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2-phasiger st├Ądtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren | 07/2007

Entwicklung des Areals der ehemaligen Kindl-Brauerei in Berlin-Neuk├Âlln

St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

1. Preis

ppp architekten + stadtplaner

Architektur

CIMA GmbH

Stadtforschung

Frank Kiessling landschaftsarchitekten

Landschaftsarchitektur

Erl├Ąuterungstext

In einem 2-phasigen interdisziplin├Ąren Wettbewerb sollte f├╝r das Gel├Ąnde der ehemaligen Kindl-Brauerei gleicherma├čen ein zukunftsf├Ąhiges st├Ądtebauliches Gesamtkonzept sowie eine immobilienwirtschaftlich realistische, nachhaltige Nutzungsperspektive entwickelt werden.

St├Ądtebauliche Leitidee ist es, in der Typologie von Haus und Hof eine Abfolge von H├Âfen und Pl├Ątzen zu bilden, die von Solit├Ąren und Blockrandbebauung, aus Geb├Ąudebestand und Neubauten gebildet werden. Dabei bilden die historischen Geb├Ąude, das Sudhaus, das Heizungshaus, der Turm und das Maschinenhaus der ehemaligen die Keimzelle der zuk├╝nftigen Entwicklung. Ziel ist es, die bislang isolierte und hermetisch abgeschlossene Industrieenklave der Kindl Brauerei zu ├Âffnen und in die urbane Struktur der Stadt einzubinden.
Pl├Ątze und H├Âfe (Campus, Plaza und Isargarten) generieren ein Kontinuum ├Âffentlicher R├Ąume f├╝r Begegnung und Aufenthalt. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Erlebbarkeit und Inszenierung der Topographie der ehemaligen Rollberge gelegt.

Gemeinsam mit der CIMA Projekt + Entwicklung GmbH und den Zukunftsforschern f hoch x haben wir eine gemischte Nutzungsstruktur vorgeschlagen, die das isolierte Gebiet mit seinem Umfeld vielf├Ąltig vernetzt und das Image des Stadtteils Neuk├Âllns aufwertet.
Durch die Umnutzung teilweise denkmalgesch├╝tzter Bestandsgeb├Ąude der alten Brauerei, Abriss von nicht erhaltenswerter Bausubstanz und Erg├Ąnzung von Neubauten soll das bislang isolierte Gebiet wieder mit seinem Umfeld vernetzt und gleichzeitig eine historische Identit├Ątswahrung erreicht werden. Eine Abfolge von H├Âfen und Pl├Ątzen (Rollbergh├Âfe) bildet den verbindenden Freiraum des Areals und schafft Aufenthalts- und Kommunikationsr├Ąume eigener Identit├Ąt.

Statt der vom Eigent├╝mer urspr├╝nglich vorgesehenen einseitigen Ausrichtung auf monofunktionalen Einzelhandel, schlagen wir gemischte Nutzungsbausteine vor, die sich in das problematische Umfeld einf├╝gen und stabilisierend wirken. Neben begrenzten Handelseinrichtungen sind eine Internationale Universit├Ąt, eine Kulturbrauerei, Ateliers f├╝r kulturell Kreative, Fl├Ąchen f├╝r Baugemeinschaften, Dienstleistungen sowie Sport, Kultur- und Freizeiteinrichtungen vorgesehen.

Das Ziel ist, dass hochwertige Nutzungen das Niveau und Image des Stadtteils Neuk├Âlln heben sollen.
St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

St├Ądtebauliches Konzept/Lageplan

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto

Blick auf die Plaza

Blick auf die Plaza

Blick auf die Plaza

Blick auf die Plaza

Blick auf die Plaza

Blick auf die Plaza

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick auf die Kulturbrauerei

Blick in den Isargarten

Blick in den Isargarten

Blick in den Isargarten

Blick in den Isargarten

Blick in den Isargarten

Blick in den Isargarten

Blick in die Neckarstra├če

Blick in die Neckarstra├če

Blick in die Neckarstra├če

Blick in die Neckarstra├če

Blick in die Neckarstra├če

Blick in die Neckarstra├če