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Nichtoffener Wettbewerb | 05/2026

Entwicklung Doornkaat-GelÀnde in Norden

Überflugperspektive
6

Überflugperspektive

Anerkennung

Preisgeld: 8.300 EUR

nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB schonhoff schadzek depenbrock

Landschaftsarchitektur

CITYFÖRSTER architecture + urbanism

Stadtplanung / StÀdtebau

ErlÀuterungstext

„Doornkaat Boogie Woogie“

Die vorgeschlagenen Interventionen vermitteln zwischen den historisch gewachsenen Strukturen und einem zukunftsweisenden StĂ€dtebaukonzept. Das Doornkaat-Areal entwickelt sich zu einem produktiven Stadtquartier mit hohem Wohnanteil, das seine industrielle Vergangenheit nicht bewahrt, sondern weiterdenkt. Aus dem Bestand entsteht ein differenziertes GefĂŒge aus robusten Strukturen, neuen Bausteinen und einem verbindenden Freiraumsystem. Die vorhandene IdentitĂ€t bleibt ablesbar und wird durch neue Nutzungen, Öffentlichkeiten und RĂŒckzugsrĂ€ume ergĂ€nzt sowie rĂ€umlich neu geordnet.
Der Freiraum ĂŒbernimmt dabei die zentrale strukturierende Funktion. Unter dem Titel „Doornkaat Boogie Woogie“ entsteht – in Anlehnung an das gleichnamige Kunstwerk – ein engmaschiges Netz aus Gassen, PlĂ€tzen, Höfen und grĂŒnen Verbindungen. Dieses System organisiert das Quartier, schafft Orientierung und verknĂŒpft die unterschiedlichen Nutzungen miteinander. Bestehende QualitĂ€ten werden aufgenommen und weiterentwickelt, neue RĂ€ume setzen gezielte Akzente und prĂ€gen die IdentitĂ€t des Ortes.

StÀdtebauliches Konzept: Ein lebendiges Miteinander
Die Ausrichtung und Form der Neubauten reagieren auf die LinearitĂ€t und MaßstĂ€blichkeit des ehemaligen Industrieareals, wodurch ein selbstverstĂ€ndlicher Verbund aus Vorhandenem und Neuem entsteht. Durch diese rĂ€umliche Gliederung werden die öffentlichen, halböffentlichen und privaten FlĂ€chen klar voneinander differenziert ohne physische Barrieren zu erzeugen. Das Quartier ist als gemischt genutzter Stadtraum angelegt. Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit stehen in enger Nachbarschaft und erzeugen ein lebendiges Umfeld. Insbesondere die industriellen BestandsgebĂ€ude und der neue Schotten-Park fungieren als identitĂ€tsstiftende Ankerpunkte fĂŒr öffentliche und gemeinschaftliche Nutzungen. Ökologische und klimatische Anpassungen sind integraler Bestandteil des Konzepts. VersickerungsfĂ€hige BelĂ€ge, differenzierte Vegetationsstrukturen sowie ein sensibler Umgang mit Wasser und Mikroklima setzen ein starkes Zeichen fĂŒr einen klimaresilienten Stadtumbau.
Die stĂ€dtebauliche Struktur entwickelt sich aus der westlich angrenzenden Innenstadt. Deren kleinteilige Parzellierung wird aufgenommen, weitergefĂŒhrt und in eine zeitgemĂ€ĂŸe Form ĂŒberfĂŒhrt. Die Bebauung folgt einem klaren Schottenprinzip: Parallel angeordnete Bauzeilen mit Satteldach strukturieren sowohl die GebĂ€ude als auch die WegefĂŒhrung. Es entsteht ein fein gegliedertes, durchlĂ€ssiges Quartier mit klar lesbaren Raumfolgen.

