Award / Auszeichnung (auch für Studierende) | 11/2025
competitionline CAMPUS Award 2026
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Rendering Hansaallee
©Niklas Amft
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Engere Wahl | Kategorie: Master- und Diplomarbeiten
Architektur
Erläuterungstext
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Diese Arbeit geht der Frage nach, ob leerstehende Büroflächen in Wohnraum umgenutzt werden können – und ob diese Strategie spürbare Effekte auf den Wohnungsmarkt hat. Die Marktanalyse zeigt: 12 von 51 Bürogebäuden im Untersuchungsgebiet eignen sich für eine Umnutzung. Dadurch könnten rund 1.500 Wohnungen für ca. 3.500 Menschen entstehen – allein in diesem Areal, das etwa ein Zehntel des Düsseldorfer Büroflächenbestands umfasst.
Das Hansahaus dient als hochbauliche Case Study für diese Strategie, den „Adaptive ReUse“. Das Bürogebäude wird in ein überwiegend wohngenutztes Mixed-Use-Gebäude umgewandelt. Der Bestand bleibt mit Ausnahme des Ausbaus erhalten, ergänzt durch einen neuen Laubengang zur Erschließung und Freisitzgestaltung. Die Wohnungen basieren auf einem flexiblen und adaptiven Grundrisskonzept mit nutzungsneutralen und schaltbaren Einheiten.
Darüber hinaus wird das erhebliche Potenzial zur Nachverdichtung ausgenutzt. Der ergänzende Neubau überspannt den Bestand als leichte Stahl-Holz-Konstruktion mit PV-aktivierter Fassade. Der Entwurf folgt dabei dem Prinzip der Suffizienz – mit Fokus auf Energiegewinnung und Ressourcenschonung statt Abriss und Dämmwahn.
In einer Wirtschaftlichkeitsanalyse wird dieser Entwurf mit einer Büromodernisierung verglichen. Das Ergebnis: Der Adaptive ReUse ist nicht nur gesellschaftlich relevant und technisch möglich, sondern vor allem auch wirtschaftlich attraktiv - mit rd. 145% Wertsteigerung pro Quadratmeter BGF verglichen mit einer Modernisierung.
Worauf warten wir also? Lasst uns unseren Gebäudebestand transformieren!
Rendering Hof
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Standortanalyse
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Marktanalyse
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Prinzipien
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EG und Umgebun
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1.OG bis 3.OG
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4.OG bis 5.OG
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DG
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Konstruktion
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Residualwertanalyse
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Modell
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