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1. Preis: Lageplan, © dasch zürn + partner Diashow Lageplan, © dasch zürn + partner

  • DE-84036 Landshut, DE-84051 Essenbach
  • 08/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-333030)

Neubau Landratsamt Landshut in Essenbach

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Lageplan Architekten
      dasch zürn + partner, Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Reinboth Landschaftsarchitekten, Esslingen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      IB Wagner, Reutlingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      tragwerkeplus Hochbauplanung GmbH & Co.KG, Reutlingen (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Schaltraum Dahle - Dirumdam - Heise Partnerschaft von Architekten mbB, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landratsamt Landschaftsarchitekten
      BHF Bendfeldt Herrmann Franke LandschaftsArchitekten GmbH, Kiel (DE), Schwerin (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      harter + kanzler ARCHITEKTEN, Freiburg im Breisgau (DE), Haslach i.K. (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      bbz landschaftsarchitekten, Berlin (DE), Freiburg (DE), Bern (CH) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker
      Stahl+Weiß, Bauphysik und Energiekonzeption, Freiburg (DE)

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  • Anerkennung

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    • Schwartzplan Architekten, Landschaftsarchitekten
      GINA Barcelona Architects, Barcelona (ES) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker, TGA-Fachplaner
      ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Hamburg (DE), Bochum (DE), Dresden (DE), Köln (DE), Köln (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Schaller Architekten BDA RIBA, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Eurich Gula Landschaftsarchitektur, Wendlingen am Neckar (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      HASCHER JEHLE Architektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Weidinger Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      wh-p Ingenieure, Stuttgart (DE), Basel (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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    • Architekten
      Dürschinger Architekten, Fürth (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 02.08.2019 Entscheidung
    Achtung Änderung am Apr 3, 2019
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Bewerbergemeinschaft aus Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 20
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 312.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Landkreis Landshut, Landshut (DE)
    Betreuer oberprillerarchitekten, Hörmannsdorf (DE) Büroprofil
    Preisrichter Annemarie Bosch, Prof. Thomas Hammer [Vorsitz], Dr. Matthias Kroitzsch, Bert Reiszky , Walter Gebhart, Peter Dreier, Josef Haselbeck, Fritz Wittmann, Johann Sarcher
    Aufgabe
    Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt.
    Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen.
    Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle "Eskara" und der neuen kommunalen Musikschule.
    Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen.
    Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.
    Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben.
    Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen. Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen.
    Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz.
    Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energiekosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers.
    Adresse des Bauherren DE-84036 Landshut
    Projektadresse DE-84051 Essenbach
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  • Anzeigentext Änderungen

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    • Deutschland-Landshut: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 066-155433

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 054-125301)

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landkreis Landshut
      Veldener Str. 15
      Landshut
      84036
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Thomas Stöckl
      E-Mail: MTdNYWhmWmwnTG1oXlxkZTllWmddZGteYmwmZVpnXWxhbm0nXV4=
      NUTS-Code: DE227

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.landkreis-landshut.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Neubau eines Verwaltungsgebäudes einschließlich Außenanlagen für das Landratsamt Landshut in Essenbach

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt.

      Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen.

      Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle „Eskara“ und der neuen kommunalen Musikschule.

      Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen.

      Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.

      Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben.

      Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen. Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen.

      Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz.

      Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energie-kosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers.

      Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:

      Dabei wird der HAV-kom Standardvertrag in der jeweils gültigen Fassung einschließlich der AVB, ZVB und der Verpflichtungserklärung zu Grunde gelegt.

      Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 (Restleistung), 3, 4 und 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 vor.

      Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungs-verfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis (1. Preis) mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird. Der 2. Preis wird mit 40 % und der 3. Preis mit 30 % gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      29/03/2019
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 054-125301

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: III.1.10)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer
      Anstatt:

       

      Auswahlkriterien

      — Referenz Fachkunde, Erfahrungen mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität HOAI 2013 § 34 HOZ mind. III (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los),

      — Referenz Gestaltqualität der eingereichten Referenzobjekte, u. a. auch Wettbewerbserfolge, Architekturpreise und Auszeichnungen HOAI 2013 § 34 (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los).

