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Nichtoffener Wettbewerb | 08/2025

Entwicklung Innovationsquartier Oldenburg (IQON)

Perspektive IQON Zentral
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Perspektive IQON Zentral

1. Preis / Zuschlag

Preisgeld: 50.000 EUR

vielmo architekten

Architektur

r+b landschaft s architektur

Landschaftsarchitektur

IGTech GmbH

TGA-Fachplanung

Mosbacher + Roll Beratungs- und Planungsgesellschaft für Fassadentechnik mbH

Fassadenplanung

Halfkann+Kirchner

Brandschutzplanung

Atelier Tata

Visualisierung

werk5 GmbH

Modellbau

Erläuterungstext

Städtebau

Das Innovationsquartier IQON am Standort Oldenburg ist der städtebauliche und architektonische Nukleus einer neuen Entwicklung.
Die Alleinstellung der Gebäudecluster wird zum einen durch eine Sondergeometrie der Gebäude, die aus dem städtebaulichen Kontext abgeleitet ist, entwickelt; es entstehen an beiden Standorten im Zusammenspiel mit den Platzflächen markante, städtebauliche Grundfiguren.
Zum anderen vermittelt die moderne Fassadenkonzeption Transparenz und eine neue technische und nachhaltige Dimension.

Die Gebäude stehen im Dialog mit den tradierten Klinkerbauwerken. Verbindendes Element im Kontext des historischen Gewerbegebiets „Alte Fleiwa“ sind die Bodenbeläge aus Klinker am Platz des EWE-Forums, die für die öffentlichen Platzflächen vor den neuen Gebäuden übernommen werden.

Das Grundstück 3667/317 bleibt unbebaut und als zusätzliche grüne Puffer- und Abstandsfläche zu den Wohngebieten erhalten.

Die Fassaden in Richtung Nord-Westen und teilweise im Osten werden begrünt und schaffen so ein angenehmes Ambiente zu den Wohngebäuden, während die Fassaden am IQON Platz und an den öffentlichen Straßen urban in Erscheinung treten.

Architektur

Am Standort IQON Zentral wird das Raumprogramm in Form eines ‚Innovations-Clusters‘ abgebildet, das in drei Gebäude gegliedert ist: Zwei viergeschossige Kopfgebäude, die den neuen IQON Platz vor den historischen Eingangsgebäuden räumlich artikulieren und ein lang-gestreckter, dreigeschossiger Baukörper im Binnenraum des Quartiers. Der erste Bauabschnitt umfasst die beiden Kopfgebäude, im zweiten Bauabschnitt wird der dreigeschossige Baukörper erstellt. Optional kann diese städtebauliche Struktur um einen weiteren Bauabschnitt in Richtung Osten erweitert werden.

Alle Baukörper sind auf allen Ebenen über Verbindungselemente barrierefrei direkt miteinander verbunden und stehen sinnbildlich für ein wachsendes Forschungsnetzwerk.

Am Standort IQON West gliedert sich die Gebäudestruktur in zwei Baukörper, die die große Halle der Industrie- und Werkstattlabore einfassen. Die Werkstatthalle wird zweigeschossig mit Forschungsbüros überbaut, die die beiden Sonderbaukörper räumlich und funktional miteinander verbindet. Der zweite Bauabschnitt erfolgt durch eine Aufstockung des westlichen Baukörpers.

An beiden Standorten folgt die Grundrissstruktur der gleichen Grundkonzeption: Durch markante Gebäudeeinschnitte in den Erdgeschossen werden die Haupteingänge städtebaulich markiert und schaffen einen fließenden Übergang der Eingangsbereiche zu den vorgelagerten Platzflächen. Innenliegende, begrünte Lichthöfe in den Obergeschossen charakterisieren die Atmosphäre des Arbeitsumfeldes und gewährleisten einen hohen Tageslichteintrag in die Nutzflächen.

