYGFgZ18pX2A=
      Fax: +49 52151-3382
      NUTS-Code: DEA41

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bielefeld.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Objektplanungsleistungen zum Neubau der Martin-Niemöller Gesamtschule in Bielefeld Schildesche

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Für den Neubau der der Martin-Niemöller Gesamtschule (MNG) in Bielefeld Schildesche lobt die Stadt Bielefeld einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren für die Vergabe der Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI aus.

      Anlass des Verfahrens ist, dass die derzeit verfügbaren räumlichen Kapazitäten der Gesamtschule vollständig ausgelastet, sanierungsbedürftig und für ein zukunftsfähiges pädagogisches Konzept nicht geeignet sind. Der Neubau mit rd. 18 500 m2 Bruttogrundfläche (BGF) für 6 anstelle der derzeit 8 Klassen je Jahrgang, ist aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen auf 2 in unmittelbarer Nähe zueinander gelegenen Grundstücksteilen zu planen. Das neue Konzept soll die hohen Anforderungen an Inklusion und Ganztagsbetreuung erfüllen und eine dauerhaft zeitgemäße, leistungsfördernde und angenehme Lernumgebung bieten. Zudem soll sich der Neubau städtebaulich und funktional überzeugend in den Stadtteil Schildesche einfügen.

      Gleichermaßen bedeutsam ist für das neue Schulgebäude eine hohe Wirtschaftlichkeit im Lebenszyklus und die Berücksichtigung der Belange Nachhaltigkeit und Ökologie. Der Neubau soll nach dem Standard „Silber“, gemäß dem Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      08/02/2019
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 028-063242

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: I.3)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Kommunikation
      Anstatt:

       

      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/de/documents/

      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/de/overview/

       

      muss es heißen:

       

      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/documents/

      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/

       

      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Bielefeld: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 028-063242

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Immobilienservicebetrieb Stadt Bielefeld
      August-Bebel-Str. 92
      Bielefeld
      33602
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Immobilienservicebetrieb Stadt Bielefeld
      Telefon: +49 52151-6175
      E-Mail: MTlaX2lgamtgWGUlalpfZGBcW1xqYlhkZzdZYFxjXF1cY1slW1w=
      Fax: +49 52151-3382
      NUTS-Code: DEA41

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bielefeld.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/de/documents/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDZ9057/de/overview/
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Objektplanungsleistungen zum Neubau der Martin-Niemöller Gesamtschule in Bielefeld Schildesche

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71200000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Für den Neubau der der Martin-Niemöller Gesamtschule (MNG) in Bielefeld Schildesche lobt die Stadt Bielefeld einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren für die Vergabe der Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI aus.

      Anlass des Verfahrens ist, dass die derzeit verfügbaren räumlichen Kapazitäten der Gesamtschule vollständig ausgelastet, sanierungsbedürftig und für ein zukunftsfähiges pädagogisches Konzept nicht geeignet sind. Der Neubau mit rd. 18 500 m2 Bruttogrundfläche (BGF) für 6 anstelle der derzeit 8 Klassen je Jahrgang, ist aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen auf 2 in unmittelbarer Nähe zueinander gelegenen Grundstücksteilen zu planen. Das neue Konzept soll die hohen Anforderungen an Inklusion und Ganztagsbetreuung erfüllen und eine dauerhaft zeitgemäße, leistungsfördernde und angenehme Lernumgebung bieten. Zudem soll sich der Neubau städtebaulich und funktional überzeugend in den Stadtteil Schildesche einfügen.

      Gleichermaßen bedeutsam ist für das neue Schulgebäude eine hohe Wirtschaftlichkeit im Lebenszyklus und die Berücksichtigung der Belange Nachhaltigkeit und Ökologie. Der Neubau soll nach dem Standard „Silber“, gemäß dem Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      1) Anforderungen an die Wettbewerbsteilnahme:

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung:

      — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind,

      — die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach § 7 BauKaG NRW (auswärtige Architekten) und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben,

      — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.

      Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:

      — der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich,

      — zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen,

      — der/die von der Gesellschaft zu benennende bevollmächtigte Vertreter/in und der/die darin tätige Verfasser/in erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind. Wer am Tage der Auslobung bei einem/r Teilnehmer/in angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen/deren Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter/innen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

      Formale Ausschlusskriterien:

      — Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags gem. § 57 (1) und (3) VgV

      — Vollständigkeit des Teilnahmeantrags

      Rechtliche Ausschlusskriterien:

      Gem. §123 und §124 GWB

      Gem. § 4 Abs. 2 RPW 2013

      Auswahlkriterien als Mindestkriterien:

      — Nachweis der verantwortlichen Tätigkeit mind. für LPH 2 bis 5 gem. § 34 HOAI für ein Objekt ≥ 8 000 m2 BGF,

      — Nachweis der verantwortlichen Tätigkeit mind. für LPH 2 bis 5 gem. § 34 HOAI für ein Objekt ≥ HZ III.

      Hinweis: Die Mindestkriterien können mit dem selben oder 2 unterschiedlichen Projekten erfüllt werden. Für den Nachweis ist die Vorlage gem. Anlage zum Teilnahmeantrag zu verwenden.

      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Nachweise für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert eingereicht werden (siehe dazu Teilnahmeantrag). Es muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied der Nachweis erbracht wurde.

      2) Auswahl der Teilnehmer

      Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist insgesamt auf 16 beschränkt. Neben 6 zugeladenen Teilnehmern werden weitere 10 Teilnehmer durch den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb gemäß den Regelungen der VgV ermittelt. Wenn mehr als 10 Bewerbungen die o. g. Mindestkriterien gleichermaßen erfüllen, wählt die Ausloberin durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus. Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ausgelost. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb gesetzter Frist zu bestätigen. Geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach.

      Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser ist vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei auszufüllen, an entsprechenden Stellen mit dem Klarnamen von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) zu versehen und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht elektronisch über die o. g. Onlineplattform, siehe Abschnitt I.3 einzureichen.

      Bewerbungen, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt.

      Im Falle fehlender oder unvollständiger Unterlagen erfolgt eine Nachforderung unter Fristsetzung in analoger Anwendung des § 56 VgV.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Architekt/in; siehe III.1.10) dieser Bekanntmachung

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 16
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Benthem Crouwel Architects, Amsterdam/Düsseldorf (angefragt)
      Brüchner-Hüttemann Pasch bhp, Bielefeld (bestätigt)
      Gernot Schulz Architektur, Köln (bestätigt)
      h.s.d. Architekten, Lemgo (bestätigt)
      Staab Architekten, Berlin (bestätigt)
      Wulf Architekten, Stuttgart/Berlin (bestätigt)
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen:

      — Städtebauliche Qualität und Freiraumqualität,

      — Gestaltqualität/Architekturqualität,

      — Erfüllung und Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms,

      — Funktionalität und Nutzungsqualität,

      — Einhaltung planungs- und bauordnungsrechtlicher Vorschriften,

      — Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb,

      — Berücksichtigung von Ökologie und Nachhaltigkeit (Anforderungen BNB Zertifizierung „silber“).

      Die genannte Reihenfolge bedeutet keine Rangfolge für die Beurteilung. Das Preisgericht behält sich vor, einzelne Kriterien zu gewichten.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 06/03/2019
      Ortszeit: 15:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 27/03/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 160 000 EUR zur Verfügung. Die Aufteilung ist gem. den Richtlinien für Planungswettbewerbe wie folgt vorgesehen:

      1) Preis 50 %; 70 000 EUR;

      2) Preis 30 %; 42 000 EUR;

      3) Preis 20 %; 28 000 EUR.

      Die Ausloberin beabsichtigt, zusätzlich zu den 3 Preisen, 2 Anerkennungen i.H.v. je 10 000 EUR zu vergeben.

      Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Das Preisgericht wird gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe (2013) mit Fach- und Sachpreisrichtern besetzt werden.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Angaben zum Verhandlungsverfahren

      A) Verfahrensablauf:

      Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt in 3 Schritten:

      1) Schritt: Teilnahmewettbewerb im nichtoffenen Verfahren;

      2) Schritt: anonymer, nichtoffener Realisierungswettbewerb mit 6 vorab ausgewählten Teilnehmern und den in Schritt 1 ermittelten 10 weiteren Wettbewerbsteilnehmern;

      3) Schritt: Verhandlungsverfahren gem. VgV.

      Voraussichtliche Termine:

      Versand der Auslobungsunterlagen: Im Zeitraum 27.3. bis 1.4.2019

      Einsendeschluss für schriftliche Rückfragen bis: 5.4.2019

      Einführungskolloquium: 9.4.2019

      Abgabe der Planunterlagen: 5.6.2019

      Abgabe des Modells: 18.6.2019

      Preisgerichtssitzung: 10.7.2019

      B) Ausschluss- und Eignungskriterien für die Teilnahme am späteren Verhandlungsverfahren:

      Für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bzw. für die Auftragsvergabe müssen nach der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren Eigenerklärungen und Nachweise zur Eignung gem. § 80 VgV eingereicht werden (u. a. Nachweis einer Berufshaftpflichversicherung sowie Mindestjahresumsätze). Die genauen Kriterien entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular des Teilnahmeantrags (Teil 3, Seite 7);

      C) Beauftragungsabsicht

      Die Ausloberin verpflichtet sich, sobald und soweit das Vorhaben realisiert wird, entsprechend den Empfehlungen des Preisgerichts den ersten Preisträger oder einen der Preisträger nach § 8 der RPW 2013 mit weiteren planerischen Leistungen der Objektplanung, in Abhängigkeit der Haushaltslage mindestens bis einschließlich Leistungsphase LPH 5 gemäß § 33 ff. HOAI zu beauftragen, sofern der Entwurf vollständig oder in wesentlichen Teilen realisiert wird und soweit und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.

      Die Auftragsvergabe nach dem Wettbewerb erfolgt im Verhandlungsverfahren, an dem die Preisträger beteiligt werden (§ 14 (4) 8. VgV). Das Wettbewerbsergebnis wird im Verhandlungsverfahren mit mindestens 50 % gewertet.

      Der Bauherr behält sich vor, das Bauvorhaben in mehreren Schritten zu realisieren.

      Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

      Sollte auf Grund der Vergabe weiterer Leistungen die LPH 5 gem. § 34 HOAI nicht oder nicht vollständig erforderlich sein, z. B. durch ein Abwicklungsmodell mit einem Generalunternehmer o. ä, werden mindestens die qualitätssichernden Bestandteile beauftragt. Die Ausloberin wird durch eine angemessene weitere Beauftragung des ausgewählten Preisträgers sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfes realisiert wird.

      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird;

      D) Unzulässigkeit von Mehrfachbewerbungen

      Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss der betroffenen Bewerber vom Vergabeverfahren. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.

      Bietergemeinschaften geben einen (gemeinsamen) Teilnahmeantrag ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert erklären und vorzulegen (siehe dazu Hinweise im Teilnahmeantrag).

      Im Falle der Eignungsleihe gem. § 47 VgV oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen (siehe dazu Hinweise im Teilnahmeantrag).

      Bei Bewerbergemeinschaften mit gleichem Leistungsbild ist eine Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung von jedem Mitglied einer Arbeits-/bzw. Bietergemeinschaft einzeln abzugeben.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      E-Mail: MjE4ZFNgVU9QU1lPW1tTYC5QU2hgU1UbW2NTXGFiU2AcXGBlHFJT
      Fax: +49 251411-2165

      Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Siehe VI.4.4).

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48128
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/02/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 08.02.2019
Ergebnis veröffentlicht 24.09.2019
Zuletzt aktualisiert 27.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-328814
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