       

      muss es heißen:

       

      Auswahlkriterien

      — Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen, Fertigstellung LPH 8 nach 2008 aufzulisten [Referenzliste],

      — Referenz Fachkunde, Erfahrungen mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität HOAI 2013 § 34 HOZ mind. III (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los).

      Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. Mindestens 1, maximal 2 Projekte der Referenzliste sind aussagekräftig auf jeweils 2 DIN A4 Seiten [wahlweise 1 DIN A3 Seite] darzustellen, damit die Vergleichbarkeit der Referenzen beurteilbar ist. Werden mehr als 2 Projekte näher dargestellt und eingereicht, werden nur die ersten 2 berücksichtigt.

      Für die Leistungen nach § 39 HOAI 2013 werden keine Referenzen gefordert.

      — Referenz Gestaltqualität der eingereichten Referenzobjekte, u. a. auch Wettbewerbserfolge, Architekturpreise und Auszeichnungen HOAI 2013 § 34 (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los).

      Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. Mindestens 1, maximal 2 Projekte der Referenzliste sind aussagekräftig auf jeweils 2 DIN A4 Seiten [wahlweise 1 DIN A3 Seite] darzustellen, damit die Vergleichbarkeit der Referenzen beurteilbar ist. Werden mehr als 2 Projekte näher dargestellt und eingereicht, werden nur die ersten 2 berücksichtigt.

      Für die Leistungen nach § 39 HOAI 2013 werden keine Referenzen gefordert.

       

      Abschnitt Nummer: II.2.4)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Beschreibung der Beschaffung
      Anstatt:

       

      Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt.

      Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen.

      Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle „Eskara“ und der neuen kommunalen Musikschule.

      Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen.

      Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.

      Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben.

      Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen.

      Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen.

      Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz.

      Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energiekosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers. Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:

      Dabei wird der HAV-kom Standardvertrag in der jeweils gültigen Fassung einschließlich der AVB, ZVB und der Verpflichtungserklärung zu Grunde gelegt.

      Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 (Restleistung), 3, 4 und 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 vor.

      Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungsverfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis (1. Preis) mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird. Der 2. Preis wird mit 40 % und der 3. Preis mit 30 % gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln.

       

      muss es heißen:

       

      Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt.

      Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen.

      Der geplante Neubau soll Arbeitsplätze für ca. 600 Mitarbeiter umfassen.

      Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle „Eskara“ und der neuen kommunalen Musikschule.

      Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen.

      Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.

      Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben.

      Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen.

      Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen.

      Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz.

      Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energie-Kosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers. Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:

      Dabei wird der HAV-kom Standardvertrag in der jeweils gültigen Fassung einschließlich der AVB, ZVB und der Verpflichtungserklärung zu Grunde gelegt.

      Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 (Restleistung), 3, 4 und 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 vor.

      Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungsverfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis (1. Preis) mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird. Der 2. Preis wird mit 40 % und der 3. Preis mit 30 % gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln.

       

      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Landshut: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 054-125301

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landkreis Landshut
      Veldener Str. 15
      Landshut
      84036
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Thomas Stöckl
      E-Mail: MTlLX2ZkWGolSmtmXFpiYzdjWGVbYmlcYGokY1hlW2pfbGslW1w=
      NUTS-Code: DE227

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.landkreis-landshut.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.oberprillerarchitekten.de/wettbewerbe-kategorie/betreuung/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      oberprillerarchitekten
      Am Schöllgraben 18
      Hörmannsdorf
      84187
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Jakob Oberpriller
      Telefon: +49 870291480
      E-Mail: MjExYlZeYTVkV1pnZWdeYWFaZ1ZnWF1eaVpgaVpjI1la
      Fax: +49 870291339
      NUTS-Code: DE227

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.oberprillerarchitekten.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      oberprillerarchitekten
      Am Schöllgraben 18
      Hörmannsdorf
      84187
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Jakob Oberpriller
      Telefon: +49 870291480
      E-Mail: MjEwY1dfYjZlWFtoZmhfYmJbaFdoWV5falthaltkJFpb
      Fax: +49 870291339
      NUTS-Code: DE227

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.oberprillerarchitekten.de/

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Neubau eines Verwaltungsgebäudes einschließlich Außenanlagen für das Landratsamt Landshut in Essenbach.

