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ein 1. Preis Diashow © netzwerkarchitekten GmbH, TRAGRAUM Ingenieure PartmbB / schlaich bergermann partner - sbp gmbh, TERRABIOTA Landschaftsarchitekten

  • DE-44139 Dortmund
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 3-359937)

Neubau der Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße in Dortmund

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Bauingenieure
      TRAGRAUM Ingenieure PartmbB vormals Dr. Kreutz+Partner BERATENDE INGENIEURE mbB, Nürnberg (DE), Oberschleißheim (DE), Bamberg (DE), Münnerstadt (DE), Regensburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      netzwerkarchitekten GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil

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  • ein 1. Preis

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    • Bauingenieure
      schlaich bergermann partner - sbp gmbh, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Paris (FR), New York (US), Shanghai (CN), São Paulo (BR) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      TERRABIOTA Landschaftsarchitekten, Starnberg (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      KOLB RIPKE Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      KHP König und Heunisch Planungsgesellschaft, Frankfurt/Main (DE)

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    • Bauingenieure
      Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Düsseldorf (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Warszawa (PL) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      DKFS Architects, London (GB)

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    • Bauingenieure
      GMG Ingenieurgesellschaft mbH, Dresden (DE)

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Architekturbüro 1, Linz (AT)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 04.11.2019 Entscheidung
    Achtung Änderung am Apr 12, 2019
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 17
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 70.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Dortmund, Dortmund (DE)
    Betreuer compar strategien für architektur und städtebau, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Christian Decker, Dr. Martin Gersiek, Prof. Christian Schlüter [Vorsitz], Prof. Michael Schumacher, Prof. Oskar Spital-Frenking, Prof. Dr. Dieter Ungermann , Sabine Loos, Prof. Dr.-Ing Martin Mertens, Birgit Niedergethmann, Thomas Pisula, Sylvia Uehlendahl,
    Aufgabe
    Die Stadt Dortmund plant den Ersatzneubau der Geh- und Radwegbrücke Lindemannstraße.
    Die derzeitige Fuß-und Radwegbrücke Lindemannstraße verbindet den Max-Ophüls Platz mit dem Vorplatz der Messe Dortmund. In zentraler Lage auf dem Dortmunder Stadtgebiet sorgt sie für eine fußläufige Anbindung des Areals der Messe Dortmund, der Westfalenhalle und des anschließenden Fußballstadions über den 6-spurigen Rheinlanddamm an das Kreuzviertel und den Innenstadtbereich.
    Die Brücke ist bei Messeveranstaltungen und insbesondere an Spieltagen von Borussia Dortmund stark frequentiert und ist bei Stadionbesuchern auch als Treffpunkt beliebt.
    Das bogenförmige Bestandsbauwerk aus den 1950er Jahren weist Steigungen von weit mehr als 6% auf und ist nach den anerkannten Regeln der Technik nicht barrierefrei. Die Stadt Dortmund hat sich dem barrierefreien Bauen verschrieben und dies im Jahre 2006 durch einen entsprechenden Ratsbeschluss untermauert.
    Die Stadt Dortmund plant einen barrierefreien Ersatzneubau der Geh- und Radwegbrücke
    Lindemannstraße.
    Informationen

    Mit den zwei Preisträgern wird nun verhandelt und einem der Preisträger schließlich der Zuschlag erteilt. In 2020 soll die Planung zum Abschluss gebracht werden. 

    Gesetzte Teilnehmer - BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, Dresden
    - Ingenieurbüro SchülkeWiesmann, Dortmund
    - Marcus Patrias Architekten BDA mit häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur
    gmbh und Maas Ingenieure GmbH mit Prof. Stefan Polónyi
    - Mayr|Ludescher|Partner Beratende Ingenieure PartGmbB, Stuttgart [Nachunternehmer
    SAL Landschaftsarchitektur GmbH, Münster]
    - schlaich bergermann partner sbp gmbh, Stuttgart [Nachunternehmer: Terrabiota
    Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, Starnberg]
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden vom 11. bis zum 18. November, jeweils von 8:00 bis 15:00 Uhr, im Foyer des Studieninstitut Ruhr, Königswall 25-27, 44137 Dortmund, ausgestellt.
    Adresse des Bauherren DE-44139 Dortmund
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Änderungen

