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1. Preis: © PFP Planungs GmbH Hamburg Diashow © PFP Planungs GmbH Hamburg

  • DE-70469 Stuttgart
  • 01/2020
  • Ergebnis
  • (ID 3-342208)

Erweiterungsbau Theaterhaus in Stuttgart

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Architekten
      PFP Planungs GmbH Hamburg, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Lageplan 1:500 Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Rödding, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Shanghai (CN) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      karlundp (ehem. Karl + Probst), München (DE) Büroprofil

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    • Erweiterungsbau des Theaterhauses mit Holzmembran Architekten
      JSWD Architekten, Köln (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Sacker Architekten GmbH, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      Gruner AG, Basel (CH), Köninz (CH), Oberwill (CH), Renens (CH), Stein (CH), Zürich (CH), Köln (DE)

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Stahl+Weiß, Bauphysik und Energiekonzeption, Freiburg (DE)

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    • Außenperspektive Architekten
      Auer Weber, Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      wulf architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Rossmann + Partner Architekten, Karlsruhe (DE), Berlin (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.01.2020 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 19
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 177.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE)
    Betreuer pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Dörte Gatermann, Thorsten Kock, Prof. Wolfgang Lorch, Elke Reichel, Wolfgang Riehle [Vorsitz], Andreas Schmucker, Prof. Alexander Schwarz, Prof. Dr. Christina Simon-Philipp, Prof. Jens Wittfoht , Ute Schneider
    Aufgabe
    Das Theaterhaus hat sich seit seinen Anfängen Mitte der 80er-Jahre in Stuttgart zu einer wichtigen Institution des Stuttgarter Kulturlebens entwickelt. Die Zahl der Besucher hat sich seit dem Umzug vom GründungsstandortWangen an den heutigen Standort auf den Pragsattel auf jährlich rd. 350.000 Besucher knapp verdreifacht und die Belegschaft auf über 100 Mitarbeiter/-innen verdoppelt. Auf dem Pragsattel finden jährlich 850 bis 900 Veranstaltungen statt.
    Durch die steigenden Besucherzahlen stößt die künstlerische Entwicklung des Hauses im Blick auf die Auslastungder Hallen an ihre Grenzen. Die dadurch angespannte räumliche Situation wird zusätzlich durch die Kündigung des Mietverhältnisses für das ausgelagerte Probezentrum und Kulissenlager für den Tanz und das Schauspiel verschärft.
    Die Landeshauptstadt Stuttgart beabsichtigt daher, einen Ergänzungsneubau für das Theaterhaus Stuttgart mit ca. 5.800 qm NF sowie zusätzlich einer Tiefgarage für ca. 230 Stellplätze zu errichten.
    Ausstellung Stadtpalais in Stuttgart (Konrad-Adenauer-Straße 2)

    ▪ Mittwoch, 22.01.2020 19.00 Uhr Ausstellungseröffnung
    ▪ Donnerstag, 23.01.2020 10.00 bis 18.00 Uhr
    ▪ Freitag, 24.01.2020 10.00 bis 18.00 Uhr
    ▪ Samstag, 25.01.2020 10.00 bis 18.00 Uhr
    ▪ Sonntag, 26.01.2020 10.00 bis 18.00 Uhr
    ▪ Montag, 27.01.2020 Geschlossen
    ▪ Dienstag, 28.01.2020 10.00 bis 18.00 Uhr
    Projektadresse DE-70469 Stuttgart
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    • Deutschland-Stuttgart: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2019/S 109-266491

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landeshauptstadt Stuttgart
      Hauptstätter Str. 66
      Stuttgart
      70178
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Landeshauptstadt Stuttgart – Hochbauamt – Abt. 65-1 DLZ.1
      E-Mail: MjEyOEBOJSI8NjU0Z2hpaGhbVWZoIlhZ
      NUTS-Code: DE111

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.stuttgart.de

      Adresse des Beschafferprofils: www.meinauftrag.rib.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/32719
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/32719
      Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: www.meinauftrag.rib.de
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Neubau Erweiterungsbau Theaterhaus einschl. Tiefgarage

      Referenznummer der Bekanntmachung: VgV_THEA_001
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit hochbaulichem Realisierungswettbewerb soll nun ein Architekturbüro ermittelt werden.

      Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 177 000,00 EUR (Netto) zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis der RPW und HOAI 2013.

      Teilnahmeanträge sind bis 5.7.2019 um 11.00 Uhr einzureichen.

      Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und VERKNÜPFEN Sie sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma – Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart – Verknüpfen.

      VGV-Vergabeverfahren mit integriertem Realisierungswettbewerb.

      Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in 3 Stufen:

      Teilnahmewettbewerb

      In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Architekturbüros ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen die geforderten Unterlagen aus dem Teilnahmeantrag. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Landeshauptstadt Stuttgart maximal 15 geeignete Bewerber aus, die zum Realisierungswettbewerb eingeladen werden. Sollten mehr als 15 Teilnehmer die Ausschluss- und Eignungskriterien erfüllen, so entscheidet das Los.

