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ein 1. Preis Mit der Realisierung beauftragt: Zwei 1. Preise: oben Marte.Marte Architekten, Weiler (AT), unten F29 Architekten, Dresden (DE) Diashow Zwei 1. Preise: oben Marte.Marte Architekten, Weiler (AT), unten F29 Architekten, Dresden (DE)

  • DE-10963 Berlin
  • 11/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-67131)

Umbau des Deutschlandhauses - Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Nichtoffener Wettbewerb
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  • ein 1. Preis Mit der Realisierung beauftragt

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      F29 Architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      wulf architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart (DE), New York City (US), Berlin (DE) Büroprofil

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      Anderhalten Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      MGF Architekten Mahler Günster Fuchs, Stuttgart (DE)

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  • Teilnahme

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    Entscheidung 04.11.2011 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 145.000 EUR inkl. USt.
    Baukosten 25.000.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Preisrichter Peter Brückner, Hanno Chef-Hendriks [Vorsitz], Prof. Ute Frank, Prof. Andreas Hild, Katrin Hootz, Alfred Nieuwenhuizen, Rainer Ottinger, Prof. Andrea Wandel , Karl Hufnagl, Andre Kempe
    Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: B-2011-11)
    Aufgabe
    Nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren zur Auswahl von 20 bis 25 Teilnehmern. Ziel des Wettbewerbs ist es einen Architekten auszuwählen und für die weitere Bearbeitung einen geeigneten Vorentwurf zu erhalten.
    Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist Deutsch.
    Das um 1930 in Berlin erbaute und um 1960 nach Kriegszerstörungen wieder errichtete sogenannte Deutschlandhaus an der Ecke Stresemannstraße/Anhalterstraße soll saniert und umgebaut werden, um eine Nutzungsmischung aus Ausstellung und Büroetagen aufnehmen zu können. Das Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
    Das Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300 m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden.
    Der Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf der Darstellung von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum vorgesehen.
    Weiter sollen Büros mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen Etagen ab dem 3. Obergeschoss untergebracht werden. Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor.
    Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des Gebäudes erfolgen.
    Die Kostenobergrenze liegt für die KG 300-500 bei rund 25 000 000 EUR.
    Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Konzepte für die gestalterisch und funktional hochwertige Unterbringung der Ausstellung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sowie für ein Regelgeschoss Büronutzung innerhalb des Deutschlandhauses zu entwickeln.
    Ausstellung Am 30. November 2011, 11 Uhr, wird eine Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im
    Deutschlandhaus eröffnet, zu der wir Sie herzlich einladen.
    Ausstellungsraum: Deutschlandhaus, Erdgeschoss, Anhalter Straße 20, 10963 Berlin
    Ausstellungsdauer: 30.11 bis 18.12.2011
    Öffnungszeiten: täglich von 11-19 Uhr, Eintritt frei.
    Projektadresse DE-10963 Berlin
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 250.000 Euro
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 7 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Fasanenstr. 87
      Kontakt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A2
      z. H. Karin Mayer
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 30184018101
      E-Mail: MjEyVWZXXF1oWV9oaWY0VlZmIlZpYlgiWFk=
      Fax +49 30184018109
      Internet-Adresse(n)
      www.bbr.bund.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
      einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
      Freizeit, Kultur und Religion