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    • Deutschland-Dortmund: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2019/S 073-173736

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 071-168605)

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum
      Viktoriastraße 15
      Dortmund
      44135
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Sonja Beushausen
      Telefon: +49 231-5027072
      E-Mail: MTdsW15ubGFabmxeZzlsbVpdbV1oJ11e
      NUTS-Code: DEA52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.dortmund.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      „Planungswettbewerb Brücke Lindemannstraße“ in Dortmund

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Die derzeitige Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße verbindet den Max-Ophüls-Platz mit dem Vorplatz der Westfalenhalle und Messe Dortmund. In zentraler Lage auf dem Dortmunder Stadtgebiet sorgt sie für eine fußläufige Anbindung des Areals der Westfalenhalle und Messe Dortmund und des anschließenden Fußballstadions über den 6-spurigen Rheinlanddamm an das Kreuzviertel und den Innenstadtbereich.

      Die Brücke ist bei Messeveranstaltungen und insbesondere an Spieltagen des BVB stark frequentiert und ist bei Stadionbesuchern auch als Treffpunkt beliebt.Das bogenförmige Bestandsbauwerk aus den 1950er Jahren weist Steigungen von weit mehr als 6 % auf und ist nach den anerkannten Regeln der Technik nicht barrierefrei. Die Stadt Dortmund hat sich dem barrierefreien Bauen verschrieben und dies im Jahre 2006 durch einen entsprechenden Ratsbeschluss untermauert.

      Die Stadt Dortmund plant einen barrierefreien Ersatzneubau der Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße.

      Der Standort der Brücke an exponierter Stelle in einer Achse mit Westfalenhalle und Messe Dortmund und Fußballstadion verlangt nach einem repräsentativen Bauwerk.

      Im Zuge der Wettbewerbsaufgabe ist eine technische Lösung der Bauaufgabe zu erarbeiten.

      Dortmund ist einer der vorgesehenen Spielorte der UEFA Fußball Europameisterschaft 2024. Die Fertigstellung der Baumaßnahme muss daher vor Beginn der UEFA Fußball Europameisterschaft 2024 abgeschlossen sein.

      Dem Wettbewerb liegt die „Richtlinie für Planungswettbewerbe – RPW 2013“ zugrunde. Die Übereinstimmung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe wird durch die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalendokumentiert.

      Derzeit ist der voraussichtliche Versand der Auslobungsunterlagen für die 25. KW 2019, das Rückfragenkolloquium für die 27./28. KW 2019 und die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Unterberücksichtigung der Ferienzeiten) für die 38. KW 2019 geplant. Alle Termine vorbehaltlich etwaiger Verschiebungen.

      Folgende Planungsleistungen sollen im Anschluss an den Wettbewerb vergeben werden:

      — Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphase 1 – 3, 5 und 6 gem. §43 HOAI i. V. m. Anlage 12),

      — Objektplanung Freianlagen (Leistungsphase 1 – 3, 5 und 6 gem. §39 HOAI i. V. m. Anlage 11),

      — Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphase 2 – 4 und 6 gem. §51 HOAI i. V. m. Anlage 14).

      Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10/04/2019
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 071-168605

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: I.3)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Kommunikation
      Anstatt:

       

      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFY3FK

      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFY3FK

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

       

      muss es heißen:

       

      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFY3FK/documents

      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFY3FK

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

       

      Abschnitt Nummer: IV.1.7)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      Anstatt:

       

      Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

      BPR Dr.Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, Dresden

      Ingenieurbüro SchülkeWiesmann, Dortmund

      Marcus Patrias Architekten BDA mit häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh und Maas Ingenieure GmbH mit Prof. Stefan Polónyi

      Mayr|Ludescher|Partner Beratende Ingenieure PartGmbH, Stuttgart

       

      muss es heißen:

       

      Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

      BPR Dr.Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, Dresden

      Ingenieurbüro SchülkeWiesmann, Dortmund

      Marcus Patrias Architekten BDA mit häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh und Maas Ingenieure GmbH mit Prof. Stefan Polónyi

