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1. Rang: Perspektive Diashow Perspektive, © KNOCHE / HEINISCH

  • DE-16515 Oranienburg, DE-16515 Oranienburg
  • 01/2020
  • Ergebnis
  • (ID 3-348440)

Neubau KiTa "Weiße Stadt" in Oranienburg

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      KNOCHE ARCHITEKTEN BDA, Leipzig (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      HEINISCH Landschaftsarchitekten, Weimar (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten, Stadtplaner
      mayerwittig Architekten und Stadtplaner GbR, Cottbus (DE) Büroprofil

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      hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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      LINDENKREUZ EGGERT | Bildermacherei & Utopografie, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      NABE architecture, Berlin (DE)

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    • Perspektive Eingang Architekten
      werkgruppe kleinmachnow Architekten Heidenreich und Klatt PartGmbB, Kleinmachnow (DE) Büroprofil

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      Harms Wulf Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 23.01.2020 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 4 - max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 4
    Tatsächliche Teilnehmer: 14
    Gebäudetyp Kindergärten, Vorschulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Oranienburg, Oranienburg (DE)
    Betreuer Keller Architekten GmbH, Cottbus (DE)
    Preisrichter Carl Schagemann [Vorsitz] , Silvia Malcovati, Bärbel Kannenberg, Jürgen Peters
    Aufgabe
    Planungswettbewerb nach RPW 2013. Ziel des Wettbewerbes ist die Findung bestmöglich geeigneter Vorschläge für den Neubau einer Kindertagesstätte mit Krippe für insgesamt 89 Kinder in 5 Gruppen in Oranienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 763 qm Nutzflächen. Der Investitionsrahmen beträgt 2,855 Mio. EUR brutto (KGr. 200-600). Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Grundleistungen für Gebäude und Innenräume n. HOAI §34/ Anlage 10 sowie für Freianlagen n. HOAI §39/ Anlage 11, jeweils in den Leistungsphasen 2-8. Der Planungsbeginn ist spätestens für März 2020 geplant. Die Fragestellung / Übergabe des Bauwerkes ist für den März 2022 vorgesehen.
    Gesetzte Teilnehmer Jirka+Nadansky Architekten, Hohen Neuendorf mit Topos Landschaftsarchitekten, Berlin
    skp Kuntze Architekten, Berlin mit grün+bunt Landschaftsarchitekten, Berlin
    pha Architekten, Potsdam/Ribbeck mit freianlage.de Landschaftsarchitekten, Potsdam
    Werkgruppe Kleinmachnow Architekten, Kleinmachnow mit Harms Wulf Landschaftsarchitekten, Berlin
    Adresse des Bauherren DE-16515 Oranienburg
    Projektadresse DE-16515 Oranienburg
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    • Deutschland-Oranienburg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2019/S 144-355493

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Oranienburg – Der Bürgermeister
      Schloßplatz 1
      Oranienburg
      16515
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadt Oranienburg – Vergabestelle
      E-Mail: MjExaFZgYDVkZ1ZjXlpjV2pnXCNZWg==
      NUTS-Code: DE40A

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.oranienburg.de/de/startseite/

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YR1DKAV/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YR1DKAV
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Nichtoffener, interdisziplinärer Planungswettbewerb nach RPW2013 für Architekten/ Objektplaner gem. §65 BbgBauO und Landschaftsarchitekten „Neubau KiTa Weiße Stadt“, Oranienburg.

      Referenznummer der Bekanntmachung: 07-2019 EU
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Planungswettbewerb nach RPW 2013. Ziel des Wettbewerbes ist die Findung bestmöglich geeigneter Vorschläge für den Neubau einer Kindertagesstätte mit Krippe für insgesamt 89 Kinder in 5 Gruppen in Oranienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 763 qm Nutzflächen. Der Investitionsrahmen beträgt 2,855 Mio. EUR brutto (KGr. 200-600). Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Grundleistungen für Gebäude und Innenräume n. HOAI §34/ Anlage 10 sowie für Freianlagen n. HOAI §39/ Anlage 11, jeweils in den Leistungsphasen 2-8. Der Planungsbeginn ist spätestens für März 2020 geplant. Die Fragestellung / Übergabe des Bauwerkes ist für den März 2022 vorgesehen.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Für die Teilnahme am RPW-Wettbewerbsverfahren sind folgende Unterlagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle zu dem unter IV.2.2) genannten Datum einzureichen:

      1) Nachweis der Zugehörigkeit zu einem besonderen Berufsstand entsprechend III.2.1), z. B. Kopie der Kammereintragung.

