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1. Preis: Lageplan, © terra.nova Diashow Lageplan, © terra.nova

  • DE-97437 Haßfurt
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-342502)

Neugestaltung Bahnhofsareal mit ZOB in Haßfurt

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      terra.nova Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      wich architekten, München (DE)

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  • ein 3. Preis

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    • Architekten, Stadtplaner
      hirner & riehl architekten und stadtplaner partg mbb, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      lab landschaftsarchitektur brenner Partnerschaft mbB, Landshut (DE)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Behringer Beratende Ingenieure GmbH, München (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Lageplan Bahnhofsareal Architekten
      Architekturbüro Stefan Schmitz, Köln (DE) Büroprofil

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    • Freianlagenplan 1:500 Landschaftsarchitekten
      LILL + SPARLA Landschaftsarchitekten Partnerschaft mbB, Köln (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH, Aachen (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • MORPHO-LOGIC - Lageplan Architekten, Stadtplaner
      MORPHO-LOGIC | Architektur und Stadtplanung, München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan M 1:500 Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
      Lex Kerfers_Landschaftsarchitekten und Stadtplaner BDLA, Bockhorn bei Erding (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      Michael Angelsberger Planungsbüro für Verkehrsplanung und Städtebau, Rosenheim (DE)

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      Reiser Tragwerksplanung, München (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 29.11.2019 Entscheidung
    Achtung Änderung am Jun 18, 2019
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 12
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Haßfurt, Haßfurt (DE)
    Betreuer FPZ Zeese Stadtplanung + Architektur, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Werner Binotto [Vorsitz], Peter Brückner, Prof. Wolfgang Fischer, Manfred Grüner, Stefanie Jühling, Prof. Johannes Kappler, Prof. Martin Schirmer , Prof. Dita Ley
    Leistungsumfang
    Die Wettbewerbsaufgabe umfasst die bauliche Gestaltung und die funktionale Neuorganisation des Busbahnhofs mit der Umgestaltung des Bahnhofsplatzes, die Neuordnung der Parkierung, einschl. P&R-Anlagen, die Aufwertung der Verkehrs- und Freiflächen mit Verbesserung der Wegeanbindungen (Altstadt, Floriansplatz, EZO-Kreisel und Kreisverkehr Mittlere Mühle im Ideenbereich), die Einbindung der barrierefreien Umgestaltungen des Bahnhofs (DBAG), die Verbesserung der Zufahrt zur Altstadttiefgarage, das Aufzeigen von evtl. alternativen Nutzungsspektren für das Bahnhofsgebäude, die Prüfung ergänzender Nutzungen z. B. Jugend + Kultur, Handel + DL, Wohnen, die Verbesserung der Fuß und Radwegeanbindungen, um die südlich gelegene Altstadt besser einbinden zu können (Ideenbereich).
    Der Wettbewerb wird
    a) mit vorgeschaltetem Teilnahme-Auswahlverfahren, gemäß VgV, Abschnitt 6,
    b) in der Wettbewerbsdurchführung gemäß RPW 2013 und
    c) mit nachfolgendem Verhandlungsverfahren zur Auftragsvergabe nach VgV durchgeführt.
    Gesetzte Teilnehmer — Baur Consult Architekten und Ingenieure, Haßfurt
    — HÄHNIG GEMMEKE Freie Architekten BDA, Tübingen
    — Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner PartGmbB, München
    — Holl Wieden Partnerschaft Stadtplaner und Architekten, Würzburg
    — MORPHO-LOGIC Architekten BDA Stadtplaner, München
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden von Montag, 02. Dezember bis Mo., 16. Dezember 2019 im „Kunsthaus“ (Hauptstr. 35) für die Öffentlichkeit ausgestellt, montags, dienstags und samstags jeweils von 11 bis 14 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 18 Uhr.
    Adresse des Bauherren DE-97437 Haßfurt
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  • Anzeigentext Änderungen