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71222000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt.

      Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen.

      Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle "Eskara" und der neuen kommunalen Musikschule.

      Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen.

      Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.

      Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben.

      Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen. Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen.

      Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz.

      Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energie-kosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers.

      Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:

      Dabei wird der HAV-kom Standardvertrag in der jeweils gültigen Fassung einschließlich der AVB, ZVB und der Verpflichtungserklärung zu Grunde gelegt.

      Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 (Restleistung), 3, 4 und 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 vor.

      Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungs-verfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis (1. Preis) mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird. Der 2. Preis wird mit 40 % und der 3. Preis mit 30 % gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Auswahlkriterien

      — Referenz Fachkunde, Erfahrungen mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität HOAI 2013 § 34 HOZ mind. III (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los),

      — Referenz Gestaltqualität der eingereichten Referenzobjekte, u. a. auch Wettbewerbserfolge, Architekturpreise und Auszeichnungen HOAI 2013 § 34 (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los).

      Mindestanforderungen:

      — rechtskräftig unterschriebenes Bewerbungsformblatt.

      Eignungskriterien:

      — bei Bewerbergemeinschaft: Gesamtschuldnerische Haftung,

      — Eigenerklärung, gem. Ziff. 4.1 Bewerberbogen,

      — Berufshaftpflichtversicherung, gem. Ziff. 4.2.5 Bewerberbogen,

      — Berufliche Qualifikation, gem. Ziff. 4.3 Bewerberbogen,

      — Beschäftigte, gem. Ziff. 4.3.4 Bewerberbogen.

      Zuschlagskriterien (zur Verhandlung):

      — Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (15 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (15 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung, anhand eines Beispiels (20 Punkte, Wichtung 2-fach),

      — Honorar (5 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Gesamteindruck der Präsentation (5 Punkte, Wichtung 2-fach),

      — Wettbewerbsergebnis (50 % der Gesamtpunktzahl).

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für Architekten/innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/innen und Stadtplaner/innen nach den RPW 2013. Es wird mindestens eine Bewerbergemeinschaft aus Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in gefordert.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung oder geringfügiger Veränderungen durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten.

      Der Schwerpunkt der Beurteilung liegt auf dem Realisierungsteil.

      Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten.

      Die nachfolgende Reihenfolge der Kriterien stellt keine Hierarchie in der Gewichtung dar.

      — Städtebauliches Konzept und Freiraumqualität,

      — Gestaltqualität,

      — Äußere Erschließung,

      — Innere Erschließung und Besucherorientierung,

      — Funktionalität, Flexibilität,

      — Konstruktion, Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit,

      — Wirtschaftlichkeit,

      — Raumqualitäten.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 13/04/2019
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die vorläufige Wettbewerbssumme beträgt 312 000 EUR netto folgendermaßen aufgeteilt:

      1) Preis 125 000 EUR;

      2) Preis 78 000 EUR;

      3) Preis 47 000 EUR.

      Anerkennungen 62 000 EUR

      Sofern Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig zusätzlich vergütet.

