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ein 1. Preis: © C.F. Møller Architects Diashow © C.F. Møller Architects

  • DE-10623 Berlin, DE-10117 Berlin
  • 12/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-334104)

Erweiterung des Dienstgebäudes des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit BMU in Berlin

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Architekten, Landschaftsarchitekten
      C.F. Møller Architects, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

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      Höhler+Partner, Architekten und Ingenieure, Aachen (DE), Hamburg (DE), München (DE), Muscat, Sultanate of Oman (OM) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      hhpberlin - Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), München (DE), Hamburg (DE), Bremen (DE), Braunschweig (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Sauerbruch Hutton, Berlin (DE) Büroprofil

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    • L+ | Lageplan Dachaufsicht Landschaftsarchitekten
      Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger & Julian Benesch PartG mbB, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Schulz und Schulz, Leipzig (DE) Büroprofil

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      DÄRR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN, Halle/Saale (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (DE), Dülmen-Rorup (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      capattistaubach Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN, Berlin (DE) Büroprofil

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      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 06.12.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25
    Bewerber: 76
    Tatsächliche Teilnehmer: 25 (= 33% der Bewerber)
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten / Staatliche und kommunale Bauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 760.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr BMI Bundesministerium des Innern, Berlin (DE), Bonn (DE), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Preisrichter Bernardo Bader, Prof. Martin Fröhlich, Prof. Annette Hillebrandt BDA, Prof. Gerd Jäger, Prof. Anett Maud Joppien [Vorsitz], Rebekka Junge [Stellvertreterin], Prof. Stephanie Kaindl [Stellvertreterin], Alexej Kolyschkow [Stellvertreter], Prof. Irene Lohaus , Prof. Dr.-Ing. Bernhard Lenz
    Aufgabe
    Auf der bundeseigenen Liegenschaft Stresemannstraße/ Erna-Berger-Straße/ Niederkirchnerstraße im Berliner Stadtbezirk Mitte soll für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ein neues Erweiterungsgebäude einschließlich der Außenanlagen geplant werden, das zugleich als Leuchtturmprojekt des Bundes für Nachhaltiges Bauen dienen soll.
    Auf der Liegenschaft sind zudem Büroflächen für die Nutzung durch weitere Bundesministerien und für das Abgeordnetenhaus von Berlin zu planen. Maßnahmenträgerin und Ausloberin ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Ziel ist es, das Grundstück baulich so zu verdichten, dass eine maximale Ausnutzung erreicht werden kann.

    Der Erweiterungsbau soll durch eine bauliche Verbindung punktuell an das 1916 errichtete und 2011 sanierte denkmalgeschützte Bestandsgebäude in der Stresemannstraße angeschlossen werden. Angestrebt wird die künftig einheitliche Bewirtschaftung einer Gesamtliegenschaft des BMU unter Berücksichtigung von Synergien in Nutzung und Betrieb.

    Es sind insgesamt ca. 29 600 m2 Nutzfläche (NF) für Büroflächen inkl. Kantine sowie Bibliothek als Medien- Informationszentrum (MIZ) im Neubau vorgesehen.
    Angesichts des großen Einflusses von Gebäuden auf den Klima- und Ressourcenschutz soll der Erweiterungsbau des BMU besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Über die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an das nachhaltige Bauen und Betreiben hinaus soll ein Gebäude entwickelt werden, das möglichst nahe an den Standard eines Plusenergiegebäudes heranreicht.

    Das Gebäude soll nach dem Lowtech-Prinzip geplant werden, welches robuste, wartungsarme, bauliche Lösungen gegenüber technischen Lösungen vorzieht. Auf den Lebenszyklus des Gebäudes bezogen sollen die Planungsansätze wirtschaftlich tragfähig sein, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Verringerung der Nutzungskosten der Liegenschaft zu legen ist. Hierbei sind auch die eingesetzten Baustoffe und der spätere Rückbau im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse zu berücksichtigen.

    Darüber hinaus ist ein nachhaltiges Bürokonzept zu entwickeln, das flexibel auf organisatorische Veränderungen reagieren kann und Nachverdichtungen ohne großen Aufwand möglich macht.
    Der Erweiterungsbau des BMU soll zudem die Qualitätsstufe Gold des Bewertungssystems des Bundes für nachhaltiges Bauen (BNB) erreichen. Für die neu zu gestaltenden Außenanlagen des rund 12 500 m2 großen Grundstücks wird nach den Kriterien des BNB-Systems eine Zertifizierung mit einem Mindesterfüllungsgrad Silber angestrebt.

    Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 – 500 liegt bei rd. 146 Mio. EUR netto zzgl. 19 % Mehrwertsteuer.
    Ziel des Wettbewerbs ist es, ein geeignetes Planungsteam aus Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen zu finden sowie das beste Vorentwurfskonzept für die Bauaufgabe zu ermitteln. Es wird ein Vorschlag erwartet, der neben gestalterischer und funktionaler Qualität insbesondere in wirtschaftlicher, ökologischer und energetischer Hinsicht überzeugt.

    Für die Auftragsausführung der Baumaßnahme ist die Anwendung von 3D-BIM vorgegeben. Die Planungsleistungen sind mit einem BIM-fähigen CAD-System und im Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC) gem. DIN EN ISO 16739 zu erbringen.

    Die Fachplanungsleistungen werden in separaten VgV-Verfahren vergeben. Wünschenswert ist, dass sich das im Wettbewerb gefundene Planungsteam mit den übrigen am Bauvorhaben Beteiligten zu einer partnerschaftlichen Projektabwicklung bekennt. In Hinblick auf die Planungsziele der Nachhaltigkeit und die Umsetzung der Lowtech-Strategie wird eine enge und kooperative Zusammenarbeit angestrebt.
    Gesetzte Teilnehmer keine
    Ausstellung Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, am Mittwoch, dem 22. Januar 2020, um 17:00 Uhr.

    Ausstellungsdauer: 23. Januar bis 5. Februar 2020
    Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr
    Adresse des Bauherren DE-10623 Berlin
    Projektadresse Erna-Berger-Straße / Stresemannstraße
    DE-10117 Berlin
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    • Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2019/S 061-142302

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
      5
      Fasanenstraße 87
      Berlin
      10623
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Telefon: +49 30184019201
      E-Mail: MTReaXEqc2FwcF5hc2FuXjxeXm4qXnFqYCpgYQ==
      Fax: +49 30184019209
      NUTS-Code: DE300

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.bbr.bund.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.bbr.bund.de
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener, interdisziplinärer einphasiger anonymer Planungswettbewerb für Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen für die Erweiterung des Dienstgebäudes des BMU.

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71220000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Auf der bundeseigenen Liegenschaft Stresemannstraße/ Erna-Berger-Straße/ Niederkirchnerstraße im Berliner Stadtbezirk Mitte soll für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ein neues Erweiterungsgebäude einschließlich der Außenanlagen geplant werden, das zugleich als Leuchtturmprojekt des Bundes für Nachhaltiges Bauen dienen soll.

      Auf der Liegenschaft sind zudem Büroflächen für die Nutzung durch weitere Bundesministerien und für das Abgeordnetenhaus von Berlin zu planen. Maßnahmenträgerin und Ausloberin ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Ziel ist es, das Grundstück baulich so zu verdichten, dass eine maximale Ausnutzung erreicht werden kann.

      Der Erweiterungsbau soll durch eine bauliche Verbindung punktuell an das 1916 errichtete und 2011 sanierte denkmalgeschützte Bestandsgebäude in der Stresemannstraße angeschlossen werden. Angestrebt wird die künftig einheitliche Bewirtschaftung einer Gesamtliegenschaft des BMU unter Berücksichtigung von Synergien in Nutzung und Betrieb.

      Es sind insgesamt ca. 29 600 m2 Nutzfläche (NF) für Büroflächen inkl. Kantine sowie Bibliothek als Medien- Informationszentrum (MIZ) im Neubau vorgesehen.

      Angesichts des großen Einflusses von Gebäuden auf den Klima- und Ressourcenschutz soll der Erweiterungsbau des BMU besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Über die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an das nachhaltige Bauen und Betreiben hinaus soll ein Gebäude entwickelt werden, das möglichst nahe an den Standard eines Plusenergiegebäudes heranreicht.

      Das Gebäude soll nach dem Lowtech-Prinzip geplant werden, welches robuste, wartungsarme, bauliche Lösungen gegenüber technischen Lösungen vorzieht. Auf den Lebenszyklus des Gebäudes bezogen sollen die Planungsansätze wirtschaftlich tragfähig sein, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Verringerung der Nutzungskosten der Liegenschaft zu legen ist. Hierbei sind auch die eingesetzten Baustoffe und der spätere Rückbau im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse zu berücksichtigen.

      Darüber hinaus ist ein nachhaltiges Bürokonzept zu entwickeln, das flexibel auf organisatorische Veränderungen reagieren kann und Nachverdichtungen ohne großen Aufwand möglich macht.

      Der Erweiterungsbau des BMU soll zudem die Qualitätsstufe Gold des Bewertungssystems des Bundes für nachhaltiges Bauen (BNB) erreichen. Für die neu zu gestaltenden Außenanlagen des rund 12 500 m2 großen Grundstücks wird nach den Kriterien des BNB-Systems eine Zertifizierung mit einem Mindesterfüllungsgrad Silber angestrebt.

      Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 – 500 liegt bei rd. 146 Mio. EUR netto zzgl. 19 % Mehrwertsteuer.

      Ziel des Wettbewerbs ist es, ein geeignetes Planungsteam aus Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen zu finden sowie das beste Vorentwurfskonzept für die Bauaufgabe zu ermitteln. Es wird ein Vorschlag erwartet, der neben gestalterischer und funktionaler Qualität insbesondere in wirtschaftlicher, ökologischer und energetischer Hinsicht überzeugt.

      Für die Auftragsausführung der Baumaßnahme ist die Anwendung von 3D-BIM vorgegeben. Die Planungsleistungen sind mit einem BIM-fähigen CAD-System und im Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC) gem. DIN EN ISO 16739 zu erbringen.

      Die Fachplanungsleistungen werden in separaten VgV-Verfahren vergeben. Wünschenswert ist, dass sich das im Wettbewerb gefundene Planungsteam mit den übrigen am Bauvorhaben Beteiligten zu einer partnerschaftlichen Projektabwicklung bekennt. In Hinblick auf die Planungsziele der Nachhaltigkeit und die Umsetzung der Lowtech-Strategie wird eine enge und kooperative Zusammenarbeit angestrebt.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      2a Mindestanforderungen-Architektur:

      2.1a Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 2.1.1a Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016-2018) im Bereich Objektplanung Gebäude, >= 340 000 EUR netto/Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsatzzahlen der Fachrichtung Objektplanung Gebäude zu addieren.

      2.2a Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

      2.2.1a Personelle Ausstattung: Die Summe der Büroinhaber/innen und der Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss beträgt im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016-2018) >= 6.

      2.2.2a Nachweis Kammereintragung

      2.2.3a Nachweis von Referenzprojekten P1A und P2A: Mit dem Bewerbungsbogen sind 2 Referenzprojekte – P1A und P2A – zur Objektplanung Gebäude vorzustellen, die unter eigenem Namen erstellt wurden und dem/der Bewerber/in eindeutig zuzuordnen sind.

      Zusätzlich gelten folgende Mindestanforderungen:

      Das Projekt P1A muss realisiert worden sein. „Realisiert“ heißt, dass das Gebäude funktionsfähig und bis auf unerhebliche Restarbeiten im Zeitraum vom 1.1.2012 bis zum Datum der Veröffentlichung dieses Verfahrens fertiggestellt und an den Nutzer übergeben wurde mit mindestens 4,3 Mio. EUR netto Baukosten in den KG 300 – 500 nach DIN 276 (oder vergleichbar), mit mindestens Leistungsphasen 2 – 8 nach HOAI (oder vergleichbar), vollständig von dem/der Bewerber/in erbracht. Das Projekt P2A muss (noch) nicht realisiert sein, es muss jedoch mindestens die Leistungsphase 2 nach HOAI (oder vergleichbar) erbracht worden sein oder es muss sich um einen Wettbewerbsentwurf handeln. Die Leistungsphase 2 oder der Wettbewerbsentwurf müssen im Zeitraum vom 1.1.2012 bis zum Tag der Veröffentlichung dieses Verfahrens abgeschlossen worden sein.

      2b Mindestanforderungen-Landschaftsarchitektur:

      2.1b Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 2.1.1b Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016-2018) im muss Bereich Außenanlagenplanung >= 130 000 EUR netto/Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsatzzahlen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur sind zu addieren.

      2.2b Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

      2.2.1b Personelle Ausstattung: Die Summe der Büroinhaber/innen und der Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss beträgt im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2016-2018) mindestens 2.

      2.2.2b Nachweis Kammereintragung

      2.2.3b Nachweis Referenzprojekt P3LA: Mit dem Bewerbungsbogen ist ein Referenzprojekt – P3LA – zur Freianlagenplanung vorzustellen, das unter eigenem Namen erstellt wurde und dem/der Bewerber/in eindeutig zuzuordnen ist.

      Zusätzlich gelten folgende Mindestanforderungen:

      Das Projekt P3LA muss realisiert worden sein. „Realisiert“ heißt, dass die Anlage funktionsfähig und bis auf unerhebliche Restarbeiten im Zeitraum vom 1.1.2012 bis zum Datum der Veröffentlichung dieses Verfahrens fertiggestellt und an den Nutzer übergeben wurde mit mindestens 0,17 Mio. EUR netto Baukosten in den KG 500 nach DIN 276 (oder vergleichbar). Für das Projekt P3LA müssen mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 nach HOAI (oder vergleichbar), vollständig von dem/der Bewerber/in erbracht worden sein.

      3. Auswahlkriterien

      Die Projekte P1A, P2A und P3LA sowie die Vorlage von Referenzschreiben und von Fortbildungsnachweisen werden wie in der Bewertungsmatrix (Anlage 7 zum Bewerbungsbogen) beschrieben bewertet.

