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  • DE Heidelberg
  • 12/2005
  • Ergebnis
  • (ID 3-3344)

Ideenwettbewerb "Umgestaltung und Neustrukturierung der Kurfürsten-Anlage im Bereich zwischen Adenauerplatz und Römerkreis"

offener einstufiger Ideenwettbewerb als vereinfachtes Verfahren (mit reduzierten Leistungen)
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    • Perspektive Architekten
      pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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      wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum (DE) Büroprofil

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    • Modellfoto Architekten
      Winking · Froh Architekten GmbH, Berlin (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Modellfoto Landschaftsarchitekten
      arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Vernetzung

Architekten
      WICK + PARTNER ARCHITEKTEN STADTPLANER, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Vernetzung Landschafts- / Umweltplaner
      Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Bauer.Landschaftsarchitekten, Karlsruhe (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Architekten
      Prof. Günter Telian, Karlsruhe (DE) Büroprofil

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      Machleidt GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Landschaftsarchitekten
      geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 12/2005 Entscheidung
    Verfahren offener einstufiger Ideenwettbewerb als vereinfachtes Verfahren (mit reduzierten Leistungen)
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 25
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Zulassungsbereich Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Heidelberg, Heidelberg (DE)
    Betreuer Stadtbauplan GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Ziel ist es, unter Einbeziehung des zu erhaltenden Bestandes eine städtebauliche Struktur zu entwickeln, die dem innerstädtischen Standort und seiner Scharnierfunktion zwischen den Stadtteilen Bergheim und Weststadt gerecht wird und gleichzeitig sinnvoll die geplante Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie des oberen Bereiches der Kurfürsten-Anlage in die Innenstadt bis zum Bismarckplatz fortfuhrt.
    Projektadresse DE-Heidelberg
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Heidelberg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2005/S 140-139147

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER

       I.1) Offizieller Name und Anschrift des Auftraggebers:  
      Stadt Heidelberg, Att: Fr. Annette Friedrich, Postanschrift: Postfach 10 55 20, D-69045 Heidelberg. Tel.:  (06221) 58-23 000 und 58-23 010. Fax:  (06221) 58-23 900. E-mail: MjE1ZGVSVWVhXVJfZl9YMVlWWlVWXVNWY1gfVVY=. URL: http://www.heidelberg.de/.
       I.2) Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      StadtBauPlan, Att: Herrn Bäumle/Frau Baumgarten, Rheinstraße 40-42, D-64283 Darmstadt. Tel.:  06151-99 57 0. Fax:  06151-99 57 30. E-mail: MTRlamJrPG9wXWBwXl1xbGhdaipgYQ==.
       I.3) Unterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      siehe I.2.
       I.4) Bewerbungen sind an folgende Anschrift zu schicken:  
      siehe I.2.
       I.5) Art des Öffentlichen Auftraggebers:  
      Regionale/lokale Ebene.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS

