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  • DE-60486 Frankfurt/Main
  • 11/2007
  • Ergebnis
  • (ID 3-9055)

Kooperatives Verfahren "Umfeld der Festhalle Frankfurt"

Begrenzter kooperativer Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren
  • 1. Preis

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    • Landschafts- / Umweltplaner
      RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn (DE), Hamburg (DE), Köln (DE), Mannheim (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      TEK TO NIK Architekten und Generalplaner GmbH, Frankfurt am Main (DE)

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  • 2. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      Agence Ter, Karlsruhe (DE), Paris (FR) Büroprofil

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    • Architekten
      ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Lageplan 1:200 Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Rödding, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Shanghai (CN) Büroprofil

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    • Lageplan 1:200 Bauingenieure
      C&E Consulting und Engineering GmbH, Chemnitz (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Blatt 1 Lageplan Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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    • Blatt 1 Lageplan Architekten
      raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Blatt 1 Lageplan Designer
      licht|raum|stadt planung gmbh, Wuppertal (DE), Karlsruhe (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Lageplan 1.500 Landschaftsarchitekten
      terra.nova Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan 1.500 Architekten
      wich architekten, München (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      BWP Endreß Landschaftsarchitekten, Frankfurt (DE)

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    • Lageplan Architekten
      Jo. Franzke Generalplaner, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11/2007 Entscheidung
    Achtung Änderung am Aug 7, 2007
    Verfahren Begrenzter kooperativer Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 5
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Zulassungsbereich EWR, Schweiz
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main (DE), Messe Frankfurt Venue GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main (DE)
    Betreuer AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt am Main (DE), Shanghai (CN) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Undine Giseke, Guido Hager, Prof. Dr. Ursula Paravicini, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz] , Prof. DW Dreysse, Dieter von Lüpke, Uwe Behm, Dr. Michael Peters, Edwin Schwarz, Walter Bromba, Klaus Vowinckel
    Aufgabe
    Die Festhalle Frankfurt wird im Mai 2009 hundert Jahre alt. Zur Zeit wird das Gebäude unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert. Bis zu den Jubiläumsfeierlichkeiten soll auch das unmittelbare räumliche Umfeld der Festhalle neu gestaltet werden. Aufgabe des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines freiraumplanerischen Masterplans für den städtischen Platz zwischen Festhalle, Congress Center, Messehalle 1 und dem Messeturm. Darauf aufbauend ist eine Gestaltungskonzeption für den engeren Festhallenvorplatz zu erarbeiten, wobei die Besonderheiten des Standorts an der Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und dem Messegelände zu berücksichtigen sind. Neben den stadträumlichen und gestalterisch-repräsentativen Anforderungen müssen insbesondere auch die betrieblichen Erfordernisse der Messe Frankfurt GmbH beachtet werden.
    Projektadresse Theodor-Heuss-Allee
    DE-60486 Frankfurt/Main
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    • Kooperatives Verfahren
      Umfeld der Festhalle Frankfurt

      Bewerbungsschluss: 22. August 2007
      Ausgabe der Unterlagen: 10. September 2007
      Informationsveranstaltung: 38. KW 2007
      1. Zwischenkolloquium: 05. Oktober 2007
      2. Zwischenkolloquium: 25. Oktober 2007
      Abgabetermin: 09. November 2007

      Auslober:
      Messe Frankfurt Venue GmbH & Co. KG in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

      Wettbewerbsbetreuung:
      AS&P - Albert Speer & Partner GmbH, Frau Bärbel Probst, Postfach 700963, 60559 Frankfurt am Main, Telefon 069-605011-0

      Wettbewerbsaufgabe:
      Die Festhalle Frankfurt wird im Mai 2009 hundert Jahre alt. Zur Zeit wird das Gebäude unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert. Bis zu den Jubiläumsfeierlichkeiten soll auch das unmittelbare räumliche Umfeld der Festhalle neu gestaltet werden. Aufgabe des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines freiraumplanerischen Masterplans für den städtischen Platz zwischen Festhalle, Congress Center, Messehalle 1 und dem Messeturm. Darauf aufbauend ist eine Gestaltungskonzeption für den engeren Festhallenvorplatz zu erarbeiten, wobei die Besonderheiten des Standorts an der Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und dem Messegelände zu berücksichtigen sind. Neben den stadträumlichen und gestalterisch-repräsentativen Anforderungen müssen insbesondere auch die betrieblichen Erfordernisse der Messe Frankfurt GmbH beachtet werden.

      Wettbewerbsart und Anzahl der Teilnehmer:
      Die Auslobung erfolgt als begrenzter kooperativer Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Aus allen Bewerbungen werden durch ein Auswahlgremium 5 Arbeitsgemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Architek­ten ausgewählt. Das Auswahlgremium besteht aus: Gabriele Kiefer, Landschaftsarchitektin / Berlin; Michael Hootz / Stadt Frankfurt; Marc Legg / Messe Frankfurt Venue GmbH; Dr. Michael Denkel, Stadtplaner / Frankfurt am Main; Albrecht Schaal, Landschaftsplaner / Frankfurt. Falls mehr als 5 Bewerber die Anforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren. Der Auslober Messe Frankfurt ist kein öffentlicher Auftraggeber, somit wird der Wettbewerb nicht unter den formalen Bedingungen der GRW durchgeführt.

