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1. Preis: © SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH Diashow © SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH

  • DE-04317 Leipzig
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-336528)

Entwicklung Parkbogen Ost, Teilbereich Sellerhäuser Bogen in Leipzig

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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    • Landschaftsarchitekten
      SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      Filon Architekturvisualisierung & Bildbastelei, Leipzig (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      gm013 landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Lichtplaner
      Anselm von Held | Tageslichtstudien | Kunstlichtplanung | Lichtsimulationen, Berlin (DE)

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    • kein Bild vorhanden Designer
      STUDIO SOPHIE JAHNKE, Berlin (DE)

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    • Blick vom ehemaligen Bahnsteig auf den Dammpark Landschaftsarchitekten
      Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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      TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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      bauchplan ).(, münchen (DE), wien (AT) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      GRIEGER HARZER, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11.11.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 15
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 57.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Leipzig, Leipzig (DE)
    Betreuer gruppe F Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dorothee Dubrau, Barbara Hutter [Vorsitz], Philipp Sattler, Prof. Cornelius Scherzer, Dr. Gabriele Seelemann
    Aufgabe
    Mit der Stilllegung des inneren S-Bahnrings sind Flächen frei geworden, die es ermöglichen, den Leipziger Osten künftig mit einem grünen Aktivband zu erschließen. Damit können die vielen öffentlichen Grün- und Freiflächen des Stadtteils besser miteinander verknüpft werden. Gleichzeitig soll ein wichtiger Beitrag zur besseren fuß- und radläufigen Anbindung des Leipziger Ostens abseits der öffentlichen Straßen an das Stadtzentrum geleistet werden.
    Der Parkbogen Ost gliedert sich räumlich in 3 Abschnitte. Während der Südabschnitt mit dem Lene-Voigt-Park und der Anger-Crottendorfer-Bahnschneise bereits in der Vergangenheit fertiggestellt wurde und die so genannte Nordspange bisher eine planerische Vision darstellt, soll der Sellerhäuser Bogen (Ostabschnitt) bis 2025 mit Mitteln des Bundes aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“, dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“, sowie dem EFRE-Strukturfonds der EU umgesetzt werden.
    Der Sellerhäuser Bogen verläuft in Höhenlage über dem umliegenden Stadtniveau auf einem Bahndamm bzw. auf dem eindrucksvollen Sellerhäuser Viadukt zwischen der Anger-Crottendorfer-Bahnschneise und der nördlich der Eisenbahnstraße liegenden Bahnstrecke Leipzig-Dresden. Ziele für die Umgestaltung sind unter anderem Wege für Fußgänger und Radfahrer, eine attraktive Begrünung, Orte der Begegnung und der Ruhe sowie Möglichkeiten für Spiel und Sport. Mithilfe barrierefreier Rampen- und Treppenanlagen soll eine enge Verknüpfung des Sellerhäuser Bogens mit den angrenzenden Quartieren gewährleistet werden.
    Prägnante Ausstattungselemente oder Belagsoberflächen und ein Leitsystem, das im Rahmen dieses Wettbewerbs entwickelt wird, sollen auch in den anderen beiden Abschnitten des Parkbogen Ost verwendet werden. Damit kommt der Gestaltung des Sellerhäuser Bogens eine besondere Bedeutung im Sinne einer Dachmarke für den gesamten Parkbogen Ost zu.
    Die Idee des Parkbogen Ost hat großes Potenzial um die Entwicklung des Leipziger Ostens voranzutreiben und auf viele Projekte in seinem Umfeld positiv einzuwirken. Er wird damit die Entwicklung der angrenzenden Stadtteile in den nächsten Jahren entscheidend prägen.
    Für den Realisierungsteil des Sellerhäuser Bogens stehen insgesamt 2 000 000,00 EUR netto als Herstellungskosten zur Verfügung.
    Gesetzte Teilnehmer Land, Düsseldorf
    Gast Landschaftsarchitekten, Berlin, Hamburg
    Snohetta Architekten, Oslo, Innsbruck, Paris
    Station C23, Leipzig
    karres+brands, Hilversum
    Till Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden, Berlin, Prag, Peking
    Ausstellung Ab dem 25. November 2019 sind die kommentierten Entwürfe der Preisträger im Stadtbüro am Burgplatz 1 zu sehen, nach dem 13. Dezember wandert die Ausstellung ins Infocenter Eisenbahnstraße.

    Stadtbüro am Burgplatz 1, 04109 Leipzig
    InfoCenter Eisenbahnstraße, Eisenbahnstraße 49, 04315 Leipzig
    Adresse des Bauherren DE-04317 Leipzig
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    • Deutschland-Leipzig: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      2019/S 075-179076

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Leipzig Dezernat Stadtentwicklung und Bau, Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung
      Prager Straße 118
      Leipzig
      04317
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): gruppe F Landschaftsarchitekten Pütz Kleyhauer Backhaus Bauermeister
      Telefon: +49 306112334
      E-Mail: MjE2W19VWF4wV2JlYGBVVh5TX10=
      NUTS-Code: DED52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.leipzig.de

      Adresse des Beschafferprofils: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/272

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/272
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/272
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil, Parkbogen Ost, Teilbereich Sellerhäuser Bogen

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71222000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für Landschaftsarchitekten nach § 3 Abs. 3 RPW 2013 mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren.

