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  • DE-88212 Ravensburg
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-342416)

Neubau Betriebs- und Verwaltungsgebäude der TWS in Ravensburg

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Architekturbüro Josef Prinz BDA, Ravensburg (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH, Schwarzach (AT)

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    • Architekten
      Querformat ZT GmbH, Dornbirn (AT)

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  • 3. Preis

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    • Modellfoto © harris + kurrle architekten Architekten
      harris + kurrle architekten bda Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Engelsmann Peters Beratende Ingenieure, Stuttgart (DE), Graz (AT) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten Architekten
      Lederer, Ragnarsdóttir, Oei, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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  • Anerkennung

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    • Günter Hermann Architekten
Modell: Bela Berec Architekten
      Günter Hermann Architekten, Stuttgart (DE), Tuttlingen (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06.11.2019 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 26 - max. 26
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 90.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr TWS Netz GmbH, Ravensburg (DE)
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger [Vorsitz], Martin Bächle, Gabriele D´Inka, Nils Krause , Nicolas Werckshagen
    Aufgabe
    Realisierungswettbewerb für die Erweiterung des Betriebs- und Verwaltungsstandorts der TWS in Ravensburg.

    Die TWS Netz GmbH beabsichtigt, ihren bisherigen Betriebs- und Verwaltungsstandort an der Schussenstraße 22 in Richtung Georgstraße zu erweitern. Durch die Erweiterung soll Platz für ca. 85 Büroarbeitsplätze und für ein neues Kundenzentrum geschaffen werden. Weiterhin sind die Errichtung eines modernen Leitstands und die Schaffung eines Rechenzentrums im Neubau geplant.

    Zweck des Realisierungswettbewerbs ist es, alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Architekten als Auftragnehmer für die Planungsleistungen zu ermitteln. Die anspruchsvollen Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen sind durch die Teilnehmer bereits im Wettbewerb zu berücksichtigen.

    Die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe findet in einem nicht offenen Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Präqualifikationsverfahren (Teilnahmewettbewerb) und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach SektVO statt. Der genaue Ablauf und die Inhalte werden noch im Laufe des Verfahrens mitgeteilt. Die Auswahl des Auftragnehmers erfolgt im Rahmen des dem Wettbewerb nachfolgenden Verhandlungsverfahrens. Ein Anspruch auf Auftragserteilung besteht nicht.

    Der Auslober wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes –, soweit und sobald die Aufgabe realisiert wird, unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung besteht.
    Gesetzte Teilnehmer JAUSS+GAUPP Freie Architekten BDA, Friedrichshafen
    Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH, A-Schwarzach
    Kaden+Lager GmbH, Berlin
    Klein Architekten, Budenheim
    Peter W. Schmidt Architekten, Pforzheim
    Ausstellung Die Ausstellung wird an Werktagen bis zum 27.11.2019 von 8:00 – 17:00 Uhr geöffnet sein.
    Georgstraße 25, in Ravensburg.
    Adresse des Bauherren DE-88212 Ravensburg
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Ravensburg: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2019/S 110-270383

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/25/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      TWS Netz GmbH
      Schussenstraße 22
      Ravensburg
      88212
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): André Schute
      E-Mail: MjE3UF1TYVQdYlJXZGNUL2NmYhxdVGNpHVNU
      NUTS-Code: DE148

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.tws-netz.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYWNR
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYWNR
      I.6)Haupttätigkeit(en)
      Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Realisierungswettbewerb für die Erweiterung des Betriebs- und Verwaltungsstandorts der TWS in Ravensburg

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Realisierungswettbewerb für die Erweiterung des Betriebs- und Verwaltungsstandorts der TWS in Ravensburg.

      Die TWS Netz GmbH beabsichtigt, ihren bisherigen Betriebs- und Verwaltungsstandort an der Schussenstraße 22 in Richtung Georgstraße zu erweitern. Durch die Erweiterung soll Platz für ca. 85 Büroarbeitsplätze und für ein neues Kundenzentrum geschaffen werden. Weiterhin sind die Errichtung eines modernen Leitstands und die Schaffung eines Rechenzentrums im Neubau geplant.

      Zweck des Realisierungswettbewerbs ist es, alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Architekten als Auftragnehmer für die Planungsleistungen zu ermitteln. Die anspruchsvollen Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen sind durch die Teilnehmer bereits im Wettbewerb zu berücksichtigen.

      Die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe findet in einem nicht offenen Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Präqualifikationsverfahren (Teilnahmewettbewerb) und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach SektVO statt. Der genaue Ablauf und die Inhalte werden noch im Laufe des Verfahrens mitgeteilt. Die Auswahl des Auftragnehmers erfolgt im Rahmen des dem Wettbewerb nachfolgenden Verhandlungsverfahrens. Ein Anspruch auf Auftragserteilung besteht nicht.

      Der Auslober wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes –, soweit und sobald die Aufgabe realisiert wird, unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung besteht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      1) Vorbemerkung:

      Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestellenachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorzulegen.

      2) Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:

      Für die Auswahl und Bewertung wird der Auftraggeber neben Ausschlusskriterien ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Auswahlkriterien werden 0-5 Punkte vergeben.

      Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.

      In seiner Bewerbererklärung sowie mit den dargestellten Projekten (Referenzliste) belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit. Insgesamt macht er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag macht.

      Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:

      (a) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen,

      (b) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,

      (c) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),

      (d) Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt, § 73 Abs. 3 VgV,

      (e) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister,

      (f) Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt.

      (g) Referenzen:

      (1) Referenz:

      — Gebäude bis Leistungsphase 3 / Baukosten > 5 Millionen EUR: 1 Punkt,

      — Gebäude bis Leistungsphase 3 / Baukosten > 10 Millionen EUR: 2 Punkte,

      — Gebäude bis Leistungsphase 8 / Baukosten > 5 Millionen EUR: 3 Punkte,

      — Gebäude bis Leistungsphase 8 / Baukosten > 5 Millionen EUR: 4 Punkte,

      — Gebäude bis Leistungsphase 8 / Baukosten > 10 Millionen EUR: 5 Punkte.

      (2) Wettbewerb:

      — Anerkennung: 1Punkt;

      — Preis: 2 Punkte;

      — Gewinn: 3 Punkte.

      (3) Nachhaltigkeit:

      — Fortbildung im Bereich „nachhaltiges Bauen“(mindestens 16 UE in 2017/2018): 1 Punkt;

      — Zertifiziertes Gebäude (DIN GB, BNP, LL TED oder vergleichbar) als Referenz: 2 Punkte.

      Bewerber, die 5 oder mehr Punkte erreichen, können sich als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifizieren. Erhalten mehr als 20 Bewerber mindestens 5 Punkte, entscheidet das Los. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer vom Auslober unabhängigen Dienststelle.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind. Nähere Informationen sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 26
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      JAUSS+GAUPP Freie Architekten BDA, Friedrichshafen
      Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH, A-Schwarzach
      Kaden+Lager GmbH, Berlin
      Klein Architekten, Budenheim
      Peter W. Schmidt Architekten, Pforzheim
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung oder geringfügiger Veränderungen durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu ergänzen und zu gewichten. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

      Wesentliche Kriterien für die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten sind:

      — Gestaltung (ggf. differenziert: städtebauliche Einbindung, Gebäudequalität, Außenraumqualität, nutzer- und aufgabenspezifisches Image),

      — Funktionalität (ggf. differenziert: Erschließung, Zugänglichkeit, Barrierefreiheit, kommunikationsfördernde Flächen und Räume),

      — Komfort und Gesundheit (ggf. differenziert: Sicherheit, Schallschutz, Tages-licht, Raumklima),

      — Wirtschaftlichkeit (ggf. differenziert: Flächeneffizienz, Nutzungsflexibilität, Lebenszykluskosten),

      — Ressourcen und Energie (ggf. differenziert: Flächenversiegelung, Baustoffe, Energiebedarf, Energiebedarfsdeckung,

      — Allgemeine Anforderungen, z. B. Leistungs- und Programmerfüllung, Baurecht.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 08/07/2019
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 22/07/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen sowie ggf. Bearbeitungshonorare einen Betrag von 90 000 EUR (netto) zur Verfügung.

      Die Aufteilung der Wettbewerbssumme ist wie folgt vorgesehen:

      1) Preis: 22 500 EUR;

      2) Preis: 18 000 EUR;

      3) Preis: 13 500 EUR;

      4) Preis: 10 000 EUR;

      5) Preis: 8 000 EUR.

      Anerkennungen: 18 000 EUR

      Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, die Wettbewerbssumme und die Anzahl der Preise anders aufteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Jörg Aldinger, Aldinger Architekten, Stuttgart (Fachpreisrichter)
      Gabriele D'Inka, D'Inka Scheible Hoffmann Lewald Architekten, Fellbach (Fachpreisrichter)
      Jörg Krause, hammeskrause architekten, Stuttgart (Fachpreisrichter)
      Martin Bächle, bächlemeid architekten, Konstanz (Fachpreisrichter)
      Christopher Höfler, Sacker Architekten, Freiburg (Fachpreisrichter)
      Alexander Geiger, Bürgermeister, Stadt Weingarten (Sachpreisrichter)
      Dirk Bastin, Baubürgermeister, Stadt Ravensburg (Sachpreisrichter)
      Dr. Andreas Thiel-Böhm, Geschäftsführer, TWS Netz GmbH (Sachpreisrichter)
      Helmut Hertle, Geschäftsführer, TWS Netz GmbH (Sachpreisrichter)
      Christian Herrling, Leiter Stadtplanungsamt Ravensburg (stv. Fachpreisrichter)
      Nicolas Weckshagen, Fachbereich Planen & Bauen, Stadt Weingarten (stv. Fachpreisrichter)
      Michael Scheible, Bereichsleiter Technik, TWS Netz GmbH (stv. Sachpreisrichter)
      Anton Buck, Bereichsleitung kaufmännische Dienste, TWS Netz GmbH (stv. Sachpreisrichter)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.

      2) Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Teilnahmeformulare zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Dort sind ebenfalls weitere Informationen zum Verfahren sowie zu der ausgeschriebenen Leistung abzurufen. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Bewerber müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Durlacher Allee 100
      Karlsruhe
      76137
      Deutschland
      Telefon: +49 7219268730
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.

      Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:

      Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

      Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/06/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 11.06.2019
Ergebnis veröffentlicht 21.11.2019
Zuletzt aktualisiert 21.11.2019
Wettbewerbs-ID 3-342416
Seitenaufrufe 903





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