Die Erschließungskerne sind so organisiert, dass eine flächeneffiziente Nutzung sichergestellt ist und eine flexible Organisation sowie eine langfristige Anpassungsfähigkeit der Compartments gegeben ist. Die hohe Flexibilität in der Organisation und Anpassung der Laborflächen-Cluster und der Werkstatthalle in den Erdgeschossen beider Gebäude wird durch die Stahl-/ Betonkonstruktion, die stützenfrei große Spannweiten bei geringen konstruktiven Höhen ermöglicht, sichergestellt.

Alle Bereiche der Neubauten sind inklusive aller Anschlüsse an die Außenanlagen vollumfänglich barrierefrei geplant.

Die Fassaden der Gebäude schaffen ein neues Zeichen im Innovationsquartier Oldenburg im Kontext der gewachsenen, tradierten Strukturen: Eine transparente rezyklierbare Glas-/Aluminium-Elementfassade ist die physikalische Außenhaut der Holz-Hybridkonstruktion. Die Fassade ist im Raster von 1,20m aufgebaut und ermöglicht Trennwandanschlüsse an allen Achsen. Dieser Elementfassade wird ein dreidimensionaler Sonnenschutzscreen vorgehängt, der die Verschattungsfunktionen bei hochstehender Sommersonne übernimmt und gleichzeitig einen Wärmeeintrag bei tiefstehender Wintersonne ermöglicht. Dadurch kann der Bedarf an zusätzlichem Sonnen- und Blendschutz deutlich reduziert werden – der Außenbezug bleibt auch tagsüber weitgehend erhalten.
Die Konstruktion der Gebäude erfolgt in einer Holz-Hybridbauweise: Die vertikalen Erschließungskerne sowie das Erdgeschoss werden als Stahlbetonkonstruktion konzipiert und sind das Statische „Rückgrat“ für die angeschlossene Holz-Skelettkonstruktion in den Obergeschossen. Diese konstruktive Gliederung der Struktur ist die Basis des Brandschutz- und Schallschutzkonzepts.
Die Holz-Skelettkonstruktion wird wie folgt ausgeführt:
Primäre Holz-Tragkonstruktion: Stützen und Träger (deckengleich an Fassade und als Unterzüge im Innern). Dazwischen werden Holzbalken als Holz-Beton-Verbunddecke mit dünner Betonschicht gespannt. Dies optimiert den Schallschutz, die Rauchdichtigkeit und ist Basis zur Anbindung des reversibel zusammengesteckten Holzskeletts an die aussteifenden Kerne. Die Holzkonstruktion wird im Inneren sicht- und erlebbar. Die Raumakustik erfolgt über Heiz-Kühlsegel zwischen den Balken. Generell wird auf abgehängte Decken in den Bürobereichen verzichtet.

Freiraum

Die Neuarrondierung der Gebäude, Erschließungs- und Freiflächen schafft vielfältig nutzbare und identitätsstiftende Bereiche, die den Aspekten der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. Hierbei spielt die Berücksichtigung funktionaler Abläufe sowie die Integration von Aufenthaltsflächen für die Nutzer im Außenraum eine wesentliche Rolle. Die gebäudebezogenen Freiflächen haben eine entscheidende Bedeutung hinsichtlich der Adressierung, Einbettung und Präsenz der Gebäudekörper. Durch die nahtlose Verschränkung der Innen- und Außenräume wird die Voraus-setzung für die Umsetzung der in Abschnitt 2.2 formulierten Planungsziele geschaffen.