      Realisierungswettbewerb

      Die Durchführung des Planungswettbewerbs erfolgt gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI, der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013 sowie der Vergabeverordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge VgV. Das Verfahren ist als einphasiger, nichtoffener, hochbaulicher Planungswettbewerb ausgelobt. Die Teilnehmer müssen die Qualifikation Architekt nachweisen. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.

      Die Preisträger werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Das Wettbewerbsergebnis bildet, inkl. einer möglichen Überarbeitung, mit 80 von 100 % die Grundlage der Bewertung.

      Verhandlungsgespräch

      Im Verhandlungsgespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter, Bauleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch

      Wird die Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß §17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. Der Zulassungsbereich ist die Europäische Union (EU) bzw. der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) und das Beschaffungsübereinkommen Agreement on Government Procurement (GPA).

      Die Verhandlungsgespräche mit den Preisträgern des Realisierungswettbewerb finden im Hochbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart statt. Zum Verhandlungsgespräch wird separat eingeladen. Die Teilnehmer werden jeweils ca. 45 Minuten Zeit für eine Präsentation haben. Anschließend wird die Auswahlkommission bis zu 15 Minuten Rückfragen stellen.

      Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem EU-Amtsblatt und den Anlagen.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Die Ausschluss- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen.

      Ausschlusskriterien Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen alle formalen Anforderungen – die Ausschlusskriterien – ausnahmslos erfüllen. Bewerber belegen dies mit dem von der Landeshauptstadt Stuttgart vorgegebenen „Teilnahmeantrag“ und mit den Eigenerklärungen und Nachweisen, die im Bewerbungsformular gefordert werden. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen.

      Die Ausschlusskriterien sind.

      Formalien:

      — Fristgerechter Eingang der Bewerbung,

      — III.1 EU Deckblatt Teilnahmeantrag.

      Nachweise:

      — Berufliche Qualifikation (Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO).

      Eigenerklärungen:

      — Ausschlussgründe nach § 123 GWB,

      — Ausschlussgründe nach § 124 GWB,

      — Abhängigkeiten von Ausführungsund Lieferinteressen nach VgV § 73 Abs. 3,

      — Verknüpfung mit anderen Unternehmen gemäß § 43 VgV,

      — Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Abs. 1 Nr. 3. und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV,

      — Eignungsleihe nach § 47 VgV.

      Die Landeshauptstadt Stuttgart macht keine Vorgaben bzgl. der Rechtsform. Sollte eine Bewerbergemeinschaft angestrebt werden, ist eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft nachzuweisen. Alle Teilnehmer müssen die o. g. Ausschlusskriterien separat erfüllen.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Eignungskriterien

      Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Eignungskriterien zu erbringen:

      Nachweise:

      — Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV,

      — Referenzen 1,2 und 3 nach Vorgaben des „Teilnahmeantrags“.

      Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Referenzen nachzuweisen:

      — Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Realisierter Neu und/ oder Ergänzungsbau, mindestens Honorarzone IV HOAI,

      — Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Realisierter Ergänzungsbau, mindestens Honorarzone III HOAI,

      — Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg/Auszeichnung.

      Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Architekten gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde und sich das andere Büro nicht mit dieser Referenz bewirbt. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros miteinzureichen.

      Nachforderung von Unterlagen eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 15 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      Auswahl der Teilnehmer die max. 15 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zum Realisierungswettbewerb eingeladen. Bei mehr als 15 Bewerbern mit gleicher/höchster Punktzahl entscheidet das Los.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Bewertung der eingereichten Referenzobjekte im Teilnahmeantrag

      Referenzobjekt 1

      2.2.1.1. Nutzungsart, 2.2.1.2. Bauwerkskosten KGR 300+400 (in EUR netto), 2.2.1.3. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber, 2.2.1.4. Jahr der Inbetriebnahme

      Referenzobjekt 2

      2.2.2.1. Bauausführung – Verknüpfung, 2.2.2.2. Bauausführung – Bauablauf; 2.2.2.3. Bauwerkskosten KGR 300+400 (in EUR netto)

      Referenzobjekt 3

      2.2.3.1. Nutzungsart, 2.2.3.2. Angabe Wettbewerbsart, 2.2.3.3. Jahr des Erfolgs (Wettbewerb/Auszeichnung

      Beurteilungskriterien der späteren Wettbewerbsarbeiten

      — Städtebauliche und freiräumliche Qualitäten,

      — Architektonische und gestalterische Qualitäten,

      — Erfüllung von funktionalen und inhaltlichen Anforderungen der Auslobung,

      — Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 05/07/2019
      Ortszeit: 11:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 177 000,00 EUR (Netto) zur Verfügung.

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis der RPW und HOAI 2013.

