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Diashow © Konermann Siegmund Architekten

  • DE-44135 Dortmund
  • 09/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-329723)

Steinwache in Dortmund

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Konermann Siegmund Architekten, Hamburg (DE), Lübeck (DE)

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    • Architekten
      Ellertmann Schmitz Architekten BDA, Münster (DE) Büroprofil

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      LH Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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      PONNIE Images, Aachen (DE)

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    • Steinwache Dortmund Architekten
      Steimle Architekten GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      MRA, Ostfildern (DE)

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  • 2. Rundgang

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    • Architekten
      Osterwold°Schmidt EXP!ANDER Architekten BDA, Weimar (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06.09.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 16
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude / Museen, Ausstellungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Dortmund, Dortmund (DE)
    Betreuer assmann GmbH, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger, Heinrich Böll, Heiner Farwick [Vorsitz], Martin Halfmann, Franziska Schmidt, Prof. Oskar Spital-Frenking
    Aufgabe
    Die Steinwache in Dortmund ist ein ehemals von der Polizei genutzter Gebäudekomplex und ein wichtiges Baudenkmal mit einer besonders durch die Zeit des Nationalsozialismus geprägten Vergangenheit. Als Mahnmal mit einer eindrucksvollen Dauerausstellung nimmt vor allem das dazugehörige Polizeigefängnis einen wichtigen Platz ein in der Erinnerung an diesen Teil unserer Geschichte.
    Für die Dauerausstellung wird aktuell der gestalterische Entwurf auf Grundlage des kuratorischen Raumbuches erarbeitet. Zusätzlich zur Neueinrichtung der Dauerausstellung soll aber auch durch Einrichtungen für Wechselausstellungen und für Seminare das Informations- und Bildungsangebot ergänzt werden. Zu diesem Zweck wird ein separater Funktionsbau errichtet werden. Dieser Ergänzungsbau soll dem Gesamtobjekt eine Geste gegenüber der Öffentlichkeit verleihen, die einlädt, das angebotene Programm der gesamten Einrichtung anzunehmen. Es wird angestrebt, ein qualitativ her-vorragendes Entwurfskonzept, das in seiner Haltung besonders den spezifischen Rahmenbedingungen dieses Denkmals gerecht wird, zu finden.
    Für die bauliche Umsetzung des Raumprogramms der baulichen Erweiterung sind Mittel in Höhe von ca. 3,1 Mio. EUR netto inkl. Nebenkosten und Außenanlagen, jedoch ohne museumspezifische Ausstattungen vorgesehen. Etwa 1,5 Mio. EUR netto entfallen auf die prognostizierten Baukosten.
    Das Wettbewerbsgebiet liegt nördlich des Dortmunder Wallrings und unmittelbar nördlich des Dortmunder Hauptbahnhofs.
    Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmern nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Architekten.
    Gesetzte Teilnehmer ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck
    Henchion Reuter Architekten, Berlin
    Steimle Architekten GmbH, Stuttgart
    Konermann Siegmund Architekten BDA Stadtplaner, Hamburg
    Mäckler Architekten, Frankfurt a. M.
    Adresse des Bauherren DE-44135 Dortmund
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Dortmund: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 034-077437

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum
      Viktoriastraße 15
      Dortmund
      44135
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Sonja Beushausen
      Telefon: +49 231-5027072
      E-Mail: MTZtXF9vbWJbb21faDptbltebl5pKF5f
      NUTS-Code: DEA52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.dortmund.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFYXKU
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFYXKU
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      „Planungswettbewerb Steinwache“ in Dortmund

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Steinwache in Dortmund ist ein ehemals von der Polizei genutzter Gebäudekomplex und ein wich-tiges Baudenkmal mit einer besonders durch die Zeit des Nationalsozialismus geprägten Vergangenheit. Als Mahnmal mit einer eindrucksvollen Dauerausstellung nimmt vor allem das dazugehörige Polizeigefängnis einen wichtigen Platz ein in der Erinnerung an diesen Teil unserer Geschichte.

