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Preis: Sanierung und Erweiterung Justizgebäude Salzburg, Franz&Sue, rajek barosch landschaftsarchitektur, KPPK Ziviltechniker GmbH, © Kurt Hoerbst Diashow © Kurt Hoerbst

  • AT-1010 Wien
  • 06/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-330626)

Österreichischer Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019

Award / Auszeichnung
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    • Realisiertes Projekt
      Sanierung und Erweiterung Justizgebäude Salzburg, Salzburg


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    • Realisiertes Projekt
      Mariahilfer Straße 182, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Sanierung Bürogebäude Schanzstraße, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Volksschule Dorf Lauterach, Lauterach


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    • Realisiertes Projekt
      Neubau Volksschule Hallwang, Hallwang


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    • Realisiertes Projekt
      Neubau Bundesschule Aspern, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Neubau Universitätsgebäude TÜWI, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Ensemble am Hannah-Arendt-Park, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Schulneubau BORG Oberndorf, Oberndorf bei Salzburg


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    • Realisiertes Projekt
      Haus am Park, Wien


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    • Realisiertes Projekt
      Schule am See, Hard


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    • Realisiertes Projekt
      Gemeindebauten Mellau, Mellau


 
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    Entscheidung 06/2019 Entscheidung
    Preisverleihung : 09/2019
    Verfahren Award / Auszeichnung
    Teilnehmer Bewerber: 500
    Tatsächliche Teilnehmer: 73 (= 15% der Bewerber)
    Art der Leistung Auszeichnung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Wien (AT)
    Betreuer Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), Wien (AT)
    Preisrichter Prof. Roland Gnaiger [Vorsitz], Dr. Peter Holzer, Robert Lechner, Prof. Annette Spiro , Gabriele Willbold-Lohr, Katharina Bayer
    Aufgabe
    Die Klima- und Energiestrategie #mission2030 der Bundesregierung setzt klare Ziele, um den Weg in eine positive Klimazukunft zu ebnen. In diesem Kontext lobt das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) 2019 zum sechsten Mal den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus.

    -

    Einreichfähig sind Bauten in Österreich, die zwischen Jänner 2016 und April 2019 fertiggestellt wurden.

    Zulässig sind alle Gebäudetypen und alle Nutzungsarten in den Kategorien Sanierung und Neubau. Angesichts der Herausforderung und Verantwortung für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand wird beim Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019 ein besonderes Augenmerk auf die Sanierung gelegt.

    Eine möglichst CO2-neutrale Wärmeversorgung der eingereichten Neubauten und Sanierungen wird im Sinne des Klimaschutzes vorausgesetzt. Im Neubau wird begrüßt, wenn in der Gesamtbilanz aus Energieerzeugung und Energieverbrauch inklusive Betriebsstrom CO2-neutrale Gebäude eingereicht werden. Darüber hinaus ist auch die Verwendung nachhaltiger Materialien von Bedeutung.

    Zusätzlich zu den Kategorien Sanierung und Neubau kann die Jury einen Sonderpreis EMSEMBLE / urbane Raumbildung und Vernetzung vergeben: der Schwerpunkt liegt hier auf der Vernetzung von Gebäuden mit ihrer Umgebung, in Bezug auf Versorgung, Mobilität, Nachverdichtung und sparsamem Bodenverbrauch, sowohl im städtischen als auch im ländlichen Umfeld.

    Um den Staatspreis können sich die ErrichterInnen (BauherrInnen, BauträgerInnen, DeveloperInnen), BetreiberInnen sowie die verantwortlichen ArchitektInnen und energietechnischen PlanerInnen bzw. KonsulentInnen des jeweils eingereichten Bauwerkes in gegenseitiger Absprache bewerben. Dabei muss der Hauptbürositz zumindest eines/r wesentlichen Planungsbeteiligten in Österreich sein. Wesentliche Planungsbeteiligte im Sinne dieses Staatspreises sind die verantwortlichen ArchitektInnen und energietechnische FachplanerInnen bzw. KonsulentInnen.
    Informationen

    Information und Online-Einreichung: www.klimaaktiv.at/staatspreis

    Adresse des Bauherren AT-1010 Wien
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 26.02.2019
Ergebnis veröffentlicht 07.10.2019
Zuletzt aktualisiert 07.10.2019
Wettbewerbs-ID 3-330626
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