Der Anteil an Grünflächen wird durch die Ausbildung von „Grünen Inseln“, extensiv begrünten Dächern, Fassadenbegrünung und flankierenden Grünflächen wesentlich erhöht. Die gezielte Neupflanzung sowie der weitestgehende Erhalt von Solitärgehölzen dimensioniert die Freiflächen in einem funktionalen und menschlichen Maßstab. Die Verwendung von Solitärbäumen in hoher Pflanzqualität ist für die Platzflächen vorgesehen. Dichte, artenreiche Unterpflanzungen bilden den räumlichen Rahmen. Zur Begrünung und Strukturierung der Plätze werden intensiv begrünte Vegetationsbereiche vorgesehen. Ein ausgeglichenes Kleinklima innerhalb der neuen Platzräume und seinem Umfeld entsteht. Im Bereich der Stellplätze sorgen großkronige Solitärgehölze für eine natürliche Beschattung der parkenden Autos. Sitzgelegenheiten im Bereich der Grünen Inseln stärken die Aufenthaltsqualität.

Das auf den Grundstücken anfallende Regenwasser wird vollständig vor Ort zurückgehalten und versickert sowie anteilig in „Grauwasserzisternen“ geleitet, die die Wasserversorgung der Pflanzflächen dauerhaft sicherstellen. Die Dächer fangen mittels Retentionselementen bei Starkregenereignissen die Wasserspitzen, leiten diese gedrosselt ab und werden über eine Kombination aus Zisternen und Rigolen der Bewässerung und dem Grundwasser zugeführt.

Anhand der Oberflächenmaterialität und des Vegetationskonzeptes entwickeln die Freiflächen im Zusammenspiel des Platzes am EWE Forum/ Alte Fleiwa eine sofort erkennbare Zusammen-gehörigkeit der beiden IQON-Grundstücke.

Materialien
Die Bodenbeläge werden unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit teils versickerungsfähig mittels wasserdurchlässiger Beläge ausgebildet. Dabei kommen sowohl offenporige Rasenliner und Klinkerbeläge zum Einsatz. Neupflanzungen sind in vielfältiger Baumartenzusammensetzung mit stadtklimaverträglichen Sorten gemäß Empfehlung für Zukunftsbäume nach GALK / BdB geplant - Solitäre: Schnurbaum, Zerreiche, Gleditsie, Kaisererle, Esche, Hainbuche und Liquidambar.

Beurteilung durch das Preisgericht

Städtebau und Architektur
Der Wettbewerbsbeitrag 2004 besticht durch eine Gesamtkonzeption, bei der die Gebäude IQON Zentral und IQON West städtebaulich und architektonisch stark korrespondieren und in den direkten Dialog miteinander treten. Durch analoge Volumetrien mit 4 beziehungswiese 3 Geschossen - bei maximaler Gebäudehöhe von 16 Metern - sowie typologisch analog konstruierten Fassadenkonstruktionen (im wirtschaftlichen Ausbauraster von 1,20 m) verlinken sie sich im Quartier Alte Fleiwa erkennbar als die zwei neuen IQON Häuser.

Die vorgeschlagene Gebäudegestalt - mit Betonung der Horizontalen aus Stahlbetonbändern und subtil rhythmisierten, konischen Vertikallamellen aus Aluminium - besticht, sie reagiert sensibel auf den Ort und ist von hoher Eleganz. Die gute Detailumsetzung ist im Falle einer Realisierung essentiell.

Bestandteile der vorgeschlagenen Fassadenbegrünungen wären in Bezug auf Konstruktion, Handhabung und Alltagstauglichkeit im Sinne der Auslobung zu konkretisieren.

Die Gebäude erscheinen zeitgemäß und ́seriell umsetzbar ́, was der Intention einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Ausführung entsprechen würde. Die gewählte Konstruktionsart aus Holzskelettkonstruktion und CO2-reduziertem Beton kann nachvollzogen werden, Stichworte: Lebenszyklus, regionale und nachwachsende Baustoffe, Recyklierbarkeit.