      Das Preisgericht ist berechtigt, die Preissumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Annemarie Bosch, Architektin, Erlangen (FP)
      Walter Gebhart, Architekt, Landratsamt Landshut (FP)
      Dr. Matthias Kroitzsch, Landschaftsarchitekt, München (FP)
      Prof. Thomas Hammer, Architekt, München (FP)
      Bert Reiszky, Architekt, Deggendorf (FP)
      Peter Kemper, Architekt, Passau (st. anw. stellv. FP)
      Peter Dreier, Landrat, Landkreis Landshut (SP)
      Josef Haselbeck, Kreisrat, Landkreis Landshut (SP)
      Fritz Wittmann, Kreisrat, Landkreis Landshut (SP)
      Johann Sarcher, Kreisrat, Landkreis Landshut (SP)
      Johann Zenger, Kreisrat, Landkreis Landshut (st. anw. stellv. SP)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren

      — gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzabeitsbekömpfungsgesetz oder

      — gem. § 21 BA: 1 Arbeitsnehmerentsendegesetz oder

      — gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe.

      Von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.

      Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

      Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaften.

      Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.

      Zeitschiene:

      Ausgabe der Unterlagen: KW 16 2019

      Rückfragenfrist: KW 20 2019

      Kolloquium: 21.5.2019

      Abgabe der Planunterlagen: KW 27 2019

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      München
      80539
      Deutschland
      Telefon: +49 8921762914
      E-Mail: MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZyJoalpZV1ZuWmdjNWdaXGRXI1la
      Fax: +49 8987760
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      oberprillerarchitekten
      Am Schöllgraben 18
      Hörmannsdorf
      84187
      Deutschland
      Telefon: +49 870291480
      E-Mail: MTNqXmZpPWxfYm9tb2ZpaWJvXm9gZWZxYmhxYmsrYWI=
      Fax: +49 870291339

      Internet-Adresse: www.oberprillerarchitekten.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      13/03/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Landshut: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 155-383510

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landkreis Landshut
      Veldener Str. 15
      Landshut
      84036
      Deutschland
      E-Mail: MTFTZ25sYHItUnNuZGJqaz9rYG1janFkaHIsa2BtY3JndHMtY2Q=
      NUTS-Code: DE227

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.landkreis-landshut.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Auswahl-/ Losverfahren „Neubau Landratsamt Landshut“

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-037867
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Landratsamt Landshut hat am gegenwärtigen Standort in der Stadt Landshut keine Erweiterungsmöglichkeit mehr. Teile, wie beispielsweise das Jugendamt, sind bereits an andere Standorte ausgelagert. Zudem ist auch die Parkplatzsituation im Zusammenhang mit Kreiskrankenhaus und Ärztehaus beengt und hat in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und auch mit der Stadt Landshut geführt. Der Landkreis Landshut beabsichtigt nun, einen Neubau zu errichten um der aktuellen Raumnot Rechnung zu tragen und Vorsorge für evtl. später notwendige Erweiterungen zu treffen. Als Standort wurde ein Grundstück im Landkreis, im Bereich der Marktgemeinde Essenbach ausgewählt, in Nachbarschaft zur vorhandenen Veranstaltungshalle „Eskara“ und der neuen kommunalen Musikschule. Im Neubau sollen alle Abteilungen untergebracht werden, auch die Tiefbauverwaltung, das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Ergoldinger Außenstelle der KFZ-Zulassungsstelle. Die übrigen Außenstellen der KFZ-Zulassungsstelle und des Jobcenters in Rottenburg und Vilsbiburg bleiben bestehen. Die notwendigen Stellplätze sollen auf dem benachbarten Parkplatz untergebracht werden, der derzeit von den Besuchern der Eskara genutzt wird. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der Mehrbedarf auf dem Grundstück verträglich und wirtschaftlich untergebracht werden kann. Da die Stellplätze von der Marktgemeinde Essenbach errichtet werden sollen, kann der Landkreis für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe kein Auftragsversprechen geben. Die Planung der Stellplätze ist als Ideenteil in die Wettbewerbsaufgabe integriert.