Wohnen und Nachbarschaft
Innerhalb dieser Struktur entsteht ein ĂŒberwiegend wohngeprĂ€gtes Quartier. Die zweigeschossigen ReihenhĂ€user mit Dachgeschoss sind in schmale Gassen eingebettet, die als ruhige, nachbarschaftliche RĂ€ume mit hoher AufenthaltsqualitĂ€t ausgebildet sind.
Die Kopfbauten der Zeilen ĂŒbernehmen eine besondere Rolle: Sie markieren ÜbergĂ€nge, stĂ€rken die Raumkanten und bilden eigenstĂ€ndige Adressen. Nutzungen wie Kiosk, CafĂ©, Quartiersladen oder Atelierwohnen beleben diese Orte und fördern soziale Interaktion. ErgĂ€nzend zu den ReihenhĂ€usern (49 WE) erweitern vielfĂ€ltige Wohnformen (56 WE) das Angebot – von Mikro-Wohnen ĂŒber Wohngemeinschaften und Cluster-Wohnen bis hin zu altersgerechten Wohnkonzepten. Gemeinschaftlich genutzte FreirĂ€ume fördern Austausch und Alltagspraxis. Das Quartier unterstĂŒtzt so aktiv die Entwicklung einer lebendigen Nachbarschaft. Innerhalb der Wohncluster entstehen geschĂŒtzte TerrassengĂ€rten, die ein angenehmes Maß an PrivatsphĂ€re schaffen. die offen gegliederten Hecken- und Wegestrukturen innerhalb der Cluster lassen Streif- und SpielrĂ€ume fĂŒr Kinder entstehen und fördern den nachbarschaftlichen Austausch. Zwischen den Wohnclustern bilden die markanten Nachbarschaftsgassen einen durchlĂ€ssigen und zugleich in sich gekehrten Ort, der sich sowohl an Besucher als auch an Bewohner adressiert. Die bewusst zurĂŒckhaltende Gestaltung soll Gelegenheit zur freien Aneignung und Bespielung bieten, die Klönschnack-BĂ€nke und die Malkreise schaffen zusammen mit den stĂ€dtebaulichen Fugen einen kleinteiligen und verspielten Charakter und lassen ein „urbanes Wohnzimmer“ entstehen.

Produktive QuartiersplÀtze
Am westlichen Antritt zur FußgĂ€ngerzone Neuer Weg vermittelt ein neuer urbaner Quartiersplatz zwischen Bestand und Neubau und schafft eine identitĂ€tsstiftende sowie einladende Geste. Die großzĂŒgige PlatzflĂ€che mit Wasserspiel bildet ein markantes Entree fĂŒr das bestehende Hotel, setzt einen urbanen Akzent und bietet ausreichend Raum fĂŒr stadtspezifische Außenraumnutzung wie Außengastronomie und diverse Veranstaltungen.
In Richtung SĂŒden entsteht ein fließender Übergang zum GrĂŒnen Hof, der sich wie selbstverstĂ€ndlich dem neuen Gewerbe- und Mikrowohnkomplex zuordnet.
Vom Entree aus fĂŒhrt die lineare Wege- und Vegetationsstruktur in das „Herz“ des neuen Quartiers, dem „Platz im Platz“. Dieser besondere Ort fungiert als gemeinsamer Ankunfts- und Aufenthaltsraum und verbindet Alt und Neu rĂ€umlich wie funktional. Als urbanes Zentrum bĂŒndelt er vielfĂ€ltige Nutzungen: WerkstĂ€tten, VeranstaltungsrĂ€ume, Mensa und Verwaltung treffen hier auf die Angebote des Wohnquartiers und schaffen ein offenes, aktives Umfeld, welches durch die verspielte Formsprache untermalt wird.
Die organischen Intarsien aus wassergebundener Wegedecke und VegetationsflĂ€chen laden zur Aneignung ein; Der Raum fungiert als Pausentreff, Ausstellungsraum oder FreiluftbĂŒro. FĂŒr die Mensa und das angrenzende CafĂ© wird reichlich Raum fĂŒr Außengastronomie geboten.