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der Stiftung
      Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Planungswettbewerb.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem
      Bewerberverfahren zur Auswahl von 20 bis 25 Teilnehmern. Ziel des
      Wettbewerbs ist es einen Architekten auszuwählen und für die weitere
      Bearbeitung einen geeigneten Vorentwurf zu erhalten.
      Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist Deutsch.
      Das um 1930 in Berlin erbaute und um 1960 nach Kriegszerstörungen wieder
      errichtete sogenannte Deutschlandhaus an der Ecke
      Stresemannstraße/Anhalterstraße soll saniert und umgebaut werden, um eine
      Nutzungsmischung aus Ausstellung und Büroetagen aufnehmen zu können. Das
      Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des
      Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
      Das Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der „Stiftung
      Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300
      m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden.
      Der Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf der Darstellung von Flucht,
      Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für
      Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum
      vorgesehen.
      Weiter sollen Büros mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen
      Etagen ab dem 3. Obergeschoss untergebracht werden. Ein detailliertes
      Raumprogramm liegt vor.
      Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des
      Gebäudes erfolgen.
      Die Kostenobergrenze liegt für die KG 300-500 bei rund 25 000 000 EUR.
      Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Konzepte für die gestalterisch
      und funktional hochwertige Unterbringung der Ausstellung der „Stiftung
      Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sowie für ein Regelgeschoss Büronutzung
      innerhalb des Deutschlandhauses zu entwickeln.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen.
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den
      Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n)
      rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich
      bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen
      zugelassen;
      2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ z.B. durch
      Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer oder Angabe der
      Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise
      gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. Richtlinie 2005/36/EG;
      3. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der
      Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (durch die Vorlage
      eines Registerauszuges; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist,
      ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der
      Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen, hierfür kann die Anlage
      2 zum Bewerbungsbogen verwandt werden);
      4. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach § 4 Absatz (2) VOF (zur
      Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach § 4 Absatz (6) und
      (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des
      Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von
      jedem Mitglied vorzulegen.
      Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
      1) Jahresumsatz mit Planungsleistungen der LP 2-8 nach § 33 HOAI oder
      vergleichbar (Vorentwurf bis Bauüberwachung) im Durchschnitt der letzten 3
      Jahre mindestens ≥ 250 000,00 EUR.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich
      bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu
      addieren.
      2) Die Summe der Büroinhaber und ihrer mit mind. 30 h/Woche
      festangestellten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss (Architektur) muss im
      Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 4 betragen;
      3) Realisiertes Projekt: 1 Projekt realisiert mit Leistungsphase LP 2-8
      nach HOAI § 33 (oder vergleichbar) im Zeitraum der letzten 7 Jahre mit
      Angaben zu: Art und Typ der Baumaßnahme Auftraggeber etc., Baukosten von
      mindestens 2 000 000 EUR in den KG 200-500 nach DIN 276 oder vergleichbar
      (fertig gestellt und an den Nutzer übergeben innerhalb der letzten 7 Jahre
      zum Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens).
      Das realisierte Projekt muss gleichzeitig auch als Referenzprojekt (siehe
      B. Auswahlkriterien) vorgelegt werden.
      Das Fehlen dieser Angaben oder der Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen
      führt zum Ausschluss.
      B. Auswahlkriterien.
      Bewertet werden:
      2 unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte, von denen mind. eines
      im Zeitraum der letzten 7 Jahre realisiert und an den Nutzer übergeben
      sein muss.
      Bewertet wird:
      Referenzprojekt P1:
      — Vergleichbarkeit von Referenzprojekt P1 mit der Bauaufgabe Bauen im
      Bestand mit 9 Punkten/Museumsbau oder Informations- oder
      Dokumentationszentrum mit 8 Punkten (insgesamt max. 17 Punkte),
      — Die gestalterische Qualität des Referenzprojektes P1 [Qualität des
      Gestaltungskonzepts/(stadt-, frei, innen-) räumliche
      Durcharbeitung/Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 45
      Punkten pro Projekt)],
      — Die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt P1
      [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
      Qualitätsmanagement, Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer (mit
      max. 4 Punkten pro Projekt); Referenzschreiben nicht älter als 7 Jahre].
      Referenzprojekt P2:
      — Die gestalterische Qualität des Referenzprojektes P2 [Qualität des
      Gestaltungskonzepts/(stadt-, frei, innen-) räumliche Durcharbeitung /
      Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 45 Punkten pro
      Projekt)],
      — Die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt P2
      [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
      Qualitätsmanagement, Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer (mit
      max. 4 Punkten pro Projekt); Referenzschreiben nicht älter als 7 Jahre].
      Die Darstellung der Referenzprojekte, die eine Beurteilung gemäß
      vorstehend genannter Kriterien ermöglicht, ist auf jeweils ein DIN A 3
      großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Darüber
      hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Beurteilung
      der Bewerbung nicht herangezogen.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Vertragsstaaten des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen
      (Government Procurement Agreement - GATS).
      1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den
      Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung
      Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung
      gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer
      über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise als
      Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom
      14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen
      Parlaments und des Rates gewährleistet ist;
      2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem
      Projekt entsprechenden Planungsleistungen der Fachrichtung Architektur
      gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte
      Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten
      Anforderungen erfüllen;
      3. Bei Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen
      Personen muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche
      Personen gestellt werden;
      4. Eine ergänzende Beratung durch Museumsgestalter wird empfohlen, wobei
      darauf hingewiesen wird, dass diese nicht teilnahmeberechtigt sind und
      daher nur als Nachunternehmer einbezogen werden können.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl Mindestzahl 20. / Höchstzahl 25

