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  • DE-22765 Hamburg
  • 07/2007
  • Ergebnis
  • (ID 3-7444)

GRÜNZUG NEU-ALTONA

Offener Ideenwettbewerb
  • 2. Preis

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      MSB Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Architekten
      AG horizont, Hamburg (DE)

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  • 2. Preis

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      CB Landschaften, Berlin (DE)

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    • Lageplan Architekten
      Brigitte Siemonsen Büro für Architektur und Stadtplanung, Hamburg (DE)

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  • 3. Preis

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  • 3. Preis

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    • Lageplan: GRÜNE FUGE Neu-Altona Landschaftsarchitekten
      landschaftslabor., Nürnberg (DE)

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    • Lageplan: GRÜNE FUGE Neu-Altona Architekten
      KERN 21 architekten, Nürnberg (DE)

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  • 4. Preis

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    • lageplan nord Landschaftsarchitekten
      _scapes, Berlin (DE)

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    • Architekten
      STUDIO SCHULTZ GRANBERG - Städtebau und Raumstrategien, Berlin (DE)

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  • 4. Preis

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    • Architekten
      eins:eins architekten Hillenkamp & Roselius Partnerschaft mbB, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      capattistaubach Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 07/2007 Entscheidung
    Verfahren Offener Ideenwettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 26
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Zulassungsbereich Deutschland, Dänemark
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 45.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Betreuer genius loci architekturcontor, Hamburg (DE)
    Preisrichter Bertel Bruun [Stellvertreter], Otto Eikenbusch [Stellvertreter], Dr. Reinhold Gütter, Prof. Dr. Michael Koch, Christof Luz, Werner Preuß, Manfred Saal [Stellvertreter], Prof. Jörn Walter, Prof. Hinnerk Wehberg
    Kammer Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bearbeitung eines landschaftsplanerisch–städtebaulichen Konzepts (M 1:1000) für den Bereich des vorhandenen Grünzugs Neu – Altona.

    Der Grünzug Neu-Altona erstreckt sich vom Fischmarkt am nördlichen Elbufer über eine Länge von ca. 1,8 km nach Norden bis zum S-Bahnhof Holstenstraße. Seine Breite variiert zwischen 80 und 200 m (siehe Abgrenzungsplan M 1:2000). In seinem Höhenverlauf überwindet er den Geesthang vom Fischmarkt bei 4 Höhenmeter am Ufer ausgehend, bis zu einer Höhe von 24 m an der Trinitatiskirche. Im weiteren Verlauf variiert die Höhe bis zum Friedhof Norderreihe mit +23 mNN, um dann zum Holstenbahnhof wieder leicht abzufallen.
    Der Grünzug berührt Wohn- und Gewerbequartiere aus unterschiedlichen Bauzeiten und mit verschiedensten Baustilen.

    Anlass für den Wettbewerb im Bereich des vorhandenen Grünzuges Neu-Altona sind die festgestellten Defizite bei Gestaltung, Nutzbarkeit und stadträumlicher Einbindung wie auch bei den Nord - Süd - Straßenquerungen. Ziel ist die Entwicklung einer starken wiedererkennbaren eigenen Identität der einzelnen Grünräume (vergleichbar als Glieder einer Kette), verbunden über eine starke wiedererkennbare Nord-Süd Verbindung für Fußgänger und Radfahrer.
    Dabei hat der Grünzug insgesamt Bedeutung für die Naherholung der angrenzenden Bevölkerung, wie auch für die Ökologie und das Stadtklima.
    Ausgehend von einigen, für die soziale Versorgung des Stadtbereiches bedeutenden Neubau-Maßnahmen im direkten Randbereich des Grünzuges (z.B. Familienbad an der Holstenstraße/ Govertsweg) sollen im Wettbewerb zusätzliche bauliche Ergänzungen in den hierfür gekennzeichneten, verschiedenen Randbereichen geprüft und vorgeschlagen werden. Ziel ist die Formulierung von Entwicklungs- und Handlungs-Szenarien für die zukünftige Gestaltung- und Nutzungsstruktur innerhalb des Grünzuges selbst aber auch in seinen stadträumlichen Randbereichen.

