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Zuschlag: Lösungsvorschlag zum Anbau und Sanierung am Hümmling Hospital Sögel Diashow Lösungsvorschlag zum Anbau und Sanierung am Hümmling Hospital Sögel

  • 01/2020
  • Ergebnis
  • (ID 3-350118)

Gebäude- und Medizintechnikplanung für das Hümmling Hospital Sögel, Neubau und Sanierung der Pflege und Funktionsbereiche, 2. BA

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 31.01.2020 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Gesundheitswesen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Hümmling Hospital Sögel gGmbH, Sögel (DE)
    Betreuer Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (DE)
    Aufgabe
    Gebäude- und Medizintechnikplanung gem. §§ 34, 55 Anlagengruppe 7 HOAI (2013) für das Hümmling Hospital Sögel, Neubau und Sanierung der Pflege und Funktionsbereiche, 2. BA

    Die Hümmling Hospital Sögel gGmbH beabsichtigt in einem 2. Bauabschnitt Leistungen der Gebäude- und Medizintechnikplanung gem. §§ 34, 55 Anlagengruppe 7 HOAI (2013) zu vergeben.
    Mit dem zu beauftragenden 2. Bauabschnitt sollen die folgenden Maßnahmen umgesetzt werden:
    — Abriss eines Gebäudeteils Wirtschafts- und Versorgungsdienst (baufällig),
    — Sanierung Operationssaal 1 + 2,
    — Neubau der Zentralen Notaufnahme und Verlagerung ins Erdgeschoss (EG),
    — Verlagerung Krankenwagenzufahrt Liegendtransporte (Trennung vom Haupteingang),
    — Sanierung Station Innere 2 und Chirurgie 2 (u. a. wegen Sanitärsituation),
    — Neubau einer Palliativeinheit (mit 5-7 Plätzen),
    — Neubau einer geriatrischen Station (mit ca. 20 Betten),
    — Umbau und Verlagerung Physikalische Therapie, Bettenzentrale, Personalumkleiden, Lager.
    Leistungsumfang
    Das Hümmling Hospital Sögel ist ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 8 medizinischen Fachabteilungen und 150 Betten. Jährlich werden rund 8500 stationäre Patienten und rund 50 000 ambulante Patienten behandelt. Vor dem Hintergrund der steigenden Patientenzahlen und den gestiegenen räumlichen Anforderungen, insbesondere für die Behandlung und Unterbringung geriatrischer Patienten, sowie den Raumerfordernissen der stationären Notfallversorgung, ist eine Neu- und Erweiterungsbaumaßnahme des bedarfsnotwendigen Versorgungskrankenhauses erforderlich.
    Die Zentrale Notaufnahme ist derzeit nicht erdgeschossig etabliert. Patienten, die im Liegen transportiert werden, inklusive Notfallpatienten werden heute in der Krankenwagenzufahrt direkt neben dem Haupteingang vorgefahren und über einen Bettenaufzug in das 1. OG zur Notaufnahme gebracht. Daher soll eine neue ebenerdige Zentrale Notaufnahme mit barrierefreiem Zugang errichtet werden. Es soll eine Trennung von Besuchern und Liegendkranken gewährleistet werden. Die neue Zentrale Notaufnahme soll zukünftig möglichst Raum an Raum mit der Radiologie und den chirurgischen Ambulanzräumen und den Räumen des Notdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung liegen.
    Die OP-Säle 1 + 2 sind sanierungsbedürftig und sollen auf den aktuellen hygienisch-technischen Standard gehoben werden.
    Im Bettenhaus J auf den Stationen Innere 2 und Chirurgie 2 teilen sich derzeit 6 Patienten eine nur über den Flur, zu erreichende Dusche und eine Toilette, die für gehbeinträchtige Patienten der Größe wegen ungeeignet sind. Der Einbau barrierefreier Bäder je Zimmer reduziert die unterzubringende Patientenzahl auf diesen Stationen. Die fehlenden Betten sollen durch einen Ersatzbettentrakt ausgeglichen werden.
    Um dem Raumbedarf des Patientenklientels des Hümmling Hospital Sögel als Palliativstützpunkt besser gerecht werden zu können, soll eine Palliativeinheit und eine geriatrische Einheit entstehen.
    Für Warenanlieferung, Lager und Personalumkleiden (das bisherige „Wirtschaftsgebäude“ ist baufällig und muss abgerissen werden) sind neue Räume herzurichten.
    Für den Neubau und Sanierung der Pflege und Funktionsbereiche sollen nach der HOAI (2013) Planungsleistungen der Gebäudeplanung gem. § 33 ff und Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff, Anlagengruppe 7 – Medizintechnikplanung - für die Leistungsphasen LP 1 – Grundlagenermittlung, LP 2 – Vorplanung, LP 3 – Entwurfsplanung, LP 4 – Genehmigungsplanung, LP 5 – Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung, LP 9 – Objektbetreuung und Dokumentation – stufenweise beauftragt werden.
    Die Auftraggeberin behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungs- und Projektabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
    Die Durchführung der Baumaßnahmen erfolgt (konzeptabhängig) im laufenden Betrieb.
    Der Kostenrahmen beträgt 22 000 000,00 EUR (brutto) inkl. Unvorhergesehenes, für die KG 200-700 gemäß DIN 276.
    Adresse des Bauherren DE-49751 Sögel
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 12.08.2019
Ergebnis veröffentlicht 26.02.2020
Zuletzt aktualisiert 26.02.2020
Wettbewerbs-ID 3-350118
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