MobilitÀt: Autoarm und vernetzt
Das Quartier setzt konsequent auf Fuß- und Radverkehr. Ein feinmaschiges Wegenetz erschließt das Gebiet aus allen Richtungen. Die Verlagerung der BestandsbrĂŒcke stĂ€rkt die Anbindung und eröffnet Entwicklungspotenziale im Umfeld.
FahrradstellplĂ€tze, Sharing-Angebote und eine Quartierswerkstatt unterstĂŒtzen nachhaltige MobilitĂ€t. Der motorisierte Verkehr wird am Rand in einer Quartiersgarage gebĂŒndelt, wodurch die Wohnbereiche weitgehend autofrei bleiben. Die PKW-Fahrspur Doornkaatstraße bleibt im Bereich des Entrees erhalten und leitet den MIV in die Große Hinterlohne. ErgĂ€nzende Funktionen wie Paketstation, Serviceangebote und WerkstĂ€tten sind dort integriert. Anlieferungen erfolgen gezielt von Norden, wĂ€hrend Feuerwehr und Entsorgung das Quartier von Osten und Westen erreichen können.

Energiekonzept
Die Quartiersgarage ĂŒbernimmt eine zentrale Rolle in der Energieversorgung. Als technische Drehscheibe bĂŒndelt sie Infrastrukturen fĂŒr ein regenerativ gespeistes NahwĂ€rmenetz. Photovoltaik auf DachflĂ€chen sowie Speichersysteme ermöglichen eine hohe Eigenversorgung und flexible Steuerung. Kompakte Bauweisen und effiziente GebĂ€udetypologien reduzieren zusĂ€tzlich den Energiebedarf. Die gebĂŒndelte Infrastruktur bleibt langfristig anpassungsfĂ€hig und bildet die Grundlage fĂŒr eine nachhaltige Quartiersentwicklung.

Schotten-Park
Der Schotten-Park bildet mit seinem reichhaltigen Freiraumangebot und der hohen AufenthaltsqualitĂ€t ein neues, grĂŒnes Herz fĂŒr das kĂŒnftige Quartier und darĂŒber hinaus.
Als konzeptioneller Vorschlag entsteht ein neuer BrĂŒckenschlag, der die stĂ€dtebaulichen Fluchten aufnimmt und somit eine prĂ€gnante, quartiersĂŒbergreifende Verbindung herstellt.
Das „AktivitĂ€tsband“ flankiert diese Verbindung und fĂŒhrt die Menschen wie selbstverstĂ€ndlich in den Park hinein und fasst dabei die vielfĂ€ltigen Angebote zu einer rĂ€umlich wahrnehmbaren und identitĂ€tsstiftenden Einheit zusammen. Die bestehenden Baukörper werden dabei mit neuen Nutzungen bespielt auf die der Parkraum in enger Korrespondenz reagiert: Am Bootsverleih entsteht durch Rasenstufen und die Steganlage ein einmaliger Bezug zum Wasser, am neuen Kultur- und Jugendtreff öffnet sich eine großzĂŒgige VeranstaltungsbĂŒhne mit Ausrichtung in den Park, sowie ein breit gefĂ€chertes Spiel- und Sportangebot. Die weitrĂ€umige WiesenflĂ€che, die Haingruppen und die sanft modellierte Topografie bieten Raum fĂŒr Kontemplation, RĂŒckzug und Ruhe. Das AktivitĂ€tsband erlaubt in puncto Dimensionierung und Robustheit ebenfalls die Zuwegung fĂŒr Wartungsfahrzeuge bis an die Wasserkante.