      Für die Dauerausstellung wird aktuell der gestalterische Entwurf auf Grundlage des kuratorischen Raumbuches erarbeitet. Zusätzlich zur Neueinrichtung der Dauerausstellung soll aber auch durch Einrichtungen für Wechselausstellungen und für Seminare das Informations- und Bildungsangebot ergänzt werden. Zu diesem Zweck wird ein separater Funktionsbau errichtet werden. Dieser Ergänzungsbau soll dem Gesamtobjekt eine Geste gegenüber der Öffentlichkeit verleihen, die einlädt, das angebotene Programm der gesamten Einrichtung anzunehmen. Es wird angestrebt, ein qualitativ her-vorragendes Entwurfskonzept, das in seiner Haltung besonders den spezifischen Rahmenbedingungen dieses Denkmals gerecht wird, zu finden.

      Für die bauliche Umsetzung des Raumprogramms der baulichen Erweiterung sind Mittel in Höhe von ca. 3,1 Mio. EUR netto inkl. Nebenkosten und Außenanlagen, jedoch ohne museumspezifische Ausstattungen vorgesehen. Etwa 1,5 Mio. EUR netto entfallen auf die prognostizierten Baukosten.

      Das Wettbewerbsgebiet liegt nördlich des Dortmunder Wallrings und unmittelbar nördlich des Dortmunder Hauptbahnhofs.

      Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmern nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Architekten.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist, dass der Bewerber als Architekt teilnahmeberechtigt ist (vgl. Bekanntmachung III.2).

      Der Auslober erklärt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit den Preisträgern einen der Preisträger mit der Realisierung des Wettbewerbs (Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI) zu beauftragen, stufenweise nach Leistungsphasen und/oder zu realisierenden Bauabschnitten, jeweils mindestens jedoch die Leistungsphasen 2 – 5 nach § 34 (Objektplanung) HOAI. Das Wettbewerbser-gebnis fließt dabei mit einer erheblichen Gewichtung in das Verhandlungsverfahren ein.

      Zwingende Teilnahmevoraussetzung ist, dass innerhalb der Bewerbungsfrist ein Teilnahmeantrag ein-gereicht wird. Maßgeblich hierfür ist der rechtzeitige Eingang des Teilnahmeantrags auf der Vergabeplattform.

      Von der Teilnahme ausgeschlossen werden Bewerber, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Ferner können Bewerber ausgeschlossen werden, bei denen einer der in § 124 GWB genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Bewerber haben in ihrem Teilnahmeantrag anzugeben, ob o. g. Ausschlussgründe vorliegen, und in Zweifelsfällen innerhalb einer angemessenen Nachfrist einen zulässigen Nachweis einzureichen. Die vorgenannten Ausschlussgründe gelten für das gesamte Verfahren bis zur Auftragserteilung.

      Für den Teilnahmeantrag ist zwingend das Formular zu verwenden, das im Internet auf der Vergabeplattform heruntergeladen werden kann.

      Der Teilnahmeantrag muss folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten:

      — Name des Bewerbers; bei Bewerbergemeinschaften: Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; bei Bewerbern mit Nachunternehmern: Namen sämtlicher Nachunternehmer,

      — Kontaktdaten (Büroanschrift sowie Name des Ansprechpartners mit Telefon/E-Mail),

      — Bestätigung, dass der Bewerber im Falle seiner Auslosung am Wettbewerb teilnehmen wird,

      — Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt“,

      — Erklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123-124 GWB und § 4 Abs. 2 RPW 2013 (für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer),

      — Nachweis von Referenzen:

      1) Referenz eines Gebäudeobjektes aus dem Bereich der Objektplanung (§§ 33 ff. HOAI 2013) mit mindestens Honorarzone IV mit folgenden Anforderungen:

      — Es handelt sich um einen Neubau,

      — Das Gebäude wurde innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt (Stichtag: 1.1.2014). Fertigstellungszeitpunkt ist die Übergabe an den Bauherrn,

      — Die Leistungsphasen 2-5 (§ 34 HOAI) wurden vollständig bearbeitet,

      — Das Gebäude weist eine Bruttogrundfläche von mindestens 500 m2 auf.