       II.1) Beschreibung des Vorhabens
       II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs durch den Auftraggeber:  
      Umgestaltung und Neustrukturierung der Kurfürsten-Anlage im Bereich zwischen Adenauerplatz und Römerkreis in Heidelberg.
       II.1.2) Beschreibung:  
      Die Kurfürsten-Anlage ist eine der wichtigen städtebaulichen Verkehrsachsen Heidelbergs und Verbindungsglied zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt. Historisch als Bahnanlage angelegt, ist der Stadtraum heute geprägt durch bauliche Ergänzungen aus den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Durch die hohe Verkehrsbelastung, überdimensionierte Straßenquerschnitte und die Geschlossenheit der bisherigen Gebäudekonzeption befindet sich die Kurfürsten-Anlage im Verhältnis zur Stadtstruktur in einer Insellage mit wenig Bezug zu den angrenzenden Stadtteilen.
      Ziel ist es, unter Einbeziehung des zu erhaltenden Bestandes eine städtebauliche Struktur zu entwickeln, die dem innerstädtischen Standort und seiner Scharnierfunktion zwischen den Stadtteilen Bergheim und Weststadt gerecht wird und gleichzeitig sinnvoll die geplante Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie des oberen Bereiches der Kurfürsten-Anlage in die Innenstadt bis zum Bismarckplatz fortfuhrt.
       II.1.3) Ort der Ausführung:  
      NUTS code: DE125.
       II.1.4) Nomenklaturen
       II.1.4.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74224000.
       II.1.4.2) Andere einschlägige Nomenklaturen (CPC):
       II.1.4.3) Dienstleistungskategorie:  
      12.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:  
      Der Wettbewerb ist als offener einstufiger Ideenwettbewerb als vereinfachtes Verfahren (mit reduzierten Leistungen) ausgeschrieben (Ziff. 2.5 GRW). Das Verfahren ist anonym.
      Einzureichende Unterlagen:
      (Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jeden Partner der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen).
      Die Wettbewerbsunterlagen können bei der unter I.2 genannten Adresse gegen eine Schutzgebühr von 150 EUR (Verrechnungsscheck) angefordert werden. Bei Einreichen eines Wettbewerbsbeitrages wird die Schutzgebühr zurückerstattet. Ein Überblick über Aufgabe und Leistungsumfang steht auf der homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros www.stadtbauplan.de unter dem Punkt Wettbewerbsmanagement/Heidelberg zur Verfügung.
       III.2) Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind:
      natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tag der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt zu führen, jedoch nur in zwingender Zusammenarbeit miteinander.
      Die Zusammenarbeit mit einem Verkehrsplaner wird dringend empfohlen.
      Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
      Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) oder 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie, für die anderen Fachrichtungen und Ausbildungen) gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann. Das Gleiche gilt sinngemäß für natürliche Personen aus Bayern und Niedersachsen.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
      Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in 3.2.3 GRW beschrieben.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) Art des Wettbewerbs:  
      Offener Wettbewerb.
       IV.1.1) Voraussichtliche Teilnehmerzahl oder Marge:
       IV.1.1.1) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
       IV.2) Kriterien für die Bewertung der Vorhaben:  
      - Leitidee.
      - Einbindung.
      - Stadträumliche Qualität.
      - Umsetzbarkeit.
       IV.3) Verwaltungsinformationen
       IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
       IV.3.2) Bedingungen für Erhalt der Ausschreibungsunterlagen und zusätzlicher Unterlagen:  
      Kosten: Schutzgebühr: 150,00 EUR.
      Zahlungsbedingungen und -weise: Schlusstermin für die Anforderung der Wettbewerbsunterlagen: 19.8.2005.
      Verrechnungsscheck.
       IV.3.3) Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten bzw. der Teilnahmeanträge:  
      21.10.2005.
       IV.3.4) Versendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:
       IV.3.5) Sprache oder Sprachen, die von den Bewerbern verwendet werden können:  
      Deutsch.
       IV.4) Preise und Preisgericht
       IV.4.1) Anzahl und Höhe der Preise:  
      Gesamtpreissumme 49 000 EUR (netto).
       IV.4.2) Angaben zur Kostenerstattung:
       IV.4.3) Der im Anschluss an diesen Wettbewerb vergebene Dienstleistungsauftrag muss dem Gewinner oder den Gewinnern des Wettbewerbes erteilt werden:  
      Nein.
       IV.4.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den Auftraggeber verbindlich:  
      Ja.
       IV.4.5) Namen der Mitglieder des Preisgerichts:  
      Fachpreisrichter:
      - Prof. Carl Fingerhuth, Zürich, Stadtplaner,
      - Annette Friedrich, Leiterin Stadtplanungsamt, Heidelberg,
      - Prof. Ariane Röntz, Landschaftsarchitektin, Berlin,
      - Prof. Jörn Walter, Stadtplaner, Oberbaudirektor Hamburg,
      - Prof. Sofie Wolfrum, Stadtplanerin, Stuttgart.
      Stellvertretende Fachpreisrichter:
      - Angela Bezzenberger, Landschaftsarchitektin, Darmstadt,
      - Stefan Rees, Stadtplanungsamt, Stadt Heidelberg.
      Sachpreisrichter:
      - Kristina Essig, CDU, Gemeinderat Heidelberg,
      - Siegfried Kendel, Staatliches Vermögens- und Hochbauamt, Mannheim,
      - Thomas Krezal, SPD, Gemeinderat Heidelberg,
      - Prof. Dr. Raban von der Malsburg, 1. Bürgermeister, Dezernat II, Bauen und Sport, Heidelberg.
      Stellvertretende Sachpreisrichter:
      - Barbara Greven-Aschoff, GAL/Grüne, Gemeinderat Heidelberg,
      - Margret Hommelhoff, FDP, Gemeinderat Heidelberg,
      - Bruno Schmaus, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Stadt Heidelberg.

      ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN

       VI.1) Die Bekanntmachung ist freiwillig:  
      Nein.
       VI.2) Der Wettbewerb steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:  
      Nein.
       VI.3) Sonstige informationen:  
      voraussichtliche Termine:
      - Versand der Auslobungsunterlagen: 22.8.2005;
      - Pflichtkolloquium: 7.9.2005, 14.00 Uhr;
      - Abgabe Planunterlagen: 21.10.2005;
      - Abgabe Modell: 28.10.2005;
      - Preisgerichtssitzung; 07./8.12.2005.
      Nachprüfungsbehörde nach VOF § 21 VOF:
      Vergabekammer Baden-Württemberg: Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe.
       VI.4) Datum der Versendung der Bekanntmachung:  
      15.7.2005.
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