      Mit der Stilllegung des inneren S-Bahnrings sind Flächen frei geworden, die es ermöglichen, den Leipziger Osten künftig mit einem grünen Aktivband zu erschließen. Damit können die vielen öffentlichen Grün- und Freiflächen des Stadtteils besser miteinander verknüpft werden. Gleichzeitig soll ein wichtiger Beitrag zur besseren fuß- und radläufigen Anbindung des Leipziger Ostens abseits der öffentlichen Straßen an das Stadtzentrum geleistet werden.

      Der Parkbogen Ost gliedert sich räumlich in 3 Abschnitte. Während der Südabschnitt mit dem Lene-Voigt-Park und der Anger-Crottendorfer-Bahnschneise bereits in der Vergangenheit fertiggestellt wurde und die so genannte Nordspange bisher eine planerische Vision darstellt, soll der Sellerhäuser Bogen (Ostabschnitt) bis 2025 mit Mitteln des Bundes aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“, dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“, sowie dem EFRE-Strukturfonds der EU umgesetzt werden.

      Der Sellerhäuser Bogen verläuft in Höhenlage über dem umliegenden Stadtniveau auf einem Bahndamm bzw. auf dem eindrucksvollen Sellerhäuser Viadukt zwischen der Anger-Crottendorfer-Bahnschneise und der nördlich der Eisenbahnstraße liegenden Bahnstrecke Leipzig-Dresden. Ziele für die Umgestaltung sind unter anderem Wege für Fußgänger und Radfahrer, eine attraktive Begrünung, Orte der Begegnung und der Ruhe sowie Möglichkeiten für Spiel und Sport. Mithilfe barrierefreier Rampen- und Treppenanlagen soll eine enge Verknüpfung des Sellerhäuser Bogens mit den angrenzenden Quartieren gewährleistet werden.

      Prägnante Ausstattungselemente oder Belagsoberflächen und ein Leitsystem, das im Rahmen dieses Wettbewerbs entwickelt wird, sollen auch in den anderen beiden Abschnitten des Parkbogen Ost verwendet werden. Damit kommt der Gestaltung des Sellerhäuser Bogens eine besondere Bedeutung im Sinne einer Dachmarke für den gesamten Parkbogen Ost zu.

      Die Idee des Parkbogen Ost hat großes Potenzial um die Entwicklung des Leipziger Ostens voranzutreiben und auf viele Projekte in seinem Umfeld positiv einzuwirken. Er wird damit die Entwicklung der angrenzenden Stadtteile in den nächsten Jahren entscheidend prägen.

      Für den Realisierungsteil des Sellerhäuser Bogens stehen insgesamt 2 000 000,00 EUR netto als Herstellungskosten zur Verfügung.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
      Projektnummer oder -referenz:

      Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“, Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“, EFRE-Strukturfonds der EU

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Es ist beabsichtigt, aus den Bewerbern 14 Teilnehmer unter Berücksichtigung der formalen und inhaltlichen Kriterien auszuwählen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft muss die Federführung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft kenntlich gemacht werden.

      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich über das Internetportal wa Wettbewerbe aktuell (siehe VI 2, Kommunikation).

      Formale Kriterien:

      Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes Online-Bewerbungsformular mit folgenden Angaben:

      1) Nennung der Teilnehmer bzw. der Arbeitsgemeinschaft: Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land), Telefon, E-Mail, ggf. Internet-Adresse, Jahr der Bürogründung, Namen der Büroinhaber und -partner, Eintragung in die Landschaftsarchitektenliste einer Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis (für Bewerber aus dem Ausland), Kammer-Nummer, Eintragungsort bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung, Angaben zur Deckungssumme für Personen und sonstige Schäden der Berufshaftpflichtversicherung. Fehlende Angaben führen zum formalen Ausschluss;

      2) Nennung von mindestens 1 bis maximal 2 vergleichbaren Referenzen (z.B. Freiflächen auf ehemaligen Verkehrsanlagen oder Konversionsflächen, Grünverbindungen). Realisierte Projekte dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Planungen oder Wettbewerbserfolge dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Eine der benannten Referenzen muss ein realisiertes Projekt sein (LPH 8 zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung abgeschlossen), welches die Baukosten in Höhe von mindestens Netto 200 000 EUR (Eigenauskunft) abdeckt.

      Die Referenzen sind wie folgt zu beschreiben:

      Für das realisierte Projekt:

      — Projektname, Jahr und Ort sowie Bauherr/Auftraggeber (es ist ein/e Ansprechpartner/-in inkl. Kontaktdaten anzugeben),j

      — Angaben zur Fläche, Baukosten und ausgeführten Leistungsphasen nach der HOAI (mindestens LPH 3-8),

      — Kurzbeschreibung.