      2) Referenz eines Gebäudeobjektes aus dem Bereich der Objektplanung (§§ 33 ff. HOAI 2013) zum Thema Denkmalschutz:

      — Es handelt sich um einen Neubau oder eine Sanierung,

      — Das Gebäude ist denkmalgeschützt oder ein Anbau/eine Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes,

      — Das Gebäude wurde innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt (Stichtag: 1.1.2014). Fertigstellungszeitpunkt ist die Übergabe an den Bauherrn,

      — Die Leistungsphasen 2-5 (§ 34 HOAI) wurden vollständig bearbeitet.

      Der Teilnahmeantrag ist als Scan auf der Vergabeplattform einzureichen. Postalisch, per Mail, per Fax oder telefonisch eingehende Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Das Original ist auf Anfrage nachzureichen. Es werden keine Eingangsbestätigungen für die Bewerbungen ausgestellt.

      Unter den eingegangenen Teilnahmeanträgen erfolgt eine Auswahl von 15 Wettbewerbsteilnehmern sowie 5 weiteren Bewerbern als potentiellen Nachrückern (vgl. Bewerbermemorandum zum Auswahlverfahren).

      5 weitere Bewerber sind bereits gesetzt worden. Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandumauf der Vergabeplattform entnommen werden.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Architekt (vgl. Bewerbermemorandum)

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck
      Henchion Reuter Architekten, Berlin
      Steimle Architekten GmbH, Stuttgart
      Konermann Siegmund Architekten BDA Stadtplaner, Hamburg
      Mäckler Architekten, Frankfurt a. M.
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Die eingereichten Arbeiten werden anhand folgender Kriterien beurteilt, wobei die Reihenfolge der Nennung keine Rangfolge zum Ausdruck bringt:

      — Städtebauliche und architektonische Qualität,

      — Raumprogramm und Funktionalität,

      — Denkmalschutz und Umgang mit dem Bestand,

      — Wirtschaftlichkeit (Bau- und Lebenszykluskosten),

      — Angemessenheit für den historischen Ort.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 19/03/2019
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 25/04/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja

      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 25 000 EUR inkl. MwSt. zu Verfügung.

      Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen:

      1) Preis: 10 000 EUR;

      2) Preis: 6 250 EUR;

      3) Preis: 3 750 EUR.

      2 Anerkennungen à: 2 500 EUR

      Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise sowie der Teilung der Gesamtsumme auf Preise und Anerkennungen ist unter Ausschöpfung der gesamten Summe bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes möglich.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Oskar Spital-Frenking, Architekt und Stadtplaner, Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Dortmund, Lüdinghausen/Trier
      Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart
      Heinrich Böll, Architekt, Essen
      Martin Halfmann, Architekt, Köln
      Heiner Farwick, Architekt und Stadtplaner, Ahaus
      Franziska Schmidt, Architektin und Ausstellungsgestalterin, Demirag Architekten, Stuttgart
      Dr. Stefan Mühlhofer, Geschäftsführender Direktor der Kulturbetriebe Dortmund und Direktor des Stadtarchivs, Dortmund
      Birgit Jörder, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
      Jörg Stüdemann, Stadtdirektor/Stadtkämmerer, Stadt Dortmund
      Birgit Niedergethmann, Bereichsleiterin 61/4, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Stadt Dortmund
      Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Leiter Baukunstarchiv NRW, Dortmund

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Weitere Informationen finden sich auf der Vergabeplattform im Bewerbermemorandum.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      Fax: +49 251-4112165

      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die im anschließenden Verhandlungsverfahren unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage(bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.

      Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

      — der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Auslobungsunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Wettbewerbsarbeiten gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      Fax: +49 251-4112165

      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      14/02/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 18.02.2019
Ergebnis veröffentlicht 19.09.2019
Zuletzt aktualisiert 19.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-329723
Seitenaufrufe 858





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