      Die Auswahl der Teilnehmer/innen erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen und der Bewertungsmatrix (Anlage 7 zum Bewerbungsbogen) beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Arbeitsgemeinschaften von Architek/innen und Landschaftsarchitekt/innen

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Mindestzahl: 20
      Höchstzahl: 25
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      keine
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Entwurfsidee/Leitgedanke, Nachhaltigkeit, Umsetzung des Low-Tech-Ansatzes, Gestaltungskonzept/Funktionalität, Baurechtliche Anforderungen, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit

      Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Die Nennung der Unterkriterien erfolgt im Auslobungstext.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 24/04/2019
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 04/06/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme beträgt 760 000 EUR netto. 635 000 EUR netto werden in Form von 3 Preisen und 4 Anerkennungen vergeben: 1. Preis: 254 000 EUR netto, 2. Preis: 158 000 EUR netto, 3. Preis: 95 000 EUR netto, Anerkennungen: 4 à 32 000 EUR netto.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      125 000 EUR netto werden unter den ausgewählten Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit einreichen, als anteiliges Bearbeitungshonorar zu gleichen Teilen ausgezahlt.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Markus Allmann, München
      Bernardo Bader, Dornbirn
      Prof. Anette Hillebrandt, Köln
      Prof. Gerd Jäger, Berlin
      Prof. Anett-Maud Joppien, Frankfurt am Main
      Prof. Dr.-Ing Bernhard Lenz, Karlsruhe (angefragt)
      Prof. Irene Lohaus, Hannover
      NN, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
      NN, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
      NN, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Land Berlin
      NN, Abgeordnetenhaus von Berlin
      NN, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
      NN, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Der Bewerbungsbogen und die vorgenannten Anlagen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de (> BBR mit Baubereich > Wettbewerbe > Planungswettbewerbe) erhältlich.

      Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem Verschlossenen Umschlag in Papierform an das BBR zu senden (hierzu kann Anlage 6 verwendet werden):

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

      Kennwort: „WB Erweiterung BMU“

      Hinweis: „Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen“

      Ref. A 2

      Straße des 17. Juni 112

      10623 Berlin

      Eine persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der o. g. Frist (IV.2.2) bis 16.00 Uhr im Referat A2, Raum W 207 erfolgen. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Es gilt der Zeitpunkt des Zuganges und nicht das Datum des Poststempels.

      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

      Soweit die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und Referenzprojekte (DIN A 3 Blätter). Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

      Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung und Rücksendung der eingereichten Unterlagen.

      Der Wettbewerbsausschuss der Berliner Architektenkammer ist bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig. Die Registriernummer wird mit der Auslobung bekannt gegeben.

      Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:

      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit dem/der ersten Preisträger/in Verhandlungen führen mit dem Ziel, mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis 5 nach HOAI § 34 (Honorarzone IV) und die Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis 5 nach HOAI §34 (Honorarzone IV) zu vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Ausloberin behält sich eine stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.

      Nach Abschluss des Wettbewerbs wird mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch der Vertragsentwurf übersandt. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren nach VgV ist über die E-Vergabe ein Honorarangebot zu dem Vertragsentwurf innerhalb einer noch zu benennenden Frist einzureichen. Mit dem Angebot ist ein Projektteam namentlich vorzustellen, dass die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:

      Architektur

      — Projektleiter/in (PL) mit mindestens 8 Jahren und ein/e Projektmitarbeiter/in/stellv. PL (MA 1) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule)

      Landschaftsarchitektur

      — Projektleiter/in (PL) mit mindestens 8 Jahren und ein/e Projektmitarbeiter/in/stellv. PL (MA 1) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Freianlagen mit Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule)

      Gewünscht ist, dass die vorgesehenen Projektleiter/innen dem Projekt langfristig zur Verfügung stehen; ebenso sollte ein Projektteam gebildet werden, das beständig zusammenarbeitet.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Str. 76
      Bonn
      53123
      Deutschland
      Telefon: +49 2289499-0
      E-Mail: MjE5VltTXC1PYltRUmBYTl9hUllZTlphG09iW1EbUVI=
      Fax: +49 2289499-163

      Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

      Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes

      Villemombler Str. 76

      53123 Bonn

      Tel.: +49 228/9499-0

      Fax: +49 228/9499-163

      Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Ausloberin gerügt werden.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Ausloberin gerügt werden.

      Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

      Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Ref. A4.1- Vergabesachgebiet
      Straße des 17. Juni 112
      Berlin
      10623
      Deutschland

      Internet-Adresse: www.bbr.bund.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      22/03/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 27.03.2019
Ergebnis veröffentlicht 11.12.2019
Zuletzt aktualisiert 22.01.2020
Wettbewerbs-ID 3-334104
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