      Mayr|Ludescher|Partner Beratende Ingenieure PartGmbH, Stuttgart

      Schlaich bergermann Partner sbp gmbH, Stuttgart

       

      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    •  

      Deutschland-Dortmund: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2019/S 071-168605

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum
      Viktoriastraße 15
      Dortmund
      44135
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Sonja Beushausen
      Telefon: +49 231-5027072
      E-Mail: MjIwX05RYV9UTWFfUVosX2BNUGBQWxpQUQ==
      NUTS-Code: DEA52

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.dortmund.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFY3FK
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/CXPSYYFY3FK
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      „Planungswettbewerb Brücke Lindemannstraße“ in Dortmund

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die derzeitige Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße verbindet den Max-Ophüls-Platz mit dem Vorplatz der Westfalenhalle und Messe Dortmund. In zentraler Lage auf dem Dortmunder Stadtgebiet sorgt sie für eine fußläufige Anbindung des Areals der Westfalenhalle und Messe Dortmund und des anschließenden Fußballstadions über den 6-spurigen Rheinlanddamm an das Kreuzviertel und den Innenstadtbereich.

      Die Brücke ist bei Messeveranstaltungen und insbesondere an Spieltagen des BVB stark frequentiert und ist bei Stadionbesuchern auch als Treffpunkt beliebt.Das bogenförmige Bestandsbauwerk aus den 1950er Jahren weist Steigungen von weit mehr als 6 % auf und ist nach den anerkannten Regeln der Technik nicht barrierefrei. Die Stadt Dortmund hat sich dem barrierefreien Bauen verschrieben und dies im Jahre 2006 durch einen entsprechenden Ratsbeschluss untermauert.

      Die Stadt Dortmund plant einen barrierefreien Ersatzneubau der Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße.

      Der Standort der Brücke an exponierter Stelle in einer Achse mit Westfalenhalle und Messe Dortmund und Fußballstadion verlangt nach einem repräsentativen Bauwerk.

      Im Zuge der Wettbewerbsaufgabe ist eine technische Lösung der Bauaufgabe zu erarbeiten.

      Dortmund ist einer der vorgesehenen Spielorte der UEFA Fußball Europameisterschaft 2024. Die Fertigstellung der Baumaßnahme muss daher vor Beginn der UEFA Fußball Europameisterschaft 2024 abgeschlossen sein.

      Dem Wettbewerb liegt die „Richtlinie für Planungswettbewerbe – RPW 2013“ zugrunde. Die Übereinstimmung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe wird durch die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalendokumentiert.

      Derzeit ist der voraussichtliche Versand der Auslobungsunterlagen für die 25. KW 2019, das Rückfragenkolloquium für die 27./28. KW 2019 und die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Unterberücksichtigung der Ferienzeiten) für die 38. KW 2019 geplant. Alle Termine vorbehaltlich etwaiger Verschiebungen.

      Folgende Planungsleistungen sollen im Anschluss an den Wettbewerb vergeben werden:

      — Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphase 1-3, 5 und 6 gem. §43 HOAI i. V. m. Anlage 12),

      — Objektplanung Freianlagen (Leistungsphase 1-3, 5 und 6 gem. §39 HOAI i. V. m. Anlage 11),

      — Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphase 2 - 4 und 6 gem. §51 HOAI i. V. m. Anlage 14).

      Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      1) Berufszulassung:

      Nachweis der Berufszulassung (Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder gleichwertig);

      2) wirtschaftliche Verknüpfung:

      Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen));

      3) Handelsregisterauszug:

      Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerberseinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV;

      4) Ausschlussgründe:

      Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4),(5) VgV zu überprüfen;

      5) Berufshaftpflichtversicherung:

      Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird;

      6) Referenzen, aus denen ersichtlich ist, dass die unten stehenden Mindestbedingungen erfüllt werden:

      Mindestanforderungen/Mindestbedingungen:

      A) Objektplanung Ingenieurbauwerke: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau einer Fußgängerbrücke (oder Fuß- und Radwegbrücke) mit einer lichten Spannweite von mindestens 10 m in mindestens einem Feld; Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6 gem. HOAI § 43 [HOAI 2013] bzw. § 42 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2009 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein;

      B) Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt(Neubau einer Fußgängerbrücke (oder Fuß- und Radwegbrücke) mit einer lichten Spannweite von mindestens 10 m in mindestens einem Feld; Leistungsphasen 2 bis 4 und 6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2009 oder später)gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.