      2) Teilnahmeantrag (Anlage) sollten mehr als 11 Bewerbungen eingehen, welche die Bewerbungsbedingungen erfüllen, entscheidet das Los. nach dem Planungswettbewerb sind gem. § 80 VgV von den Preisträgern, die an der Verhandlung teilnehmen, nachfolgende Nachweise in Bezug auf die Mindestanforderungen, Ausschlussgründe und Eignung vorzulegen. Können diese Nachweise nicht erbracht werden, wird der Preisträger vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Preisträger können im Hinblick auf die Nachzuweisende Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

      a) Eigenerklärung des Preisträgers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 (1) und (2) VgV und Formular „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ (EEE)

      b) Nachweis des Preisträgers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur beruflichen Befähigung des Projektverantwortlichen.

      c) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben;

      d) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung Nachzureichen.

      e) Eigenerklärung zur beabsichtigten Untervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung einzureichen.

      f) Eigenerklärung des Preisträgers zur Größe realisierter Referenzprojekte. Nachzuweisen ist ein Bauvorhaben (Leistungsphasen entsprechend dem Auftragsumfang) mit Herstellungskosten (KGr. 300 / 400 nach DIN 276, netto) von mindestens 2 000 000 EUR.

      g) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Preisträgers. Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskrä[e, die für den Au[rag zur Verfügung stehen, ohne Prakakanten und Sekretariat. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen Umzurechnen. Es sind mindestens 2 angestellte Mitarbeiter (Vollzeitstellen) einschließlich der Führungskrä[e erforderlich.

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Architekten und bauvorlageberechagte Ingenieure gem. §65 BbgBO.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Mindestzahl: 4
      Höchstzahl: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Jirka+Nadansky Architekten, Hohen Neuendorf mit Topos Landschaftsarchitekten, Berlin
      skp Kuntze Architekten, Berlin mit grün+bunt Landschaftsarchitekten, Berlin
      pha Architekten, Potsdam/Ribbeck mit freianlage.de Landschaftsarchitekten, Potsdam
      Werkgruppe Kleinmachnow Architekten, Kleinmachnow mit Harms Wulf Landschaftsarchitekten, Berlin
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Die Entscheidungskriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden vom Preisgericht in der Wettbewerbsauslobung Endgültig festgelegt. Nach derzeitigem Bearbeitungsstand sind folgende Kriterien vorgesehen (nicht abschließend):

      Städtebauliche Setzung und Erschließung auf dem Grundstück

      Architektonischer Ausdruck des Gebäudes

      Umsetzung des Raumprogramms und Funktionalität der Grundrisse / Innenraumqualität

      Außenräumliche Qualität

      Ökologisches und energetisches Konzept

      Wirtschaftlichkeit der zu erwartenden Investitions- und Unterhaltungskosten

      Die Reihenfolge der genannten Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Diese wird durch das Preisgericht festgelegt.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 22/08/2019
      Ortszeit: 11:30
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 12/09/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Die Wettbewerbssumme wurde gem. RPW 2013 § 7 Abs. 2 auf Basis der HOAI § 35 ermittelt. Es gelten die Honorarzonen nach Anlage 10.2. Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt zur Verfügung:

      28 000 EUR brutto

      Die Aufteilung des Preisgeldes ist aktuell vorgesehen:

      1. Preis: 11 250 EUR brutto

      2. Preis: 7 000 EUR brutto

      3. Preis: 4 250 EUR brutto

      Anerkennungen: 2 500 EUR brutto

      Die Preisgelder schließen die Mehrwertsteuer ein (Bruttohonorar). Das Preisgericht entscheidet über die endgültige Verteilung

      Des Preisgeldes.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Über die Preise hinaus sind keine weiteren Kostenerstattungen vorgesehen.

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Fr. Prof. Dr. Arch. Silvia Malcovati, Berlin/ Potsdam
      Fr. Dipl.-Ing. (FH) Architektin BDA Bärbel Kannenberg, Wittstock
      Prof. Dr.-Ing. Landschaftsarchitekt Jürgen Peters, Eberswalde
      Hr. Dipl.-Ing. Architekt BDA Carl Schagemann, Potsdam
      Herr Frank Oltersdorf, Dezernent für Stadtentwicklung, Stadt Oranienburg
      Herr Dirk Blettermann, Vorsitzende/r der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
      Frau Marina Schrobback, Amt für Bildung und Soziales der Stadt Oranienburg, SG Schule und Kindertagesstätten

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Keine.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg
      Heinrich-Mann-Allee 107
      Potsdam
      14473
      Deutschland
      Telefon: +49 3318661610
      Fax: +49 3318661652
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Brandenburgische Architektenkammer
      Kurfürstenstraße 52
      Potsdam
      14467
      Deutschland
      Telefon: +49 331275910
      E-Mail: MjE0W2BYYTJTXR9UZFNgVldgVGdkWSBWVw==
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter VI.4.1) genannte Stelle.

      Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen bekannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach dem Bekanntwerden bei der Vergabestelle gerügt werden.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg (siehe VI. 4.1)) innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Andernfalls ist der Nachprüfungsantrag unzulässig.

      Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften den § 134 GWB (Informations- u. Wartepflicht) und den § 135 GWB (Unwirksamkeit) hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Brandenburg
      Heinrich-Mann-Allee 107
      Potsdam
      14473
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25/07/2019
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 29.07.2019
Ergebnis veröffentlicht 10.02.2020
Zuletzt aktualisiert 10.02.2020
Wettbewerbs-ID 3-348440
Seitenaufrufe 1362





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