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      Deutschland-Hassfurt: Architekturentwurf

      2019/S 115-283298

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadtverwaltung Haßfurt
      Hauptstraße 5
      Hassfurt
      97437
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Robert Barth
      Telefon: +49 9521688133
      E-Mail: MTZcW286YlttbWBvbG4oXl8=
      Fax: +49 9521688281
      NUTS-Code: DE267

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.hassfurt.de

      Adresse des Beschafferprofils: www.hassfurt.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=168395
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.fpz-zeese.de
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Neugestaltung Bahnhofsareal mit ZOB

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2019/40.5
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71220000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71220000
      71400000
      71000000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die Wettbewerbsaufgabe umfasst die bauliche Gestaltung und die funktionale Neuorganisation des Busbahnhofs mit der Umgestaltung des Bahnhofsplatzes, die Neuordnung der Parkierung, einschl. P&R-Anlagen, die Aufwertung der Verkehrs- und Freiflächen mit Verbesserung der Wegeanbindungen (Altstadt, Flori-ansplatz, EZO-Kreisel und Kreisverkehr Mittlere Mühle im Ideenbereich), die Einbindung der barrierefreien Umgestaltungen des Bahnhofs (DBAG), die Verbesse-rung der Zufahrt zur Altstadttiefgarage, das Aufzeigen von evtl. alternativen Nutzungsspektren für das Bahnhofsgebäude, die Prüfung ergänzender Nutzungen z. B. Jugend + Kultur, Handel + DL, Wohnen, die Verbesserung der Fuß und Radwegeanbindungen, um die südlich gelegene Altstadt besser einbinden zu können (Ideenbereich).

      Der Wettbewerb wird

      a) mit vorgeschaltetem Teilnahme-Auswahlverfahren, gemäß VgV, Abschnitt 6;

      b) in der Wettbewerbsdurchführung gemäß RPW 2013 und

      c) mit nachfolgendem Verhandlungsverfahren zur Auftragsvergabe nach VgV durchgeführt.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Alle Bewerber/-innen, die die formalen Kriterien ausnahmslos erfüllen und den formalen Nachweis der Eignungskriterien erbracht haben, qualifizieren sich für die Teilnahme am Wettbewerb. Sollten mehr Bewerbungen zugelassen werden als Teilnehmer am Planungswettbewerb vorgesehen sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmer /-innen durch separate Losziehung.

      Für die Teilnahme am Auswahlverfahren sind die nachfolgenden Unterlagen digital (an MjEzWWNtM1ljbSBtWFhmWCFXWA==) in der genannten Reihenfolge in insgesamt einer PDF-Datei einzureichen:

      Zulassungskriterien:

      a) Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung;

      b) Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassung (z. B. Kammerausweis);

      c) Bewerbererklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten (bei Bewerbergemeinschaften Angabe des Federführenden Bewerbers) inkl. Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 123 und § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) nicht bestehen;

      d) Nachweis der fachlichen Eignung, wie nachfolgend dargestellt.

      Eignungskriterien (formal):

      a) Referenzprojekt 1: Umsetzung eines Projektes vergleichbarer Aufgabenstellung (Umgestaltungsmaßnahme im öffentlichen Raum, innerörtliche Verkehrs- und Freianlagen), Baukosten mind. 1,5 Mio. EUR brutto (ohne Infrastruktur, Leitungen etc.), Leistungsanteil mind. LPH 1-5 und KüOL gemäß HOAI, Umsetzungszeit-raum ab 2004, maximal eine Seite im Format A3 quer (mit Eintragung des Büro-namens in der rechten oberen Ecke).

      b) Referenzprojekt 2: Wettbewerbserfolg (Preise oder Anerkennung) aus einem regulären Wettbewerbsverfahren (nicht Verhandlungsverfahren, Mehrfachbeauf-tragung) Wettbewerbs-Erfolg nach dem 1.1.2004

      Oder

      Eine Auszeichnung eines realisierten Projektes (z.B. BDAAuszeichnung guter Bauten, Kammerauszeichnung Beispielhaftes Bauen, Dt. Städtebaupreis …), Realisierung des Projektes nach dem 1.1.2000. Je Projekt maximal eine Seite im Format A3 quer (mit Eintragung des Büronamens in der rechten oberen Ecke).