    Die Maßnahmen sollen in eine „Aktive Stadtteilentwicklung“ mit familienfreundlichem Charakter eingebunden werden. Außerdem sind die Mobilitäts- und Aufenthaltsbedürfnisse älterer Menschen zu berücksichtigen. Der Wettbewerb wird verstanden als eine erste Stufe in einem neuen Prozess, in dem aus visionären Entwicklungsideen in gemeinsamer Initiative privater Eigentümer, betroffener Anwohnerinnen und Anwohnern, sowie der Freien und Hansestadt Hamburg der Grünzug Neu-Altona zu einem attraktiven Lebensraum gestaltet wird. Eine zweite, realisierungsnahe Stufe für einzelne Teilbereiche wird angestrebt.
    Informationen
    Downloads GRUENZUG_NEU_ALTONA_Auszug_aus_der_Auslobung.pdf
    07444_DV_GRUENZUG_NEU_ALTONA_PG_PROTOKOLL.pdf
    Ausstellung Ausstellung aller Entwürfe
    16. Juli bis 11. September 2007
    Bezirksamt Altona, Platz der Republik 1, 22765 Hamburg, werktags von 7.00 bis 18.oo Uhr, im 2. OG
    Projektadresse Altona
    DE-22765 Hamburg
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auslober:
      Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch das
      Bezirksamt Altona, Dezernat für Wirtschaft, Bauen und Umwelt
      Betreuung: genius loci - architekturcontor, Dietrich Hartwich, Architekt BDA
      Deichstraße 19, D-20459 Hamburg,
      Tel.: 0049 (0)40 - 37 82 66 / Fax: 37 83 31
      email: MjExXFpjXmpoYWRYXl1dNVZkYSNYZGI=

      Wettbewerbsart:
      Der Wettbewerb ist gemäß VOF §§ 20 + 25 und GRW 95 Zif. 2.1.1 + 2.3.1 als offener, landschaftsplanerisch-städtebaulicher Ideenwettbewerb für Teilnehmerteams bestehend aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern / Architekten ausgeschrieben. Die Lösung der gestellten Aufgabe soll gem. GRW 95, Ziff. 2.2 Abs. 1 in einer Wettbewerbsstufe gefunden werden. Das Verfahren ist gem. GRW 95, Ziff. 1.6 anonym.
      Verfahrenssprache ist deutsch. Der Wettbewerb ist bei der Hamburgischen Architektenkammer registriert: Nr. O-003-07-LSIW

      Zulassungsbereich:
      Bundesrepublik Deutschland und Dänemark

      Teilnahmebedingungen:
      Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern / Architekten. Die Berechtigung zur Teilnahme besitzen Arbeitsgemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern / Architekten, wobei gilt:
      - natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbs (13. Februar 2007) als Landschaftsarchitekten bzw. als Stadtplaner oder Architekten tätig sind und zum Führen der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Stadtplaner oder Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist.
      - Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und der bevollmächtigte Vertreter und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten beruflichen Anforderungen erfüllen.

      Die Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern/ Architekten (einbezogen alle ständigen Partnerinnen und Partner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) dürfen nur eine Wettbewerbsarbeit einreichen und nur einmal an diesem Wettbewerb teilnehmen, sich daher auch nicht zusätzlich auf dem Wege über weitere Arbeitsgemeinschaften mit anderen Wettbewerbsteilnehmerinnen oder -teilnehmern beteiligen.