      Für die Bewerbung sind durch den Bewerber die im Vergabeportal bereitgestellten Formblätter auszufüllen.

      Die geforderten Mindestanforderungen/Mindestbedingungen sind durch den Bewerber/Bieter bzw. Nachunternehmer zu erfüllen. Sofern mindestens eine der Mindestanforderungen/Mindestbedingungen durch den Nachunternehmer erfüllt wird, ist der Bewerberbogen (inkl. der geforderten Anlagen) zusätzlich auch vom Nachunternehmer vollständig auszufüllen und unterschrieben einzureichen.

      Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache beizufügen.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

       

      Architekt/Ingenieur *siehe Angaben im zwingend zu verwendenden Bewerberbogen

       

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      BPR Dr.Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, Dresden
      Ingenieurbüro SchülkeWiesmann, Dortmund
      Marcus Patrias Architekten BDA mit häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh und Maas Ingenieure GmbH mit Prof. Stefan Polónyi
      Mayr|Ludescher|Partner Beratende Ingenieure PartGmbH, Stuttgart
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      — Idee/Gesamtkonzept: Gestaltung, Tragkonzept [gestalterische Qualitäten, etc.],

      — Umsetzung der Aufgabe [Planungsvorgaben, funktionale Anforderungen etc.],

      — Einhaltung planungs- und baurechtlicher Bestimmungen,

      — Einfügung in die städtebaulichen Rahmenbedingungen und die Situation als Tor zur Stadt“,

      — Wirtschaftlichkeit.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 06/05/2019
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Es stehen Preisgelder in Höhe von 70 000,00 EUR (netto) zur Verfügung. Die Staffelung der Preise ist wie folgt vorgesehen:

      1) Preis 35 000,00 EUR (netto);

      2) Preis 25 000,00 EUR (netto);

      3) Preis 10 000,00 EUR (netto).

      Die Wettbewerbssumme wird nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise bzw. Preise und Anerkennungen ist unter Ausschöpfung der gesamten Summe bei entsprechendem Beschluss des Preisgerichts möglich.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Dr.-Ing. Dieter Ungermann, Professor am Lehrstuhl für Stahlbau an der TU Dortmund
      Prof. Dr.-Ing. Karsten Ulrich Tichelmann, Professor am Lehrstuhl für Tragwerksentwicklung und Bauphysik an der TU Darmstadt
      Prof. Dr.-Ing. Martin Mertens, Professor am Lehrstuhl für Mechanik an der Hochschule Bochum
      Dr.-Ing. Martin Gersiek, Inhaber HEG Beratende Ingenieure
      Prof. Christian Schlüter, Architekt, Vorsitzender des Gestaltungsbeirats der Stadt Dortmund
      Prof. Michael Schumacher, Architekt, Inhaber und Geschäftsführer der schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH
      Christian Decker, Architekt, Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund
      Birgit Niedergethmann, Planungsamt der Stadt Dortmund, Leiterin des Bereichs Städtebau und Bauleitplanung
      Stadtrat Arnulf Rybicki, Baudezernent der Stadt Dortmund
      Stadtrat Ludger Wilde, Planungsdezernent der Stadt Dortmund
      Sylvia Uehlendahl, Amtsleiterin des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund
      Thomas Pisula, Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Verkehr und Grün der Stadt Dortmund
      Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Der Bewerberbogen ist vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen.

      Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.

      Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.

      Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (pdf-Format) hochzuladen.

      Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen.

      Die Vergabe der Leistung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VgV. Im Anschluss an den Wettbewerb wird mit den Preisträgern verhandelt.

      Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.

      Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind ausschließlich über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.

      Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsaktenbestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      Fax: +49 251-4112165

      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      Fax: +49 251-4112165
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Westfalen
      Albrecht-Thaer-Straße 9
      Münster
      48147
      Deutschland
      Fax: +49 251-4112165

      Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/04/2019
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 08.04.2019
Ergebnis veröffentlicht 15.11.2019
Zuletzt aktualisiert 15.11.2019
Wettbewerbs-ID 3-359937
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