      Bewerbungsunterlagen:

      Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

      1) Formular Bewerbererklärung

      Mit Erklärung Teilnahmehindernis i.S. von § 4 Abs. 2 RPW 2013 und Aus-schlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB

      2) Nachweis Referenzprojekt 1 (max. 1 A3);

      3) Nachweis Referenzprojekt 2 (max. 1 A3);

      4) Teilnahmeberechtigung (z. B. Eintragungsurkunde Architektenkammer).

      Die vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden. Diese können beim Staatsanzeiger oder auf der Internetseite des wettbewerbsbetreuenden Büros unter www.fpz-zeese.de eingesehen und heruntergeladen werden. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 13.7.2019 einzureichen an: MTdfaXM5X2lzJnNeXmxeJ11e

      Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung nicht herangezogen.

      Referenzen und Nachweise werden nicht beurteilt.

      Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Stadtplanern und/oder Landschaftsarchitekten. Die Hinzuziehung von Verkehrsplanern als Berater wird dringend empfohlen. Dies gilt auch für die vorab ausgewählten Teilnehmer. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die in der Bekanntmachung/Auslobung genannten fachlichen Anforderungen und sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Stadtplaner/Landschaftsarchitekt führen dürfen. Ist die Berufsbezeichnung im Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, ist ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis zulässig, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU (ABI. EU Nr. L 354/132) über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen oder der bevollmächtigte Vertreter und Verfasser der Wettbewerbsarbeit die genannten Anforderungen an natürliche Personen erfüllt.

      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Gemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Gemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen

      Erfüllt. Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.

      Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4 Abs. 2

      Beschriebenen Kriterien. Berater, Fachplaner, Sachverständige

      Unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Wettbewerb

      Werden von allen preistragenden Teilnehmern die

      Folgenden Eignungskriterien abgefragt und Nachweise gefordert:

      a) min. 2 Architekten und 1 Stadtplaner und/oder 1 Landschaftsarchitekt gem. § 48 (3) Nr. 1 VgV (ggf. mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV);

      b) Nachweis zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung für Planerleistungen mit einer Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. die entsprechende Deckungszu-sage einer Versicherung im Auftragsfall (zweifach maximiert);

      c) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt nach BW Vergabe- und Tariftreuegesetz.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

       

      : Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt

       

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Höchstzahl: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      – Baur Consult Architekten und Ingenieure, Haßfurt
      – Hähnig Gemmeke Freie Architekten BDA, Tübingen
      — Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner PartGmbB, München
      — Holl Wieden Partnerschaft Stadtplaner und Architekten, Würzburg
      — Morpho-Logic Architekten BDA Stadtplaner, München
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Kriterien für die Bewertung der Projekte/Wettbewerbsbeiträge:

      — Qualität des städtebaulichen Gesamtkonzeptes,

      — Städtebauliche Qualität,

      — Freiraumqualitäten,

      — Verkehrliche Funktionalität,

      — Verknüpfung der Stadtbereiche,

      — Nachhaltigkeit (Funktionalität, Konstruktion und Wirtschaftlichkeit, ökologisch Anforderungen, Umweltqualität, Baumbestände etc.).

      Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren und eine Gewichtung vorzu-nehmen.

      13

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 13/07/2019
      Ortszeit: 23:59
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 25/07/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja

      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis von Honoraranteilen für die Leistungen des städtebaulichen Entwurfs (gem. Merkblatt 51 AKBW) sowie der HOAI, § 34 (Objektplanung Gebäude), § 39 (Objektplanung Freianlagen) und § 47

      (Objektplanung Verkehrsanlagen). Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) wird zusätzlich vergütet.

      Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

      1. Preis (ca. 40 %) 49 000 EUR, netto;

      2. Preis (ca. 30 %) 37 000 EUR, netto;

      3. Preis (ca. 20 %) 25 000 EUR, netto;

      2 Anerkennungen (ca. 10 %) 2 x 6 500 EUR netto.

      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit dem Auftragshonorar für die Planungsleistungen zur Realisierung verrechnet. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamt-summe durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Die Preisgelder und Preisgerichtshonorare werden vom Auslober ausgezahlt.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Fachpreisrichter (alph.)
      1. Werner Binotto, Architekt, Kantonsbaumeister St. Gallen
      2. Peter Brückner, Architekt und Stadtplaner, Tirschenreuth
      3. Manfred Grüner, Architekt, Reg. Ufr., Leiter SG 34, WÜ
      4. Stefanie Jühling, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, MÜ
      5. Prof. Johannes Kappler, Architekt und Stadtplaner, NÜ
      6. Prof. Dita Ley, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
      7. Prof. Martin Schirmer, Architekt und Stadtplaner, WÜ
      8. Prof. Wolfgang Fischer, Architekt, Würzburg
      Stellvertreter Fachpreisrichter
      9. Bernhard Joos, Architekt, Unt. Denkmalbehörde LRA, Haßfurt
      10. Alexander Zeller, Architekt, Reg. Ufr., SG 34, WÜ
      Sachpreisrichter
      1. Erster Bürgermeister Günther Werner
      2. Wolfgang Braun, Amtsleiter Bauamt Stadt Haßfurt
      3. Wolfgang Hömer, Kämmerer Stadt Haßfurt
      4. Stefanie Schilling, Stadtratsfraktion CSU/Junge Liste
      5. Jürgen Bätz, Stadtratsfraktion Wählergemeinschaft
      6. Manfred Finster, Stadtratsfraktion SPD
      7. Annette Marquardt, Stadtratsfraktion B90/Die Grünen/Liste für aktiven Umweltschutz
      Stellvertreter Sachpreisrichter
      8. Stephan Schneider, Leiter Hauptamt, Geschäftsleitung
      9. Robert Barth, Stabsstelle Stadtplanung
      Berater
      -Prof. Hartmut Topp, Verkehrsplaner, Kaiserslautern
      -Hartmut Müller, Leiter Lokale Nahverkehrspläne VGN NÜ

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Termine 2019 (Auszug):

      25.7.2019 Ausgabe/Versand der Wettbewerbsunterlagen

      Bis 11.9.2019 schriftliche Rückfragen

      16.9.2019 Kolloquium: Beantwortung von Rückfragen/Ortsbegehung

      21.10.2019 Einlieferung der Planunterlagen

      25.10.2019 Einlieferung Modell

      29.11.2019 Preisgericht

      Zuschlagskriterien zur Auftragsvergabe und im Verhandlungsverfahren:

      — Wettbewerbsergebnis 50 %,

      — Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (unter Würdigung des Preisge.

      Richtsprotokolls) 20 %

      — Projektumsetzung (Wirtschaftlichkeit, Kostenund Terminplanung) 15 %,

      — Team (Projektleiter, Projektbearbeiter), Gesamteindruck der Vorstellung 10 %,

      — Honorarangebot, Nebenkosten 5 %.

      Die Ausloberin wird nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens gem. § 3 Abs 4b VgV mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln.