      Aufgabe:
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bearbeitung eines landschaftsplanerisch–städtebaulichen Konzepts (M 1:1000) für den Bereich des vorhandenen Grünzugs Neu – Altona.
      Der Grünzug Neu-Altona erstreckt sich vom Fischmarkt am nördlichen Elbufer über eine Länge von ca. 1,8 km nach Norden bis zum S-Bahnhof Holstenstraße. Seine Breite variiert zwischen 80 und 200 m (siehe Abgrenzungsplan M 1:2000). In seinem Höhenverlauf überwindet er den Geesthang vom Fischmarkt bei 4 Höhenmeter am Ufer ausgehend, bis zu einer Höhe von 24 m an der Trinitatiskirche. Im weiteren Verlauf variiert die Höhe bis zum Friedhof Norderreihe mit +23 mNN, um dann zum Holstenbahnhof wieder leicht abzufallen.
      Der Grünzug berührt Wohn- und Gewerbequartiere aus unterschiedlichen Bauzeiten und mit verschiedensten Baustilen.
      Anlass für den Wettbewerb im Bereich des vorhandenen Grünzuges Neu-Altona sind die festgestellten Defizite bei Gestaltung, Nutzbarkeit und stadträumlicher Einbindung wie auch bei den Nord - Süd - Straßenquerungen.
      Ziel ist die Entwicklung einer starken wiedererkennbaren eigenen Identität der einzelnen Grünräume (vergleichbar als Glieder einer Kette), verbunden über eine starke wiedererkennbare Nord-Süd Verbindung für Fußgänger und Radfahrer.
      Dabei hat der Grünzug insgesamt Bedeutung für die Naherholung der angrenzenden Bevölkerung, wie auch für die Ökologie und das Stadtklima.
      Ausgehend von einigen, für die soziale Versorgung des Stadtbereiches bedeutenden Neubau-Maßnahmen im direkten Randbereich des Grünzuges (z.B. Familienbad an der Holstenstraße/ Govertsweg) sollen im Wettbewerb zusätzliche bauliche Ergänzungen in den hierfür gekennzeichneten, verschiedenen Randbereichen geprüft und vorgeschlagen werden. Ziel ist die Formulierung von Entwicklungs- und Handlungs-Szenarien für die zukünftige Gestaltung- und Nutzungsstruktur innerhalb des Grünzuges selbst aber auch in seinen stadträumlichen Randbereichen.
      Die Maßnahmen sollen in eine „Aktive Stadtteilentwicklung“ mit familienfreundlichem Charakter eingebunden werden. Außerdem sind die Mobilitäts- und Aufenthaltsbedürfnisse älterer Menschen zu berücksichtigen.
      Der Wettbewerb wird verstanden als eine erste Stufe in einem neuen Prozess, in dem aus visionären Entwicklungsideen in gemeinsamer Initiative privater Eigentümer, betroffener Anwohnerinnen und Anwohnern, sowie der Freien und Hansestadt Hamburg der Grünzug Neu-Altona zu einem attraktiven Lebensraum gestaltet wird.
      Eine zweite, realisierungsnahe Stufe für einzelne Teilbereiche wird angestrebt.

      Preisgericht:
      Dr. Reinhold Gütter, Dezernent Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Bezirksamt Altona, Prof. Dr. Michael Koch, Stadtplaner, HCU Hamburg, Christof Luz, Landschaftsarchitekt, Stuttgart, Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg, Hinnerk Wehberg, Landschaftsarchitekt, Hamburg
      Hinnerk Fock, Leiter des Bezirksamtes Altona, Sven Hielscher, Bezirksversammlung Altona, Vera Möller, Bezirksversammlung Altona, Beate Waldmann, Bezirksversammlung Altona

      Auslobungssumme:
      EURO 45.000,00 (zzgl. MWSt)

      Weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe:
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung der Aufgabe gemäß GRW 95, Ziffer 5.6.9.
      In der Weiterentwicklung des Gesamtprojektes werden einzelne Konkretisierungsschritte für die unterschiedlichen Schwerpunktbereiche folgen. Die Ausloberin wird dabei anstreben, die PreisträgerInnen dieses Wettbewerbs in die unterschiedlichen Verfahrenswege (Projekt-Workshops, Realisierungswettbewerbe ggf. privater Investoren etc.) weiter einzubinden.

      Unterlagen:
      Die Ausgabe der Unterlagen für interessierte LandschaftsarchitektInnen und StadtplanerInnen / ArchitektInnen erfolgt ab dem 01. März 2007. Eine Schutzgebühr wird entgegen GRW Ziff. 5.1.6 nicht erhoben. Der ausführliche Informationstext zum Wettbewerb ist ebenfalls unter www.competitionline.de einzusehen.

      Termine:
      Ausgabe der Unterlagen ab 01. März 2007
      Rückfragen-Kolloquium am 4. April 2007, 11.00 Uhr
      Abgabedatum der Wettbewerbsarbeiten am 31. Mai 2007

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 23.07.2007
Zuletzt aktualisiert 15.04.2019
Wettbewerbs-ID 3-7444
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