Die eingeschnittenen Innenhöfe generieren spannende Innen- und Außenraumbezüge, evtl. wäre hier - bezogen auf das A/V-Verhältnis - eine Überdeckelung als ́warme Atrien ́ zu prüfen.
Die städtebauliche Konfiguration und Körnung aus zwei 4-geschossigen gekippten Trapezformen mit zwischengeschalteter 3-geschossiger Spange IQON West und vier gestalteten Innenhöfen überzeugt, für beide Plangebiete ergeben sich durch den Versatz der Gebäude spannende Außenbereiche.

Den Gebäuden wird eine zurückhaltende Eleganz attestiert. Die Gebäudegestalt ́strahlt positiv in die Umgebung ab ́ und unterstreicht den Stellenwert des Projekts für den Standort, ohne seine Umgebung zu dominieren. Vielmehr bereichert die neue Fassadentypologien aus Beton und Holz einen zeitgemäß modernen Auftritt im Quartier, das bisher primär durch Klinker- und Putzfassaden geprägt ist. Die städtebaulich präzise abgeleitete Volumengliederung sichert den umgebenden Gebäuden – und insbesondere den denkmalgeschützten Gebäuden – weiterhin den ihnen zukommenden Stellenwert.

Die Haupteingänge zu den Häusern IQON Zentral am Vorplatz und IQON West in Richtung Alte Fleiwa sind plausibel platziert und adressiert. Von beiden Foyers sind „Schaufenster-Bezüge“ zu den transparenten Laboren gut erkennbar, so dass eine Präsentation der Laborwelt möglich wird.

Am Standort IQON Zentral entsteht ein zur Ecke Industriestraße / Am Schützenplatz gut dimensionierter Vorplatz mit klar einsehbarem Zentraleingang. Die Verzahnung mit dem Freiraum gelingt gut. Der Gebäudesprung IQON West generiert durch den Versatz einen Werkhof, der den Sektionaltoren zu den robusten Laboren vorgelagert ist, an geeigneter Position. Die Tiefe des Werkhofs ist zu überprüfen.

Die vorgeschlagene Zufahrtssituation zu den beiden Techniklaboren des DFKI liegt innerhalb des freizuhaltenden Kronendurchmessers und kann so nicht funktionieren. Eine mögliche Lösung kann nur in einer entsprechenden Neuordnung des Erdgeschossgrundrisses liegen. In diesem Zuge wäre die Freihaltung des Kronendurchmesser (+1 m) durch den zukünftigen Fassadenverlauf sicherzustellen und die Einpassung auf das ausgewiesene Plangrundstück zu überprüfen. Die Abstandsflächenüberschreitung im Bereich des Laubengangs in Richtung Norden wird ebenfalls kritisiert.

Die inneren Funktionen im Gebäude, insbesondere die Clusterung der Compartements aller Ebenen werden insgesamt positiv gewertet Die Kommunikationsflächen innerhalb und zwischen den Compartements sind von hoher Qualität.

Die (geforderten) Funktionsstrukturen aus Einzelbüros könnten im Falle einer weiteren Überarbeitung erforderlichenfalls problemlos in einen Mix aus Kombi-, Doppel- und Einzelbüros sowie Open Space bzw. Office, Meeting Points und Sensual Points überführt werden. In diesem Zuge besteht die realistische Chance, die unterdurchschnittlichen Flächeneffizienzwerte zu
optimieren, ohne dabei die besondere Qualität der Kommunikationsflächen zu mindern.

Ein Kritikpunkt der Jury konzentriert sich auf die Erweiterungsvorschläge der Phase 2, die auf Grund zu hoher Dichte und Flächenversiegelung auf dem Zentralgrundstück sowie in Bezug auf die vorgeschlagene Aufstockung für IQON West nicht unproblematisch erscheinen.

Brandschutz
Der Brandschutz wurde insgesamt plausibel gelöst. Das Konzept ist umfangreich und gut nachvollziehbar.
Der zweite Rettungsweg über die Loggia / Außentreppe im IQON West ist ein guter Ansatz. Allerdings wären die Brandabschnittsflächen des IQON West mit der Baubehörde abzustimmen.

