Einladungswettbewerb | 06/2010
Baugebiet Rennplatz-Nord
8
©Köstlbacher Miczka Architektur Urbanistik
ein 3. Preis
Preisgeld: 10.000 EUR
Köstlbacher Miczka Architektur Urbanistik
Architektur
toponauten freiraumarchitekten gmbh
Landschaftsarchitektur
Beurteilung durch das Preisgericht
Auszüge aus der Jurybeurteilung:
Der Entwurf stellt eine gute städtebauliche Idee dar, die sich aus der umgebenden Bebauungsstruktur sinnfällig entwickelt.
Die Betonung der zentralen Rennplatzfigur wird anders interpretiert fortgesetzt.
Die drei Einzelquartiere im Westen reagieren gut auf die Nachbarschaft.
Die beiden Baufelder der Wohnbebauung werden durch eine eindeutige zentrale Wohnstraße bei guter Orientierbarkeit wirtschaftlich erschlossen.
“…”
Das Freiraumkonzept überzeugt in seiner überaus differenzierten Ausformulierung und bietet auf die städtebauliche Situation richtige Antworten.
“…”
Insbesondere überzeugt die platzartige Aufweitung im westlichen Anger im Zusammenhang mit seiner Funktion als Haupterschließungsraum fürs Wohnen.
Die Idee des naturnahen Pionierwaldes als starke räumliche Barriere zwischen Industrie und Wohnen erscheint als eine interessante und attraktive Antwort.
“…”
Das ökologische Konzept der Niederschlagsentwässerung überzeugt durch sein gestalterisch hohes Potential.
Der Entwurf stellt eine gute städtebauliche Idee dar, die sich aus der umgebenden Bebauungsstruktur sinnfällig entwickelt.
Die Betonung der zentralen Rennplatzfigur wird anders interpretiert fortgesetzt.
Die drei Einzelquartiere im Westen reagieren gut auf die Nachbarschaft.
Die beiden Baufelder der Wohnbebauung werden durch eine eindeutige zentrale Wohnstraße bei guter Orientierbarkeit wirtschaftlich erschlossen.
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Das Freiraumkonzept überzeugt in seiner überaus differenzierten Ausformulierung und bietet auf die städtebauliche Situation richtige Antworten.
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Insbesondere überzeugt die platzartige Aufweitung im westlichen Anger im Zusammenhang mit seiner Funktion als Haupterschließungsraum fürs Wohnen.
Die Idee des naturnahen Pionierwaldes als starke räumliche Barriere zwischen Industrie und Wohnen erscheint als eine interessante und attraktive Antwort.
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Das ökologische Konzept der Niederschlagsentwässerung überzeugt durch sein gestalterisch hohes Potential.
8
©WRW/toponauten
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©WRW/toponauten
Schnitt/ Ansicht von Westen 1.200
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©WRW/toponauten
Schnitt/ Ansicht von Osten 1.200
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©WRW/toponauten
Höfe mit Wasserspiegel
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©WRW/toponauten
Städtebauliches Ensemble
8
©WRW/toponauten
Lageplan 1.500
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©WRW/toponauten
Grundriss EG 1.200