Das Konzept der „Schwammstadt“ wird zum Regenwassermanagement und gleichzeitig zur Trockenheitsvorsorge der PflanzflĂ€chen genutzt. Unter diesem Aspekt orientiert sich der lokale Wasserhaushalt an den natĂŒrlichen Kreislaufsysteme: Die zahlreichen VegetationsflĂ€chen im Quartier erlauben einen temporĂ€ren Einstau und somit eine zeitverzögerte Versickerung und Verdunstung. Ein System von unterirdischen Verrohrungen und ÜberlĂ€ufen fĂŒhrt ĂŒberschĂŒssiges Wasser zu einer zentralen Rigole im SĂŒden des Quartiers mit weiterer Überleitung in die „Regentreppe“ und anschließender Ableitung in das Norder Tief. In der Regentreppe bilden sich wechselfeuchte Biotope mit einem positiven Mehrwert fĂŒr Mikroklima und BiodiversitĂ€t. Das AktivitĂ€tsband und Große Teile des Platz- und Wegenetzes, sowie die PKW- und Fahrradstellplatzanlagen werden aus versickerungsfĂ€higen Materialien hergestellt. Die Gehölzneupflanzungen erfolgen mit klimaresilienten ZukunftsbĂ€umen wie z. B. Alnus x spaethii, Gleditsia triacanthos, Liquidambar styraciflua und Koelreuteria paniculata.
Entlang der fassadenbegleitenden GrĂŒnflĂ€chen werden durch unterschiedliche Stauden-, GrĂ€ser- und Wiesen-KrĂ€uteransaaten thematische Schwerpunkte gesetzt und rĂ€umliche AtmosphĂ€ren gestĂ€rkt: Entlang der Hauptwegeverbindungen sorgt eine Initialpflanzung von heimischen, mehrjĂ€hrigen und standortangepassten Stauden fĂŒr eine ortstypische Farb- und BlĂŒtenpracht, die angrenzenden GrĂŒnflĂ€chen werden zu artenreichen Schmetterlings- und Bienenwiesen qualifiziert. Durch den Verzicht auf DĂŒnger und die Reduzierung der Mahd lassen sich Pflegekosten und -aufwand minimieren und die DiversitĂ€t steigern.
Insgesamt bilden die vorgeschlagenen stĂ€dtebaulichen und freiraumplanerischen Interventionen ein modernes, urbanes Freiraumsystem, das durch seine hohe QualitĂ€t und verbindende Funktion auch zur Aufwertung der angrenzenden StadtrĂ€ume beitrĂ€gt. Es entstehen besondere Orte, die mit eigenstĂ€ndiger IdentitĂ€t und neuen QualitĂ€ten fĂŒr die Bewohner und Besucher ein lebendiges Quartier als neuen Stadtbaustein bilden, der sich selbstbewusst in das Stadtbild von Nordens Innenstadt einfĂŒgt.

