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1. Preis Diashow © aplus architektur

  • DE-35390 Gießen
  • 09/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-336255)

Sanierung und Erweiterung der Käthe-Kollwitz-Schule in Gießen

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      aplus architektur, Gießen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      gbm modellbau gmbh, Darmstadt (DE)

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      Schuetz Visualisierung, Frankfurt (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Ingenieurbüro Schultz, Wetzlar (DE)

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    • Architekten
      Lindschulte Thillmann GmbH, Koblenz (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      o5 architekten bda - raab hafke lang, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      STUDIO SF Simon Fischer & Architekten GmbH, Mannheim (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      TB Portillo GmbH, Edingen-Neckarhausen (DE)

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      florian weinmann, Stuttgart (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Prof. Spital-Frenking + Schwarz Architekten und Stadtplaner BDA, Lüdinghausen (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 24.09.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 2
    Tatsächliche Teilnehmer: 15
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 30.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Universitätsstadt Gießen, Gießen (DE)
    Betreuer GRÜNINGER ARCHITEKTEN BDA, Grüninger I Muntermann PartG mbB, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Karin Damrau, Prof. Jürgen Hauck, Dirk Miguel Schluppkotten [Vorsitz] , Sascha Buurman
    Aufgabe
    Die Universitätsstadt Gießen plant eine energetische Sanierung und Erweiterung der Räumlichkeiten der Käthe-Kollwitz-Schule in der Nordstadt. Die 1968 eingeweihte Grundschule entspricht heute nicht mehr den aktuellen energetischen und pädagogischen Ansprüchen sowie dem Bedarf nach Ganztagsbetreuung.
    In der derzeitigen zwei- bis dreizügigen Grundschule werden momentan ca. 215 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 sowie einer Vorschulklasse unterrichtet. Aufgrund der prognostizierten Anzahl an Kindern soll die Schule zukünftig komplett dreizügig und für ca. 250 Schülerinnen und Schülern ausgebaut werden.
    Mit dem Wettbewerb soll die Käthe-Kollwitz-Schule einerseits ein neues gestalterisches Gesamtkonzept und andererseits eine neue Haupteingangssituation mit „Herz der Schule“ erhalten. Zusätzlich soll für die einzelnen Jahrgänge ein Cluster umgesetzt werden.
    Anlass für die Sanierung ist die Förderung des Projektes u. a. aus Mitteln des Kommunalinvestitionsprogrammes des Bundes. Das Gesamtprojekt umfasst ca. 2 500 qm Nutzungsfläche. Die Maßnahme soll in Bauabschnitten ausgeführt werden. Für den ersten Bauabschnitt sind Kosten (KG 300 + 400) von 3,4 Mio. EUR netto vorgesehen.
    Die Maßnahme soll im laufenden Betrieb ausgeführt werden. Eine Containerlösung wäre denkbar, da eine Auslagerung nicht erfolgen kann.
    Informationen

    Voraussichtliche Termine:
    Bewerbungsschluss Auswahlverfahren: 10.5.2019 – 12.00 Uhr
    Versand der Auslobungsunterlagen: 10.6.2019
    Kolloquium: 25.6.2019
    Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 12.8.2019
    Abgabe Modell: 19.8.2019
    Preisgerichtssitzung: 24.9.2019

    Gesetzte Teilnehmer Schmees I Wagner Dipl.-Ing. Architekten BDA Partnerschaftsgesellschaft mbB, Gießen
    Studio SF Simon Fischer Freier Architekt, Mannheim
    Adresse des Bauherren DE-35390 Gießen
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Gießen: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2019/S 073-173587

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Universitätsstadt Gießen, Der Magistrat, Hochbauamt
      Berliner Platz 1
      Gießen
      35390
      Deutschland
      Telefon: +49 615139240-40
      E-Mail: MTlfZlpfWVhsWGRrN15gXGpqXGUlW1w=
      Fax: +49 615139240-50
      NUTS-Code: DE721

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.giessen.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport-elvis.de/E16747597
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      Grüninger Architekten BDA/Grüninger | Muntermann PartG mbB
      Havelstraße 16
      Darmstadt
      64295
      Deutschland
      Telefon: +49 615139240-40
      E-Mail: MjE4WVlhG1VXLlVgY1NcV1xVU2BPYFFWV2JTWWJTXBxSUw==
      Fax: +49 615139240-50
      NUTS-Code: DE711

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.grueningerarchitekten.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport-elvis.de/E16747597
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Sanierung und Erweiterung der Käthe-Kollwitz-Schule, Gießen“

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2019/5638/69
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Universitätsstadt Gießen plant eine energetische Sanierung und Erweiterung der Räumlichkeiten der Käthe-Kollwitz-Schule in der Nordstadt. Die 1968 eingeweihte Grundschule entspricht heute nicht mehr den aktuellen energetischen und pädagogischen Ansprüchen sowie dem Bedarf nach Ganztagsbetreuung.