      Es sind insgesamt ca. 1 200 Stellplätze nachzuweisen. Dabei ist eine städtebaulich verträgliche Anordnung und Gestaltung anzustreben. Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen auf dem Baugrundstück vorzusehen. Die Dienstfahrzeuge sollen auf dem Baugrundstück überdacht untergebracht werden. Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen. Für die Lösung der Bauaufgabe einschließlich einer Erweiterungsoption werden für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes innovative Konzepte vom Auslober begrüßt, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, auf ökologische Aspekte und die Energieeffizienz. Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes bezogen auf den gesamten Lebenszyklus (Errichtungskosten, Energiekosten, Erhaltungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten) ist dabei ein zentrales Anliegen des Auslobers. Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:

      Dabei wird der HAV-kom Standardvertrag in der jeweils gültigen Fassung einschließlich der AVB, ZVB und der Verpflichtungserklärung zu Grunde gelegt. Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 (Restleistung), 3, 4 und 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 vor. Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungsverfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis (1. Preis) mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird. Der 2. Preis wird mit 40 % und der 3. Preis mit 30 % gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Auswahlkriterien

      — Referenz Fachkunde, Erfahrungen mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität HOAI 2013 § 34 HOZ mind. III (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los),

      — Referenz Gestaltqualität der eingereichten Referenzobjekte, u. a. auch Wettbewerbserfolge, Architekturpreise und Auszeichnungen HOAI 2013 § 34 (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los).

      Mindestanforderungen:

      — rechtskräftig unterschriebenes Bewerbungsformblatt.

      Eignungskriterien:

      — bei Bewerbergemeinschaft: Gesamtschuldnerische Haftung,

      — Eigenerklärung, gem. Ziff. 4.1 Bewerberbogen,

      — Berufshaftpflichtversicherung, gem. Ziff. 4.2.5 Bewerberbogen,

      — Berufliche Qualifikation, gem. Ziff. 4.3 Bewerberbogen,

      — Beschäftigte, gem. Ziff. 4.3.4 Bewerberbogen.

      Zuschlagskriterien (zur Verhandlung):

      — Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (15 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (15 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung, anhand eines Beispiels (20 Punkte, Wichtung 2-fach),

      — Honorar (5 Punkte, Wichtung 1-fach),

      — Gesamteindruck der Präsentation (5 Punkte, Wichtung 2-fach),

      — Wettbewerbsergebnis (50 % der Gesamtpunktzahl).

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 054-125301

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      02/08/2019
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      Anzahl der ausländischen Teilnehmer: 1
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      dasch zürn + partner
      Böheimstraße 43
      Stuttgart
      70199
      Deutschland
      NUTS-Code: DE111
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Reinboth Landschaftsarchitekten
      Albertusweg 6
      Esslingen
      73730
      Deutschland
      NUTS-Code: DE111
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 328 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Die Wettbewerbssumme beträgt 328 000,00 EUR. Die Preise sind folgendermaßen aufgeteilt:

      1. Preis 131 000,00 EUR

      2. Preis 82 000,00 EUR

      3. Preis 49 000,00 EUR

      Anerkennung 16 500,00 EUR

      Anerkennung 16 500,00 EUR

      Anerkennung 16 500,00 EUR

      Anerkennung 16 500,00 EUR

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      München
      80539
      Deutschland
      Telefon: +49 8921762914
      E-Mail: MjE3ZVRhVlBRVFpQXFxUYRxiZFRTUVBoVGFdL2FUVl5RHVNU
      Fax: +49 8987760
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      oberprillerarchitekten
      Am Schöllgraben 18
      Hörmannsdorf
      84187
      Deutschland
      Telefon: +49 870291480
      E-Mail: MTVoXGRnO2pdYG1rbWRnZ2BtXG1eY2RvYGZvYGkpX2A=
      Fax: +49 870291339

      Internet-Adresse: www.oberprillerarchitekten.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      08/08/2019

    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 18.03.2019
Ergebnis veröffentlicht 13.08.2019
Zuletzt aktualisiert 14.08.2019
Wettbewerbs-ID 3-333030
Seitenaufrufe 1262





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