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  • DE-22769 Hamburg
  • 10/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-92044)

Optimierung der Fussgängerunterführung sowie der oberirdischen Fuss- und Radwegeverbindungen im Bereich der Max-Brauer-Alle/ Neue Grosse Bergstraße

sonstige Verfahren
  • 1. Rang

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    • 1. Rang Landschaftsarchitekten
      arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 2. Rang

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    • Landschaftsarchitekten
      MSB Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 3. Rang

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    • Landschaftsarchitekten
      gartenlabor landschaftsarchitekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 20.10.2011 Entscheidung
    Verfahren sonstige Verfahren
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg | Bezirksamt Hamburg Altona, Hamburg (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dr. Reinhold Gütter, Prof. Bernd Kniess, Karin Loosen, Prof. Jörn Walter , Carsten Butenschön, Gernot Bastmeyer
    Aufgabe
    Innerhalb einer zweistufigen Planungsaufgabe soll von den Teilnehmenden ein Gesamtkonzept zur Optimierung der funktionalen Abläufe und der Gestaltung der definierten Planungsräume entwickelt werden. Es gilt den Planungsraum A – den Bereich unterhalb der Geländeoberkante (Fußgängerunterführung, samt B-Ebene und Rampen-/Treppenanlagen) – zu entwickeln. Der Planungsraum B soll hierbei zur Erhebung und Darstellung der Wegeverbindungen und Verkehrsströme dienen.

    Dabei ist zu prüfen, wie die Fußgängerunterführung unter der Max-Brauer-Allee in den Entwurfskonzepten weiterentwickelt werden kann. Von den Teilnehmenden ist eine attraktive und gestalterisch wegweisende Fußwege- und Radwegeverbindung zwischen Bahnhof und der Neuen Großen Bergstraße zu schaffen. Für die Unterführung sind Aussagen zu ihrer funktionalen Optimierung, auch unter Berücksichtigung damit verbundener wirtschaftlicher und sozialer Aspekte dieses verkehrstechnischen Knotenpunkts, darzustellen.

    Im Rahmen des Gutachterverfahrens soll das Tunnelbauwerk in seiner Breite und lichten Höhe (sowie die tragenden Teile des Bauwerks) nicht verändert werden. Auch der Schellfischtunnel soll nicht verändert werden, sondern im Bestand als Denkmal erhalten bleiben.
    Gesetzte Teilnehmer - MSB LANDSCHAFTSARCHITEKTEN Partnerschaft bdla, Hamburg
    - arbos Landschaftsarchitekten, Hamburg
    - gartenlabor landschaftsarchitekten, Hamburg
    Projektadresse Max-Brauer-Alle
    DE-22769 Hamburg
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