Freiraumplanung
IQON Zentral
Der Entwurf sieht einen klar gefassten und proportional stimmigen Eingangsplatz vor.

Der ́grüne Dreiklang ́ aus Vegetationsflächen gliedert die Platzfläche und erzeugt zusammen mit den Sitzgelegenheiten einen einladenden Willkommensplatz unter einem lichten Blätterdach durch neue Baumsetzungen. Der Eingangsplatz vermittelt mittels einer Niveauanhebung zum Eingang. Die übrigen Freiflächen in der 1. Ausbaustufen sehen neben Zuwegungen um das Gebäude und Fahrradstellplätze im Süden und Norden nur eine Grünfläche vor, die kaum weiter erklärt wird.

Der Fußabdruck des Gebäudeensembles in der 2. Ausbaustufe füllt fast das gesamte Grundstück aus, die verbleibenden Freiflächen wären dann aufgrund der engen Gebäudestellung in ihrer Qualität zu hinterfragen.

IQON West
Der Eingangsbereich öffnet sich durch einen Unterschnitt Richtung Osten und lässt eine kleine, aber einladende Platzgeste entstehen. Die südliche Erschließung der Werkstattlabore wird lobend erwähnt. Der Abstand zu den Bestandsbäumen im Westen wird unterschritten. Die Realisierbarkeit des Gebäudes wäre an dieser Kante daher schwierig. Die nach Norden ausgerichteten Techniklabore sind nicht anfahrbar.

Nachhaltigkeitsaspekte
Im Vergleich der eingereichten Wettbewerbsarbeiten ist der Entwurf bei Verwendung der SNAP-Methodik hinsichtlich der BNB-Nachhaltigkeitsbewertung im oberen Mittelfeld einzuordnen.
Besonders hervorzuheben ist die zu erwartende gute Bewertung für die Themen Funktionalität und Nutzerkomfort. Die Themen Wirtschaftlichkeit sowie Ressourcen + Energie lassen durchschnittliche Ergebnisse erwarten.

Sehr gute Noten werden im Kriterium Kommunikationszonen und Öffentliche Zugänglichkeit erzielt. Negativ fällt die Bewertung der Flächeneffizienz auf.

Fazit
Insgesamt löst der Beitrag 2004 die vielfältigen Fragestellungen und Herausforderungen der Aufgabenstellung zu wesentlichen Teilen in überzeugender Weise.

Die städtebauliche Setzung und der ́architektonische Ausdruck ́ sind gelungen, die Raumfunktionen gut organisiert. Die Freiflächenplanung bleibt leider teilweise etwas skizzenhaft. Alles in allem ein sehr wichtiger Beitrag für die gestellte Aufgabe, dessen Realisierung empfohlen werden kann.
Perspektive IQON West

Perspektive IQON West

Städtebauliches Strukturkonzept

Städtebauliches Strukturkonzept

Lageplan IQON Zentral mit Erweiterungsoption

Lageplan IQON Zentral mit Erweiterungsoption

Lageplan IQON West mit Erweiterungsoption

Lageplan IQON West mit Erweiterungsoption

Lageplan IQON West Grundriss EG

Lageplan IQON West Grundriss EG

IQON West Grundriss EG

IQON West Grundriss EG

IQON West Obergeschoss

IQON West Obergeschoss

IQON West Schnitte

IQON West Schnitte

IQON West Ansichten

IQON West Ansichten

IQON Zentral Grundriss EG

IQON Zentral Grundriss EG

IQON Zentral Grundriss EG

IQON Zentral Grundriss EG

IQONZentral Grundriss OG

IQONZentral Grundriss OG

IQON Zentral Schnitte

IQON Zentral Schnitte

IQON Zentral Ansichten

IQON Zentral Ansichten

Fassadendetail

Fassadendetail

Städtebauliche Raumbezüge

Städtebauliche Raumbezüge

Schwarzplan

Schwarzplan