      Zulassungsbereich / Wettbewerbssprache:
      Zulassungsbereich sind die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und die Schweiz. Wettbewerbs­sprache ist deutsch.

      Teilnahmeberechtigung:
      Zwingend vorgeschrieben ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Landschaftsarchitekten und Architekten. Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus freischaffenden Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit Architekten. Die Benennung des vollständigen Teams in der Bewerbung ist zwingend.

      Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Die Federführung liegt bei den Land­schaftsarchitekten. Für diese und die zu bildenden Arbeitsgemeinschaften gelten folgende Voraussetzungen:

      Natürliche im Zulassungsbereich ansässige Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Architekt berechtigt sind und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in die Architektenliste der im Zulassungsbereich zuständigen Architektenkammern eingetragen sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnungen nicht geregelt sind, so erfüllt die Anforderungen als Landschaftsarchitekt bzw. Architekt, wer über Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 89/48 EWG (Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten) oder 85/384 EWG (Architektenrichtlinie) gewährleistet ist.

      Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die ausschließliche Erbringung von Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.

      Arbeitsgemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Architekten, in denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.

      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein. Jeder Bewerber hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Mehrfachteilnahme von Teilnehmern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. Die Beteiligung von Lichtplanern und Fachingenieuren zu den Themen Technische Infrastruktur, Entwässerung etc. wird empfohlen. Fachberater, Sonderfachleute etc. unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      Bewerbungen:
      Aus den eingegangenen Bewerbungen werden insgesamt 2/5 der Kategorie A „Junge Büros“ und 3/5 der Kategorie B „Erfahrene Büros“ ausgewählt. Neben der Erfüllung der formalen Kriterien wird das zentrale Auswahlkriterium sein, dass die Arbeitsgemeinschaften zur Lösung der freiraumplanerischen Entwurfsaufgabe besonders befähigt erscheinen.

      Kategorie A: Junge Büros, deren Inhaber das Diplom nach dem 01.01.2000 erworben haben, können sich mit einem gesonderten Formular bewerben. Der Auslober behält sich bei der Auswahl dieser Büros vor, auch solche Bewerber zum Auswahlverfahren zuzulassen, die die unten genannten Nachweise nicht voll erbringen können, sofern sie durch Nachweis von Freianlagenplanungen geringerer Größe, durch Wettbewerbserfolge etc. erwarten lassen, dass sie für die anstehende Aufgabe geeignet sind.

      Kategorie B: Büros mit Erfahrung in einer vergleichbaren Aufgabenstellung (Erfahrung in der Planung und Ausführung von Freiräumen oder Plätzen im großstädtischen Kontext / min. Leistungsphasen 2-5; Nachweis der gestalterischen Qualität durch Wettbewerbe oder ausgeführte Projekte).

      Falls mehr als 5 Bewerber (zuzüglich 2 Nachrücker) die Anforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der qualifizierten Büros. Berücksichtigt werden lediglich die vom Bewerber vollständig ausgefüllten Formblätter, die mit der Interessensbekundung bei der Verfahrensbetreuung angefordert werden können (postalisch oder per Email: MjE3UR1fYV5RYmMvUGIcXx1TVA==). Alle weiteren ggf. eingesandten Bewerbungsunterlagen bleiben bei der Beurteilung der Bewerbung unberücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen sind postalisch bis zum 22. August 2007 (Eingangsstempel) unter dem Stichwort „Wettbewerb Umfeld der Festhalle“ an die Adresse der Wettbewerbsbetreuung einzureichen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt bei den Bewerbern. Über die Zulassung nicht fristgerecht eingegangener Bewerbungen entscheidet das Auswahlgremium.

      Beurteilungsgremium:
      Prof. Dr. Franz Pesch / Stuttgart; Prof. Dr. Ursula Paravicini / Hannover; Guido Hager / Zürich; Prof. Udine Giseke / Berlin; Prof. D.W. Dreysse / Frankfurt; Dieter von Lüpke / Frankfurt; Uwe Behm / Messe Frankfurt Venue GmbH; Edwin Schwarz, Dezernent Planung und Wirtschaft / Frankfurt; Walter Bromba, Ortsvorsteher OBR 2 / Frankfurt; Klaus Vowinckel, Vorsitzender Planungsausschuss / Frankfurt.

      Bearbeitungshonorar und Preisgeld:
      25.000 € (incl. MwSt) Bearbeitungshonorar pro Arbeitsgemeinschaft, Gesamtsumme Preise 30.000 €

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 24.12.2007
Zuletzt aktualisiert 01.11.2018
Wettbewerbs-ID 3-9055
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