      Die Verteilung der Preisgelder kann der späteren Auslobung zum Wettbewerbs entnommen werden.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zt. 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Bei der Auszahlungen ausländische Preisträger wird die Mehrwertsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland ansässigen Unternehmen wird diese zusätzlich ausgezahlt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Zeitplan

      Tag der Absendung der EU-Bekanntmachung 6.6.2019

      Bewerbungsschluss Teilnahmewettbewerb 5.7.2019

      Auswahl Teilnehmer VerhandlungStart des Wettbewerbs/Versand der Unterlagen KW34 2019

      Auftakt- und Rückfragenkolloquium 12.9.2019

      Ende des Wettbewerb/Abgabe der Unterlagen KW 45 2019

      Preisgericht 15.1.2020

      Verhandlungsgespräche voraussichtlich März 2020

      Teilnahmeantrag – Auswahl- und Eignungskriterien im Detail

      Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:

      1) Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV

      Das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2016-2018) Beschäftigten (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte betrug:

      — bis zu 5 Vollzeitbeschäftigte: 40 Punkte,

      — mehr als 5 und bis zu 15 Vollzeitbeschäftigte: 60 Punkte,

      — mehr als 15 Vollzeitbeschäftigte: 80 Punkte.

      Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Realisierter Neu- und/oder Ergänzungsbau, mindestens Honorarzone IV HOAI

      1) Nutzungsart (* Kulturbau: Bibliothek, Museum, Konzerthaus, Theater, Opern, Hörsäle, Aufführungsorte, Stadthallen etc.)

      — Sonstiges: 35 Punkte,

      — Kulturbau*: 45 Punkte,

      — Kulturbau* mit Veranstaltungssaal ≥ 300 m2: 65 Punkte.

      2) Bauwerkskosten KGR 300+400 (in EUR netto)

      — unter 8,0 Mio EUR: 5 Punkte,

      — von 8,0 Mio bis 15,0 Mio EUR: 15 Punkte,

      — über 15,0 Mio EUR: 30 Punkte.

      3) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber

      — Keine realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen: 0 Punkte,

      — Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen: 2 bis 5: 26 Punkte,

      — Keine realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen: 0 Punkte,

      — Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen: 6 bis 8: 24 Punkte.

      4) Jahr der Inbetriebnahme

      — ab 10 Jahre und älter (bis 31.12.2008): 5 Punkte,

      — 5 bis 10 Jahre (1.1.2009 – 31.12.2013): 10 Punkte,

      — bis 5 Jahre und jünger (ab 1.1.2014): 15 Punkte.

      Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Realisierter Ergänzungsbau, mindestens Honorarzone III HOAI

      1) Bauausführung – Verknüpfung

      — Kein bauliche Verknüpfung mit Bestandsgebäude: 0 Punkte,

      — Bauliche Verknüpfung mit Bestandsgebäude: 20 Punkte.

      2) Bauausführung – Bauablauf

      — Umsetzung ohne laufendem Betrieb am Standort: 0 Punkte,

      — Umsetzung während laufendem Betrieb am Standort: 20 Punkte.

      3) Bauwerkskosten KGR 300+400 (in EUR netto)

      — unter 3,0 Mio EUR: 0 Punkte,

      — ab 3,0 Mio EUR: 10 Punkte.

      Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg/Auszeichnung

      1) Nutzungsart

      — Bau ohne Publikumsverkehr: 10 Punkte,

      — Bau mit Publikumsverkehr (bspw. Kindertagesstätte, Kirche, Schule, Universität, Sportstätte, Museum, Bibliothek, Familienzentrum, Kulturbau etc.): 20 Punkte.

      2) Angabe Wettbewerbsart

      — Wettbewerbserfolg in einem nicht RPW-Verfahren (Mehrfachbeauftragung, VgV-Verfahren): 30 Punkte,

      — Wettbewerbserfolg in einem RPW-Verfahren (Preis oder Anerkennung) oder Auszeichnung (bspw. Beispielhaftes Bauen, Hugo Häring; keine Herstellerauszeichnung): 70 Punkte

      3) Jahr des Erfolgs (Wettbewerb/Auszeichnung)

      — ab 5 Jahre und älter (vor 31.12.2013): 5 Punkte,

      — 3 bis 5 Jahre (1.1.2014 – 31.12.2015): 10 Punkte,

      — bis 3 Jahre und jünger (ab 1.1.2016): 20 Punkte.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg
      Durlacher Straße 100
      Karlsruhe
      76137
      Deutschland
      Telefon: +49 7219268730
      E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvPW9taCtfdGkrYWI=
      Fax: +49 7219263985
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      LHS Stuttgart -Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen
      Hauptstätter Str. 66
      Stuttgart
      70178
      Deutschland
      Fax: +49 711 / 216-89066
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/06/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 07.06.2019
Ergebnis veröffentlicht 22.01.2020
Zuletzt aktualisiert 22.01.2020
Wettbewerbs-ID 3-342208
Seitenaufrufe 2229





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