      Die Ausloberin behält sich gemäß §17 Abs. 11 VgV das Recht vor, an den Wettbewerbsgewinner zu vergeben ohne in Verhandlungen mit den anderen Preisträgern einzutreten.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
      Promenade 27, Postfach 606
      Ansbach
      91522
      Deutschland
      Telefon: +49 981531277
      Fax: +49 981531837
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      München
      80538
      Deutschland
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:

      1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Brief-form, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),

      5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      13/06/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Haßfurt: Architekturentwurf

      2019/S 110-269856

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadtverwaltung Haßfurt
      Deutsch
      Hauptstraße 5
      Haßfurt
      97437
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadtplanung
      Telefon: +49 9521688145
      E-Mail: MTlJZllcaWslOVhpa183X1hqal1saWslW1w=
      Fax: +49 9521688281
      NUTS-Code: DE267

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.Hassfurt.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=167770
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.hassfurt.de
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Neugestaltung Bahnhofsareal mit ZOB

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71220000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71400000
      71000000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Wettbewerbsaufgabe umfasst die bauliche Gestaltung und die funktionale Neuorganisation des Busbahnhofs mit der Umgestaltung des Bahnhofsplatzes, die Neuordnung der Parkierung, einschl. P&R-Anlagen, die Aufwertung der Verkehrs- und Freiflächen mit Verbesserung der Wegeanbindungen (Altstadt, Floriansplatz, EZO-Kreisel und Kreisverkehr Mittlere Mühle im Ideenbereich), die Einbindung der barrierefreien Umgestaltungen des Bahnhofs (DBAG), die Verbesserung der Zufahrt zur Altstadttiefgarage, das Aufzeigen von evtl. alternativen Nutzungsspektren für das Bahnhofsgebäude, die Prüfung ergänzender Nutzungen z. B. Jugend + Kultur, Handel + DL, Wohnen, die Verbesserung der Fuß und Radwegeanbindungen, um die südlich gelegene Altstadt besser einbinden zu können (Ideenbereich).

      Der Wettbewerb wird

      a) mit vorgeschaltetem Teilnahme-Auswahlverfahren, gemäß VgV, Abschnitt 6,

      b) in der Wettbewerbsdurchführung gemäß RPW 2013 und

      c) mit nachfolgendem Verhandlungsverfahren zur Auftragsvergabe nach VgV durchgeführt.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Alle Bewerber/-innen, die die formalen Kriterien ausnahmslos erfüllen und den formalen Nachweis der Eignungskriterien erbracht haben, qualifizieren sich für die Teilnahme am Wettbewerb. Sollten mehr Bewerbungen zugelassen werden als Teilnehmer am Planungswettbewerb vorgesehen sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmer /-innen durch separate Losziehung.

      Für die Teilnahme am Auswahlverfahren sind die nachfolgenden Unterlagen digital (an MTRibHY8Ymx2KXZhYW9hKmBh) in der genannten Reihenfolge in insgesamt einer PDF-Datei einzureichen:

      Zulassungskriterien:

      A) Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung;

      b) Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassung (z. B. Kammerausweis);

      c) Bewerbererklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten (bei Bewerbergemeinschaften Angabe des Federführenden Bewerbers) inkl. Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 123 und § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) nicht Bestehen,

      d) Nachweis der fachlichen Eignung, wie nachfolgend dargestellt.

      Eignungskriterien (formal):

      a) Referenzprojekt 1: Umsetzung eines Projektes vergleichbarer Aufgabenstellung (Umgestaltungsmaßnahme im öffentlichen Raum, innerörtliche Verkehrs- und Freianlagen), Baukosten mind. 1,5 Mio EUR brutto (ohne Infrastruktur, Leitungen etc.), Leistungsanteil mind. LPH 1 – 5 und KüOL gemäß HOAI, Umsetzungszeitraum ab 2004, maximal eine Seite im Format A3 quer (mit Eintragung des Büronamens in der rechten oberen Ecke).

      b) Referenzprojekt 2: Wettbewerbserfolg (Preise oder Anerkennung) aus einem regulären Wettbewerbsverfahren (nicht Verhandlungsverfahren, Mehrfachbeauftragung) Wettbewerbs-Erfolg nach dem 1.1.2004 oder eine Auszeichnung eines realisierten Projektes (z. B. BDA Auszeichnung guter Bauten, Kammerauszeichnung Beispielhaftes Bauen, Dt. Städtebaupreis …), Realisierung des Projektes nach dem 1.1.2000. Je Projekt maximal eine Seite im Format A3 quer (mit Eintragung des Büronamens in der rechten oberen Ecke).