      Für Wettbewerbserfolge (Preise & Anerkennungen) oder Auszeichnungen:

      — Titel des Projektes, Jahr und Ort und Auslober,

      — erzielter Rang,

      — Kurzbeschreibung der Aufgabe.

      4) Einzureichende Bildreferenzen (mit Darstellungen der in der Referenzliste genannten Projekte): Upload von maximal 2 Bilddateien je Teilnehmer. Die Bilddateien werden dem Auswahlgremium auf einem Beamer vorgeführt. Die Bilddateien können im Layout frei gestaltet werden, in der Beamer-Projektion müssen aber der Büroname bzw. die Bewerbergemeinschaft und die Projekttitel im Bild gut lesbar sein. Die Bilddateien sind im JPG-Format hochzuladen, müssen 1400 Pixel breit und 1050 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 120 DPI haben. Die Dateigröße je Bilddatei darf 5 MB nicht überschreiten. Macintosh-Nutzer sollten dringend darauf achten, dass die Dateinamenerweiterung „JPG“ im Dateinamen enthalten ist, da ansonsten die Dateien nicht angenommen werden. Bilder, die mehr als 5 MB Speicherplatz benötigen, werden nicht akzeptiert.

      Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt (Büroinhaber Eintragung in die Landschaftsarchitektenliste einer Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis (für Bewerber aus dem Ausland), siehe III.1.10) sein. Teilnahmehindernisse sind nach §4(2) RPW 2013 geregelt. Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass seine Bewerbung korrekt und vollständig abgespeichert wurde.

      Fristgerecht eingegangene und vollständige Bewerbungen, die somit die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden in das Auswahlverfahren übernommen.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Landschaftsarchitekten

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Land, Düsseldorf
      Gast Landschaftsarchitekten, Berlin, Hamburg
      Snohetta Architekten, Oslo, Innsbruck, Paris
      Station C23, Leipzig
      karres+brands, Hilversum
      Till Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden, Berlin, Prag, Peking
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Zur Auswahl der Teilnehmer auf Grundlage der fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes Auswahlgremium gebildet, dem neben fünf Vertretern des Auslobers/Auftraggebers bzw. Vertretern aus der Verwaltung auch 2 unabhängige Fachleute angehören.

      Anhand der durch den Bewerber eingereichten Bilddateien prüft das Gremium folgendes Kriterium:

      Landschaftsplanerische Gestaltqualität (1-5 Punkte) der eingereichten Referenzen

      Das Kriterium wird dabei wie folgt bewertet:

      1 Punkt = mangelhaft

      2 Punkte = ausreichend

      3 Punkte = befriedigend

      4 Punkte = gut

      5 Punkte = sehr gut

      Die 14 bestbewerteten Bewerbungen sind als Teilnehmer für das weitere Verfahren ausgewählt. Die in der Rangfolge anschließenden Büros gelten als Nachrücker. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 27/05/2019
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 13/06/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Vorgesehen ist folgende Aufteilung der Preise:

      1) Preis 24 000 EUR;

      2) Preis 14 000 EUR;

      3) Preis 8 000 EUR;

      4) Preis 5 000 EUR.

      2 Anerkennungen je 3 000 EUR

      Auf alle Beträge wird inländischen Teilnehmer/-innen zusätzlich die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % ausgezahlt.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Bei Abgabe einer prüffähigen Arbeit wird je Teilnehmerteam ein Bearbeitungshonorar von 2 500 EUR netto ausgezahlt.

      Auf alle Beträge wird inländischen Teilnehmer/-innen zusätzlich die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % ausgezahlt.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Bürgermeisterin Dorothee Dubrau (Dezernat Stadtentwicklung und Bau)
      Frau Barbara Hutter, Berlin
      Herr Prof. Cornelius Scherzer, Dresden
      Frau Dr. Gabriele Seelemann, Leipzig
      Herr Philipp Sattler, Berlin
      Frau Andrea Gebhard, München (angefragt)
      Herr Rüdiger Dittmar, Amtsleiter Amt für Stadtgrün und Gewässer
      Herr Bastian Wahler-Zak, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
      Frau Dr. Sabine Heymann, Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau
      Herr Michael Jana, Amtsleiter Verkehrs- und Tiefbauamt
      Frau Silvia Schwichtenberg, Referentin Zuwendungsbau Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
      Herr Thomas Pohl, Stadtbezirksbeirat Ost
      Herr Christian Kummich, Investitionscontrolling Stadtkämmerei

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
      Braustraße 2
      Leipzig
      04107
      Deutschland
      Telefon: +49 3419773800
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
      Braustraße 2
      Leipzig
      04107
      Deutschland
      Telefon: +49 3419773800

      Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11/04/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 16.04.2019
Ergebnis veröffentlicht 03.12.2019
Zuletzt aktualisiert 06.12.2019
Wettbewerbs-ID 3-336528
Seitenaufrufe 1012





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