Verhandlungsverfahren | 11/2024
DSW21; Generalplanerleistungen für den Neubau eines Betriebshofes für diesel-, elektro- und ggf. wasserstoffbetriebene Busse am Standort Castrop
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Das agn-Konzept stellt eine detaillierte Ablaufplanung des Busbetriebshofes dar – Hier die Übersicht von 1. und 2. Bauabschnitt.
©agn
Zuschlag
agn Niederberghaus & Partner GmbH
Architektur, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung
Erläuterungstext
Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) erhalten einen neuen Busbetriebshof für diesel-, elektro- und gegebenenfalls auch wasserstoffbetriebene Busse. agn hat den Auftrag für die Generalplanung des ersten Bauabschnitts dieses spannenden Projekts erhalten.
Das bisherige Busdepot in der Nähe des Castroper Engelburgplatzes entspricht nicht mehr den technischen Standards und wird aufgegeben. Der neue, zukunftsfähige Busbetriebshof entsteht auf dem ehemaligen Zechengelände an der Mengeder Straße an der südöstlichen Stadtgrenze. Basis des Konzeptes ist eine Machbarkeitsstudie, die das Projektteam im Rahmen des VgV-Verfahrens entwickelt hat.
Insgesamt sollen auf dem Busbetriebshof nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts rund 140 Busse bedient werden. Das Raumprogramm umfasst Flächen für Lager, Werkstätten, Fahrdienst, Tankstelle, Stellplätze, Entsorgungsstation, Technik, Löschwassertanks, Havarie und Abstellhallen. Das Konzept stellt eine detaillierte Ablaufplanung des Busbetriebshofes dar – aufgeteilt in den 1. und 2. Bauabschnitt. Außerdem wurde ein umfassendes Energiekonzept entwickelt, das unter anderem einen maximalen Ausbau an Photovoltaikmodulen und den Einsatz von Luft-Wasser-Wärmepumpen vorsieht.
Das bisherige Busdepot in der Nähe des Castroper Engelburgplatzes entspricht nicht mehr den technischen Standards und wird aufgegeben. Der neue, zukunftsfähige Busbetriebshof entsteht auf dem ehemaligen Zechengelände an der Mengeder Straße an der südöstlichen Stadtgrenze. Basis des Konzeptes ist eine Machbarkeitsstudie, die das Projektteam im Rahmen des VgV-Verfahrens entwickelt hat.
Insgesamt sollen auf dem Busbetriebshof nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts rund 140 Busse bedient werden. Das Raumprogramm umfasst Flächen für Lager, Werkstätten, Fahrdienst, Tankstelle, Stellplätze, Entsorgungsstation, Technik, Löschwassertanks, Havarie und Abstellhallen. Das Konzept stellt eine detaillierte Ablaufplanung des Busbetriebshofes dar – aufgeteilt in den 1. und 2. Bauabschnitt. Außerdem wurde ein umfassendes Energiekonzept entwickelt, das unter anderem einen maximalen Ausbau an Photovoltaikmodulen und den Einsatz von Luft-Wasser-Wärmepumpen vorsieht.