      Bewerbungsunterlagen:

      Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

      1) Formular Bewerbererklärung,

      2) Nachweis Referenzprojekt 1 (max. 1 A3),

      3) Teilnahmeberechtigung (z. B. Eintragungsurkunde Architektenkammer),

      4) Erklärung Teilnahmehindernis i.S. von § 4 Abs. 2 RPW 2013 und Auschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB.

      Die vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden. Diese können beim Staatsanzeiger oder auf der Internetseite des wettbewerbsbetreuenden Büros unter www.fpz-zeese.de eingesehen und heruntergeladen werden. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 6.7.2019 einzureichen an: MjE3VV9pL1VfaRxpVFRiVB1TVA==

      Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung nicht herangezogen.

      Referenzen und Nachweise werden nicht beurteilt.

      Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Stadtplanern und/oder Landschaftsarchitekten. Die Hinzuziehung von Verkehrsplanern als Berater wird dringend empfohlen. Dies gilt auch für die vorab ausgewählten Teilnehmer. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die in der Bekanntmachung/Auslobung genannten fachlichen Anforderungen und sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Stadtplaner/Landschaftsarchitekt führen dürfen. Ist die Berufsbezeichnung im Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, ist ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis zulässig, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU (ABI. EU Nr. L 354/132) über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen oder der bevollmächtigte Vertreter und Verfasser der Wettbewerbsarbeit die genannten Anforderungen an natürliche Personen erfüllt.

      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Gemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Gemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.

      Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4 Abs. 2

      Beschriebenen Kriterien. Berater, Fachplaner, Sachverständige Unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Wettbewerb werden von allen preistragenden Teilnehmern die folgenden Eignungskriterien abgefragt und Nachweise gefordert:

      a) min. 2 Architekten und 1 Stadtplaner und/oder 1 Landschaftsarchitekt gem. § 48 (3) Nr. 1 VgV (ggf. mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV),

      b) Nachweis zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung für Planerleistungen mit einer Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. die entsprechende Deckungszusage einer Versicherung im Auftragsfall (zweifach maximiert).

      c) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt nach BW Vergabe- und Tariftreuegesetz.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Höchstzahl: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      — Baur Consult Architekten und Ingenieure, Haßfurt
      — HÄHNIG GEMMEKE Freie Architekten BDA, Tübingen
      — Hirner und Riehl Architekten und Stadtplaner PartGmbB, München
      — Holl Wieden Partnerschaft Stadtplaner und Architekten, Würzburg
      — MORPHO-LOGIC Architekten BDA Stadtplaner, München
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Kriterien für die Bewertung der Projekte/Wettbewerbsbeiträge:

      — Qualität des städtebaulichen Gesamtkonzeptes,

      — Städtebauliche Qualitäten,

      — Freiraumqualitäten,

      — Verkehrliche Funktionalität,

      — Verknüpfung der Stadtbereiche,

      — Nachhaltigkeit (Funktionalität, Konstruktion und Wirtschaftlichkeit, ökologisch Anforderungen, Umweltqualität, Baumbestände etc.).

      Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren und eine Gewichtung vorzunehmen.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 06/07/2019
      Ortszeit: 23:59
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 25/07/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf der Basis von Honoraranteilen für die Leistungen des städtebaulichen Entwurfs (gem. Merkblatt 51 AKBW) sowie der HOAI, § 34 (Objektplanung Gebäude), § 39 (Objektplanung Freianlagen) und § 47

      (Objektplanung Verkehrsanlagen). Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) wird zusätzlich vergütet.

      Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

      1) Preis (ca. 40 %) 49 000 EUR, netto;

      2) Preis (ca. 30 %) 37 000 EUR, netto;

      3) Preis (ca. 20 %) 25 000 EUR, netto;

      2) Anerkennungen (ca. 10 %) 2 x 6 500 EUR netto.

      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit dem Auftragshonorar für die Planungsleistungen zur Realisierung verrechnet. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Die Preisgelder und Preisgerichtshonorare werden vom Auslober ausgezahlt.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Fachpreisrichter (alph.)
      1) Werner Binotto, Architekt, Kantonsbaumeister St. Gallen
      2) Peter Brückner, Architekt und Stadtplaner, Tirschenreuth
      3) Manfred Grüner, Architekt, Reg. Ufr., Leiter SG 34, WÜ
      4) Stefanie Jühling, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, MÜ
      5) Prof. Johannes Kappler, Architekt und Stadtplaner, NÜ
      6) Prof. Dita Ley, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
      7) Prof. Martin Schirmer, Architekt und Stadtplaner, WÜ
      8) Prof. Wolfgang Fischer, Architekt, Würzburg
      Stellvertreter Fachpreisrichter
      9) Bernhard Joos, Architekt, Unt. Denkmalbehörde LRA, Haßfurt
      10) Alexander Zeller, Architekt, Reg. Ufr., SG 34, WÜ
      Sachpreisrichter
      1) Erster Bürgermeister Günther Werner
      2) Wolfgang Braun, Amtsleiter Bauamt Stadt Haßfurt
      3) Wolfgang Hömer, Kämmerer Stadt Haßfurt
      4) Stefanie Schilling, Stadtratsfraktion CSU/Junge Liste
      5) Jürgen Bätz, Stadtratsfraktion Wählergemeinschaft
      6) Manfred Finster, Stadtratsfraktion SPD
      7) Annette Marquardt, Stadtratsfraktion B90/Die Grünen/Liste für aktiven Umweltschutz
      Stellvertreter Sachpreisrichter
      8) Stephan Schneider, Leiter Hauptamt, Geschäftsleitung
      9) Robert Barth, Stabsstelle Stadtplanung
      Berater
      — Prof. Hartmut Topp, Verkehrsplaner, Kaiserslautern
      — Hartmut Müller, Leiter Lokale Nahverkehrspläne VGN NÜ

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Termine 2019 (Auszug):

      — 25.7.2019 Ausgabe/Versand der Wettbewerbsunterlagen,

      — Bis 11.9.2019 schriftliche Rückfragen,

      — 16.9.2019 Kolloquium: Beantwortung von Rückfragen/Ortsbegehung,

      — 21.10.2019 Einlieferung der Planunterlagen,

      — 25.10.2019 Einlieferung Modell,

      — 29.11.2019 Preisgericht.

      Zuschlagskriterien zur Auftragsvergabe und im Verhandlungsverfahren:

      — Wettbewerbsergebnis 50 %,

      — Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (unter Würdigung des Preisge Richtsprotokolls) 20 %,

      — Projektumsetzung (Wirtschaftlichkeit, Kosten und Terminplanung) 15 %,

      — Team (Projektleiter, Projektbearbeiter), Gesamteindruck der Vorstellung 10 %,

      — Honorarangebot, Nebenkosten 5 %.

      Die Ausloberin wird nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens gem. § 3 Abs 4b VgV mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die Ausloberin behält sich gemäß §17 Abs. 11 VgV das Recht vor, an den Wettbewerbsgewinner zu vergeben ohne in Verhandlungen mit den anderen Preisträgern einzutreten.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
      Postfach 606, Promenade 27
      Ansbach
      91522
      Deutschland
      Telefon: +49 981531277
      Fax: +49 981531837
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      München
      80538
      Deutschland
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:

      1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),

      5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      06/06/2019
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 11.06.2019
Ergebnis veröffentlicht 10.12.2019
Zuletzt aktualisiert 10.12.2019
Wettbewerbs-ID 3-342502
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