      In der derzeitigen zwei- bis dreizügigen Grundschule werden momentan ca. 215 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 sowie einer Vorschulklasse unterrichtet. Aufgrund der prognostizierten Anzahl an Kindern soll die Schule zukünftig komplett dreizügig und für ca. 250 Schülerinnen und Schülern ausgebaut werden.

      Mit dem Wettbewerb soll die Käthe-Kollwitz-Schule einerseits ein neues gestalterisches Gesamtkonzept und andererseits eine neue Haupteingangssituation mit „Herz der Schule“ erhalten. Zusätzlich soll für die einzelnen Jahrgänge ein Cluster umgesetzt werden.

      Anlass für die Sanierung ist die Förderung des Projektes u. a. aus Mitteln des Kommunalinvestitionsprogrammes des Bundes. Das Gesamtprojekt umfasst ca. 2 500 qm Nutzungsfläche. Die Maßnahme soll in Bauabschnitten ausgeführt werden. Für den ersten Bauabschnitt sind Kosten (KG 300 + 400) von 3,4 Mio. EUR netto vorgesehen.

      Die Maßnahme soll im laufenden Betrieb ausgeführt werden. Eine Containerlösung wäre denkbar, da eine Auslagerung nicht erfolgen kann.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      1) Auswahlverfahren

      Auswahlverfahren gemäß VgV/RPW, Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf max. 20 beschränkt, erfüllen mehrere gleichermaßen die Anforderungen, behält sich der Auslober die Auswahl durch Los vor.

      2) Auswahl der Bewerber

      Die Verwendung des formalisierten Teilnahmeantrags ist zwingend. Formlose Bewerbungen sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung.

      3) Geforderte Nachweise

      Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag, geforderte Erklärungen und Nachweise (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).

      Nachunternehmer, die im Falle der Beauftragung bei der Leistungserbringung mitwirken werden, sind mit der Bewerbung unter Angabe der Leistung zu nennen und von diesen ist eine unterschriebene Verpflichtungserklärung vorzulegen aus der hervorgeht, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung deren Dienstleistungen beanspruchen kann.

      Die Bewerbung muss folgende Angaben enthalten:

      — Angaben zum Bewerber, Kontaktdaten, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter,

      — Angabe zur Rechtsform – Nachweis eines aktuellen Auszugs des Handelsregisters bzw. des Partnerschaftsregisters bei juristischen Personen.

      Mindestanforderungen:

      — Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung als Architekt,

      — Nachweis der Durchführung von zwei Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude, davon eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber,

      — vergleichbare Planungsleistung, mindestens eine Referenz einer Sanierung,

      — mindestens Honorarzone III gemäß HOAI 2013,

      — Referenzprojekte müssen fertiggestellt sein, Abschluss Leistungsphase 8 nach dem 1.4.2009,

      — erbrachter Leistungsumfang gemäß §34 HOAI 2013 mindestens LPH 2-5,

      — Zusätzlich einzureichen: Die Referenzprojekte sind auf maximal einer Seite DIN-A3 je Referenz in Form von Text, Fotos, Zeichnungen aussagekräftig darzustellen.

      Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt. Zwei Bewerbungen, die sich entsprechend dem vorstehend formulierten Sachverhalt mit demselben Referenzprojektbewerben, sind zulässig.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt des Auftragnehmers, genaue Definition siehe VI) Weitere Angaben.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Schmees I Wagner Dipl.-Ing. Architekten BDA Partnerschaftsgesellschaft mbB, Gießen
      Studio SF Simon Fischer Freier Architekt, Mannheim
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Die Entscheidungskriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden vom Preisgericht in der Wettbewerbsauslobung endgültig festgelegt. Nach derzeitigem Bearbeitungsstand sind folgende Kriterien vorgesehen:

      — städtebauliche Einbindung,

      — architektonische Qualität,

      — Qualität der Erschließung,

      — räumliche Organisation,

      — Einhaltung der funktionalen Anforderungen,

      — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb.

      Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 10/05/2019
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 10/06/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Im Rahmen des Verfahrens werden Preisgelder in Höhe von mind. 30 000 EUR (zzgl. MwSt.) ausgelobt. Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis §34 HOAI.

      1) Preis 9 900 EUR;

      2) Preis 6 600 EUR;

      3) Preis 4 500 EUR;

      4) Preis 3 000 EUR.

      Anerkennungen: 6 000 EUR .

      Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden.

      Preise werden Arbeiten zuerkannt, auf deren Grundlage die Aufgabe realisiert werden kann.

      Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Im Anschluss an das Verfahren erfolgt die Zahlung der Preisgelder und Honorare nach Rechnungsstellung der Teilnehmer. Die MwSt. ist in den Summen nicht beinhaltet, sie ist gesondert in Rechnung zu stellen.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Astrid Eibelshäuser, Stadträtin
      Florian Krauß, Schulleiter KKS
      Jutta Müller, Amtsleiterin Hochbauamt
      Sascha Buurman, Architekt, Ebsdorfergrund
      Prof. Karin Damrau, Architektin, Wiesbaden/Köln
      Prof. Jürgen Hauck, Architekt, Gießen/Würzburg
      Dirk Schluppkotten, Architekt, Frankfurt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Angaben zu einem besonderen Berufstand:

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die in der Auslobung geforderten fachlichen Anforderungen sowie die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen.

      Berater, Fachplaner, Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Weitere Beauftragung:

      Bei der Umsetzung des Projekts ist einer der Preisträger, unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen (HOAI §34 LPH 1-8) zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu beauftragen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Art und Umfang der Beauftragung müssen sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Die Beauftragung steht unter haushaltsrechtlichem Vorbehalt. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VgV.

      Verhandlungsverfahren:

      Folgende Eignungskriterien werden von den zu den Verhandlungen aufgeforderten Preisträgern

      Gefordert, es besteht die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß §47 VgV:

      — Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §42 (1) VgV in Verbindung mit §123 und §124 GWB,

      — Nachweis der Berufszulassung u. -ausübungsberechtigung als Architekt des Projektverantwortlichen

      — Nachweis der Bürogröße des Bewerbers, neben dem Büroinhaber bzw. den -inhabern beschäftigt das Büro aktuell mind. 2 Dipl.-Ing. Architektur/M. Arch als Mitarbeiter gem. §46 (3) Nr. 2 VgV

      — Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß §45 (1), deren Deckungssumme für Personenschäden mind. 2,0 Mio. EUR, für Sach- u. Vermögensschäden mind. 2,0 Mio. EUR beträgt o. unterschriebene Erklärung des Versicherungsträgers, dass im Falle einer Beauftragung eine Deckung in erforderliche Höhe vorgelegt werden kann

      — Verpflichtungserklärung gemäß Hessischem Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)

      — Gesamtumsatz für Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016-2018) gemäß §45 (1) VgV. Nachzuweisender Mindestumsatz für Objektplanung: Gebäude im Mittel 200.000 Euro (netto)

      — Nachweis über die erfolgreiche Abwicklung eines Projektes für einen öffentlichen Auftraggeber gem. §75 (5) VgV in Verbindung mit §46 (3) Nr. 1 VgV in der Honorarzone III, erbrachter Leistungsumfang mindestens Leistungsphasen 2-8 gemäß §34 HOAI 2013, Abschluss Leistungsphase 8 nach dem 01.07.2009.

      Die Vergabeunterlagen einschließlich der Zuschlagskriterien werden den Preisträgern mit der

      Angebotsaufforderung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens bekanntgegeben. Der Auslober behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote gemäß §17 (11) VgV zu vergeben.

      Das Wettbewerbsergebnis der Preise wird in den Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren wie folgt gewertet: 1. Preis 50 %, 2. Preis 40 %, 3. Preis 30 %, 4. Preis 20 %.

      Voraussichtliche Termine:

      Bewerbungsschluss Auswahlverfahren: 10.5.2019 – 12.00 Uhr.

      Versand der Auslobungsunterlagen: 10.6.2019

      Kolloquium: 25.6.2019

      Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 12.8.2019

      Abgabe Modell: 19.8.2019

      Preisgerichtssitzung: 24.9.2019.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      09/04/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 12.04.2019
Ergebnis veröffentlicht 17.10.2019
Zuletzt aktualisiert 21.10.2019
Wettbewerbs-ID 3-336255
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