Beurteilung durch das Preisgericht

Die Verfasser:innen der Arbeit 1083 schaffen ĂŒber den intensiven Einsatz von Bebauung in Kombination mit prĂ€gnanten FreirĂ€umen einen besonderen Ort im Zentrum von Norden.
Der Besucher wird ĂŒber eine breite Promenade vom Neuen Weg in das Areal gezogen. Das EckgebĂ€ude Neuer Weg 35 wird abgerissen, um eine großzĂŒgige Zugangssituation zu kreieren. Baumreihen signalisieren den Eingang in den neuen, grĂŒnen Stadtraum.
Im Zentrum des Areals wird ein neues Wohngebiet in ortstypischer giebelstĂ€ndiger Lohnenstruktur geschaffen, an der nördlichen Kante wird das Parkhaus verortet. Parkhaus und Wohnbebauung bilden zusammen eine prĂ€gnante Mitte, die durch schmale Gassen und intensiv begrĂŒnte Fugen eine besondere QualitĂ€t erhĂ€lt. Die zurĂŒckhaltende Geschossigkeit der Bebauung wird positiv beurteilt, es wird
keine Konkurrenz zum Doornkaat Areal aufgebaut.
Die stadtrÀumlichen Besonderheiten des Doornkaatareals werden erkannt, aufgegriffen und neuinterpretiert.
Die WegefĂŒhrung ist spannend, die Innenhöfe der Wohnbauten qualitĂ€tsvoll, die Eckpunkte der GebĂ€uderiegel werden betont, sowohl funktional als auch architektonisch. Die Ausbildung der Gartenbereiche als halböffentliche FreirĂ€ume wird von der Jury positiv bewertet. Eine gewerbliche Nutzung des Quartieres in unmittelbarer NĂ€he zur FußgĂ€ngerzone wird aber in Frage gestellt.
Leider enden alle drei Wege im Osten des neuen Quartiers ohne besondere Ziele oder Endpunkte, hier vermisst die Jury die stadtrÀumliche Ausformulierung.
Das Vis-a-vis der Wohnbebauung zum Parkhaus zeigt die Problematik des Maßstabssprungs von der zweigeschossigen Wohnbebauung zum großvolumigen Baukörper des Parkhauses. Der Zugang zwischen Parkhaus und Polizei fĂ€llt gegenĂŒber dem sonstigen Areal ab. Die Anbindung des Plangebietes ĂŒber eine konsequente Achse ĂŒber das Nordener Tief zum Nordens Tor und weiter zum Bahnhof wird
positiv bewertet.
Als Schnittstelle zwischen Promenade und Wohnquartier wird vor dem Doornkaat Ensemble ein Platz angeordnet, der den Blick auf das historische Ensemble eröffnen soll. Die intensive Bepflanzung des Platzes mit BÀumen steht diesem Ansinnen jedoch entgegen.
Im Osten schließt an die Wohnbebauung der Parkbereich an. Die FreiflĂ€che wird mit RasenflĂ€chen, einer Skateanlage und diversen Nutzungen bespielt. Der Freiraum ist harmonisch gestaltet, wirkt aufgrund der rĂ€umlichen Enge jedoch etwas ĂŒbermöbliert. Die Jury wĂŒrde sich eine prĂ€gnantere Ausbildung dieses wichtigen Stadtraums wĂŒnschen.
Die Anlage einer „Wassertreppe“ östlich des Parks wird uneinheitlich bewertet. Einerseits kann hier eine spanende Anlage entstehen, durch die das anfallende Regenwasser vor der Einleitung in das FließgewĂ€sser gereinigt wird. Andererseits steht die Lage der Wassertreppe im Widerspruch zur natĂŒrlichen Topografie, die Herstellung der Anlage wĂ€re mit massiven Bodenbewegungen verbunden. DarĂŒber hinaus kann die aufwĂ€ndige Konstruktion nur einen Teil des zurĂŒckzuhaltenden Wassers aufnehmen.
Die Einengung des Profils des Nordener Tiefs im Bereich des Stegs wird kritisch beurteilt.
Die Anlieferung des Heizkraftwerkes mit Hackschnitzeln ist nicht gelöst.
In der Achse des Platzes vor dem Doornkaat Areal wird an der Polizeidirektion ein weiterer Platz angelegt, der diesmal als Parkplatz ausgebildet wird. Damit bildet ein Stellplatz den Endpunkt der wichtigsten stÀdtebaulichen Achse, was von der Jury bemÀngelt wird.
Insgesamt gelingt es den Verfasser:innen, einen spannenden Stadtraum auszubilden, der ein attraktives Wohnangebot eröffnet. Die zusĂ€tzliche Wohnnutzung geht jedoch zu Lasten der FreiraumqualitĂ€t und des öffentlichen Freiraumangebotes. Die von der Bevölkerung gewĂŒnschten großzĂŒgigen, multifunktional bespielbaren GrĂŒnrĂ€ume sind mit dem vorliegenden Entwurf nur ansatzweise realisierbar.
Die Sichtbeziehung von der Innenstadt zur Landschaft und andersherum vom Tief zum Doornkaat Areal sind durch die Bebauung versperrt, was im Widerspruch zur Denkmalpflege steht.
Perspektive Nachbarschaftsgasse

Perspektive Nachbarschaftsgasse

Gesamtlageplan

Gesamtlageplan

Lageplan Nachbarschaftsgassen und Schottenpark

Lageplan Nachbarschaftsgassen und Schottenpark

Detail Platz im Platz

Detail Platz im Platz

Detail AktivitÀtsband

Detail AktivitÀtsband