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Bewertet wird u.a. Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts,
      Funktionalität, Wirtschaftlichkeit. Die Nennung der Beurteilungskriterien
      im Detail erfolgt im Auslobungstext.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      26.4.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      27.4.2011 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      8.6.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Wettbewerbssumme beträgt 145
      000 EUR davon:
      — 1. Preis: 40 000 EUR,
      — 2. Preis: 21 000 EUR,
      — 3. Preis: 14 000,
      — 4 Anerkennungen à: 5 000 EUR.
      Die prämierten Arbeiten (Preise und Anerkennungen) gehen in das Eigentum
      des Auslobers über.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      50 000 EUR werden unter den ausgewählten Teilnehmern, die eine zur
      Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit
      einreichen, als anteilige Aufwandsentschädigung zu gleichen Teilen
      ausgezahlt/d.h. mind. 2 000 EUR/Teilnehmer.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Nein

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Peter Brückner, Tischenreuth/Würzburg
      2. Hanno Chef-Hendriks, Stuttgart
      3. Katrin Hootz, München
      4. Karl Hufnagel, Berlin
      5. Prof. Arno Lederer, Stuttgart (angefragt)
      6. Prof. Regine Leibinger, Berlin
      7. Volker Staab, Berlin
      8. Andrea Wandel, Saarbrücken
      9. Ute Frank, Berlin
      10. Rainer Ottinger, Braunschweig und Vertreter von: Deutscher Bundestag
      (3 Vertreter), BdV, Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung, BKM, BMVBS,
      BImA, BBR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des
      Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober beabsichtigt der Empfehlung des
      Preisgerichts zu folgen und den ersten Preisträger mit den weiteren
      Planungsleistungen, mindestens Leistungsphase 2 bis 5 nach HOAI § 33 zu
      beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
      Sollte er aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen (RPW 2008, 8(2)),
      wird er mit allen Preisträgern Verhandlungen nach VOF § 3 Abs. 4b)
      aufnehmen, mit dem Ziel die vorstehend genannten Leistungen an einen der
      Preisträger zu vergeben. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise
      Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.
      Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich
      bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und
      geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes
      Mitglied vorzulegen.
      Hinweis 2: Um die Zulassung zur Teilnahme am Wettbewerb zu erlangen, ist
      es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen
      Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich
      unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare
      sind unter der Internet-Adresse des Bundesamtes für Bauwesen und
      Raumordnung, www.bbr.bund.de (Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen –
      Architekturwettbewerbe) erhältlich. Alternativ können sie elektronisch
      über die Anschrift MTVcbV5jZG9gZm9wbTtdXW0pXXBpXylfYA== unter Angabe der E-Mail-Adresse
      angefordert werden.
      Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer
      Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und
      Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
      Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen
      ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an das Referat A 2 des BBR zu
      senden:
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Referat A 2
      Fasanenstraße 87
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Kennwort:
      Auswahlverfahren „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
      Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen.
      Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der
      Frist im Referat A 2 erfolgen.
      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig
      ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
      Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt
      2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf
      dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt

      III.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der
      Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die
      nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt
      auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
      Der Wettbewerbsausschuss der Berliner Architektenkammer ist bei der
      Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig und wird am
      Inhalt der Auslobung beratend mitwirken. Die Registriernummer wird mit der
      Auslobung bekanntgegeben.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer im Bundeskartellamt
      Villemombler Straße 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 22894990
      Internet: www.bundeskartellamt.de
      Fax +49 2289499163

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag beim Bundeskartellamt aufgrund eines erkannten
      Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Absatz 3 GWB nur
      zulässig, wenn der Antragsteller diesen zuvor unverzüglich, spätestens
      aber innerhalb von 6 Kalendertagen beim Auslober, Bundesamt für Bauwesen
      und Raumordnung, Referat A4, Fasanenstraße 87 in 10623 Berlin gerügt hat.
      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem
      Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt
      werden. Hilft der Auslober der Rüge nicht ab, hat der Antragsteller
      innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
      Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag beim
      Bundeskartellamt einzureichen.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      25.3.2011

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 30.03.2011
Ergebnis veröffentlicht 07.11.2011
Zuletzt aktualisiert 16.01.2020
Wettbewerbs-ID 3-67131
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