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  • DE-86470 Thannhausen
  • 10/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-93984)

Neue Stadtmitte Thannhausen - Bahnhofstraße

Einladungswettbewerb
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    • neue Stadtmitte Thannhausen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
      Schegk Landschaftsarchitekten | Stadtplaner, Haimhausen (DE), Memmingen (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 24.10.2011 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Thannhausen, Thannhausen (DE)
    Betreuer Architekturbüro Machon, Adelmannsfelden (DE)
    Preisrichter Stefanie Jühling, Stephan Martens-Weh, Regine Neubauer, Wolfgang Pazdior, Eberhard Wunderle [Vorsitz]
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2011/50.12)
    Aufgabe
    Die Bahnhofstraße – der ehemalige Untere Markt – ist zwischen der Kreu-zung der Bundesstraße 300 mit der Staatsstraße 2025 im Süden und der Einmündung Kegelstraße im Norden der am stärksten frequentierte inner-städtische Einzelhandelsbereich der Stadt Thannhausen.
    Während der vergangenen Jahre haben sich in der Bahnhofstraße zudem eine nicht unerhebliche Anzahl gastronomischer Betriebe angesiedelt, die gerade in den warmen Monaten insbesondere durch Außenbewirtschaftung zu einer Belebung der Bahnhofstraße beitragen.
    Entlang der Bahnhofstraße befinden sich Beziehungen zu angrenzenden öf-fentlichen Flächen, für die teilweise bereits eine Sanierung nach städtebauli-chen Gesichtspunkten durchgeführt worden ist – Dr.-Georg-und-Lu-Zimmer-mann-Platz, Postgasse, Stadionkapellenplatz und Wiesenthalstraße.
    Die Bahnhofstraße ist eine Staatsstraße – Straßenbaulastträger ist der Frei-staat Bayern vertreten durch das Staatliche Bauamt Krumbach - und kann in Ihrem Querschnitt nur in geringfügigen Umfang entsprechend der dem Aus-lobungstext beiliegenden verkehrstechnischen Grundlagenermittlung, die mit der Staatsbauverwaltung abgestimmt worden ist, verändert werden. Zudem wurde die Asphaltdeckschicht erst im Jahr 2007 vollständig erneuert.
    Die Wettbewerbsaufgabe umfasst somit im Wesentlichen die die Bahnhof-straße auf der West- und Ostseite begleitenden öffentlichen Verkehrsflächen, die ganzheitlich in einer städtebaulich hochwertigen Qualität neu strukturiert und gestaltet werden sollen. Hierbei sind neben ausreichenden Flächen für den ruhenden Verkehr zur Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels die Anbindungen an die einmündenden Straßen und Plätze sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität durch attraktive Außenbewirtschaftungs- und Ruhebe-reiche für Fußgänger zu schaffen. Daneben ist die städtebauliche Gesamt-gestaltung durch ein aufeinander abgestimmtes Beleuchtungs-, Möblierungs- und Begrünungskonzept aufzuwerten.
    Der Stadionkapellenplatz vor der im Jahr 2002 sanierten Stadionkapelle ist in das Gesamtkonzept mit einzubeziehen und städtebaulich neu zu strukturie-ren.
    Des Weiteren ist der nördliche Beginn des Planungsumfangs Bahnhofstraße/ Einmündung Kegelstraße als attraktiver Stadteingang neu zu gestalten. Der
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    eigentliche Einmündungsbereich mit Fahrbahnteiler und Pflanzbereichen wurde erst im Jahr 2007 neu erstellt und soll in eine mögliche Umgestaltung miteinbezogen aber weitgehend unverändert belassen werden.
    Der zweite wesentliche Teil des Gesamtwettbewerbsumfangs ist der Kreu-zungsbereich der Bundesstraße 300 - Augsburger Straße und Christoph-von-Schmid-Straße - mit der Staatsstraße 2025 – Bahnhofstraße und Edmund-Zimmermann-Straße. Der Planungsbereich erstreckt sich im Süden bis zu dem Anwesen Edmund-Zimmermann-Straße 8, im Westen bis zum Anwesen Christoph-von-Schmid-Straße 1 und im Osten bis zur Augsburger Straße 2.
    Neben den Anschlüssen des zentralen Kreuzungsbereiches an die einmün-denden Straßen sind wesentlicher Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe für die „Neue Stadtmitte“ die Freianlagengestaltungen um die Raiffeisenbank (Raiffeisenplatz 1), das Baubergerhaus (Edmund-Zimmermann-Straße 2), das derzeit in Bau befindliche Verwaltungsgebäude für die Verwaltungsge-meinschaft Thannhausen (Edmund-Zimmermann-Straße 5) sowie den Mitte Juli 2011 genehmigten Neubau eines Lebensmittel-Vollsortimenters zwi-schen Edmund-Zimmermann-Straße und Schreieggstraße auf dem Areal der ehemaligen Engelbrauerei Flur-Nummern260 und 260/1 Gemarkung Thann-hausen. Die Wettbewerbsplanung ist hierbei auch auf die bereits vorliegende Freianlagenplanung des Lebensmittel-Vollsortimenters abzustimmen. Durch die Planung soll ein in der Dimension zu der Kleinstadt Thannhausen pas-sender, in die historische Innenstadt integrierter und an der zentralen Haupt-kreuzung orientierter neuer Stadtplatz als „Neue Stadtmitte“ Thannhausens geschaffen werden.
    Der Rückbau bestehender Straßenquerschnitte im Kreuzungsbereich muss auf entsprechend der dem Auslobungstext beiliegender mit der Staatsbau-verwaltung abgestimmter verkehrstechnischer Grundlagenermittlung basie-ren.
    Für das Anwesen Edmund-Zimmermann-Straße 2, das sich im Eigentum der Stadt Thannhausen befindet, gibt es erste Überlegung hinsichtlich Abbruch und Realisierung eines Neubaus mit Geschäften, Büros und Wohnungen. Der Neubau muss wesentliche für die Fassung des städtebaulichen Raumes im südwestlichen Kreuzungsbereich notwendige Raumkanten aufzeigen.
    Gesetzte Teilnehmer - Arbeitsgemeinschaft OPLA Bürogemeinschaft für Ortsplanung & Stadt-entwicklung, Augsburg mit R.Baldauf Landschaftsarchitekten GmbH, Neusäss
    - Arbeitsgemeinschaft Architekten Mühlich, Fink & Partner, Ulm und Baron Landschaftsarchitekten, Ulm
    - Architektur und Städtebau Dipl. Ing. Architekt BDA Franz Arnold, Memmingen
    - Schober Architekten Architektur + Stadtplanung, München
    - Schegk Landschaftsarchitekten I Stadtplaner, Memmingen
    - Büro für Architektur und Stadtplanung Eberhard von Angerer, München
    Projektadresse DE-86470 Thannhausen
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